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Fotografie-Tipps für Anfänger: Diese Spiegelreflexkameras eignen sich für Einsteiger und das können sie

Sie lieben es zu fotografieren und möchten Ihre Kenntnisse weiterentwickeln? Dann könnte sich die Anschaffung einer Spiegelreflexkamera für Einsteiger lohnen. Wir stellen drei beliebte Kameras vor und verraten Ihnen, was Sie über die Fotografie mit einer Spiegelreflexkamera wissen müssen.

Das Fotografieren mit einer Spiegelreflexkamera für Einsteiger macht Spaß

Das Fotografieren mit einer Spiegelreflexkamera für Einsteiger macht Spaß

Unsplash

Sie wünschen sich, Ihre Kenntnisse in der Fotografie zu vertiefen und möchten sich dafür eine erste Spiegelreflexkamera zulegen? Wir verraten Ihnen, was eine Kamera mit Spiegelreflex besonders macht und wie das manuelle Fotografieren funktioniert. Außerdem stellen wir Ihnen drei beliebte Spiegelreflexkameras für Einsteiger vor, um Sie bei der Auswahl der richtigen Kamera zu beraten.

Warum eine Spiegelreflexkamera?

Namensgebend für eine Spiegelreflexkamera ist der Spiegel, der beim Fotografieren im Inneren der Kamera zum Einsatz kommt. Durch diese Funktionsweise sollen Blick- und Aufnahmeachse ideal aufeinander abgestimmt sein. Das bedeutet, der Bildausschnitt, den Sie als Fotograf im Sucher sehen, wird aus der gleichen Perspektive auf dem Bildsensor abgebildet. Die Spiegelreflexkamera lichtet sehr realitätsnah ab, was Sie gerne fotografieren möchten. Dazu trägt auch der große Bildsensor der Spiegelreflexkameras bei. Die Bilder sind detailreicher und können die Realität optimal in Bildern einfangen.

Es gibt analoge und digitale Spiegelreflexkameras. Eine analoge Spiegelreflexkamera benötigt einen Film. Diesen müssen Sie anschließend entwickeln lassen. Eine digitale Kamera erzeugt Bilder, die auf einer Speicherkarte in der Kamera gesammelt werden. Sie können diese Bilder anschließend digital weiter verarbeiten oder ebenfalls entwickeln lassen. Analoge Kameras werden häufig mit SR abgekürzt und digitale Modelle mit DSLR.

Für die Anschaffung einer ersten Spiegelreflexkamera spricht die Möglichkeit, die manuelle Fotografie zu erlernen. Das bedeutet, Parameter wie Blende, Belichtungszeit und Fokus müssen eigenständig eingestellt werden. Das ermöglicht kreative Aufnahmen und eine große Flexibilität. Spiegelreflexkameras haben zusätzlich aber auch automatische Programme. So stellt die Kamera die richtigen Parameter selbstständig ein, ohne, dass sie aktiv werden müssen. Hinzu kommen halb automatische Foto-Modi. Die Kamera übernimmt dann beispielsweise die Einstellung der passenden Blende, während Sie als Fotograf die Belichtungszeit an ihre Wünsche anpassen.

Wichtige Kaufkriterien

Jeder Fotograf hat eigene Präferenzen. Auf folgende Kriterien lohnt es sich allerdings vor dem Kauf einer Spiegelreflexkamera zu achten.

  • Klapp-Display: Ein klappbarer Display ist sehr praktisch. So können Sie aus unterschiedlichen Winkeln fotografieren, ohne sich dabei verrenken zu müssen.
  • Touchscreen: Neue Kameras haben häufig einen Touchscreen. Sie können damit das Menü bedienen, die manuellen Parameter einstellen oder die Auslöse-Funktion bedienen. Notwendig ist ein Touchscreen nicht unbedingt, er kann die Bedienung der Spiegelreflexkamera allerdings intuitiver gestalten.
  • WLAN, Bluetooth, NFC: Es gibt Kameras mit drahtlosen Verbindungsmöglichkeiten. So können Sie via WLAN, NFC oder Bluetooth drahtlos digitalen Fotos von der Kamera auf PC oder Handy übertragen. Ein Kabel entfällt. Das macht die Übertragung sehr komfortabel und einfach. 
  • Video-Funktion: Möchten Sie mit Ihrer Spiegelreflexkamera auch Videos aufnehmen? Häufig haben moderne Kameras beide Funktionen, es lohnt sich dennoch dies vor dem Kauf kurz zu prüfen, und sich über die Video-Qualität zu informieren. Die meisten Kameras nehmen in Full-HD auf.
  • Kit-Objektiv: Achten Sie vor dem Kauf darauf, ob Sie nur den Kamerabody, eine Kamera ohne Objektiv, kaufen oder ob ein passendes Standardobjektiv dabei ist. Sind Kamerabody und Objektiv in Kombination zu kaufen, handelt es sich um ein Kit-Objektiv.
  • Festbrennweite: Manche Objektive haben eine Festbrennweite. Das bedeutet, Sie können mit diesen Objektiven nicht zoomen. Der Bildausschnitt kann nur durch Bewegung des Fotografen verändert werden und nicht durch einen eingebauten Zoom. Das bietet den Vorteil, dass der Fotograf gefragt ist, wenn es um neue Perspektiven geht. Nur durch die eigene Bewegung entstehen andere Blickwinkel und spannende Motive. Das ist besonders für Anfänger praktisch, da das Auge geschult wird und die Übung hilft interessante Perspektiven zu finden.
  • Blende: Es gibt viele verschiedene Objektive mit unterschiedlichen Blenden. So gibt es Objektive, die sich für offenblendige Fotografie besonders gut eignen. Sie kommen bei wenig Licht zum Einsatz, beispielsweise abends. Auch die beliebte Hintergrundschärfe gelingt besser, wenn die eingestellte Blende beispielsweise 1,8 ist.
  • ISO-Wert: Der ISO-Wert einer Spiegelreflexkamera kann, wie eine weit geöffnete Blende, schlechte Lichtverhältnisse ausgleichen. Der ISO-Wert gibt an, wie lichtempfindlich der Bildsensor der Kamera ist. Je höher Sie diesen Wert einstellen, desto mehr Licht kann die Kamera einfangen.


1. Canon EOS 2000D

Bei der Canon EOS 2000D handelt es sich um eine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR). Die Kamera gibt es mit Standard Kit-Objektiv (18-55). Das macht sie zur praktischen und preiswerten Spiegelreflexkamera für Einsteiger. Canon hat außerdem zahlreiche Objektive im Sortiment und so können Sie die Kamera immer wieder um neue Objektive ergänzen.

Tipp: Das Kit-Objektiv ist gut geeignet für Anfänger. Sie können damit leicht zoomen und eine Blende 4 sorgt bereits für schöne Hintergrundunschärfe. Allerdings hat diese Unschärfe ihre Grenzen, genauso wie die Möglichkeit bei wenig Licht fotografieren zu können. Deswegen ist das Canon EF 50 mm f/1.8 STM Objektiv eine tolle Ergänzung für die erste Spiegelreflexkamera. Es sorgt mit einer Blende von 1,8 für stimmungsvolle Abendaufnahmen und verschwommenen Hintergrund. Das Objektiv verfügt über eine Festbrennweite von 50 mm, das bedeutet, Zoomen ist nicht möglich. Der Fotograf selbst ist gefragt und kann durch Bewegung für spannende neue Perspektiven sorgen.

  • Klapp-Display: Nein
  • Touchscreen: Nein
  • Kabellose Übertragung: WLAN, NFC
  • Video-Funktion: Full-HD
  • Kit-Objektiv: 18-55 mm
  • Bildsensor: 24,1 Megapixel


2. Nikon D3500

Die Nikon D3500 bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die integrierte Bluetooth-Schnittstelle ermöglicht das drahtlose Übertragen von Bildern und Videos auf Laptop, Tablet oder Smartphone. Sie bekommen die Spiegelreflexkamera von Nikon mit einem praktischen Kit-Objektiv zusammen. So können Sie direkt mit dem Fotografieren starten. Die Kamera wiegt wenig, ist kompakt und angenehm für unterwegs.

  • Klapp-Display: Nein
  • Touchscreen: Nein
  • Kabellose Übertragung: Bluetooth
  • Video-Funktion: Full-HD
  • Kit-Objektiv: 18-55 mm
  • Bildsensor: 24,2 Megapixel


3. Sony Alpha 6000

Viele Menschen kaufen sich eine erste Spiegelreflexkamera, weil sie ihre Fotografie-Kenntnisse vertiefen möchten. Der namensgebende Spiegelreflex der Kameras impliziert für die Mehrheit, dass sie mit diesen Kameras manuell fotografieren können und hochwertigere Bilder entstehen. Tatsächlich funktioniert das auch mit kompakten Systemkameras, die ebenfalls mit verschiedenen Objektiven kombinierbar sind. Der große Vorteil solcher Kameras ist, dass der Bildsensor wie bei Spiegelreflexkameras groß ist, die Geräte aber leichter und kompakter sind. Das macht sie ideal für unterwegs. Die Sony Alpha 6000 ist eine hochwertige Systemkamera, die Sie mit verschiedenen Objektiven kombinieren können.

  • Klapp-Display: Ja
  • Touchscreen: Nein
  • Kabellose Übertragung: Wifi
  • Video-Funktion: Full-HD
  • Kit-Objektiv: 16-50
  • Bildsensor: 24 Megapixel


Vom Hobbyfotograf zum Profi

Spiegelreflexkameras bieten den großen Vorteil, dass sie manuelle bedient werden können und die Bildqualität sehr hoch ist. Bilder, die mit der Spiegelreflexkamera gemacht werden eignen sich zum Beispiel für große Ausdrucke oder die Aufnahme von besonderen Lichtverhältnissen, die Smartphone und Co. nicht mehr ablichten können. Wer gerne manuell fotografieren möchte, der muss einige Grundbegriffe kennen und ihre Funktionsweisen verstehen. Das ist nicht schwer, es erfordert aber am Anfang Aufmerksamkeit und etwas Geschick. Wer es einmal verstanden hat, kann nach Lust und Laune mit der Kamera experimentieren. Für Einsteiger ist es am besten, die wichtigsten Begriffe der manuellen Fotografie zu kennen und zu verstehen. Deswegen finden Sie hier eine verständliche Zusammenfassung.

Objektiv

Das Objektiv ist das Herz der Kamera. Es entscheidet über die Aufnahme deines Fotos, indem das Objektiv für Belichtung, Blende, Brennweite und Fokus zuständig ist. Die richtige Einstellung dieser Parameter ist wichtig und erfordert Übung. Bei vielen Kameras gibt es bereits ein passendes Kit-Objektiv zur Kamera dazu. Sobald Sie Übung haben, können Sie weitere Objektive ergänzen. Jedes Objektiv hat verschiedene Funktionen und eignet sich für unterschiedliche Motive.

Die Auswahl des richtigen Objektivs entscheidet über das Ergebnis des Fotos

Die Auswahl des richtigen Objektivs entscheidet über das Ergebnis des Fotos

Unsplash

Brennweite

Schauen Sie durch den Sucher Ihrer Spiegelreflexkamera, sehen Sie einen Bildausschnitt, der je nach Brennweite variieren kann. Das liegt daran, dass die Brennweite über den Abstand von Kamera und Aufnahme-Ebene entscheidet. Vereinfacht heißt das, dass ein Objekt durch den Sucher der Kamera näher oder weiter entfernt wirken kann. Das Verändern der Brennweite nennt man Zoom.

Belichtungszeit

Das korrekte Einstellen der Belichtungszeit hängt mit den vorhandenen Lichtverhältnissen zusammen. Fotografieren Sie beispielsweise bei gleißendem Sonnenlicht, sollte die Belichtung des Bildes kurz sein. Andernfalls wird das Bild überbelichtet. Bei schlechten Lichtverhältnissen, wie zum Beispiel, abends oder nachts, verlängert sich die notwendige Belichtungszeit, um ein Motiv abzulichten. Die Kamera gleicht wenig Licht durch lange Belichtungszeiten aus. Die genaue Belichtungszeit hängt immer mit den vorhandenen Lichtverhältnissen zusammen und muss von Ihnen manuell eingestellt werden. Außerdem gilt: Je länger die Belichtungszeit, desto stabiler muss die Kamera gehalten werden. Andernfalls verwackeln die Bilder schnell, weil die Kamera lange belichtet und erst dann auslöst. Sie müssen es einmal versuchen und eine lange Belichtungszeit von drei Sekunden einstellen und dabei aus der Hand fotografieren. Versuchen sie still zu stehen und die Kamera keinen Millimeter zu bewegen. Das dürfte kaum gelingen. Für solche Einsätze stabilisieren Fotografen die Kamera mit einem praktischen Stativ (wie zum Beispiel mit solch einem Stativ).

ISO-Wert

Natürlich können Sie mit Ihrer Spiegelreflexkamera auch bei wenig Licht fotografieren. Dafür müssen Sie die Belichtungszeit verlängern sowie den sogenannten ISO-Wert anpassen. Das Einstellen des richtigen ISO-Werts sagt Ihrer Kamera, wie lichtempfindlich der Bildsensor sein soll. Je höher der ISO-Wert, desto lichtempfindlicher ist der Sensor und desto besser können Sie mit der Kamera bei wenig Licht fotografieren.

Blende

Die Belichtungszeit hängt unmittelbar mit der Einstellung der richtigen Blende zusammen. Die Blende des Objektivs entscheidet darüber, wie viel Licht auf die Kameralinse fällt. Sie können sich diese Mechanik wie ein Auge vorstellen. Kneifen Sie die Augen zusammen, dringt weniger Licht ein. Die Blende übernimmt diese Funktion des Augenlids in der Mechanik der Spiegelreflexkamera. Die optimale Abstimmung von Belichtungszeit und Blende erfordert Übung.

Die Blende eines Kameraobjektivs variiert je nach Modell. Eine geringe Blende 1,8 bedeutet, dass die Blende weit geöffnet ist. Man würde sagen, Sie fotografieren offenblendig. Eine hohe Blende, wie zum Beispiel Blende 18, bedeutet hingegen, dass die Blende weit geschlossen ist. Je offener die Blende, desto mehr Licht fällt auf den Sensor der Kamera und desto heller wird das Bild. Andersherum gilt das Gleiche. Wenn Sie abends in der Dunkelheit fotografieren möchten, benötigen Sie eine weit geöffnete Blende und eine lange Belichtungszeit.

Ein Beispiel: Sie wollen ein Foto bei strahlendem Sonnenschein aufnehmen und befinden sich in Bewegung, beispielsweise während eines Städtetrips. Die Belichtungszeit sollte kurz sein, das sorgt dafür, dass Sie im Gehen fotografieren können, ohne, dass das Ergebnis verwackelt und die Bilder überbelichtet werden. Die Blende sollte geschlossen sein, damit nicht zu viel Licht eindringen kann. Ganz geschlossen darf sie allerdings auch nicht sein, weil in der Bewegung sonst zu wenig Licht auf die Linse kommt. 

Blende und Bokeh-Effekt

Sie wünschen sich die beliebte Hintergrundunschärfe? Das Bild wirkt eleganter und das Hauptmotiv hebt sich eindrucksvoller hervor. Sie müssen bei der Auswahl des Objektivs darauf achten, dass die Blende weit geöffnet werden kann, denn je offener die Blende des Objektivs, desto unschärfer erscheint der Hintergrund. Dafür eignen sich beispielsweise Blende 1,4 oder 2,8. Der gewünschte Unschärfe-Effekt nennt sich Bokeh-Effekt.

Drei Tipps für den Bokeh-Effekt

  1. Verwenden Sie Blende 1,4 oder 2,8.
  2. Stellen Sie sich vor, Sie möchten eine Person vor einer blauen Wand fotografieren. Damit der Bokeh-Effekt gelingt, muss diese Person ein Stück weit entfernt von der Wand stehen. Sollte sie zu nah an der Wand sein, verschwimmt der Hintergrund nicht richtig.
  3. Teleobjektive eignen sich besser als Weitwinkelobjektive. 


Fokus

Es gibt den manuellen Fokus und den automatischen Fokus. Sie können ihn am Objektiv der Kamera ein- und ausschalten. Fotografieren Sie mit manuellem Fokus, haben Sie die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, welche Bereiche des Fotos scharf gestellt sein sollen. Der automatische Fokus nimmt diese Arbeit ab. Das ist angenehm, wenn Sie unterwegs fotografieren und schnell einen Schnappschuss machen möchten. Der manuelle Fokus sorgt hingegen für mehr Experimente und Freiheit.

Das passende Zubehör für deine neue Spiegelreflexkamera lohnt sich

Das passende Zubehör für deine neue Spiegelreflexkamera lohnt sich

Getty Images

Praktisches Zubehör für Einsteiger

Neben einer ersten Kamera kann sich die Investition in das passende Zubehör lohnen. So müssen Sie auf längeren Ausflügen nicht auf ausreichend Akku, Speicherplatz und Stabilität verzichten. Achten Sie Kauf Ihrer Spiegelreflexkamera darauf, ob es im Set bereits passendes Zubehör gibt. Wenn nicht, kaufen Sie die einzelnen Teile einfach dazu.

SD-Karte

In der Regel sind beim Kauf einer Spiegelreflexkamera keine Speicherkarten (SD-Karten) inklusive. Damit Sie direkt mit dem Fotografieren beginnen können, sollten Sie in eine passende SD-Karte investieren. Eine gute Größe haben SD-Karten mit 64 GB. Die Schreibgeschwindigkeit der Karte sollte schnell sein, so müssen Sie nicht lange warten, bis die Bilddaten gespeichert sind.

Kameratasche

Wenn Sie die Kamera mit in den Urlaub oder auf längere Ausflüge mitnehmen wollen, lohnt sich eine Kameratasche. Die Kamera ist darin besser geschützt. Es gibt sogar Taschen mit praktischem Regenschutz. Außerdem lassen sich darin Ersatzakkus und Speicherkarten verstauen. So hat alles seinen Platz und Sie finden das Zubehör schnell wieder.

Stativ

Ein Stativ kommt zum Einsatz, wenn Sie Fotos lange belichten möchten. Stabilisieren Sie die Kamera nicht mit einem Stativ, ist es wahrscheinlich, dass das Bild-Ergebnis verwackelt. Stative ermöglichen es Ihnen, Fotos mit Selbstauslöser aufzunehmen. Die Kamera hat darin einen sicheren Stand und kann optimal ausgerichtet werden. Wer mit der neuen Spiegelreflexkamera am liebsten filmen möchte, braucht ein Kamera-Gimble. Die praktischen Halterungen stabilisieren die Kamera, wenn Sie sich in Bewegung befinden. So sollen die Aufnahmen nicht verwackeln.

Ersatz-Akku

Häufig haben Spiegelreflexkameras nur einen Akku. Falls Sie viel und lange fotografieren möchten, brauchen Sie einen oder mehrere Ersatzakkus. Das ermöglicht Ihnen, die Kamera auf lange Ausflüge mitzunehmen, ohne fürchten zu müssen, dass der nötige Strom ausgeht. 

Tragbarer Licht-Reflektor

Nicht immer sind die Lichtverhältnisse bei der Fotografie im Freien ideal. Ein tragbarer Licht-Reflektor sorgt dafür, dass Sie das Licht optimal nutzen können, indem Sie zum Beispiel Sonnenstrahlen reflektieren können und so einen bestimmten Bildbereich ausleuchten. Außerdem gibt es verschiedene Beschichtungen, sodass Sie gezielt warme und kühle Farben erzeugen können.

Wie gelingt der Einstieg in die Fotografie?

Sie interessieren sich für eine erste Spiegelreflexkamera. Das ist der erste Schritt, um der fortgeschrittenen Fotografie näher zu kommen. Insbesondere das manuelle Fotografieren lässt die Herzen von Fotografie-Begeisterten höher schlagen. Wer manuell fotografiert, muss die Kamera und ihre Funktionsweisen verstehen lernen. Das bedeutet mit der Anschaffung Ihrer ersten Spiegelreflexkamera geht auch das Vertiefen des Wissens über Fotografie einher. So lernen Sie intuitiv dazu und können sich mit der neuen Kamera direkt austoben und das neue Wissen anwenden. Informieren Sie sich über die wichtigsten Funktionen, wie Blende, Belichtungszeit, Brennweite und Fokus. Nehmen Sie sich zu Beginn Zeit und schauen Sie die Kamera genau an. 

Ärgern Sie sich nicht, wenn die ersten Schüssen nicht direkt gelingen. Es erfordert Geduld und Übung, die Kameraeinstellungen den Foto-Bedingungen optimal anzupassen. Trauen Sie sich einfach und experimentieren Sie mit der Kamera. Dann werden Sie schnell merken, welche Einstellungen funktionieren und welche nicht. Das Wichtigste: Haben Sie Spaß an der Fotografie. So entwickeln Sie Ihren eigenen Stil und werden immer besser im Bedienen Ihrer Spiegelreflexkamera.


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