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Viraler Tweet: Twitter-Nutzer diskutieren: Wo ist der beste Sitz in der Bahn?

Wo sitzt es sich in der U-Bahn am besten? Diese Frage eines Users aus New York wird auf Twitter heiß diskutiert. Sogar Prominente schalten sich ein.

Menschen, die viel mit der U-Bahn in der Stadt unterwegs sind, haben oft ihre eigenen Gewohnheiten entwickelt – in welchem Zugteil sie am liebsten einsteigen, ob sie lieber vorwärts oder rückwärts fahren oder welche Sitzplätze sie bevorzugen. Die Präferenzen gehen da aber anscheinend durchaus auseinander. Das zeigt jetzt wieder ein Tweet, der gerade bei Twitter für Diskussionen sorgt.

Dort hatte ein User aus New York ein Bild einer typischen Anordnung von Sitzen in der U-Bahn getwittert und seine Follower gefragt: "Was ist der beste Sitz?" Ist es einer von den drei Sitzen an der Wand? Oder einer in der Zweierreihe weiter im Abteil? Die Resonanz auf die kleine Umfrage ist riesig: Weit mehr als 2000 Mal wurde der Tweet schon retweetet, der User bekam bisher fast 10.000 Antworten – extrem viel für einen Account, dem eigentlich nur knapp 300 Menschen folgen.

U-Bahn: Sitz vier und Sitz eins sind am beliebtesten

Die Ergebnisse der Umfrage sind allerdings alles andere als eindeutig. Viele bevorzugen Sitz Nummer eins, weil er so nah an der Tür platziert ist. Das lege allerdings den Verdacht nahe, dass man als Dieb oder Schwarzfahrer schnell verschwinden wolle. Ansonsten sprechen sich viele für Sitz vier aus, am Fenster. Auf längeren Fahrten könne man sich da bequem anlehnen und die Wahrscheinlichkeit, dass man von Fremden gestört werde, sei geringer. Die übrigen Sitze landeten deutlich dahinter.

New York: Mann transportiert Stahlträger in der U-Bahn – und bekommt sogar Hilfe

Die Angelegenheit wird mittlerweile so heiß diskutiert, dass sich selbst Prominente New Yorker eingeschaltet haben. Corey Johnson, Sprecher des Rats der Stadt, wählte den Sitz an der Tür, danach kommt bei ihm der Sitz am Fenster. Der ehemalige Bürgermeister und heutige Präsidentschaftskandidat Michael Bloomberg erklärte auf Twitter, er würde am liebsten stehen – ganz volksnaher Politiker. Auch der Chef der New Yorker Verkehrsbehörde verriet, dass er am liebsten stehen würde und sich auch sonst nicht für einen Sitz entscheiden könnte: "Das ist, als wenn man Eltern auffordern würde, ein Lieblingskind zu wählen. Jeder ist auf seine Weise besonders."

Der User, der die "Frage des Jahrzehnts", wie er selbst sagt, gestellt hat, kann auch noch kein belastbares Endergebnis aufweisen. Eine Sache sei aber klargeworden, sagte er dem Sender CBS: "Alle teilen eine Meinung über den Sitz zwei: Sitz zwei geht gar nicht."

epp
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Füllhorn Rente 63 ?
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