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Magazin "Finanztest": Urlaub und Smartphones: Mit diesen fünf Tricks vermeiden Sie teure Kostenfallen

Wir haben uns längst daran gewöhnt, überall unser Smartphone zu benutzen. Im Urlaub kann das aber sehr schnell sehr teuer werden. "Finanztest" hat nun die größten Kostenfallen herausgesucht - und erklärt, wie man sie mit fünf einfachen Tricks vermeidet.

Tipp 1: Im Wlan telefonieren  Drahtlose Netzwerke, also Wlan, gehören für Hotels mittlerweile zur Standardausstattung. Und sie können den Gästen auch beim Telefonieren mächtig Geld sparen. Wer im Ausland über Whatsapp, Skype oder Telegram telefoniert, zahlt deutlich weniger oder je nach Dienst sogar gar nichts. Ob auch Videotelefonie klappt, hängt von der Netzwerkqualität ab.

Tipp 1: Im Wlan telefonieren

Drahtlose Netzwerke, also Wlan, gehören für Hotels mittlerweile zur Standardausstattung. Und sie können den Gästen auch beim Telefonieren mächtig Geld sparen. Wer im Ausland über Whatsapp, Skype oder Telegram telefoniert, zahlt deutlich weniger oder je nach Dienst sogar gar nichts. Ob auch Videotelefonie klappt, hängt von der Netzwerkqualität ab.

Getty Images

Ob für Whatsapp, Telefonate, als Navi oder Unterhaltungsgerät: Ohne unser Smartphone gehen wir nicht mehr aus dem Haus - auch nicht im Urlaub. Doch während wir uns hierzulande längst an Flatrates gewöhnt haben, sind die im Ausland oft nicht gültig - und die Smartphone-Nutzung wird ganz schnell zur Kostenfalle. Finanztest hat sich in der aktuellen Ausgabe des Themas angenommen und einige nützlich Tipps parat, die Sie in der Bildstrecke oben finden.

Die Lage ist zum Glück für Kunden längst nicht mehr so schlimm wie noch vor wenigen Jahren. Da in Europa die Roaming-Gebühren wegfallen, surfen und telefonieren die deutschen Urlauber im EU-Urlaub einfach wie gewohnt weiter. Sobald man das EU-Europa aber verlässt ob in die Schweiz, Montenegro oder die Türkei wird es schnell teuer. 

Die Preisunterschiede sind zum Teil enorm. Bis zu 6,70 will Vodafone in manchen Tarifen laut "Finanztest" von seinen Kunden, wenn die in Sri Lanka oder Indonesien telefonieren. Vor allem das mobile Internet wird schnell zur Kostenfalle. Bei Klarmobil kostet etwa ein einziges Megabyte in Ägypten oder Australien mehr als 34 Euro. Dabei reicht das nicht mal, um eine durchschnittliche Webseite zu laden. Die Zehntausende Euro an Kosten, die früher deswegen drothen, müssen die Kunden aber nicht mehr fürchten. Seit 2012 gilt eine gesetzliche Kostensperre. Seitdem ist nach 59,50 Euro mobilen Internetkosten im Ausland automatisch Schluss, die Nutzer müssen aktiv mehr Datenvolumen einfordern.

Welche Anbieter wie teuer sind und in welchen Ländern man besonders aufpassen muss, lesen Sie im vollständigen Artikel bei "Finanztest". Sie finden ihn gegen Gebühr bei test.de.

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