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Bizarre Zahlungen in New York: "Ich bekomme einen Ehefrauen-Bonus und ich verdiene ihn"

Dass Frauen der gehobenen Gesellschaft einen Bonus für ihre Leistung als Ehefrau erhalten, sorgte für viel Aufregung. Nun bekannte sich die erste zu der Zahlung - und verriet, was sie damit anstellt.

Kauft sie sich von ihrem Bonus gerade eine neue Handtasche? Oder Schuhe?

Kauft sie sich von ihrem Bonus gerade eine neue Handtasche? Oder Schuhe?

Was die Autorin Wednesday Martin in ihrem neuen Buch verrät, klingt unglaublich: Bei einer guten Performance als Ehefrau und Mutter erhalten die Frauen der gehobenen New Yorker Gesellschaft Bonuszahlungen von ihren Männern. Wenn die Kinder gut in der Schule sind, die Dinnerpartys alle begeistern und auch die körperliche Fitness nicht vernachlässigt wird, bekommen diese Frauen, die meist vor der Geburt der Kinder selbst einen tollen Job hatten, ein zusätzliches Taschengeld.

Martins Enthüllungen sorgten schon vor dem Erscheinen des Buches am 2. Juni für viel Aufregung in der amerikanischen High Society. Und während von der "Vanity Fair" befragte Upper-East-Side-Frauen behaupten, sie hätten noch nie etwas von diesen ominösen Bonuszahlungen gehört, geschweige denn welche erhalten, meldete sich auch eine Frau zu Wort, die nicht nur zugibt, Boni zu bekommen, sondern auch noch stolz darauf ist.

Fünfstelliger Bonus für das brave Frauchen

"Ich bekomme einen Ehefrauen-Bonus und ich verdiene ihn", titelte die "New York Post" und stellte Polly Phillips, 32 Jahre alt, Mutter und mit einem erfolgreichen Ingenieur verheiratet, vor. Einen Teil ihres fünfstelligen Bonus gibt sie für Schuhe aus - Designerschuhe natürlich. "Der Lohn eines glücklichen Chefs für gute Arbeit", beschreibt Polly den teuren Inhalt ihres Kleiderschrankes. Der Ehefrauen-Bonus beläuft sich auf 20 Prozent des beruflichen Bonus ihres Mannes, der für einen großen Ölkonzern arbeitet. Geldsorgen existieren im Hause Phillips also bestimmt nicht.

Das erste Mal hörte Polly in Australien, wo sie und ihr Mann kurzzeitig lebten, von einem Ehefrauen-Bonus, später dann auch in Kopenhagen. Sie mochte die Idee, schließlich schreibt sie sich selbst einen Teil des Erfolgs ihres Mannes zu. Wenn sie sich nicht um ihr gesellschaftliches Leben und die gemeinsame Tochter kümmern würde, könnte er nicht ungestört Karriere machen, so Polly. Sie findet an dem Ehefrauen-Bonus nichts verwerfliches, schließlich habe sie sich selbst für die klassische Rollenverteilung entschieden.

Lügt die Autorin?

Der Kampf an der Upper East Side scheint noch nicht beendet: Am Wochenende veröffentlichte die "New York Post" eine detailverliebte Abrechnung mit dem skandalträchtigen Buch. Wednesday Martin behaupte, sie habe sechs Jahre an der Upper East Side gelebt, dabei waren es nur drei, so die Zeitung. Außerdem habe sie nicht, so wie es im Buch steht, mit zwei Kindern an der Upper East Side gelebt, da ihr zweiter Sohn erst nach ihrem Umzug in einen anderen New Yorker Stadtteil geboren wurde.

Die Autorin verteidigt die Fehler in ihrem Buch damit, dass sie ihr Umfeld habe schützen wollen und deshalb gewisse Dinge verändert habe, so die "New York Post". Doch sind diese Fragen wirklich entscheidend? Ehefrauen, deren Männer ihre Leistung als Partnerin bewerten und vergüten, sind verstörend - unabhängig davon, ob Martin nun drei oder sechs Jahre mit diesen Frauen verbracht hat.

vim

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(