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Pink und ihre Gesichtsmaske: "Ich habe Willow gesagt, dass ich zu Shrek werde. Sie hat es tatsächlich geglaubt ..."

Gesichtsmasken können ganz schön irritierend aussehen, vor allem, wenn sie grün sind. Und wenn du dann noch Pink zur Mutter hast, kriegst du den S(c)hre(c)k deines Lebens. Auf Facebook berichten Pink-Fans nach einem Posting der Sängerin von ihren amüsanten Erlebnissen mit ihren Kindern.

Pink auf dem roten Teppich, Pink im Bad mit Gesichtsmaske

Pink auf dem roten Teppich, Pink im Bad: Ihrer vierjährigen Tochter Willow jagte Pink mit ihrer grünen Gesichtsmaske einen ziemlichen Schreck ein

Wie bereitet man sich sonntags auf die anstehende Woche vor? Natürlich mit einer Gesichtsmaske. Sängerin Pink zumindest. Vergangenen Sonntag jedenfalls. Und offenbar hat ihr dieses Mal ihr Töchterchen Willow bei der Verwandlung von normal zu grün zugesehen und, wie wohl jedes Kind es mit vier Jahren getan hätte, gefragt: "Was machst du da?" Die Sängerin berichtet auf ihrer Facebook-Seite darüber, was sie geantwortet hat: "Ich habe Willow gesagt, dass ich zu Shrek werde. Sie hat es tatsächlich geglaubt, war total besorgt und bat mich, damit aufzuhören, bevor es zu spät ist. Kindererziehung ist lustig."

Inspiriert von der Geschichte geben andere Mütter eigene Erfahrungen preis. Und die sind nicht immer schmeichelhaft. So schreibt etwa Userin Pammie de Krom: "Als die Tochter meiner Freundin vier Jahre alt war, fragte sie: 'Mama, warum machst du das? Meine Freundin antwortete: 'Das macht mich hübsch!' Als sie die Maske entfernte, sagte ihre Tochter: 'Es hat nicht funktioniert!'" Von mehr als 2000 Pink-Fans erhielt Pammie für diesen Beitrag ein Like. 

Nicht schlecht liest sich auch, was Kari Willett mit einer Maske passierte: "Als mein Sohn noch klein war, machte ich mir eine Maske und schlief ein, während er Zeichentrickfilme schaute. Als die Sendung zu Ende war, zog er an den Wimpern mein Augenlid hoch, um mir zu sagen, dass er Hunger habe. Ich antwortete, wir würden meine Schwester überraschen, die als Kellnerin arbeitete. Wir gingen los. Mein Sohn sagte mir nicht, dass ich die Maske noch trug. Ich konnte mir nicht erklären, warum die Leute mich anstarrten ... Bis nach dem Essen. Meine Schwester hat an dem Tag gar nicht gearbeitet, konnte mich also auch nicht auf meine Gesichtsmaske hinweisen. Als wir gingen, kamen wir an kleinen Spiegeln vorbei ... Und ich meine klein!! Ich sah mich darin und wäre fast gestorben. Ich fragte [meinen Sohn], warum hast du mir nichts gesagt? Er antwortete, weil du immer so aussiehst." Die Reaktionen auf Karis Geständnis: überwiegend Schnappatmung.


bal
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