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Familienbande: Zwölfjähriger legt seiner Mutter zuckersüße Nachricht auf die Waage

Kelly McCarron aus Australien versuchte seit Monaten, ein paar Kilo abzunehmen. Jeden Tag stellte sie sich auf die Waage. Blödsinn, urteilten ihre Kinder – und ihr Sohn teilte ihr auf liebevolle Art mit, dass ihr Gewicht gar nicht wichtig sei.

Ist die Zahl auf der Waage wirklich wichtig? Ein 12-Jähriger findet: Nein!

Ist die Zahl auf der Waage wirklich wichtig? Ein 12-Jähriger findet: Nein!

Kelly McCarron und ihr Mann Ruairi entschieden sich zum Jahreswechsel für einen klassischen guten Vorsatz: Das Paar aus dem australischen Perth wollte fit und schlank werden. Kelly, die immer zierlich gewesen war und um die 54 Kilo gewogen hatte, hatte über zwei Jahre dank gelegentlichen Stressessens neun Kilo zugenommen. Überhaupt kein Drama und immer noch ganz, ganz weit weg von jeder Art von Übergewicht. Aber Kelly störte sich an den Extrapfunden – und bekam besonders schlechte Laune, nachdem ihr Mann nach acht Wochen bereits neun Kilo abgespeckt hatte und sie noch keines.

Such a beautiful place! Cant wait to get on the lake tomorrow 😄

Gepostet von Kelly McCarron am Freitag, 1. Dezember 2017

Mit Intervall-Fasten und bewusster Ernährung wollte das Paar ein paar Kilos loswerden. Bei Ruairi klappte das sofort prima, doch bei Kelly dauerte es länger, bis sich erste Erfolge zeigten. Ein Phänomen, das wohl alle Frauen kennen – bei Männern geht so etwas leider irgendwie schneller. Die zweifache Mutter bekam mit jedem Tag schlechtere Laune, stellte sich täglich besorgt auf die Waage. Ein Verhalten, dass auch ihre Tochter Ayla, 8, und ihr Sohn Jack, 12, mitbekamen. Und nicht gut fanden. "Ich war ziemlich hart zu mir. Aber wenn man zwei Kinder versorgen muss, kümmert man sich eben immer erst zuletzt um sich selbst", erklärt Kelly.

Die Pfunde purzelten einfach nicht

Ihre beiden Kinder waren aber nicht glücklich mit ihrer unzufriedenen Mutter und wollten ihr zeigen, dass so etwas Unwichtiges wie die Zahl auf der Waage ihr nun wirklich keine schlechte Laune bereiten muss. Deshalb gaben sie sich zuerst einmal Mühe, sie fröhlicher zu stimmen: "Jack und  Ayla waren in der vergangenen Woche total hilfsbereit im Haushalt, was ich merkwürdig fand, da das nicht der Normalzustand ist", verrät Mutter Kelly amüsiert. "Aber ich dachte, ich genieße es, so lange es anhält. Gestern fand ich dann einen Zettel auf meiner Waage, den ich schon in den Papierkorb werfen wollte." Zum Glück schaute Kelly zuvor aber darauf.

Auf dem Blatt Papier fand sich eine kurze, aber extrem liebevolle Nachricht: "Ist das wichtig?" Als Punkt unter das Fragezeichen war ein Herz gemalt. Die Nachricht stammte von Kellys Sohn Jack. Der Zwölfjährige wollte seine Mama endlich wieder fröhlich und unbeschwert sehen. Kelly grübelte über seine Frage nach: War es wichtig? Wichtig genug, um sich täglich mit dem Schritt auf die Waage zu stressen und davon so frustriert zu werden, dass sogar die Kinder es spürten? "Mir wurde klar: Es ist überhaupt nicht wichtig. Ich bemerkte, dass ich mich immer dann wog, wenn ich mich ohnehin nicht wohlfühlte", sagt Kelly. "Ich habe beschlossen, dass ich die Waage wegräume und mein Gewicht von nun an mit Fotos von mir selbst dokumentiere."

Die Kinder wollten ihre Mutter fröhlich sehen

Die zweifache Mutter hatte sich zuvor schon erschrocken, als sie bemerkte, wie ihre Tochter Ayla sie nachgeahmt und sich auf die Waage gestellt hatte. Kelly sagte ihr sofort, dass sie das bleiben lassen solle. "Die Nachricht von Jack hat mir klargemacht, dass ich meinen eigenen Ratschlag auch selbst annehmen und damit aufhören sollte", sagt sie heute.

Studie aus Großbritannien: Eltern erkennen Übergewicht ihrer Kinder nicht
wt

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(