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Zum 70. Geburtstag: 7 Dinge, die wir von Pippi Langstrumpf gelernt haben

70 Jahre ist Pippi Langstrumpf alt - eigentlich Zeit für die Rente. Doch die bekannteste aller Astrid-Lindgren-Figuren gewinnt noch immer neue Fans. Folgende Dinge haben wir von Pippi gelernt.

Pippi und ihr bester Freund, der Affe Herr Nilsson

Pippi und ihr bester Freund, der Affe Herr Nilsson

Sie ist eines der wenigen guten Vorbilder für kleine Mädchen (und Jungen): Pippi Langstrumpf. Heute feiert das Mädchen mit den roten Zöpfen ihren 70. Geburtstag - zusammen mit Astrid Lindgrens Tochter Karin. Die bekam das später mal erfolgreichste Werk ihrer Mutter zum zehnten Geburtstag geschenkt.

Pippi ist wild und selbstbewusst, sie pfeift auf Regeln und geht immer ihren eigenen Weg, egal, was die anderen von ihr erwarten. Sie ist cleverer als ihre Feinde - und das, ohne jemals zur Schule zu gehen. Millionen von kleinen Mädchen wollten wie Pippi sein. "Lass dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar", sagte Astrid Lindgren einmal. Wir wollen es heute, an Pippis 70. Geburtstag, noch mehr versuchen als an anderen Tagen!

7 Dinge, die wir von Pippi Langstrumpf gelernt haben

1. Zwei mal drei macht vier - und drei macht neune.
2. Pippi lebt allein - ohne Eltern, Aufpasser oder Partner. Sie zeigt uns, dass wir keinen Mann brauchen, um glücklich zu sein! Höchstens einen Affen und ein Pferd ...
3. Sommersprossen sind wunderbar!
4. Frech sein ist cool! Niemand möchte so sein wie der ängstliche Tommy oder die langweilige Annika. Lieber frech und wild wie Pippi.
5. Seeräuber sind viel freundlicher als gedacht.
6. Verschiedenfarbige Socken sind ein modisches Statement - und kein peinlicher Fehler.
7. "Ich mach' mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt." Es ist total egal, was andere von einem denken, solange in der Villa Kunterbunt alle glücklich sind.

Happy Birthday, Pippi!

vim
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.