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SMARTER LIFE

Apple Event 2017: Entsperren per Blick, Laden ohne Kabel - erste Eindrücke des iPhone X

Lange wurde gerätselt: Heißt das neue Apple-Phone iPhone 8 oder iPhone X? Die Antwort: Es wird beide geben. Was die neuen iPhones können, wann sie kommen, was sie kosten - all das können Sie in unserem Liveblog zum Apple Event 2017 nachlesen.

Zum Start der Keynote 2017 gab sich Apple sentimental: Der aktuelle Chef Tim Cook gedachte dem verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs, der vor zehn Jahren das erste iPhone vorstellte. Es folgten die neuen Generationen von Apple Watch - die Series 3 - und Apple TV. Dann sagte Cook die Worte, auf die wohl jeder im Saal gewartet hatte: "Next up: iPhone". Es folgte nach einer kurzen Retrospektive der letzten zehn Jahre die Präsentation des neuen iPhone 8. Ein solides, aber kein begeisterndes Gerät. Aber Cook hatte noch was: "One More Thing", das iPhone X, ausgesprochen iPhone Ten. Das neue Telefon soll nicht weniger sein, als das Ur-iPhone vor zehn Jahren war: ein Game Changer. Die Erwartungen waren hoch, Apple hat geliefert. Das iPhone X kommt unter anderem mit Face ID, einer automatischen Gesichtserkennung, und Steuerung per Mimik. Wie auch das iPhone 8 kann es kabellos aufgeladen werden. All das hat seinen Preis: Das iPhone X ist das teuerste iPhone, das es je gab.

Die ersten Eindrücke der neuen Geräte zum Nachlesen:

Live aus dem Steve Jobs Theater in Cupertino

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Eine nette Spielerei sind Animjois. Dabei übernehmen 3D-Emojis (etwa ein Affe oder Panda) den Gesichtsausdruck des Nutzers. Das funktioniert zum Start mit iMessage - ob das auch mit Whatsapp klappt, versuchen wir später herauszufinden.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

  • Christoph Fröhlich
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    Face ID funktioniert auch bei Apple Pay und zur Authorisierung von Drittanbieter-Apps (etwa Onlinebanking-Anwendungen).

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Laut Schiller ist Face ID deutlich sicherer. Bei Touch ID lag die Chance, dass ein anderer Mensch einen ähnlichen Fingerabdruck hatte bei 1:50.000. Mit Face ID sinke die Chance auf 1: 1.00.000.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Die Sicherheit steht natürlich im Vordergrund - alle Daten werden ausschließlich auf dem iPhone X verarbeitet und auf keinen Server hochgeladen.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Die Einrichtung dauert nur wenige Sekunden. Man muss einfach den Kopf langsam einmal im Kreis drehen, das war's. Angeblich funktioniert Face ID auch mit Brillen, Hüten oder anderen Frisuren. Wir werden die Technik natürlich ausprobieren und berichten, ob es wirklich so gut funktioniert wie versprochen.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Es wurden Milliarden Bilder von Tausenden Menschen aufgenommen. Machine-Learning-Prozesse errechneten daraus Muster, mit denen individuelle Gesichter erkannt werden können. Apple habe dafür einen eigenen Machine-Learning-Algorithmus (Neural engine) entwickelt, erklärt Schiller.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    In dem Frontkamera-Riegel steckt jede Menge Technik. Ein Punktprojektor wirft unsichtbare Punkte auf das Gesicht, dadurch kann das Gesicht identifiziert werden. Dank einer Infrarotkamera funktioniert das auch im Dunkeln!

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Der neue Sensor heißt "Face ID". Das iphone erkennt automatisch, ob der Benutzer es ansieht.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Wie entsperrt man das iPhone X? Es hat einen komplett neuen Sensor. Der Fingerabdruckscanner (Touch ID) gehört der Vergangenheit an. Ob das auch sicher ist?

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Die Bilder bestätigen das Gerücht: Der Home-Button ist weg. Man muss einfach von unten nach oben wischen, um den Home Screen zu öffnen.

  • Christoph Fröhlich
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