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Erziehung: "Wenn du etwas willst, arbeite dafür" – Mutter vergibt Haushaltsjobs an ihre Kinder

Ständig wollten ihre Kinder Taschengeld oder neue Spielsachen. Also entwickelte eine Mutter aus den USA ein Geschäftsmodell: Sie führt ihre Familie wie ein Unternehmen, in dem jeder seine Aufgaben hat.

Shaketha Marion McGregor hatte ein Problem, das viele Eltern nur zu gut kennen dürften: Ständig wollten ihre Kinder irgendwas. Mehr Taschengeld, ein neues Handy, ein neues Spielzeug – und natürlich sollte Mama dafür bezahlen. Dass ihre Kinder Lust darauf hatten, verstand die Mutter von zwei Töchtern und einem Sohn sehr gut. Nicht so einleuchtend fand sie, dass sie selbst ständig das Geld dafür aufbringen sollte, und zwar ohne Gegenleistung.

Also überlegte sich McGregor ein System, das es ihren Kindern erlauben sollte, sich selbst die Dinge zu erarbeiten, die sie gerne hätten. Prinzipiell war sie nämlich gern bereit, den Kids ihre Wünsche zu erfüllen. Allerdings sollten diese auch lernen, dass man im Leben für die meisten Dinge hart arbeiten muss. Und deshalb werden im Hause McGregor jetzt Jobs vergeben.

So, my children continue to ask for a new cell phone, an allowance, and to go places. Yesterday I told them that I've...

Gepostet von Shaketha Marion McGregor am Dienstag, 13. August 2019

Kinder können sich mit Arbeit im Haushalt Geld verdienen

Die Mutter hängte verschiedene Jobangebote im Haus auf. Ihre Kinder können sich auf diverse Stellen bewerben. Der Küchenmanager beispielsweise ist dafür zuständig, die Küche sauber zu halten und dafür zu sorgen, dass der Abwasch gemacht wird. In einem anderen Jobprofil wird verlangt, Wohnzimmer, Flur und Badezimmer in Schuss zu halten. Und der Wäscheverantwortliche soll sich darum kümmern, dass jeder seine Kleidung ordentlich wegräumt und alle Handtücher an ihrem Platz liegen.

Wie im echten Berufsleben müssen sich ihre sechs- und zehnjährige Tochter sowie ihr 13-jähriger Sohn für die Jobs bewerben – mit einem Formular, auf dem sie ihre bisherige Erfahrung und ihre Gehaltsvorstellung angeben müssen. Dann gibt es Vorstellungsgespräche, nach denen die Mutter entscheidet, ob jemand für die Stelle geeignet ist oder nicht. Das ist nämlich keine Selbstverständlichkeit: Sohn Jahkeem bekam eine förmliche Absage, weil die von ihm anvisierte Stelle bereits belegt war.

Vorbereitung auf die Arbeitswelt

In der Familie läuft also alles wie in der Arbeitswelt, die die Kinder später erwartet. Das Prinzip von Shaketha Marion McGregor: "Wenn du etwas willst, dann arbeite dafür und verdiene es dir." Ihre Rolle als Geschäftsführerin des Hauses hat sie bis in die Details durchgeplant: Es gibt Verträge, Namensschilder und Sprechzeiten.

Auf ihrer Facebook-Seite "This Mom Means Business Inc." berichtet McGregor regelmäßig über die Ereignisse in ihrem Haushalt und die Fortschritte, die ihre Sprösslinge machen. Der Post, in dem sie ihr Modell erklärt, wurde schon 131.000 Mal geteilt. Von vielen anderen Vätern und Müttern erhält sie Lob und Zuspruch für ihre Idee – manchmal wird sie in den Kommentaren oder per Direktnachricht sogar nach Tipps gefragt, wenn andere Eltern bei der Erziehung nicht mehr weiterwissen. Einige User kündigten bereits an, das Modell auch in ihrer Familie einführen zu wollen. 

Quellen: Shaketha Marion McGregor auf Facebook / This Mom Means Business Inc. auf Facebook

epp

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.