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Krebserkrankung: Braut bootet Brautjungfer aus, weil diese nach einer Chemotherapie eine Glatze bekam

Eine Braut hatte ihren Hochzeitstag perfekt durchgeplant, dann bekam eine Brautjungfer Krebs. Mit einer Glatze sollte sie dieses Amt jedoch nicht ausfüllen dürfen.

Braut mit zwei Brautjungfern

Nicht nur der Bräutigam, auch die Brautjungfern sollen den Hochzeitstag für die Braut ganz besonders machen (Symbolbild)

Getty Images

Die besten Freunde bei der Hochzeit dabeizuhaben ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit; schließlich will man den Tag mit all den Menschen feiern, die einem wichtig sind. Einer Braut war aber anscheinend die Optik an ihrem Hochzeitstag wichtiger als die Personen. Deshalb wollte sie eine Freundin, die an Krebs erkrankt war und durch eine Chemotherapie ihre Haare verlor, nicht bei der Zeremonie dabeihaben.

Die Freundin war ursprünglich als Brautjungfer eingeplant gewesen. Doch das war vor ihrer Erkrankung gewesen – eine krebskranke Brautjungfer, der man ihre Krankheit auch noch ansah, passte für die Braut offenbar nicht ins Konzept. Deshalb fragte sie ihre anderen Freundinnen um Rat. Screenshots der Unterhaltungen auf Whatsapp wurden in einer Facebook-Gruppe gepostet, aus der die englische Zeitung "The Sun" zitiert.

Hochzeit: Braut stört sich an der Glatze der Brautjungfer

In einer Nachricht an die anderen Brautjungfern äußerte sich die Braut besorgt darüber, dass Mader, die krebskranke Brautjungfer, die Stimmung verderben könnte. "Ich kann mir einfach nicht vorstellen, mit euch wunderschönen Frauen da zu stehen und selbst wunderbar auszusehen,  und dann Mader ohne Haare." Mit ihrer Glatze könnte sie alle vom Outfit der Braut ablenken. "Glaubt ihr, ich kann sie fragen, ob sie eine Perücke tragen kann? Oder soll ich ihr sagen, dass ich sie nicht mehr als Brautjungfer haben möchte?", fragte die Braut ihre Freundinnen.

Fünf Tipps, wie man vor der Hochzeit nicht zur Bridezilla wird

Nicht nur von denen wurde ihr wenig Verständnis entgegengebracht, sondern auch von Mader. Anscheinend hatte jemand aus der Whatsapp-Gruppe ihr etwas gesteckt. So wandte sich die Brautjungfer selbst an die Braut und erklärte ihren Verzicht: "Ich fände es furchtbar, wenn meine Chemotherapie und deren Nebenwirkungen negative Auswirkungen auf dich und deine Hochzeit haben würden – deshalb werde ich nicht kommen." Aus ihrer Nachricht lässt sich die Enttäuschung herauslesen: "Anscheinend hätte ich das Kleingedruckte bei meiner Chemotherapie lesen sollen, denn ich habe etwas von Nebenwirkungen wie Erschöpfung und Taubheit gelesen – aber irgendwie habe ich den Teil verpasst, dass meine Freundin dadurch eine unsensible, egozentrische und herzlose Idiotin werden würde."

Die Braut versuchte sich noch herauszureden: Sie habe eben nicht erwartet, dass ihre Freundin Krebs bekommen und ihre Haare verlieren würde. Das würde nicht ihrer Vorstellung einer Hochzeit, an die man sich noch lange gerne erinnert, entsprechen. Damit machte sie den Konflikt aber noch schlimmer. "Du hast so recht", antwortete Brautjungfer Mader, "ich kann mir gar nicht vorstellen, wie unerwartet es für dich gewesen sein muss, dass ich Krebs habe. Wie egoistisch von mir und meinen Haaren, dass wir nicht daran gedacht haben." Eine Perücke werde sie mit Sicherheit nicht tragen, nur um die heile Welt ihrer Freundin nicht zu gefährden. Es folgten eine Reihe von Beschimpfungen und Verwünschungen – das Tischtuch zwischen den beiden Freundinnen ist wohl endgültig zerschnitten.

Quelle: "The Sun"

epp

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?