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Valentinstag 2019: Unser Liebesbrief-Generator rettet Ihnen den Tag der Liebe

Schon wieder Valentinstag. Und wieder keine Idee. Immer dasselbe. Doch dieses Jahr kommt unser Liebesbrief-Generator ins Spiel – mit seinen unschlagbaren Formulierungskünsten.

Valentinstag

Rettet den Valentinstag: der Liebesbrief-Generator


Der 14. Februar ist vielen Menschen ein Dorn im Auge, nicht nur wegen der roten Rosen. Genervt zitieren manche das Gerücht, dass der Tag der Liebenden doch lediglich eine Erfindung der Blumenhändler und Pralinenhersteller sei. Anderen stößt dieses Datum auf, weil sie wissen, dass der oder die Liebste etwas von ihnen erwartet, obwohl sie selbst diesen Brauch – Blumen zu schenken, essen zu gehen, einen Heiratsantrag zu machen – für extrem albern halten. Aber wenn am Valentinstag nichts passiert, hängt wiederum der Haussegen schief.

Für alle von diesem Dilemma Betroffenen haben wir die rettende Hilfsmaßnahme parat: einen perfekten Liebesbrief, den man nicht mal selber schreiben muss! Und dazu noch ganz individuell!

Ein Liebesbrief zum Valentinstag 2019 – so geht's:

Der Generator ist in verschiedene Kategorien unterteilt. Sie wählen aus, was Sie Ihrem Herzblatt am Valentinstag sagen, aber nicht selbst schreiben möchten. Je mehr Sie anklicken, desto länger (und besser!) wird der Brief. Er kann Gefühle, zärtliche Erinnerungen und innige Geständnisse enthalten. Probieren Sie es aus. Gefällt Ihnen die erste Fassung nicht, versuchen Sie es mit der Kombination von anderen Begriffen. Irgendwann ist er perfekt. Viel Spaß und Erfolg!

 

Wenn Sie Ihren Liebesbrief für ein großartiges Meisterwerk halten, kopieren Sie den Text und posten ihn an unsere Facebook-Pinnwand.  Wir freuen uns über viele Einsendungen und werden den Brief, den wir am besten finden, noch einmal bei Facebook posten. 

Wir würden uns auch sehr freuen, wenn Sie uns erzählen, wie Ihr(e) Liebste(r) reagiert hat. Ob der Brief gut angekommen ist – oder ob Sie selbst eine viel genialere Idee hatten. Für Inspirationen sind wir so dankbar!

Wenn Sie den Valentinstag auch nach unserem Full-Service-Generator noch hassen, wollen wir das allerdings nicht wissen. Dass das mal klar ist.

Herform Wursz
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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