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Frecher Streich: Kleiner Sohn blamiert seine Mutter am Flughafen mit einem Schild

Nach einer Geschäftsreise freute sich Barbara Nielsen, ihren Mann und ihren kleinen Sohn wiederzusehen. Als die beiden sie am Flughafen empfingen, musste die Mutter aber erst mal schlucken.

In den Ankunftshallen von Flughäfen spielen sich täglich rührende Szenen ab. Menschen, die sich lange nicht gesehen haben, liegen sich in den Armen, es gibt Blumen, Umarmungen und Küsse. Wahrscheinlich hatte Barbara Nielsen etwas in dieser Art erwartet, als sie von einer Geschäftsreise aus Michigan wieder am Flughafen in Arkansas landete.

Denn dort warteten ihr Mann und ihr vierjähriger Sohn Damien auf sie. Als Barbara die beiden nach der Landung erblickte, bekam die Wiedersehensfreude aber erst einmal einen kleinen Dämpfer. "Ich sah zuerst meinen Mann, aber nicht meinen Sohn. Dann drehte ich mich und sah ihn mit diesem Schild", erzählte Nielsen der US-Seite "Today Parents".

Vater und Sohn legen Mutter rein

Dieses Schild, auf dem stand: "Willkommen zurück aus dem Gefängnis, Mama." Ein gelungener Streich, denn natürlich zog Barbara Nielsen damit alle Blicke auf sich. Das war ihr aber relativ schnell egal: "Damien hielt das Schild mit einem großen und wunderschönen Lächeln", berichtet sie. "Natürlich habe ich ihm erst einmal eine feste Umarmung gegeben."

Die ganze Aktion war eine Kooperation zwischen Vater und Sohn – wie es eben passiert, wenn Mama nicht zu Hause ist. Nielsens Mann hatte das Schild beschriftet und es seinem Sohn in die Hand gedrückt. "Er hatte keine Ahnung, was da drauf stand", sagte Nielsen. "Er war einfach froh, dass er irgendetwas halten konnte."

Er wusste nicht, was er tat

Die reingelegte Mutter nahm den Scherz mit Humor. Eine Freundin des Paars postete ein Bild von Damien und seinem großen Pappschild auf Facebook, wo der Beitrag viele Nutzer erheiterte. Mittlerweile wurde der Post mehr als 150.000 Mal geteilt. Viele User zeigten sich begeistert von der Kreativität der beiden und überlegten, selbst einmal mit einem solchen Schild am Flughafen aufzukreuzen.

Barbara Nielsen habe zuerst "mit den Augen gerollt", erzählte sie CBS News, fand dann aber schnell die Fassung wieder: "Wir sollten alle nicht so ernst sein und mehr Spaß im Leben haben." Im Gefängnis war sie übrigens nie.

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epp
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.