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Ungewollte Einblicke: Trump, Putin und Thunberg betroffen: Facebook-Bug machte Admins von Promi-Seiten sichtbar

Das war so nicht gewollt: Aufgrund eines Softwarefehlers waren kürzlich die Administratoren von diversen Facebook-Promi-Accounts für jeden einsehbar. Das Unternehmen reagierte zwar schnell, dennoch geistern seither die Namen der Bearbeiter als Screenshots im Netz umher.

Facebook: Bug macht Admins von Promi-Seiten öffentlich

Facebook räumte den Software-Bug ein und erklärte, dieser sei schon am nächsten Tag gefixt worden (Symbolbild)

Picture Alliance

Ohne Social-Media-Auftritt kommt heutzutage eigentlich kein Prominenter mehr aus. Zu wichtig sind Facebook, Instagram und Co. bei der Kommunikation mit den Fans geworden. Allerdings sind viele Stars und Sternchen auch zu beschäftigt, als dass sie ihre Accounts komplett selber mit regelmäßigen Postings bespielen können. Diese Aufgabe übernehmen häufig Personen aus dem direkten Umfeld des Promis, die in der Regel anonym bleiben sollen (oder wollen).

Aufgrund eines Softwarefehlers bei Facebook waren Ende vergangener Woche jedoch die Identitäten genau dieser Seiten-Administratoren – wenn auch nur kurzzeitig – öffentlich sichtbar, wie zunächst das US-Magazin "Wired" berichtete. Facebook bestätigte dem Medium den Fehler, dieser sei nach einem Hinweis eines Sicherheits-Spezialisten aber schnell entdeckt und noch am Freitagmorgen durch einen Fix beseitigt worden. Demnach war das fehlerhafte Code-Update am Donnerstagabend ausgespielt worden, heißt es.

Facebook-Admins von Banksy, Trump, Putin und Thunberg einsehbar

Wie lang genau die Admins der Seiten sichtbar waren, ist unklar. Dennoch reichte selbst der kurze Zeitraum aus, dass diverse Identitäten aufgrund von in Foren kursierenden Screenshots noch immer einzusehen sind. Demnach waren unter anderem das Profile des unter dem Pseudonym bekannten Küntlers Banksy und das von Klima-Aktivistin Greta Thunberg betroffen. Während Thunbergs Account dem Bericht zufolge von deren Eltern sowie mindestens einer weiteren Person betreut wird, seien für die Profile von US-Präsident Donald Trump und des kanadischen Premierministers Justin Trudeau jeweils mehrere Angestellte zuständig.

Neben den bereits genannten Prominenten sollen auch der russische Präsident Wladimir Putin, die ehemalige US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton, der Rapper Snoop Dogg sowie die Hackervereinigung Anonymous betroffen gewesen sein, schreibt "Wired".

Im Gegensatz zu Facebook-Profilen privater User werden Seiten für Unternehmen, Institutionen oder auch Personen des öffentlichen Lebens in der Regel von mehreren, dafür freigeschalteten Mitarbeitern befüllt und bearbeitet. Dies ist in der Bearbeitungshistorie meist auch gewollt ersichtlich. Dass jedoch auch die Namen und Profile der Bearbeiter angezeigt werden, dürfte nur in seltenen Fällen beabsichtigt sein. 

Quelle: "Wired" 

mod
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?