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Spar-Tipps: Apple Pencil-Alternativen: Drei Stifte im Vergleich

Im Gegensatz zu den meisten Produkten von Apple kann man das iPad nicht nur mit dem hauseigenen Pencil bedienen. Wir stellen Ihnen drei günstigere Alternativen vor.

Es gibt viele gute Alternativen zum Apple Pencil

Es gibt viele brauchbare Alternativen zum Apple Pencil wie z.B. Adonit Pixel

Getty Images

Der Apple Pencil wurde eigens dafür geschaffen, um damit auf dem iPad Pro Notizen anzulegen oder aber digitale Kunstwerke zu kreieren. Und das hat seinen Preis: Knapp 100 Euro kostet der Tablet-Stift – und kann trotzdem nicht auf allen iPad- und iPhone-Modellen genutzt werden. Zum Glück gibt es eine Vielzahl gleichwertiger Alternativen, die nicht nur weniger kosten, sondern auch mit anderen Apple-Geräten (neben dem iPad Pro) kompatibel sind.

1. Alternative: Adonit Pixel

Das Wichtigste zuerst: Der Adonit Pixel ist mit dem iPhone (5 und neuer), dem iPad Mini (1 bis 4), dem iPad Air (1 und 2) und dem iPad Pro (12.9) kompatibel. Im Gegensatz zum Apple Pencil besitzt der alternative Tablet-Stift zwei programmierbare Shortcut-Tasten – sprich Sie können den Stift so einstellen, dass ausgeführte Tätigkeiten rückgängig gemacht (also gelöscht) oder wiederholt werden können. Durch den integrierten Griffsensor wird der Adonit Pixel aktiviert, sobald Sie ihn mit der Hand bewegen. Verbinden Sie ihn via Bluetooth mit einem iPad, reagiert der Stift auf Druck (mit bis zu 2048 Empfindlichkeitsstufen auf dem Display). Das hat den Vorteil, dass Sie, je nach Neigungswinkel, unterschiedlich dicke Linie zeichnen können.

Pluspunkt: Der Stift ist auch mit verschiedenen Apps (u.a. Goodnotes, Procreate und AstroPad) kompatibel.

2. Alternative: Wacom Bamboo Finline

Auch diese Apple Pencil-Alternative kann für alle Touchscreen-Geräte mit iOS genutzt werden. Über die Bluetooth-Verbindung werden der Stift und das iPad oder das iPhone miteinander verbunden – eingeschaltet wird er durch eine Drehung der unteren Hälfte. Auch wenn der Wacom Bamboo Finline nur eine programmierbare Taste hat, mit der Sie jeden Schritt rückgängig machen (oder wegradieren), kann der Stift seine Druckstufen allen kompatiblen Apps mitteilen. Dadurch schreibt und zeichnet er so, wie man es erwarten würde, allerdings hat diese Alternative auch einen Haken: Der Stift erkennt den Neigungswinkeln nicht, sodass keinerlei Schraffuren möglich sind.

3. Alternative: Moko Active Stylus

Der Moko Active Stylus ist mit knapp über 25 Euro der günstigste Tablet-Stift unter den hier genannten. Dennoch kann er mit seinen Vorgängern durchaus mithalten: Aufgeladen hält er bis zu acht Stunden lang am Stück durch, zudem besitzt er eine spezielle Metallspitze (1,5 mm dick) – damit erzeugt der Stift ein Magnetfeld auf dem Display, wenn es damit berührt wird. Das hat den Vorteil, dass ein menschlicher Finger simuliert wird und das Schreiben bzw. Zeichnen auf dem Bildschirm sehr realitätsnah sein soll. Des Weiteren besitzt der Moko Active Stylus eine weiche Gummispitze am anderen Ende, die auch ohne Energie den Touchscreen bedienen kann.

Einziger Wermutstropfen: Der Tablet-Stift besitzt keine Druckstufen und Neigungserkennung.

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ast
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?