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Virenlabor prüft Browser: Firefox fällt durch Sicherheitstest

Ein Virenlabor hat die gängigen Browser auf ihren Phishing-Schutz getestet. Das überraschende Ergebnis: Mozillas Firefox landet auf dem letzten Platz. Ausgerechnet der unpopulärste Browser siegte.

Von Christoph Fröhlich

Welcher Browser schützt am besten gegen Phishing-Webseiten? Ein Virenlabor hat fünf Programme untersucht. Sieger wurde Opera, Firefox liegt weit abgeschlagen auf dem letzten Platz.

Welcher Browser schützt am besten gegen Phishing-Webseiten? Ein Virenlabor hat fünf Programme untersucht. Sieger wurde Opera, Firefox liegt weit abgeschlagen auf dem letzten Platz.

Kreditkartendaten, Nummern von Packstationen oder Passwörter für Online-Shops, Singlebörsen und Online-Bezahlsysteme wie Paypal: Private Nutzerdaten sind ein begehrtes Diebesgut für Cyberkriminelle. Doch nicht nur Antivirenprogramme und Firewalls schützen vor Trojanern und Co, auch die Wahl des Browsers spielt eine wichtige Rolle. Viele Spionagetools gelangen bereits beim Ansteuern einer Webseite auf den Rechner. Doch welcher Browser ist am sichersten? Das Virenlabor AV Comparatives hat die gängigen Programme untersucht - und einen überraschenden Sieger festgestellt: der norwegische Browser Opera.

Löchriger Fuchs

Opera verhinderte in 94,2 Prozent der Fälle den Aufruf der Phishing-Webseiten. Damit lieferte ausgerechnet der am wenigsten verbreitete Browser unter den Testkandidaten den besten Schutz. Mit schätzungsweise 1,71 Prozent Marktanteil ist Opera ein Zwerg im Vergleich zu den Big Playern wie Google Chrome oder Internet Explorer. Der Microsoft-Browser landete mit 82 Prozent auf Platz zwei des Rankings, gefolgt von Googles Chrome mit 72,4 Prozent.

Ein Drittel der infizierten Seiten konnten Apples Browser Safari austricksen, noch schlimmer trifft es Mozillas Firefox, der fast 20 Prozent Marktanteil hat: Nur knapp die Hälfte (54,8 Prozent) der schädlichen Links wurden von dem Browser in seiner Rohfassung erkannt. Mit ein paar Tricks und Erweiterungen kann der Browser aber sicherer gemacht werden.

Empfehlenswerte Erweiterungen für Firefox:

No Script: Das Add-on erlaubt das Ausführen von Javascript und anderen Plugins - eine der häufigsten Sicherheitslücken - nur bei vertrauenswürdigen Webseiten.
WOT - Sicher surfen: Das Tool ist eine der beliebtesten Firefox-Erweiterungen und zeigt in Ampelfarben, wie vertrauenswürdig eine Webseite ist.
Better Privacy: Das Mini-Programm schützt vor unlöschbaren Langzeit-Cookies, die automatisch Aktivitäten der Nutzer erfassen können.

Eine Liste der beliebtesten Firefox-Erweiterungen finden Sie hier.

Fünf Browser im Test

Für den Phishing-Test hat das Virenlabor 294 Webseiten gesammelt, die persönliche Nutzerdaten und Kontodaten ausspähen. Getestet wurden Opera (Version 12.11.1661), Microsofts Internet Explorer (9.0.12), Google Chrome (23.0.1271.97 m), Apples Safari (5.1.7.7534.57.2) und Mozillas Firefox (17.0.1). Da einige Tests bereits im Dezember stattfanden und die Updatezyklen der Browser immer kürzer werden, bieten einige Entwickler bereits eine aktualisierte Version zum Download an.

Die fünf Kandidaten mussten sich bei der Erkennung der verseuchten Links allein auf ihre Technik verlassen, Antivirenprogramme und Firewalls waren nicht installiert. Auch zusätzliche Sicherheits-Plugins waren verboten.

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.