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Künstliche Intelligenz: LG: KI bremst Wertverlust von Hausgeräten

Berlin - Der südkoreanische Elektronikkonzern LG rechnet damit, dass Hausgeräte dank Künstlicher Intelligenz länger ihren Wert behalten. Mit Hilfe lernender Systeme im Hintergrund würden die Geräte mit wachsender Nutzung immer smarter, statt wie bisher an Wert zu verlieren.

IFA

Die IFA ist noch bis zum 5. September für die Öffentlichkeit geöffnet. Foto: Carsten Koall

Der südkoreanische Elektronikkonzern LG rechnet damit, dass dank Künstlicher Intelligenz länger ihren Wert behalten. Mit Hilfe lernender Systeme im Hintergrund würden die Geräte mit wachsender Nutzung immer smarter, statt wie bisher an Wert zu verlieren.

«Wir sind dabei aber noch ganz am Anfang der Entwicklung», sagte Technik-Chef I.P. Park am Rande der Technik-Messe IFA in .

LG zeigt auf der IFA in Berlin seine neue Serie smarter Haushaltsgeräte unter der Dachmarke «ThinQ» und setzt dabei massiv auf Künstliche Intelligenz. Der Kühlschrank gibt dabei Rezeptideen und sorgt gleichzeitig für die optimale Einstellung des Backofens. Beim Einsatz von Künstlicher setzt LG auf ein auch für Partner offenes Ökosystem. So lasse sich das TV-Gerät per Sprache steuern, doch die Frage nach dem nächsten Restaurant werde wiederum von Google beantwortet. Kein Unternehmen könne heute die Wünsche der Nutzer mehr allein befriedigen, dazu brauche es Partner. Um einheitliche Standards zu etablieren, arbeite LG in der Industriegruppe Open Connectivity Foundation mit Partnern und Wettbewerbern zusammen.

Offene Plattformen böten auf lange Sicht auch mehr Datensicherheit, sagte Park. Die Politik von LG sei es, lediglich Nutzungsdaten auszuwerten. «Wir speichern keine persönlichen Kundeninformationen», betonte Park. Die persönlichen Informationen sollten den Nutzern gehören.

Auf der in Berlin ist auch dieses Jahr wieder die Vernetzung intelligenter Geräte ein großes Trendthema, das vor allem durch Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz und durch die Möglichkeiten der Sprachsteuerung beflügelt wird. Dabei fallen riesige Mengen an Daten an. Datenschützer kritisieren, dass auf diese Weise Kühlschränke und Spülmaschinen zu den Datenquellen großer Konzerne werden.

dpa
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.