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Messe Command Control: Kaspersky: Firmen müssen Cyber-Security-Pläne entwickeln

München - Beim Schutz von Daten und digitaler Infrastruktur sieht der Computerviren-Experte Eugene Kaspersky noch Nachholbedarf bei den Unternehmen.

Command Control 2018

Besucher auf dem Weg zur Command Control 2018 in München. Foto: Thomas Plettenberg/Messe München GmbH

Beim Schutz von Daten und digitaler Infrastruktur sieht der Computerviren-Experte noch Nachholbedarf bei den Unternehmen.

«Viele verstehen immer noch nicht, was sie nun tun müssen», sagte er auf der Cyber-Security-Messe Command Control in München. Zwar wüssten Unternehmen inzwischen über Risiken und Gefahren Bescheid. Es gehe nun aber darum, Pläne zu entwickeln und diese auch umzusetzen. ist Gründer und Chef des gleichnamigen Software-Unternehmens für Sicherheitssysteme und Antivirenprogramme.

Auf der Messe diskutieren Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft drei Tage lang über Herausforderungen und Lösungsansätze beim Thema Cyber-Sicherheit.

Die EU-Abgeordnete (CSU) bewarb auf der Veranstaltung die Pläne der Europäischen Union zum Thema Cyber-Security. Dazu gehöre die Stärkung der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit (Enisa), die derzeit über lediglich 80 Mitarbeiter verfüge. «Wir brauchen eine Verdopplung der Kapazitäten - finanziell und personell», forderte sie. «Da müssen wir uns europäisch stärker aufstellen.»

Niebler erinnerte mit Blick auf die Gefahren an das sogenannte WannaCry-Virus. Das Schadprogramm hatte im Mai vergangenen Jahres für Aufsehen gesorgt, als es Hunderttausende Windows- in mehr als 150 Ländern lahmlegte. Betroffen waren Krankenhäuser, die Deutsche Bahn und Telekommunikationsunternehmen.

dpa
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.