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Smart Home: Wenn das Haus sich selbst vor Einbruch schützt …

Alle drei Minuten sind in Deutschland Einbrecher am Werk – besonders zur Urlaubszeit. Wer allerdings auf smarten Schutz setzt, muss auch in den kommenden Herbstferien keine Sorgen haben.

Smarte Türsensoren registrieren unerwünschte Aktivitäten während der Urlaubszeit

Smarte Türsensoren registrieren unerwünschte Aktivitäten während der Urlaubszeit

Wenn die steife Herbstbrise über die Nordsee stürmt und einem Salz und Gischt ins Gesicht bläst … Wenn man in Barcelona in der Abendsonne vor der Tapas-Bar ein kühles Cerveza trinkt … Oder wenn bei Capri die rote Sonne … Ja, die Herbstferien sind nicht mehr weit. Viele Menschen surfen jetzt im Internet oder wälzen Reisebüro-Kataloge, auf der Suche nach dem idealen Ort der Entspannung. Ein, zwei Wochen durchatmen, bevor man sich auf der Zielgeraden des Jahres 2017 in Richtung Weihnachtszeit bewegt. Noch einmal raus aus dem Alltag, einen möglichst sorgenfreien Urlaub genießen.

Oft allerdings machen sich Urlauber doch Sorgen – trotz Nordseebrise, spanischen Biers oder traumhaften Sonnenuntergangs. Denn zu Hause bleibt: das Zuhause. Und gerade während der Ferienzeit häufen sich in Deutschland die Einbrüche. In den vergangenen fünf Jahren hat die Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Privathäuser um mehr als 30 Prozent zugenommen, die Aufklärungsquote aber ist laut Polizeiangaben in den vergangenen zehn Jahren von gut 19 auf rund 15 Prozent gesunken. Statistisch betrachtet gibt es alle drei Minuten einen Einbruch oder Einbruchsversuch in Deutschland. Ob in der Familie oder im Bekanntenkreis – fast jeder kennt jemanden, dem die Wohnung aufgebrochen wurde. Dabei gilt: Ferienzeit ist Einbruchszeit. In 90 Prozent der Fälle kommen die Täter, wenn niemand zu Hause ist.

Hier wissen Einbrecher: keiner zu Hause. Im Smart Home hingegen wird Leben simuliert

Hier wissen Einbrecher: keiner zu Hause. Im Smart Home hingegen wird Leben simuliert

Die gute Nachricht ist: Rund 40 Prozent der Einbrüche bleiben ein Versuch – weil die Täter nicht schnell genug ins Haus oder in die Wohnung hineinkamen. Deshalb rät die Polizei zu wirksamen Schutzmaßnahmen. Das können besonders gesicherte Türen und Fenster sein. Oder ein Smart-Home-System. Die beste Variante ist natürlich eine Kombination aus beidem. Mit innogy SmartHome zum Beispiel können die Bewohner Licht, Radio oder Rollläden steuern und so im Urlaub Anwesenheit in der Wohnung oder dem Haus simulieren. Alle Geräte – etwa Außen- und Innenlampen, Kameras und Bewegungssensoren – sind über eine Zentraleinheit, einen kleinen Kasten in der Größe etwa eines Telefonrouters, miteinander vernetzt. Sie bilden ein intelligentes Haussystem, das Komfort und Sicherheit schafft. Sobald die Bewegungsmelder oder Tür- beziehungsweise Fenstersensoren auslösen, sichern Überwachungskameras wichtige Beweisfotos. Auf Wunsch erhalten die Bewohner auch im Urlaub eine E-Mail oder SMS über die mögliche Gefahr und können schnell reagieren.

Auch am Fenster sorgen Sensoren für mehr Sicherheit

Auch am Fenster sorgen Sensoren für mehr Sicherheit

Außerdem bietet das System Schutz gegen Brandgefahr. Bei Rauchentwicklung schlagen vernetzte Rauchmelder gleichzeitig Alarm – und das vom Keller bis zum Dach. So sind alle Bewohner schnell alarmiert. Ist man nicht zu Hause, schickt das smarte Zuhause auf Wunsch ebenfalls eine Nachricht aufs Smartphone. Wer im Urlaub aber das Handy nicht immer zur Hand hat und zum Beispiel erst am Abend im Hotel wieder einschaltet, kann natürlich auch die Freunde oder Nachbarn einspannen, die sich sowieso um Post und Blumen kümmern. Die haben dann auch über ihr eigenes Handy das Haus der Verreisten im Blick. Denn nicht immer sind es ja gleich Einbrecher, die sich im Garten oder auf der Terrasse bewegen. Vielleicht ist es auch nur die Nachbarin, die ihren ausgebüxten Hund einfängt – und deshalb will man ja nicht unbedingt im Urlaub gestört werden.

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