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Medienkompetenz: Jugendliche fordern schulische Aufklärung über Fake News

Berlin/Düsseldorf - Mindestens einmal pro Woche stoßen Jugendliche hierzulande laut einer aktuellen Studie in sozialen Medien auf Fake News und Hassrede, knapp ein Fünftel sogar täglich.

Schüler mit Laptop

Zwei Drittel der Befragten geht davon aus, dass die Verbreitung von Falschnachrichten den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland gefährdet. Foto: Sebastian Kahnert

Mindestens einmal pro Woche stoßen Jugendliche hierzulande laut einer aktuellen Studie in sozialen Medien auf Fake News und , knapp ein Fünftel sogar täglich.

Dabei wünschen sich drei Viertel der Befragten, dass der Umgang mit Falschnachrichten und Hate Speech auch in der Schule behandelt wird. Dort sei das Phänomen jedoch kein Thema. Die Vodafone Stiftung Deutschland hatte die repräsentativen Studie in Auftrag gegeben.

Demnach gehen zwei Drittel der befragten 14- bis 24-Jährigen davon aus, dass die Verbreitung von Falschnachrichten den gesellschaftlichen Zusammenhalt in gefährdet. Unsicherheit gibt es jedoch, wie man sie auch als solche identifiziert und wie man am besten auf Anfeindungen reagiert.

Falschnachrichten als solche zu erkennen, erfordere , sagte Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (CSU) zur Vorstellung der Ergebnisse. «Wir müssen die jungen Menschen stark machen gegen Desinformation und ihnen klarmachen: Der Hasskommentar sagt mehr über seinen Autor aus als über die Person, die damit kommentiert wird.»

Der Studie zufolge sieht die Mehrheit der jungen Menschen (58 Prozent) die Betreiber der Plattformen in der Pflicht, 46 Prozent fordern von den Medien, aktiv zu werden, 33 Prozent erwartet, dass die Bundesregierung dagegen vorgeht. 45 Prozent sehen aber auch sich selbst und die Nutzer gefordert. Mehr als die Hälfte der Beschwerden junger Menschen sei jedoch erfolglos geblieben oder wurde erst sehr spät bearbeitet, geht aus der Studie hervor.

dpa
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.