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Tierische Wiedersehensfreude: Hund trifft Herrchen wieder – und dreht fast durch

Shane Godfrey und sein Hund Willie waren unzertrennlich, bis er ins Krankenhaus musste. Nach wochenlangem Aufenthalt hatte der Amerikaner so stark abgenommen, dass Willie ihn nicht mehr erkannte. Bis er kurz schnupperte.

Seinen Hund Willie hat Shane Godfrey zu Beginn des vergangenen Jahr in Sanford, North Carolina, auf seiner Veranda gefunden. Willie war damals noch ein Welpe. Godfrey nahm ihn auf und verbrachte seither jede Minute mit ihm. Bis Ende Februar dieses Jahres, da wurde Godfrey krank. Nachdem eine Grippe diagnostiziert worden war, musste der Amerikaner ins Krankenhaus – wo sich der Krankheitsverlauf verschlimmerte: Aus der Grippe wurde eine doppelseitige Lungenentzündung, gefolgt von Nierenversagen, Blutvergiftung, Gehirnentzündung. Es stand so ernst um Godfrey, dass die Ärzte mit dem Schlimmsten rechneten. Fünf Wochen dauerte es, bis sich sein Gesundheitszustand wieder stabilisiert hatte. In dieser Zeit hatte er beträchtlich an Gewicht verloren.

Für Willie wird diese Zeit auch nicht einfach gewesen sein. Der Hund fand zwar bei Godfreys Schwester Unterschlupf, aber warum sein Herrchen und bester Freund ihn plötzlich im Stich gelassen hatte, konnte er natürlich nicht ahnen. Anfang April, Godrey war gerade aus dem Krankenhaus entlassen worden, kam es dann endlich zum Wiedersehen. Doch Willie traut seinen Augen nicht, wie das Video beweist, das Godfrey bei Facebook veröffentlicht hat.


Nichts täuscht eine Hundenase

"Ich hatte im Krankenhaus mehr als 20 Kilogramm abgenommen und sah entsprechend anders aus", beschreibt Godfrey "The Dodo" den Tag der Begegnung. "Er war zunächst unsicher und bellte mich an. Als er nah genug herangekommen war, um zu schnuppern, hat er mich sofort erkannt und drehte vor Freude förmlich durch. Mir treten immer noch die Tränen in die Augen, wenn ich mir das Video ansehe."

Husky freut sich übermäßig

Seit der Rückkehr lässt Willie sein Herrchen nicht mehr aus den Augen. "Er weicht nicht von meiner Seite, seit ich nach Hause gekommen bin", erzählt Godfrey. Daran wird sich in Zukunft sobald wohl auch nichts ändern, die Gefahr, noch ein Mal verlassen zu werden, ist einfach zu groß.

bal

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.