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Will etwas herunterkommen: Youtube-Star PewDiePie verabschiedet sich in Sendepause

Stockholm - Mehr als 100 Millionen Abonnenten müssen vorübergehend ohne ihn auskommen: Der schwedische Youtube-Star PewDiePie hat sich in eine längere Auszeit verabschiedet.

Youtube-Star PewDiePie macht Sendepause

PewDiePie, YouTube-Star aus Schweden, macht eine längere Auszeit und will "mit 10.000 Prozent" zurückkehren. Foto: Hannah Mckay/Press Association/dpa

Mehr als 100 Millionen Abonnenten müssen vorübergehend ohne ihn auskommen: Der schwedische Youtube-Star PewDiePie hat sich in eine längere Auszeit verabschiedet.

«Nach zehn Jahren nehme ich endlich eine Pause. Das hier ist das letzte Video», sagte der 30-Jährige in einer am Mittwochabend veröffentlichten Aufnahme mit dem Titel «It's been real, but I'm out» (Es ist wahr, aber ich bin raus) auf seinem Youtube-Kanal. «Ich höre nicht auf, liebe Medien, aber das ist mein finales Video.»

Er müsse ein wenig herunterkommen, ehe er «mit 10.000 Prozent» zurückkehre. Wann das sein wird, ließ der Schwede - bürgerlich Felix Kjellberg - offen. Die Auszeit hatte er bereits im Dezember angekündigt und sie damit begründet, dass er sich sehr müde fühle. Jetzt sagte er: «Ich habe das Gefühl, dass ich das tun muss.»

2019 hatte es PewDiePie geschafft, als erste Einzelperson auf Youtube mehr als 100 Millionen Abonnenten auf seinem Kanal zu haben. Derzeit sind es 102 Millionen. Kjellberg war als Youtube-Gamer bekannt geworden: Er spielt Computerspiele, kommentiert den Verlauf und stellt all das per Video online.

PewDiePie gilt bei allem Erfolg nicht als unumstritten. Kritiker werfen ihm vor, sich mehrmals rassistisch und antisemitisch geäußert zu haben. Im August hatte er seine langjährige italienische Freundin geheiratet.

dpa
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?