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Empfindliche Technik: Heißer Sommer: Mit diesen Tricks schützen Sie Ihr Smartphone vor dem Hitzeschäden

Es ist heiß in Deutschland - und auch Ihr Smartphone verträgt das nicht so gut, wie man sich wünschen würde. Wir verraten, wie Sie es vor dem Überhitzen bewahren.

Eine Frau sitzt im Sommer mit dem Smartphone im Park

Technik wie Smartphones leidet wie wir unter der Hitze (Symbolbild)

Getty Images

Wenn es heiß wird, leiden viele Menschen. Schlechter Schlaf und ständiges Schwitzen schlagen aufs Gemüt. Dass auch technische Geräte wie Smartphones, Laptops oder Tablets unter den Temperaturen an ihre Grenze kommen, vergisst man dabei schnell. Wir verraten, wie Sie ihre Technik vor Hitzeschäden schützen.

Dass die Geräte im Sommer besonders strapaziert werden, hat mehrere Gründe. Der wichtigste: Smartphone, Tablet und Co. produzieren selbst jede Menge Wärme - und können die bei Hitze noch schlechter abgeben. Auf Dauer kann das etwa den Akku beschädigen oder im Extremfall sogar zum Hitzetod des Geräts führen. Die Fachzeitschrift "Connect" hat deshalb Tipps für den richtigen Umgang mit den hohen Temperaturen gesammelt.

Keine Sonne!

Der wichtigste: Technik sollte nicht direkter Sonne ausgesetzt sein. Die Geräte heizen so noch schneller auf, die beliebten schwarzen Gehäuse verstärken den Effekt noch einmal. Das Smartphone sollte also lieber in der Tasche oder unter einem trockenen Handtuch bleiben, wenn es nicht benutzt wird. Eine Schutzhülle kann zusätzlich vor Sand und Staub schützen. Hochwertige Smartphones und Tablets sind oft schon ab Werk staub- und wassergeschützt.

Längere Laufzeit: 14 Akku-Tricks: So hält das iPhone länger durch
Trick 3: Schnelleres Laden  Die meisten Apple-Fans besitzen mehr als ein Gerät aus Cupertino. Falls Sie also neben dem iPhone auch ein iPad Ihr Eigen nennen, gibt es eine besonders schnelle Lademethode: Nutzen Sie statt des iPhone-Netzteils das des iPads. Dank der höheren Stromstärke lädt das iPhone deutlich schneller. Die aktuelle Generation lässt sich mit einem Mac-Netzteil und passendem Adapter sogar noch schneller laden. Uneingeschränkt ist das aber leider nicht zu empfehlen: Der Akku leidet auf Dauer und hält mit der Zeit kürzer durch.

Trick 1: Schnelleres Laden Die meisten Apple-Fans besitzen mehr als ein Gerät aus Cupertino. Falls Sie also neben dem iPhone auch ein iPad Ihr Eigen nennen, gibt es eine besonders schnelle Lademethode: Nutzen Sie statt des iPhone-Netzteils das des iPads. Dank der höheren Stromstärke lädt das iPhone deutlich schneller. Uneingeschränkt ist das aber leider nicht zu empfehlen: Der Akku leidet auf Dauer und hält mit der Zeit kürzer durch.

Sehr wichtig ist auch, die Technik nicht im Auto liegen zu lassen. Der Innenraum heizt sich in der Sonne besonders schnell auf. Vor allem unter der Glasscheibe in der Front können schnell extreme Temperaturen herrschen - dann können Plastikteile sogar schmelzen.

Sollte es nicht zu verhindern sein, mit den Geräten direkt in die Hitze zu müssen, empfiehlt "Connect" den für Technik-Junkies wohl schwierigsten Schritt: abschalten. Dann produziert das Gerät keine eigene Wärme. Auch das Aufladen bei Hitze sollte man aus diesem Grund vermeiden.

Wenn es zu spät ist: lieber langsam

Ist ein Gerät trotz Vorsichtsmaßnahmen überhitzt, sollte man es nicht mit drastischen Mitteln abkühlen, so die Experten. Ein Besuch im Kühlschrank senkt zwar flott die Temperatur, der schnelle Wechsel erhöht aber das Risiko der Kondenswasser-Bildung im Innern. Besser ist, Computer oder Smartphone einfach auszuschalten und langsam abkühlen zu lassen.

Viele Geräte haben übrigens Warnzeichen für Überhitzung. Drehen beim Laptop die Lüfter auf Höchstleistung, sollte man ihm bei heißer Umgebung lieber mal eine Pause gönnen. Viele Tablets und Smartphones warnen ihre Nutzer ebenfalls: Sind etwa iPhone oder iPad überhitzt, schalten sie sich von selbst ab - und lassen sich erst bei Erreichen benutzbarer Temperaturen wieder einschalten.

Quelle: Connect 

Das iPhone lädt nicht mehr – Tipps für mehr Leistung
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(