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Fußball-WM: Dieses kleine Produkt macht Apple zum heimlichen Star der WM

Offiziell hat Apple nichts mit der Fußball-WM zu schaffen. Und doch ist der iPhone-Konzern ständig präsent. Das verdankt er einem cleveren, kleinen Produkt.

Fußball-WM: Dieses kleine Produkt macht Apple zum heimlichen Star der WM

Wer auch immer am Sonntag den Pokal holt, ein Sieger der Fußball-WM steht schon fest: Apple. Obwohl der iPhone-Konzern unter Tim Cook kein offizieller Sponsor des Sportereignisses ist, sind seine Produkte allgegenwärtig. Vor allem eines taucht praktisch ständig auf Bildern auf.

Ob bei der An- oder Abreise, auf dem Weg ins Hotel oder ins Stadion: Überall sind die schicken AirPod-Kopfhörer in den Ohren der Kicker zu sehen. Ob bei Julian Draxler, bei Neymar, dem Schweizer Valon Behrami, beim mexikanischen Torwart Guillermo Ochoa oder dem englischen Kicker Jesse Lingard. Airpods überall. Manchmal tragen sogar gleich zwei Spieler nebeneinander die markanten

Geniales Design

Das kostenlose Marketing dürfte vor allem dem genialen Design verdanken. Die AirPods sind mit der Verbindung von Sound, Akkulaufzeit und winzigem Gehäuse nicht nur technisch beeindruckend gebaut, sie sehen dabei auch noch sehr markant aus. Das hat bei der WM einen klaren Vorteil: Bei anderen Kopfhörern, wie den beliebten Beats-Modellen, müssen die Spieler die Marke abkleben. Bei den AirPods gibt es aber nichts abzukleben. Trotzdem erkennt man sie auf den ersten Blick. 

Ein ähnlicher Effekt gelang Apple beim iPod. Dessen weiße wurden schnell zum Statussymbol. Kein Wunder, dass die Konkurrenten schnell mit weißen Kabeln nachzogen. Gut möglich, dass sie bald auch beim AirPod auf ein ähnliches Design setzen. Noch sind sie mit dem Look aber alleine auf weiter Flur.

Fifa wehrte sich gegen Beats

Dass die Spieler ihre Kopfhörer maskieren müssen, hat übrigens einen einfachen Grund. Bei der letzten WM bekamen die Spieler eigens von Sony Kopfhörer gestellt. Gleichzeitig verschenkte Beats die eigenen, ebenfalls sehr gut erkennbaren Modelle an Sportler weltweit. So trugen viele Kicker ihre privaten Beats-Kopfhörer und die Marke war während der WM enorm präsent - ohne offiziell Sponsor zu sein. Deshalb wurde die als "Ambush Marketing" (etwa: Überrumplungs-Marketing) bezeichnete Masche verboten.

Ins Stadion dürfen die AirPods deshalb nicht. Das ist vielleicht auch ganz gut so. Auf dem Rasen wären die kleinen Ohrhörer schließlich kaum wiederzufinden.

mma
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.