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Und was ist eine Diskette?: Faxgerät für viele Kinder und Jugendliche gänzlich unbekannt

Pager, Faxgerät, Mini-Disc - den Heranwachsenden des 21. Jahrhunderts sagen diese technischen Errungenschaften so gut wie gar nichts. Nur eine einzige Erfindung aus den 60er-Jahren ist noch nicht in Vergessenheit geraten.

Fax

Kennen wir nicht: Faxgeräte - einst ein Meilenstein in der Bürokommunikation- sind für viele Kinder und Jugendliche gänzlich unbekannt. Foto: Kay Nietfeld

Drei von zehn Jugendlichen haben laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom noch nie etwas von einem Faxgerät gehört. Unter den 10- bis 11-Jährigen ist der in Deutschland erfundene Meilenstein in der Bürokommunikation gerade einmal der Hälfte bekannt.

Der Kassettenrekorder, der eigentlich fast vollständig aus dem Alltag verschwunden ist, hat es dagegen noch in das technische Geschichtswissen der Kinder und Jugendlichen geschafft: Nur 15 Prozent der Befragten können sich darunter gar nichts vorstellen.

«Ein Faxgerät kennen die meisten Kinder und Jugendlichen nur noch aus Filmen», sagt Bitkom-Expertin Marie Anne Nietan. «Digitale Technologien haben viele über lange Zeit genutzte elektronische Geräte im Büro oder heimischen Wohnzimmer in nur wenigen Jahren ersetzt.»

Vollständig in Vergessenheit dürften bald der Pager, die Mini-Disc und die Diskette geraten. Von ihnen haben 88, 75 und 56 Prozent der befragten Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren keinerlei Vorstellung.

dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(