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Auferstehung Jesu Christi: Diese Traditionen pflegen und hegen die Deutschen zu Ostern

Kurz vor Ostern hat sich der Winter vor allem im Norden Deutschlands noch einmal zurückgemeldet. Schnee statt Narzissen lautet in diesem Jahr vielerorts die Devise. Gut, dass für die meisten Osterbräuche der Deutschen kein Sonnenschein nötig ist. 

Ostern steht vor der Tür. Eigentlich geht es dabei um die Auferstehung Jesu Christi, bei den meisten stehen bei der Brauchtumspflege aber eher Osterhasen und Eier im Vordergrund. Das bestätigt auch eine aktuelle Statista-Umfrage zum Osterfest 2018, die Anfang März durchgeführt wurde. Demnach wollen von den gut 1.000 Befragten 78 Prozent Ostern feiern - davon gehen aber nur 18 Prozent in die Kirche. Deutlich populärer ist mit 58 Prozent das traditionelle Ostereier verstecken und suchen. 54 Prozent bemalen und färben diese auch selbst, 28 Prozent blasen sie auch aus. Bei 35 Prozent gibt es zu Ostern einen ausgiebigen Brunch, 34 Prozent geben an, Osterkörbchen zu basteln. Am wichtigsten ist an diesem langen Wochenende aber ohnehin für die meisten, dass die Familie zusammenkommt (55 Prozent). Zehn Prozent freuen sich schlicht über das lange Wochenende.

Statista
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