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Ellen Ivits

Ellen Ivits

Nachrichtenredakteurin


Studierte Kommunikationswissenschaften, Geschichte und Journalistik in Bonn, Hamburg und Sankt Petersburg. Thematische Schwerpunkte: Politik, Gesellschaft, Weltgeschehen. Wichtigste Stationen: RTL, "Rheinischer Merkur" und Olympic Broadcasting Services. Lebte und arbeitete in Sotschi für das Internationale Olympische Komitee. Besonderes Faible für Eiskunstlauf, Ballett und Leo Tolstoi.

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Ein Passagierflugzeug der britischen Thompson Airways

Landeanflug in Ägypten

Britischer Passagierjet entkam nur knapp einer Rakete

Die Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo" veröffentlichte zu dem Airbus-Absturz zwei Karikaturen.

Flugzeugkatastrophe in Ägypten

"Charlie Hebdo" provoziert mit zynischen Absturz-Karikaturen

Der Ferienflieger könnte Ziel eines Anschlags geworden sein - das zumindest glaubt die britische Regierung.

Flugzeugkatastrophe in Ägypten

Was wir über den Airbus-Absturz wissen und was nicht

Das schwerste Unglück in der Geschichte der russischen Luftfahrt mit 224 Toten bestürzt das Land. Doch von Putin kommt kein Zeichen der Trauer und Beileids.

Flugzeugkatastrophe in Ägypten

96 Stunden Schweigen - wo bleibt Putin?

Der Airbus A321 ist kurz nach dem Start vom Badeort Scharm el Scheich über der Sinai-Halbinsel in Ägypten abgestürzt

Flugzeugabsturz in Ägypten

Verletzungen der Opfer deuten auf Explosion hin

Experten suchten nach dem Auslöser für den Absturz des Airbus 321 in Ägypten

Rätselraten um russischen Airbus 321

US-Satellit registriert Hitzeblitz im Moment des Absturzes

Wrackteile auf der Sinai-Halbinsel: Bei der Flugzeugkatastrophe brach der russische Ferienflieger schon in der Luft auseinander

Rätselraten um Airbus 321

Warum für Putin der Absturz kein Terroranschlag sein darf

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Hetzsprache der Rechten

So sehr verfällt die AfD in Nazi-Jargon

Martin Shkreli ist der Kopf hinter Turing Pharmaceuticals - und im Pharmageschäft der USA kein Unbekannter.

Medikament um 5000 Prozent verteuert

Pharma-Manager im peinlichen Twitter-Krieg mit Kritikern

Tinder reagierte auf einen kritischen Artikel des Magazins "Vanity Fair" mit einer Flut von Nachrichten bei Twitter.

Krieg mit "Vanity Fair"

Tinder twittert sich in den PR-Super-GAU

Flüchtlinge werden vor der Küste Siziliens von Einsatzkräften des Programms "Triton" gerettet

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"Jeder nur ein Kreuz": Szene aus dem Film "Das Leben des Brian"

Gegen das Feiertagsgesetz am Karfreitag

Mit "Das Leben des Brian" gegen die Kirche

Wer hat Boris Nemzow umgebracht? Die Behörden melden erste Ermittlungserfolge.

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Attentäter beschatteten Nemzow zwölf Stunden lang

Das ukrainische Model Anna Durizkaja verstrickt sich offenbar nicht nur immer weiter in Widersprüche, sondern verweigerte auch einen Lügendetektortest

Mord an Putin-Kritiker

Nemzows Freundin verstrickt sich in Widersprüche

Attentat auf Putin-Kritiker

Welche Rolle spielte Nemzows geheimnisvolle Begleiterin?

Boris Nemzow ist am Freitagabend in Sichtweite des Kremls von Unbekannten erschossen worden

Attentat auf Putin-Kritiker Boris Nemzow

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So funktioniert das Einschleusen russischer Soldaten

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Opfer im Propaganda-Krieg

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Mit vollen Tüten verlassen die Menschen ein Moskauer Einkaufszentrum. Solange die Preise noch nicht an den neuen Rubelkurs angeglichen worden sind, wollen viele noch ein Schnäppchen machen.

Rubel-Krise

Russen im Konsumrausch - so lange es noch geht

Alina Kabajewa gewan das Mehrkampffinale der olympischen Einzel-Konkurrenz in der Rhythmischen Sportgymnastik bei den Olympischen Spielen von Athen

Karrieresprung

Putin-Geliebte wird Chefin eines Medienimperiums

Präsidentenbild auf T-Shirts

Putin ist der neue Che

Wladimir Putin als der "höflichste aller Menschen" - so zeigt ihn dieses T-Shirt

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Warum der Präsident die neue Mode-Ikone ist

Der russische Blogger und Netzaktivist Anton Nossik befürchtet, dass Wladimir Putin derzeit eine große Internet-Firewall nach chinesischem Vorbild errichtet.

Russischer Blogger Nossik im stern-Interview

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Kim Jong Un hält Händchen mit Osama Bin Laden: Die nordkoreanische Regierung versucht, dieses Spottvideo aus dem Web löschen zu lassen

Youtube-Video

Kim Jong Un hasst diese Satire

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Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
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