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Geburtstagsparty für den guten Zweck: Die achtjährige Zoe ist vom Krebs geheilt – aber ihr Glück will sie nicht für sich alleine behalten

Ein kleines Mädchen aus Kalifornien hat seinen ersten Geburtstag nach einer langen und kräftezehrenden Krebsbehandlung gefeiert. Zoe ist so froh, die Krankheit besiegt zu haben, dass sie die Party nutzte, um auch ihre Freunde, die noch im Krankenhaus liegen, an ihrem Glück teilhaben zu lassen.

Die kleine Zoe hat den Krebs besiegt und feierte deshalb riesengroß ihren achten Geburtstag

Die kleine Zoe hat den Krebs besiegt und feierte deshalb riesengroß ihren achten Geburtstag

Krebs ist eine tückische Krankheit, die Angst, Verlust und Trauer in viele Familien trägt. Zu oft sieht, hört und liest man von Fällen, in denen die Krankheit siegt und geliebte Menschen sterben. Deshalb kann man nur erahnen, wie sich das amerikanische Ehepaar Sheena und Freddie aus Lakeside, Kalifornien, gefühlt haben muss, als bei ihrer kleinen Tochter Zoe ein Neuroblastom, eine von der Nebenniere ausgehenden Krebsart, diagnostiziert wurde.

Die kleine Zoe musste vieles aushalten

Das kleine Mädchen musste sich Chemotherapien unterziehen, magerte ab, verlor seine Haare, musste sich häufig übergeben. Die Eltern und Geschwister litten mit der damals Siebenjährigen, die alles tapfer über sich ergehen ließ und nie ihren Lebensmut verlor. Zoe wollte wieder gesund werden – und kämpfte dafür. Sie überstand sieben Runden Chemotherapie, Bestrahlungen, zwei Stammzell-Transplantantionen und eine zehnstündige Operation, bei der Teile eines riesigen Tumors über ihrer Hüfte entfernt wurden.

Und manchmal geht tatsächlich etwas gut. Manchmal gewinnt der Krebs nicht. Manchmal wird, obwohl die Chancen eigentlich schlecht standen, ein kleines Mädchen wieder gesund. So wie Zoe. Nach mehreren Chemotherapien teilten die Ärzte ihr und ihrer Familie mit, dass ihr kleiner Körper jetzt krebsfrei sei. Das war kurz vor ihrem achten Geburtstag.

Eine Geburtstagsfeier im engen Familienkreis gab es für Zoe noch im Krankenhaus. Aber natürlich wollte die Familie keine halben Sachen machen, nachdem die Achtjährige endlich wieder gesund und zuhause war: Zoes Eltern planten eine gigantische Feier mit allen Freunden, Verwandten und Nachbarn und all jenen, die am Schicksal des Mädchens teilgenommen hatten. Zoe, die es liebt, sich zu verkleiden, durfte in ein glitzerndes Ballkleid schlüpfen und war der Mittelpunkt der rauschenden Party.

So viel Glück musste die Familie groß feiern

Geschenke wollte das Mädchen aber nicht. Zumindest nicht für sich selbst. Sie hatte Glück und war gesund – viele ihrer Freunde, mit denen sie in den vergangenen Wochen Tag und Nacht im Krankenhaus verbracht hatte, wurden aber noch behandelt. Damit das so gut wie möglich geschehen konnte, sammelte Zoe bei ihrer großen Geburtstagsparty Spenden für die Kinderkrebsklinik. Und zusätzlich Spiele und Kuscheltiere, damit die kleinen Patienten sich zwischendurch auch mal von den kräftezehrenden Behandlungen ablenken können.

Ihr Einsatz lohnte sich: Mehr als 750 US-Dollar kamen zusammen, die nun an die Klinik gespendet werden. Außerdem mehr als 200 Spielzeuge, die Zoes früheren Mitpatienten hoffentlich ein paar unbeschwerte Momente bescheren werden. "Sie braucht gerade selber nichts", sagt Zoes Mutter Sheena. "Zoe hat gesagt: Ich will alles den Kindern geben."

Quelle: ABC News

wt
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(