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Apple-Apps löschen, schnell antworten Sieben Tricks in iOS 10, die Sie unbedingt kennen sollten


Mit Apples iOS 10 kommen jede Menge coole Features auf iPhone und iPad. Ein paar davon hat das Unternehmen aber schon fast zu gut versteckt. Wir verraten, wo Sie sie finden.

Vom überarbeiteten Sperrbildschirm über das mächtige iMessage bis hin zu Siri für alle Apps: Apple hat sich mit iOS 10 mächtig ins Zeug gelegt. Aber die Entwickler haben sich nicht nur große Baustellen wie Apple Music oder Fotos gewidmet, sondern auch viele kleine Verbesserungen im Detail eingebaut. Diese sieben sollten Sie wirklich kennen.

Apples iOS 10 lässt endlich Standardapps löschen

Eine der langerwartetsten Neuerungen ist sicher die Möglichkeit, endlich Standardapps aus dem System zu werfen. Schon beim allerersten iPhone vor über neun Jahren fragten sich die iPhone-Besitzer, warum sie die Aktien-App nicht löschen durften - obwohl sie diese nie benutzt haben. Mit dem zehnten iOS zeigt Apple endlich Einsicht. Auch die meisten Standardapps lassen sich nun mit dem "X" an der oberen rechten Ecke löschen. Zumindest vom Homescreen, denn die Daten der Apps bleiben auf dem Gerät. Wenn man sich aber dann doch Aktien oder eine Apple Watch zulegt, ist die App ruckzuck wieder aus dem App Store installiert.

Alle Apps lässt Apple übrigens nicht entfernen: Weil Safari, Kamera, App Store, Einstellungen und Co. integraler Bestandteil des Betriebssystems sind, können Nutzer sie nicht aus Versehen rauswerfen. Das ist aber auch gut so: Schließlich würde das iPhone oder iPad ohne die Apps nicht mehr ordentlich funktionieren.

Leider nicht auf jedem iPhone

Manche Features schaffen es aber nicht auf alle Geräte. Die neue Option "Aufwecken durch Anheben" schaltet etwa kurz das Display ein, wenn man das iPhone hochhebt. Perfekt, um einen schnellen Blick auf die Uhrzeit oder verpasste Nachrichten zu erhaschen. Aus einem unerfindlichen Grund kommt die coole Funktion aber nur auf das iPhone 6s und das nagelneue iPhone 7 - alle anderen schauen in die Röhre. Eine kaum nachvollziehbare Entscheidung. Einen Bewegungssensor hat das iPhone schließlich schon seit Jahren.


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