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In der Wildnis verirrt: Nach zwei Tagen allein im Wald: Schwestern aus Kalifornien gefunden – dank Spur aus Müsliriegeln

Leia und Caroline Carrico waren ausgebüxt, um im Wald zu spielen. In der kalifornischen Wildnis verirrten sie sich jedoch und fanden nicht zurück – für die Eltern und die Rettungskräfte brachen zwei nervenaufreibende Tage voller Hoffen und Bangen an.

Die beiden vermissten Mädchen aus Kalifornien

Das Foto der beiden vermissten Mädchen aus Kalifornien, mit dem die Polizei nach ihnen suchte

Eine Woche Urlaub vergeht wie im Flug. Aber Zeit ist so relativ – die zwei Tage von Freitag bis Sonntag letzter Woche müssen mindestens vier Personen vorgekommen sein wie eine Ewigkeit. Gemeint sind Leia Carrico, 8, ihre Schwester Caroline, 5, sowie deren Eltern. Die beiden Mädchen waren vom Spielen im Waldgebiet neben ihrem Wohnhaus nicht wieder zurückgekehrt. Zwei Tage und zwei Nächte lang suchten die Carricos verzweifelt nach den beiden, schalteten die Polizei ein und baten die Bewohner des kalifornischen Städtchens Benbow um Mithilfe. Dass die Schwestern gefunden wurden, gleicht einem kleinen Wunder.

Die kleinen Mädchen mussten im Wald ausharren

„Ich bin glücklich, mitteilen zu können, dass wir heute alle Zeugen eines echten Wunders geworden sind“, formulierte es auch William Honsal, der Polizeichef von Humboldt County, als die Eltern ihre verlorenen Töchter endlich wieder im Arm halten konnten. Zu verdanken hatte die Familie dieses Glück einem Feuerwehrmann, Mike Fridley, der im Wald die Fußspuren der Mädchen entdeckte – und sah, dass Leia und Caroline eine Art Spur aus leeren Müsliriegel-Verpackungen hinterlassen hatten. Nachdem er diese Entdeckung gemacht hatte, dauerte es trotzdem noch eine weitere Nacht, bis die Schwestern schließlich gefunden wurden. So weit waren die beiden in den Wald geirrt, und so unwegsam war das Dickicht.

Eigentlich hätten die beiden Mädchen, beide leidenschaftliche Pfadfinderinnen, gar nicht im Wald spielen dürfen. Mutter Misty Carrico hatte es ihnen ausdrücklich verboten. Doch die beiden waren in Gummistiefel geschlüpft, hatten sich Rucksäcke voller Snacks gepackt – und sich trotzdem aus dem Haus geschlichen. Wie gefährlich dieser Ungehorsam war, dürfte ihnen aber nun sicher mehr als bewusst sein. Als Feuerwehrmann Mike Fridley und die Rettungskräfte Leia und Caroline endlich fanden, waren sie unterkühlt und dehydriert. Zum Glück aber nicht lebensgefährlich.

Und so durfte Fridley den ersehnten Anruf bei Mutter Misty machen – und die gute Nachricht verkünden. "Sie schmolz am Telefon förmlich dahin", sagte er laut Angabe der "Bild". Schon bald hatten sich alle wieder in den Armen. Ein großes, großes Glück.

Leia and Caroline reunited with family after being located at about 10:30 a.m. March 3.

Gepostet von Humboldt County Sheriff's Office am Sonntag, 3. März 2019

Quellen: Twitter / "Bild"

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wt
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(