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Geräte-Check: Tablets unter 100 Euro: Diese Modelle sind günstig und gut

Neben dem Smartphone gewinnen Tablets immer mehr an Bedeutung. Wir stellen Ihnen fünf Geräte vor, die nicht nur günstig, sondern auch alltagstauglich sind.

Ein Tablet unter 100 Euro: Drei Geräte im Verleich

Wenn die Ansprüche nicht zu hoch sind, kostet ein Tablet unter 100 Euro

Getty Images

So praktisch Handys auch sind – sie alle haben einen Nachteil: ihr kleines Display. Spätestens wenn Sie eine längere E-Mail verfassen müssen, Ihre sozialen Netzwerke pflegen oder auch einfach nur ein paar Seiten in Ihrem Lieblingsbuch lesen wollen, ist ein großer Bildschirm weitaus angenehmer für die Augen. Und hier kommen Tablets ins Spiel: Sie besitzen ein deutlich größeres Display als gewöhnliche Smartphones und eignen sich genauso gut zum Schreiben, Surfen, Lesen und Spielen. Sofern Sie keine allzu hohen technischen Ansprüche an den PC-Ersatz haben, kostet ein Tablet unter 100 Euro. Drei davon stellen wir Ihnen heute vor.

1. Lenovo Tab10

Das Lenovo Tab10 hat ein zehn Zoll großes HD-Display. Mit dem ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher ist das Tablet nicht sonderlich schnell, dafür hält der Akku jedoch bis zu zehn Stunden. Das liegt mitunter an dem Betriebssystem Android 8.0 Oreo Go – einer abgespeckten Version, die weniger Rechenleistung verbraucht als das normale Android-Betriebssystem. Einen weiteren Pluspunkt bekommt das Tablet unter 100 Euro für seinen familienfreundlichen Nutzen: Wenn Ihre Kinder das Gerät nutzen wollen, können Sie verschiedene Profile anlegen und individuell anpassen.

Technische Details:

  • 10 Zoll HD-Display
  • Quad-Core-Prozessor (1,3 GHz)
  • Arbeitsspeicher: 1 GB RAM
  • Speicherkapazität: 16 GB 
  • Konnektivität: Bluetooth
  • Akkulaufzeit: bis zu 10 Stunden, 7000 mAh
  • Lieferumfang: Lenovo Tab 10, Netzteil, USB-Kabel

2. Amazon Fire HD 8

Das Display ist etwas kleiner als beim Lenovo Tab10, die Akkulaufzeit dafür die gleiche. Dafür punktet das Amazon Fire HD 8 mit seiner internen Speicherkapazität, die zwar nur 16 Gigabyte aufweist, jedoch – gegen einen Aufpreis – durch den integrierten microSD-Kartenslot auf bis zu 400 Gigabyte erweitert werden kann. Ebenfalls hervorzuheben ist das Display, welches in puncto Kontraste und Helligkeit auch mit teuren Modellen mithalten kann. Einziger Wermutstropfen ist die Ladezeit des Tablets: Bei ca. fünf Stunden brauchen Sie einen langen Atem.

Technische Details:

  • 8 Zoll HD-Display
  • Speicherkapazität: 16 GB
  • Arbeitsspeicher: 1,5 GB RAM
  • Akkulaufzeit: bis zu 10 Stunden
  • 2-MP-Frontkamera und rückseitige 2-MP-Kamera
  • Quad-Core-Prozessor (1,3 GHz)

3. Huawei Mediapad T3

Hierbei handelt es sich um ein noch kleineres Gerät als die beiden Vorgänger, dennoch kann das Huawei Mediapad T3 mit der Konkurrenz mithalten. Aufgrund seiner geringen Auflösung von 1024 mal 600 Pixel ist das Tablet zwar nicht so gut zum Zocken und Fotos ansehen geeignet, aber zum Schreiben oder Lesen allemal. Der acht Gigabyte große interne Speicher kann auf bis zu 128 Gigabyte erweitert werden, zudem bietet der chinesische Hersteller Huawei eine Akkulaufzeit von knapp sieben Stunden. Für ein Tablet unter 100 Euro immer noch eine solide Leistung.

Technische Details:

  • 7 Zoll IPS-Display
  • Speicherkapazität: 8 GB
  • Arbeitsspeicher: 1 GB RAM
  • Akkulaufzeit: ca. 7 Stunden
  • Dual Band WiFi mit 2,4 GHz & 5 GHz
  • Quad-Core Prozessor (1,3 GHz)

4. Amazon Fire 7

Das Modell ist zwar schon etwas älter, genauer gesagt kam es 2017 auf den Markt, trotzdem weiß das Tablet durchaus immer noch zu überzeugen – wie etwa mit seiner bis zu acht Stunden langen Akkulaufzeit. Auch wenn der Quad-Core-Prozessor nicht der schnellste und die Auflösung (1024 mal 600 Pixel) recht niedrig ist, kann der 16 Gigabyte kleine interne Speicher zum Beispiel um bis zu 512 Gigybyte erweitert werden. Dafür benötigen Sie nur eine microSD-Karte. Alles in allem ist das Amazon Fire 7 sicher nicht das flotteste Modell, dafür aber eins der günstigsten.

Technische Details:

  • 7-Zoll-IPS-Display
  • 16 oder 32 GB interner Speicherplatz
  • Quad-Core-Prozessor mit 1,3 GHz
  • 1 GB RAM
  • Rückseitige 2-MP-Kamera
  • 720p-HD-Frontkamera

5. ibowin 10.1

Bei diesem Modell handelt es sich um kein reines Tablet, sondern auch um ein 3G-Telefon samt zwei SIM-Kartensteckplätzen – aus diesem Grund ist auch ein SIM-Kartenadapter im Lieferumfang enthalten. Mit einer besseren Auflösung (1280 mal 800 Pixel) und auch einem schnelleren Prozessor (1,5 GHz) als das Fire 7 ist das ibowin 10.1 zwar auch etwas teurer, hat dafür aber auch ein genauso großes Display wie das Lenovo Tab10 – und dafür ist es immer noch recht günstig für ein Tablet dieser Größenordnung.

Technische Details:

  • 10-Zoll-Display
  • 1,5 GHz Quad-Core-Prozessor
  • 2 GB RAM
  • 32 GB interner Speicher

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ast
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
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