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Markt gewachsen: Verband: Über 50-Jährige größte Gruppe der Gamer

Berlin - Nutzer von Computer- und Videospielen werden immer älter. Während das Durchschnittsalter vergangenes Jahr noch bei 35,7 Jahren lag, beträgt es in diesem Jahr bereits 36,1 Jahre.

Computerspiele

Man ist nie zu alt zum Zocken: Computerspiele sprechen auch die Altersgruppe der über 50-Jährigen an. Foto: Silvia Marks

Nutzer von - und Videospielen werden immer älter. Während das Durchschnittsalter vergangenes Jahr noch bei 35,7 Jahren lag, beträgt es in diesem Jahr bereits 36,1 Jahre.

Grund sei die starke Nachfrage aus der Altersgruppe der über 50-Jährigen, wie der Branchenverband game mitteilte. Innerhalb eines Jahres sei die Anzahl der Spieler und Spielerinnen in diesem Alter um 800 000 auf insgesamt 9,5 Millionen gestiegen. Die über 50-Jährigen stellen damit mittlerweile die größte Gruppe der Spieler in .

Laut game spielt hierzulande jeder zweite Bürger in Deutschland Computer- und . «Ob auf dem Smartphone unterwegs oder auf PC und Spielekonsole zu Hause: Deutschland ist ein Land der Gamer», sagte Felix Falk, Geschäftsführer des game. Die Branche ist auch längst keine Männer-Domäne mehr: Frauen stellen den Zahlen der Konsumforschung GfK zufolge mit 47 Prozent knapp die Hälfte der Spieler.

2017 ist der Markt im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf einen Umsatz von über 3,3 Milliarden Euro gewachsen. Die Zahlen stammen aus Erhebungen der Konsumforschung GfK, die dafür unter anderem eine repräsentative Befragung von 25 000 Konsumenten zu ihren Einkaufs- und Nutzungsgewohnheiten bei digitalen Spielen durchführte.

dpa
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.