HOME

Ellen Ivits

Ellen Ivits

Nachrichtenredakteurin


Studierte Kommunikationswissenschaften, Geschichte und Journalistik in Bonn, Hamburg und Sankt Petersburg. Thematische Schwerpunkte: Politik, Gesellschaft, Weltgeschehen. Wichtigste Stationen: RTL, "Rheinischer Merkur" und Olympic Broadcasting Services. Lebte und arbeitete in Sotschi für das Internationale Olympische Komitee. Besonderes Faible für Eiskunstlauf, Ballett und Leo Tolstoi.

Alle Artikel

Ein Gericht in Genf sprach in erster Instanz der früheren Lebensgefährtin von Dmitri Rybolowlew die Hälfte seines Vermögen zu

Teuerste Scheidung der Welt

Russischer Oligarch muss 3,3 Milliarden an Ex-Frau zahlen

Ausraster von russischem Politiker

"Notgeile Frauen sind schuld am Maidan"

Aktuell widmet sich das Restaurant "Conflict Kitchen" der afghanischen Küche

"Conflict Kitchen"

Imbiss serviert nur Essen von US-Feinden

Ein Mädchen spielt in der Nähe von einem bewaffneten Mann, der vermutlich ein russischer Soldat ist. Die zur Ukraine  gehörende Halbinsel Krim war in den vergangenen Tagen von Einheiten russisch sprechender Uniformierter besetzt worden.

Krim-Krise

Krieg der Worte

Aus Protest gegen homophobe Gesetze

Facebook-Nutzer werden "Gay for a Day"

Kanye West

Polizist verpasst "Gott" einen Denkzettel

Sieben Euro für "Einen Kaffee"

Café berechnet Extrapreis für Unhöflichkeit

Wetter, Nazis, Schweden-Rache

Wie russische Staatsmedien die Ukraine-Proteste verdrehen

Tod von Paul Walker

Hollywood trauert um seinen Sonnyboy

Sichere Alternative zu Facebook

"Syme" geht an den Start

Hubschrauberabsturz in Glasgow

"Wie ein Stein vom Himmel"

Hochzeitstanz mit Kalaschnikow

Gangnam Style endet mit Blutbad

Lebendig verbrannt

Mann tötet Freund wegen vier Flaschen Bier

Toter Löwe als Jagdtrophäe

TV-Moderatorin im Shitstorm der Tierschützer

Clearwater

Cruise und Travolta weihen Scientology-Residenz ein

Gewinnspiel bei Facebook

10.000 Euro für den letzten Kommentar

Unfall bei illegalem Rennen

Polizei lässt Leiche auf der Straße liegen

Erziehungsmaßnahme an Eliteschule

Arrest-Androhung wegen eines Haargummis

Foto des Whistleblowers aufgetaucht

Edward Snowden kauft ein

Kinder aus dem Katalog

US-Unternehmen erhält Patent für Designer-Babys

Twitter-Hasstiraden

Jörg Kachelmann attackiert Frauke Ludowig

Streit ums Logo

Café Apfelkind gewinnt gegen Apple

"The Faces of Facebook"

1.278.838.000 Profilfotos in einem Bild

Schockierender Kriminalfall in Russland

Zum Familienausflug gehörte Mord dazu

Das könnte sie auch interessieren

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.