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Transgender: Mutter überarbeitet ihr Tattoo - weil ihre Tochter jetzt ein Junge ist

Es war eine Überraschung für ihren ältesten Sohn: Eine Mutter aus Kanada hat das Tattoo ihrer Tochter überarbeiten lassen - um den Jungen, der ihr Kind heute ist, zu unterstützen. 

Immer mehr Eltern lassen sich Porträts ihrer Kinder unter die Haut stechen: Tattoos, die das Gesicht des Nachwuchses zeigen, sind sehr beliebt. Auch die Kanadierin Lindsay Peace trägt ein Abbild ihrer drei Kinder auf dem Arm. Nach gut zehn Jahren war ihr Mann Steve - Tätowierer und Inhaber eines eigenen Studios - nun der Ansicht, dass diese eine kleine Überarbeitung benötigen. Nicht nur, weil die Farben langsam verblassten. Sondern auch, weil sich in der Familie etwas Grundlegendes geändert hatte. Ihre älteste Tochter gibt es nicht mehr, der 15-jährige Ace lebt heute als Junge. Und so musste auch das Bild von ihm, das ihn mit süßen Zöpfchen und rosa Kleidchen zeigte, angepasst werden. 

"Da unser ältestes Kind Ace Transgender ist, mussten wir das Tattoo updaten, um zu zeigen, wie glücklich sein neues Leben nun ist", schrieb Steve Peace auf Facebook zu dem Foto der Tattoos. 

Praktisch, wenn der Ehemann und Vater der Kinder Tätowierer ist. So wird aus dem kleinen Mädchen ein kleiner Junge.

Praktisch, wenn der Ehemann und Vater der Kinder Tätowierer ist. So wird aus dem kleinen Mädchen ein kleiner Junge.

"Es hat ihn traurig gemacht, dauernd an diese Zeit in seinem Leben erinnert zu werden", sagt Aces Mutter in einem Video von "Global News" über die Familie. Für den 15-Jährigen war die Veränderung des Tattoos ein Zeichen, dass seine Eltern ihn und seine Bedürfnisse wirklich ernst nehmen. "Ich hätte nie gedacht, dass mir das so viel bedeuten würde", erklärt er. "Ich wollte immer schon ein Mann sein. Irgendwann habe ich dann meiner Mutter einen Brief geschrieben und ihr gesagt, wer ich bin und wie ich genannt werden möchte." 

Am Anfang habe sie die Entscheidung ihres Kindes sehr traurig gemacht, erzählt Lindsay Peace. Sie habe Angst gehabt, ihr kleines Mädchen zu verlieren. Und noch mehr davor, wie sein Leben in Zukunft wohl aussehen wird. Doch inzwischen habe sich die Familie an die neue Situation gewöhnt. Und Ace sei glücklicher als je zuvor. "Er ist genau richtig, so wie er ist. Ich will ihn nicht anders haben", sagt Lindsay Peace.

Ace (rechts) mit seinen zwei Geschwistern Hamish und Elliot

Ace (rechts) mit seinen zwei Geschwistern Hamish und Elliot

vim
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.