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Rotes Tuch für Investoren: Verband: Einschränkung von Firmenverkäufen schreckt ab

Berlin - Die Überlegungen im Bundeswirtschaftsministerium, die Übernahme von kleineren Start-up-Unternehmen durch große Internet-Konzerne zu erschweren, stoßen in der Wirtschaft auf Skepsis.

Peter Altmaier

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat Gutachten zur Anpassung des Wettbewerbsrechts entgegengenommen. Darin schlagen die Autoren unter anderem eine schärfere Kontrolle bei Firmenübernahmen vor. Foto: Sven Hoppe/Archiv

Die Überlegungen im Bundeswirtschaftsministerium, die Übernahme von kleineren Start-up-Unternehmen durch große Internet-Konzerne zu erschweren, stoßen in der Wirtschaft auf Skepsis.

Die geplanten Einschränkungen von Unternehmensverkäufen berge die Gefahr, das Gegenteil des Gewünschten zu erreichen, teilte der Bundesverband Künstliche Intelligenz e.V. in Berlin mit. «Investoren werden abgeschreckt und Gründer motiviert, bereits in einer Frühphase der Unternehmensgründung ins Ausland abzuwandern», heißt es in der Erklärung weiter.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hatte am Dienstag ein Gutachten zur Anpassung des Wettbewerbsrechts entgegengenommen. Darin empfehlen die Experten Änderungen am Wettbewerbsrecht, um die Marktmacht von US-Internetriesen wie Google zu begrenzen. Danach sollen die Kartellbehörden nicht erst dann eingreifen dürfen, wenn es bereits eine marktbeherrschende Stellung von Unternehmen gibt. Die Autoren der Studie schlagen außerdem eine schärfere Kontrolle bei Firmenübernahmen vor. «Der systematische Aufkauf von kleinen innovativen Start-up-Unternehmen, die den etablierten Unternehmen in Zukunft gefährlich werden könnten», könne eine «besonders problematische Strategie» von Digitalkonzernen sein.

Jörg Bienert, Vorstand des KI-Bundesverbandes, sagte, die Bundesregierung müsse Rahmenbedingungen schaffen, damit europäische Konzerne vermehrt in die Übernahme von Start-ups investieren, statt ein Verbot von Firmen-Exits ins Ausland zu verhängen. Zuvor hatte bereits der Bundesverband Deutsche Startups die Pläne kritisiert. Sogenannte Business Angels und Wagniskapitalfonds würden nicht in Start-ups investieren, wenn sie davon ausgehen müssen, dass der Verkauf der erworbenen Anteile verboten werden könnte. Der Verband der Internetwirtschaft (eco) verlangte, Internetkonzerne dürften gegenüber der Offline-Wirtschaft nicht grundsätzlich schlechter gestellt werden.

dpa
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.