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Ellen Ivits

Ellen Ivits

Nachrichtenredakteurin


Studierte Kommunikationswissenschaften, Geschichte und Journalistik in Bonn, Hamburg und Sankt Petersburg. Thematische Schwerpunkte: Politik, Gesellschaft, Weltgeschehen. Wichtigste Stationen: RTL, "Rheinischer Merkur" und Olympic Broadcasting Services. Lebte und arbeitete in Sotschi für das Internationale Olympische Komitee. Besonderes Faible für Eiskunstlauf, Ballett und Leo Tolstoi.

Alle Artikel

Russland: Michail Popkow demonstriert der Polizei, wie er eins seiner Opfer getötet hat.

Fall in Angarsk

Wie aus einem Polizisten der grausamste Serienmörder Russlands wurde

Ein Überlebender des Konzentrationslagers Auschwitz zeigt seine eintätowierte Nummer

Dunkles Geheimnis

Der Tätowierer von Auschwitz oder die Beichte von Ludwig Eisenberg

der 16-jährige Nikolai Desjatnitschenko (r.)

Skandal in Russland

"Büßender Russenjunge vorm Nazi-Bundestag" - wie ein Schüler zum "Verräter" wurde

Die Siedlung Alwine in Brandenburg liegt mitten in einem Waldstück

Deutschland

Ein Dorf kommt unter den Hammer: Alwine in Brandenburg wird versteigert

Ein Sturm in der Nordsee: In der Deutschen Bucht sind bereits viele Schiffe auf Grund gelaufen

Erinnerung an 1920

Schiffskatastrophe vor Langeoog: Droht der "Glory Amsterdam" das Schicksal der "Paul"?

Obdachlose haben in Berlin unter einer Brücke im Tiergarten ein Lager errichtet

Chaos in Berlin

Der Tiergarten verkommt zur "rechtsfreien Zone" und niemand will zuständig sein

Zelte von Obdachlosen im Berliner Tiergarten

Obdachlose, Prostitution, Mord

Brennpunkt Tiergarten: "Wer sich Wohnen nicht leisten kann, muss nach Rumänien zurück"

Xenia Sobtschak posiert für die Presse in einem Einkaufszentrum

Xenia Sobtschak

Eine "Blondine in Schokolade" macht sich auf den Weg in den Kreml

Im Kampf gegen Kinderpornografie führte die australische Polizei eine verdeckte Operation durch

Geheimoperation Artemis

Es war die größte Kinderporno-Site der Welt - und die Polizei steckte dahinter

In russischen sozialen Netzwerken pflegten Dmitrij und Natalia B. mehrere Seiten. Sie sollen bis zu 30 Menschen ermordet haben.

Bis zu 30 Opfer

Die Kannibalen von Krasnodar: Trieb die Armut sie zum Verkauf von Menschenfleisch?

Wladimir Putin amüsierte sich auf einer Pressekonferenz prächtig auf Kosten von Washington

Diplomatischer Streit

Putin lästert böse über die Amerikaner

Wladimir Putin bei einem Kurzurlaub in den Bergen der russischen Republik Tuwa

Palast für den Präsidenten

Pool in goldenen Fliesen: Putins ominöse neue Residenz

Angela Merkel Pressekonferenz Liveblog
Liveblog

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Wladimir Putin hält nach wie vor an Assad als Russlands Verbpündetem fest

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Wladimir Putin hat das US-Bombardement gegen syrische Regierungstruppen verurteilt

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Moskau reagiert mit Häme, Verschwörungstheorien und Hoffnung

Donald Trump hat eine Kehrtwende in der Syrien-Politik angedeutet

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Nadja Sawtschenko bei ihrem Besuch im Donbass im Februar 2017. Dafür droht ihr jetzt ein Verfahren wegen Staatsverrats.

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Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.