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Einkaufsstress: Mutter hat genialen Trick bei Quengel-Attacken vor Weihnachten

In den Wochen vor Weihnachten wird in Geschäften das Spielzeug sehr geschickt in den Vordergrund gerückt, sodass das Einkaufen mit Kindern zur Betteltour wird. Doch eine Mutter hat einen simplen Trick gefunden, mit dem sie bei Facebook viral geht.

Mehr als 50.000 Mal ist das Facebook-Posting einer Amerikanerin aus Washington bereits geteilt worden. Die dreifache Mutter hat mit einem Tipp, der das Einkaufen in der Vorweihnachtszeit wieder erträglich macht, den Nagel auf den Kopf getroffen und wahrscheinlich ein Problem gelöst, dass wohl die meisten Eltern kennen. In der Vorweihnachtszeit vergrößern sich die Quengelzonen in Geschäften gefühlt auf den ganzen Laden. Eltern, die eigentlich nur ein paar Lebensmittel besorgen wollen, brauchen dafür deutlich länger, weil ihre Kinder auf dem Weg durch die Gänge ständig etwas entdecken, das sie unbedingt haben müssen. Endlose Diskussionen und gelegentliche Wutanfälle machen jeden einzelnen Supermarktbesuch zur Tortur – bis Kristina Watts vor etwa einer Woche ihre Lösung für dieses Problem veröffentlichte.

Once again my camera roll is FULL of pictures of Emerson with every single thing she wants for Christmas. Why...because...

Gepostet von Kristina Watts am Sonntag, 17. November 2019

Watts Tochter Emerson ist in dem Alter, in dem (viele) Kinder noch an den Weihnachtsmann glauben. Es ist allerdings auch das Alter der Trotzphasen und Tobsuchtsanfälle, die Watts in ihrem Facebook-Posting meltdowns nennt, Zusammenbrüche. "Wie einmal ist meine Kamera voll von Bildern von Emerson mit jedem einzelnen Teil, das sie sich zu Weihnachten wünscht. Warum?", schreibt sie. "Weil es der beste Hack aller Zeiten für Eltern ist, der VIELE Zusammenbrüche verhindert hat."

Gen und Georgio sind am Ende so perplex, dass sie aufhören zu heulen

So bleibt die Hoffnung erhalten, dass der Wunsch vielleicht erfüllt wird

Watts erzählt zunächst davon, dass ihre Tochter "in der schlimmsten Zeit des Jahres" einfach alles haben will, was sie sieht. Natürlich hätte sie lieber Kinder, die dem Konsumterror nicht erliegen, schreibt Watts, aber so sei es nun mal nicht. Und deshalb behelfe sie sich mit einem Trick, der funktioniert. Der kein enttäuschtes, verärgertes Kind zurücklässt, sondern für extrem fröhliche Bilder sorgt: Für den Weihnachtsmann, dem sie mit einem Foto zeigt, was sie gern zu Weihnachten hätte, strahlt Emerson in die Kamera. Watts moderiert die Situation an, indem sie stehen bleibt und sagt: "Lass uns ein Bild damit machen und an den Weihnachtsmann schicken, damit er weiß, dass du es haben möchtest."

"Wie von Zauberhand lächelt Emmie", schreibt ihre Mutter, "sagt cheese, bittet darum, das Bild sehen zu dürfen, legt dann das Spielzeug zurück und geht weiter." Keine Tränen, kein Wutausbruch und nach wenigen Minuten ist alles vergessen. So simpel wie naheliegend. Watts rät all ihren Freunden, es auszuprobieren. Inzwischen hat sie mit dem Tipp allerdings mehr Menschen erreicht als sie persönlich kennen dürfte.

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