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Lautsprecher: Lass einfach laufen: Mit diesen Soundsystemen hallt Musik durchs ganze Haus

Soundbar im Wohnzimmer, ein Kofferradio in der Küche und im Bad ein mobiler Speaker. Was für ein Flickwerk. Mit diesen Systemen geht Musikhörern daheim deutlich eleganter.

Marshall-Lautsprecher  Vom Gitarrenverstärker zum Kopfhörer, Smartphone und Bluetooth-Lautsprecher: Marshall war in den vergangenen Jahren ziemlich umtriebig. Nun hat das Unternehmen drei verschiedene, Multiroom-fähige Lautsprecher vorgestellt: Das Design lehnt sich stark an die klassischen Verstärker an, die Preise liegen mit 350, 350 und 600 Euro im gehobenen Mittelfeld. Technisch sind sie nicht wählerisch: Musik kommt direkt per eingebautem Chromecast, Spotify Connect, AirPlay oder Bluetooth auf den Lautsprecher. Alternativ gibt es auch einen RCA-Eingang für Plattenspieler und eine 3,5-Millimeter-Audiobuchse. Sieben Voreinstellungen (etwa der Lieblings-Internetradiosender) können über einen Tastendruck aktiviert werden

Marshall-Lautsprecher

Vom Gitarrenverstärker zum Kopfhörer, Smartphone und Bluetooth-Lautsprecher: Marshall war in den vergangenen Jahren ziemlich umtriebig. Nun hat das Unternehmen drei verschiedene, Multiroom-fähige Lautsprecher vorgestellt: Das Design lehnt sich stark an die klassischen Verstärker an, die Preise liegen mit 350, 350 und 600 Euro im gehobenen Mittelfeld. Technisch sind sie nicht wählerisch: Musik kommt direkt per eingebautem Chromecast, Spotify Connect, AirPlay oder Bluetooth auf den Lautsprecher. Alternativ gibt es auch einen RCA-Eingang für Plattenspieler und eine 3,5-Millimeter-Audiobuchse. Sieben Voreinstellungen (etwa der Lieblings-Internetradiosender) können über einen Tastendruck aktiviert werden

Multiroom, das Wort klingt sperrig und gleichwohl die Technik dahinter schon seit ein paar Jahren am Markt ist, so ein „Buzzword“ wie Alexa, Siri oder Soundbar ist Multiroom nie geworden. Verwunderlich, denn die kabellose Musikverteilung im Haus ist ausgesprochen praktisch.

Multiroom-Anlagen bestehen aus einzelnen Lautsprechern, die miteinander vernetzt werden. Wörtlich übersetzt bedeutet Multiroom "viele Räume". Und tatsächlich kann man mit Multiroom viele Räume gleichzeitig beschallen, sofern man in jedem Raum einen Lautsprecher aufstellt. Wenn man den Raum wechselt, zum Beispiel vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer geht, hört man das Musikstück oder die Radiosendung einfach im anderen Zimmer weiter.

Möglich ist aber auch, unterschiedliche Boxen unterschiedliche Musik abspielen zu lassen. Den meisten Systemen ist die Musikquelle dabei völlig egal. Ob direkt von einem Streamingdienst wie Spotify, dem Digital- oder Internet-Radio, vom eigenen Home-Server oder vom USB-Stick. Die in der Regel über eine App gesteuerten Lautsprecher lassen sich in einem Raum zu Stereopaaren zusammenschalten, als Surroundanlage für den Fernseher arrangieren oder eben auf die Zimmer der Wohnung verteilen.

Seit Amazon Alexa und Apples Siri haben viele Hersteller ihre Systeme ebenfalls um diese Sprachassistenten erweitert. So lassen sich etwa Playlists per Sprachbefehl aufrufen oder bei Spotify nach Musik suchen. In der Küche oder im Bad mitunter ein echtes Plus.

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