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Kaufberatung CPU Prozessor Rangliste: Kauf-Tipps für Prozessoren aller Preisklassen

Prozessor Rangliste: Eine CPU steht vor ihrem Sockel.
Welche CPU ist die richtige für Sie? Die Prozessor Rangliste verrät, worauf Sie achten müssen.
© EKKAPHAN CHIMPALEE / Getty Images
Auf dem Markt für Desktop-Prozessoren herrscht große Konkurrenz. Aber welche CPU ist der Preis-Leistungs-Kracher für Gamer und im Office? 

Inhaltsverzeichnis

Egal ob Gaming-Computer oder Office-Mühle – wer sich einen Computer selbst aufbauen will, kommt nicht um die Frage herum, welcher Prozessor den Rechenknecht antreiben soll. Mit AMD und Intel streiten sich zwei Chip-Riesen um die Vorherrschaft. Lange führte für Gamer nichts um einen Intel-Prozessor herum – bis AMD mit seinen Ryzen-Prozessoren dem Konkurrenten Druck machte. 

Und genau diese Konkurrenz führt zu einer interessanten Situation auf dem Prozessor-Markt. Jenseits der Zuneigung für die eine oder andere Marke können Verbraucher potente Gaming-Prozessoren schon um die 150 Euro ergattern. 

Im folgenden Artikel erklären wir, was es bei der Auswahl einen Prozessor im Jahr 2021 zu beachten gilt. Wir liefern eine Übersicht zu AMD- und Intel-Prozessoren der Preisklassen (Einsteiger, Mittelklasse und High-End) und küren die markenübergreifenden Preis-Leistungs-Sieger.

Prozessor Rangliste: Die Übersicht

Wer einen Prozessor sucht, sollte sich vorher darüber im Klaren sein, welche Aufgaben der Chip berechnen soll, wie schnell er das macht und wie groß das Budget ist, das man bereit ist, auszugeben. Prozessoren teilen sich anhand ihrer Leistung und ihres Preises sinngemäß in Einsteiger-, Mittel- und High-End-Klasse auf.

Sowohl AMD als auch Intel bedienen jede Kategorie – allerdings unterscheiden sich die Prozessoren in Preis und Leistung. Generell gilt: Für normale Office-Computer reichen Einsteiger-Prozessoren, wenn diese über eine integrierte Grafikeinheit verfügen.

Wer eine Gaming-CPU sucht,  kann sich das Geld für eine integrierte Grafikeinheit sparen, weil diese Arbeit eine separate und leistungsstarke Grafikkarte übernimmt. Hier entscheidet das beste Verhältnis aus Preis und Leistung, weil jeder gesparte Euro in eine leistungsfähigere Grafikkarte investiert werden sollte.

Käufer der Spitzenklasse interessiert hingegen die pure Leistung. Das sind meist Gamer, die absolut keine Kompromisse eingehen wollen oder professionelle Anwender, die am Computer Videos bearbeiten oder 3D-Modelle erstellen.

Die folgende Tabelle zeigt, welche Prozessoren von Intel und AMD sich in den jeweiligen Klassen gegenüberstehen. Danach folgt eine Einordnung, welche CPU die bessere Wahl in der jeweiligen Kategorie ist.

Intel

Preis

AMD

Preis

Einsteiger

Core i3 10100F

circa 131 Euro

Ryzen 3 3100

circa 196 Euro

Mittelklasse Sechskern

Core i5 11600 KF

circa 251 Euro

Ryzen 5 5600X

circa 349 Euro

Mittelklasse Achtkern

Core i7 10700 KF

circa 320 Euro

Ryzen 7 3700X

circa 319 Euro

Obere Mittelklasse 

Core i7 11700 KF

circa 439 Euro

Ryzen 7 5800X

circa 439 Euro

High-End

Core i9 11900 K

circa 693 Euro

Ryzen 9 5900X

circa 719 Euro

Bitte beachten Sie, dass die Preise der Prozessoren immer Schwankungen unterliegen, die unter anderem mit der Verfügbarkeit der Chips zusammenhängen. Die dargestellten Preise beziehen sich auf den 16. April 2021 und dienen als Richtwert für die Einschätzung der Prozessoren.

Prozessor Rangliste: Die Einsteigerklasse

In der Einsteigerklasse stehen sich der Core i3 10100F und der Ryzen 3 3100 gegenüber. Beide Prozessoren sind Vierkerner, die über Hyperthreading verfügen. Preislich liegen sie aber 65 Euro auseinander und das, obwohl die Leistung des Intel-Prozessors einen Funken über der des Ryzen 3 3100 liegt. Aber selbst der Preis des Core i3 10100F wirkt hoch angesichts der Tatsache, dass es mit dem Intel Core i5 10400F bereits einen Sechskerner für circa 150 Euro gibt. Das lässt die Einsteigerklasse obsolet wirken, zumal die meisten Vierkerner unter 100 Euro momentan ausverkauft und Zweikern-Prozessoren im Jahr 2021 überholt sind.

Mittelklasse: Core i5 und i7 vs. Ryzen 5 und 7

Die Mittelklasse interessiert die meisten Käufer, die eine potente Gaming-CPU im besten Preis-Leistungs-Verhältnis suchen. Sie reicht von 150 bis knapp unter 500 Euro, entsprechend sind hier die meisten Prozessoren zu finden und der Markt ist besonders umkämpft. In die Preisklasse fallen mit dem Intel Core i5 11600 KF und dem Ryzen 5 5600 zwei Sechskerner. Die Core-i7- und Ryzen-7-Prozessoren verfügen über acht Kerne.

Mittelklasse Sechskern

Mehr als 100 Euro trennen den Intel Core i5 11600 KF für 251 und den AMD Ryzen 5 5600X für 349 Euro. Der Core i5 gehört zu Intels neuester Prozessoren-Generation namens "Rocket Lake". Bislang hatte AMD mit dem Ryzen 5 5600X die Performance-Krone in Sachen Gaming im Bereich der Sechskerner inne. Daran ändert der Core i5 11600 KF nichts – aber in den meisten Games ist der Intel-Prozessor gleichauf mit dem Ryzen 5 5600X.

Einzig in Wettkampf-Shootern wie "Counter Strike – Global Offensive" oder "Valorant" hat AMD die Nase deutlich vor Intel. Wer eine Sechskern-Gaming-CPU sucht, sollte trotzdem zum Intel-Prozessor greifen, denn im Vergleich sind 349 Euro für den AMD-Prozessor schlicht zu teuer. Vor allem, wenn Sie bedenken, dass Achtkerner wie der Intel Core i7 9700 KF schon für 230 Euro zu haben sind.

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Sockel

1200

Kerne/Threads

6/12

Taktfrequenz

3900 MHz

Single Core Boost

4900 MHz

TDP

125 Watt

Preis-Leistungs-Tipp: Wer auf der Suche nach einem echten Preis-Leistungs-Kracher für Spiele ist, sollte sich den Intel Core i5 10400 F anschauen. Der Prozessor bietet sechs Kerne und kostet um die 150 Euro. Auf der Gegenseite steht der Ryzen 5 3600, der aber rund 50 Euro mehr kostet. Beide Prozessoren befinden sich leistungstechnisch auf einem Niveau. Die nächstschnellere CPU ist der Intel Core i5 10600 KF, der ebenfalls um die 200 Euro kostet. Allerdings ist der Leistungsunterschied zwischen den Prozessoren derart gering, dass der Intel Core i5 10400 F den besten Mix aus Preis und Leistung darstellt. 

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Sockel

1200

Kerne/Threads

6/12

Taktfrequenz

2900 MHz

Single Core Boost

4300 MHz

TDP

65 Watt

Mittelklasse Achtkern

Noch geben sich die meisten Spiele mit sechs Kernen zufrieden. Zukunftssicherer fahren Käufer aber mit einer Achtkern-CPU. Und hier bieten sich zwei sehr interessante Optionen mit dem Intel Core i7 10700 KF und dem Ryzen 7 3700X. Beide Prozessoren gehören der jeweils vorangegangen Generation von Intel und AMD an, beide bieten Hyperthreading und beide kosten momentan um die 320 Euro. Und das ist für den Ryzen-Chip schlicht zu teuer, denn im Vergleich bietet der Intel-Prozessor etwa zehn Prozent mehr Leistung. Für den gleichen Preis greifen Sie besser beim Intel Core i7 10700 KF zu.

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Sockel

1200

Kerne/Threads

8/16

Taktfrequenz

3800 MHz

Single Core Boost

5100 MHz

TDP

125 Watt

Preis-Leistungs-Tipp: Der Intel Core i9 9900 KF ist ein Achtkern-Prozessor, der momentan weniger als 300 Euro kostet und nur geringfügig schwächer ist als der Core i7 10700 KF. Außerdem arbeitet der Core i9 9900 KF auf dem Sockel 1151, der Core i7 10700 KF mit dem aktuellen 1200-Sockel. Wer eine Kombination aus Mainboard und Prozessor sucht, sollte sich den Core i9 9900 KF anschauen, weil Mainboards mit dem Sockel 1151 etwas günstiger sind.

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Sockel

1151

Kerne/Threads

8/16

Taktfrequenz

3600 MHz

Single Core Boost

5000 Mhz

TDP

95 Watt

Wer noch mehr sparen will, sollte sich den Intel Core i7 9700 KF anschauen. Momentan kostet der Prozessor um die 230 Euro. Einziges Manko: Er bietet kein Hyperthreading.

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Sockel

1151

Kerne/Threads

8/8

Taktfrequenz

3600 MHz

Single Core Boost

4900 MHz

TDP

95 Watt

Obere Mittelklasse

Die obere Mittelklasse teilen sich der Core i7 11700 KF und der Ryzen 7 5800X. Wieder handelt es sich um Achtkerner mit 16 Threads, wieder kosten beide mit circa 439 Euro gleichviel. Und dieses mal nehmen sich beide Prozessoren auch leistungsmäßig nicht viel. Generell lässt sich sagen, dass der Intel-Prozessor in Games etwas besser abschneidet, die eine hohe Taktung des Prozessors bevorzugen. Ansonsten befinden sich die Prozessoren auf Augenhöhe.

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Sockel

1200

Kerne/Threads

8/16

Taktfrequenz

3600 MHz

Single Core Boost

5000 MHz

TDP

95 Watt

Der Core i7 11700 KF arbeitet allerdings nicht so energieeffizient wie der Ryzen 7 5800X – einen merklichen Unterschied auf der Stromrechnung macht das nicht, der Intel-Prozessor will aber besser gekühlt werden. Ohne einen leistungsstarken CPU-Kühler ergibt eine Anschaffung des Intel-Prozessors keinen Sinn. Es bleibt also festzuhalten, dass bei der Entscheidung zwischen den beiden Prozessoren der Preis entscheidend ist. Und da der momentan auf Augenhöhe liegt, wird für die meisten Käufer die bereits vorhandene Hardware entscheidend sein. Wer ein AM4-Mainboard hat, das den Ryzen 7 5800X verarbeiten kann, sollte AMD treu bleiben. Wer ein 1200-Mainboard hat, tut selbiges bei Intel. Wer beides neu kauft, entscheidet sich für den günstigeren Mix aus Mainboard und Prozessor.

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Sockel

AM 4

Kerne/Threads

8/16

Taktfrequenz

3800 MHz

Single Core Boost

4700 MHz

TDP

105 Watt

High End: Core i9 vs. Ryzen 9

Im Segment der High-End-Prozessoren ist der Kampf etwas unausgeglichen. Das hängt damit zusammen, dass Intels neue Prozessoren-Generation auf maximal acht Kerne limitiert ist, wohingegen AMD seinem Ryzen 9 5900X ganze 12 Kerne, dem Ryzen 9 5950X gar 16 Kerne spendiert. Dafür liegen Ryzen 9 5900X und der Core i9 11900 K nur gut 26 Euro auseinander. In Sachen Gaming-Perfomance gilt das gleiche wie für die Mittelklasse: In den meisten Games ist der Leistungsunterschied unerheblich, weil mal Intel und mal AMD die Nase vorn hat.

Das liegt daran, dass nur weniges Spiele überhaupt alle acht Rechenkerne der Prozessoren nutzen. In Anwendungen, die mehr als acht Rechenkerne ausreizen können – wie beispielsweise bei der Videobearbeitung – hat der Intel-Prozessor das Nachsehen. Und deshalb ergibt es Sinn, 26 Euro mehr für vier weitere Kerne in die Hand zu nehmen, wenn man nicht nur zocken, sondern auch Videos oder Bilder bearbeiten will. Warum Intel seinem Top-Prozessor nur acht Kerne spendiert, ist nicht bekannt. In der Oberklasse zahlt sich die energieeffiziente Architektur der Zen3-Chips von AMD deutlich aus.

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Sockel

AM4

Kerne/Threads

12/24

Taktfrequenz

3700 MHz

Single Core Boost

4800 MHz

TDP

105 Watt

Der Office-Tipp: Mindestens vier Kerne

Im Jahr 2021 wollen Sie zwingend einen Prozessor mit vier physischen Kernen kaufen, für Games sollte wenigstens ein Sechskerner drin sein. Das liegt daran, dass Spiele- und Softwareentwickler ihre Programme immer besser darauf optimieren, die volle Leistung aus Mehrkern-Prozessoren herauszuholen. Einige Programme starten sogar nicht mehr, wenn die CPU nur über zwei Kerne verfügt. Zweikerner überfordert es schnell, wenn zeitgleich Outlook, Teams, Excel und Browser geöffnet sind.

In den vorangegangen Vergleichen wurde nur die rohe Prozessorleistung in Betracht gezogen, weil das die meisten Spieler und Profianwender interessiert. Im Office braucht es aber keine separate Grafikkarte und viele Prozessoren kommen mit integrierter Grafikeinheit, die für die Büroprogramme ausreicht. In Sachen integrierte Grafikeinheit hat AMD die Nase leicht vor Intel.

Allerdings sind die günstigen Vierkern-Chips beider Herstellers kaum zu bekommen. Und das macht einen Office-Tipp schwierig. Beispielsweise wäre der Intel Core i3 9100T ein geeigneter Office-Prozessor – wenn er unter 100 Euro kosten würde. Tut er aber nicht und da deutlich potentere Chips wie der Core i5 10400 F für nur 40 Euro mehr zu haben sind, eignet sich der Prozessor nur bedingt als Office-Lösung. Weil der Core i5 10400 F keine integrierte Grafikkarte hat, bleibt der Core i3 9100 T die einzig veritable Office-Lösung. Wenn Sie noch eine Grafikkarte übrig haben, greifen Sie lieber zum Core i5 10400 F. 

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Sockel

1151

Kerne/Threads

4/4

Taktfrequenz

3100 MHz

Single Core Boost

3700 MHz

TDP

35 Watt

Intel oder AMD: Preiskampf ist eröffnet

Mit seiner neuen Rocket-Lake-Serie hat Intel in Sachen Performance in den meisten Segmenten zu den AMD-Prozessoren mit Zen3-Architektur aufgeschlossen. Das allerdings für einen hohen Preis, denn die Intel-Prozessoren arbeiten im Vergleich zu den Ryzen-Chips nicht so energieeffizient, brauchen viel Strom und gieren deshalb nach einer guten Kühllösung.

Trotzdem sind die Preise von Intel sehr attraktiv, was besonders für die zehnte Generation der Prozessoren gilt. Das liegt allerdings auch daran, dass AMD die hohe Nachfrage nach seinen CPUs nicht bedienen kann und die Preise entsprechend hoch sind. Ende 2020 war beispielsweise der Ryzen 7 3700X noch für circa 280 Euro zu haben – aktuell kostet er rund 40 Euro mehr.

Tray oder Boxed – was soll ich kaufen?

Viele Händler bieten Tray- und Boxed-Versionen der Prozessoren an. Der Unterschied: In Boxed-Versionen ist meist ein Kühler enthalten. Ausnahmen bestätigen die Regel: Bei einigen leistungsstarken Intel-Prozessoren ist das nicht der Fall. Wenn Sie aber mehrere hundert Euro für einen Prozessor ausgeben, wollen Sie auch überlegen, einen leistungsstarken Kühlkörper dazu zu kaufen. Die von den Herstellern mitgelieferten Kühler sind meist laut und nicht besonders leistungsstark. Mit Tray-Versionen wird nur der Chip geliefert. Dafür sind sie meist ein paar Euro günstiger. Wer bereits einen Kühler hat, der auf den entsprechenden Sockel passt, kann ein paar Euro sparen.

Hyperthreading oder mehr Kerne?

Wer sich nach Prozessoren umschaut, merkt schnell, dass Hersteller ihre Hardware beispielsweise mit vier Kernen und acht Threads kennzeichnen. Threads bedeuten, dass ein Kern des Prozessors mehrere Aufgaben des gleichen Programms bearbeiten kann. Bedeutet: Wenn Sie mit einem Programm eine Aufgabe erledigen, beschleunigt Hyperthreading das Erledigen eben dieser Aufgabe. 

Wer hingegen viele Programme nebenher laufen hat, ist besser mit vielen Kernen beraten. Dazu sei gesagt, dass die meisten modernen Mehrkern-Prozessoren sowieso mehrere Threads bearbeiten können, also über Hyperthreading verfügen. Hyperthreading ist übrigens Intels Kennzeichnung der Technologie. AMD nennt die gleiche Technologie "Simultaneuos Multi-Threading" (SMT).

Das hat es mit den Prozessor-Kennungen auf sich 

Intel und AMD bringen ihre Prozessoren in unterschiedlichen Versionen auf den Markt und kennzeichnen das mit unterschiedlichen Kombinationen von Zahlen und Buchstaben. Ein Beispiel: Den Intel Core i5 der zehnten Generation gibt es als i5 10400, 10400F, 10600, 10600K oder 10600 KF und das für unterschiedliche Preise. Generell gilt, dass die "10" für die Generation steht und die "400" oder "600" Aufschluss über die Leistung innerhalb der Prozessoren-Familie gibt. Hier gilt: Je höher, desto besser. Über die Buchstaben schafft die Tabelle Klarheit: 

Intel

AMD

K

Takt nicht gesperrt

G

Mit integrierte Grafikeinheit

F

Integrierte Grafikkarte ist abgeschaltet

X

Höherer Takt ab Werk

KF

Takt nicht gesperrt/ Integrierte Grafikkarte abgeschaltet

XT

Optimierte Fertigung, höherer Takt

T

Auf Energieeffizienz optimiert

Auf Energieeffizienz optimiert

Quellen: Computerbase.de PC-Magazin.de PCGameshardware.de Hardwareschotte.de Hardwareluxx.de

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