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Für bessere Kommunikation: Grundschule in NRW verbietet Gesichtsschleier

Wenn sie ihre Kinder abholen oder zum Gespräch mit den Lehrern erscheinen, ist es Frauen an einer Düsseldorfer Grundschule nicht mehr erlaubt, einen Gesichtsschleier zu tragen. Eine Regelung, die bisher nur auf Zustimmung stößt - auch auf muslimischer Seite.

Verschleierte Mutter

Frauen werden an einer Düsseldorfer Schule gebeten, ihren Gesichtsschleier abzulegen

An einer Düsseldorfer Grundschule ist es Frauen nicht mehr erlaubt, ihr Gesicht zu verhüllen. Die neue Schulordnung der Adolf-Klarenbach-Schule verbietet es Frauen, die ihre Kinder abholen oder mit den Lehrern sprechen wollen, einen Gesichtsschleier zu tragen. "Wir wollen damit niemanden ausschließen", sagte Schulleiterin Susanne Hartwig der "Rheinischen Post". Im Gegenteil gehe es "um eine offene Kommunikation. Und dazu gehört, dass man weiß, mit wem man es zu tun hat."

Die neue Schulordnung wurde von Lehrern und Eltern gemeinsam entwickelt. Laut der Direktorin gab es keinen konkreten Anlass für das Verbot. In der "Rheinischen Post" gibt ein Lokalpolitiker der CDU an, dass einige Kinder Angst vor Frauen mit Gesichtsschleiern bekundet hätten. Er begrüßt die neue Regelung.

Auch Abdelaaziz Fachrou, Vorstandsvorsitzender des muslimischen Vereins Masijd Assalam, findet die Pflicht, den Gesichtsschleier abzunehmen, "für Schulen absolut in Ordnung".

Dort gab es bisher auch noch keine Probleme mit der neuen Vorschrift, sagte Schulleiterin Hartwig der "Rheinischen Post". "Wir haben das ausführlich in die Elternschaft hinein kommuniziert, bislang werden die Regeln beachtet." Sie rechne auch in Zukunft nicht mit Schwierigkeiten, da das Verbot gemeinsam entwickelt worden sei. Sanktionen bei einer Missachtung der Regel seien daher auch nicht geplant. In einem solchen Fall würde die Schule "immer wieder das Gespräch suchen und Überzeugungsarbeit leisten", sagte Hartwig.


vim

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.