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Auf Instagram gegen den Krebs: Grandma Betty zeigt es allen

Die dritte Krebsdiagnose seiner Urgroßmutter bringt Zach Belden auf eine Idee: Um ihr eine Freude zu machen und ihre Lebensgeister zu mobilisieren, bringt er sie zu Instagram. Und sie liebt es.

Die alte Dame ist 80 Jahre alt und hat Krebs, schon wieder. Vor sechs Monaten wäre sie an der Krankheit zweimal schon fast gestorben, doch Grandma Betty lässt sich nicht unterkriegen. Um an ihrem Leben teilhaben zu können und ihr eine Freude zu machen, beschloss Zach Belden, seiner Urgroßmutter ein eigenes Instagram-Profil zu erstellen und die vielleicht letzten Momente ihres Lebens auf diese Weise unsterblich zu machen. Es ist ihm gelungen: Anfang des Jahres postete er das erste Bild, inzwischen folgen Grandma Betty rund 275.000 Instagram-User.

In einem TV-Beitrag von ABC News erklärt Betty, wie sie mit der Krankheit umgeht "Ich denke einfach gar nicht dran!" und was sie von ihren da schon mehr als 200.000 Followern hält: "Ui, das sind ne Menge Leute, nicht? Ich liebe euch alle, ich kenne euch nicht, aber ich liebe euch alle!" Die Videos, die Zach hochlädt, gehen mitten ins Herz. Als der 18-Jährige sie fragt: "Oma, was war die wichtigste Lektion, die du im Leben gelernt hast?" antwortet Betty Simpson: "Zu anderen Menschen gut zu sein und sie zu lieben."

Einer der berühmtesten Follower dürfte Pharrell Williams sein, zu dessen Song "Happy" Betty eine eigene kleine Videosequenz tanzte. "Dieses Video gefällt allen", erzählt die in Jeffersonville/Indiana lebende Betty ABC News, "ich bekam Anrufe aus Kalifornien und von überall her. Alle sagten, sie fänden es süß."

Die Lust aufs Quatschmachen, die Neugier auf die Welt, die Betty Simpson noch immer hat, und ihre Liebe zu den Menschen beweisen, dass ihr Urenkel ein sehr gutes Gespür dafür hatte, womit er seiner Uroma eine Freude machen kann. Mögen sich Grandma Bettys Follower vervielfachen und noch viele Momente mit ihr teilen.

bal
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(