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Keynote 2019: Apple-Event zum Nachlesen: iPhone 11 Pro, Streaming zum Kampfpreis, kein "one more Thing"

Auf der Apple-Keynote in Cupertino hat der Konzern seine neues Smartphones vorgestellt: Das iPhone 11 und das iPhone 11 Pro. Beide kommen mit verbesserter Kamera und Turbochip. Darüber hinaus gab es Neuigkeiten zum iPad, zur Apple Watch und den Apple-Diensten.

Apple hat in diesem Jahr drei neue iPhones vorgestellt.

Unter dem Motto "By innovation only" (etwa: Nur durch Innovation) hatte Apple einmal mehr zum Event in sein Hauptquartier in Kalifornien geladen. 

Im Mittelpunkt stand zunächst der eigene Games-Dienst Arcade im Appstore. Danach auf der Agenda: Apple TV+. Apple kündigte an, den Dienst beim Kauf von Apple-Geräten ein Jahr gratis obendrauf zu legen. Ansonsten soll er zum Start 4,99 Euro im Monat kosten - ein echter Kampfpreis.Es ging mit einem iPad-Update weiter, bevor Tim Cook den Fokus auf die Apple Watch lenkte. Hier gab es unter anderem ein neues Display, einen Kompass und neue Armbänder.

Im Anschluss sagte Tim Cook den Satz, auf den viele im Saal gewartet haben: "Lassen Sie uns über das iPhone reden".

Es folgte die Premiere des neuen iPhone 11 sowie des iPhone 11 Pro. Etwas überraschend: Das "Pro" ergibt sich offenbar nur durch die bessere Dreierkamera beim gehobenen Modell. Das Basis-Phone muss mit "nur" zwei Kameras auf der Rückseite auskommen. Beide Telefone enthalten indes den schnellen A13-Chip.

Der stern war für Sie in Kalifornien beim Apple-Event dabei. Unten können Sie den Abend noch einmal nachlesen:

Apple-Event 2019: Der stern berichtet live von der Keynote

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Die Trailer für die ersten drei Serien wurden mehr als 100 Millionen Mal abgerufen, so Cook. Vor allem "The Morning Show" sei eine der meist erwarteten Serien des Herbstes.

  • Christoph Fröhlich
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  • Christoph Fröhlich
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    Tim Cook ist wieder auf der Bühne, nun geht es weiter mit Apple TV+, dem Video-Streamingdienst.

  • Christoph Fröhlich
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    Der monatliche Preis beträgt 5 Dollar. Der Applaus ist groß, erwartet hätte man wohl eher 7 bis 10 Dollar im Monat bei Apple.

  • Christoph Fröhlich
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    Apple Arcade startet in mehr als 150 Ländern am 19. September.

  • Christoph Fröhlich
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  • Christoph Fröhlich
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  • Christoph Fröhlich
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    Und noch ein Spielestudio: Annapurna Interactive. Producer Kelsey Hansen betritt die Bühne. gezeigt wird ein interaktives Musikvideo. Dürfte nicht jedermanns Sache sein, ist aber ohne Frage kreativ.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

  • Christoph Fröhlich
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    Das nächste Spielestudio, das ihren Arcade-Titel vorstellt, ist Capcom. Die Firma kennt man unter anderem von der Horrorreihe "Resident Evil".

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Die erste Demo ist ein modernes "Frogger" von Konami. Sieht nett aus, aber sicherlich kein Kaufgrund.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Im Mittelpunkt steht zunächst Apple Arcade, Apples eigener Videospiel-Dienst. Es geht um Spiele, die ohne In-App-Käufe auskommen und die sich quer über alle Geräte hinweg spielen lassen - vom Mac über das iPhone bis hin zum Apple TV.

  • Christoph Fröhlich
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  • Christoph Fröhlich
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    Der Zeitplan ist straff, Cook verzichtet auf die üblichen Apple Store Meldungen und es geht direkt in den App Store. Los geht es mit Apple Arcade.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Tim Cook betont erneut die tiefe Integration Hardware, Software und Services. Uns erwarten "riesige" Ankündigungen - wir sind gespannt.