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Keynote 2018: Das Apple-Event zum Nachlesen: Drei iPhones, eine Uhr, kein "one more thing"

Große Überraschungen gab es auf der Keynote nicht. Apple hat wie erwartet das iPhone XS sowie das XS Max und das XR vorgestellt. Außerdem gab es die neue Apple Watch. Lesen Sie den Abend noch einmal im Ticker nach. 

Unser Testmuster des iPhone XR ist sonnig-gelb.

Apple hat im Steve-Jobs-Theater in Cupertino seine jährliche Produkt-Show abgehalten. Nach der Apple Watch Series 4 wurden drei neue iPhones enthüllt: Das iPhone XS und das iPhone XS Max sind die neuen Smartphone-Flaggschiffe. Als drittes Modell kommt das XR dazu.

>> Mehr über die bunte (und teure) neue iPhone-Familie erfahren Sie hier.

Zuvor gab es die neue Apple Watch Series 4 (mehr Infos hier) zu sehen - dann war Schluss. Kein "one more thing" dieses Jahr. Große Überraschungen gab es also nicht. Viele hatten im Vorfeld erwartet, dass Apple zumindest noch seine kabellose Ladematte AirPower vorstellen würde. stern-Redakteur Christoph Fröhlich hat live aus Cupertino berichtet. Unten können Sie den Abend noch einmal nachlesen:

Live aus dem Steve Jobs Theater in Cupertino

  • Christoph Fröhlich
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    Das Cover des Time-Magazins wurde mit einem iPhone geschossen, sagt Philler.

  • Christoph Fröhlich
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  • Christoph Fröhlich
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    Das war's mit Spieledemos. Jetzt geht es um die Kameras.

  • Christoph Fröhlich
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    Die dritte Demo widmet sich wieder AR. Technisch ist das natürlich wieder beeindruckend. Aber man muss zugeben: Es sieht schon etwas merkwürdig aus, wenn erwachsene Menschen mit einem Smartphone einen leeren Tisch filmen und währenddessen Laser-PewPews aus den Lautsprechern kommen.

  • Christoph Fröhlich
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  • Christoph Fröhlich
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    Die zweite Demo ist eine Basketball-Analyse, die in Echtzeit die Technik von Spielern untersucht. Anhand der Aufnahme erkennt der Chip etwa, wie schnell der Ball fliegt und in welchen Winkel. Für Profisportler kann so etwas sehr interessant sein. Und solche Apps sind auch für weitere Sportarten vorstellbar, etwa Golf oder Fussball.

  • Christoph Fröhlich
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    Was man mit der ganzen Rechenpower anfangen kann, sollen nun drei Entwickler zeigen. Los geht es mit Bethesda Games. Das war erwartbar, immerhin sind Spiele einer der größten Wachstumstreiber des App Stores.

  • Christoph Fröhlich
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    Natürlich darf auch Apples neues Lieblingsthema nicht fehlen: AR, also Augmented Reality. Hier dürfte sich das Mehr an Rechenpower allerdings wirklich bemerkbar machen. Für Netflix und Co. reicht ja auch ein älteres Gerät.

  • Christoph Fröhlich
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    Machine Learning ist neunmal schneller - und benötigt dafür nur 1/10 des Stroms. Sehr beeindruckende zahlen, die Apple präsentiert. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Androidkonkurrenz - sogar das neue Galaxy Note 9 - speedtechnisch nicht einmal an den Vorgänger heranreichen.

  • Christoph Fröhlich
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    Die neue Neural Engine sorgt dagegen dafür, dass man passende Fotovorschläge in Echtzeit angezeigt bekommt. Auch andere Features wie der Porträtmodus profitieren davon.

  • Christoph Fröhlich
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    Apps starten dank des neuen Prozessors bis zu 30 Prozent schneller.

  • Christoph Fröhlich
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(