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Tweets gegen Tristesse "Habe gerade laut einen Grammatikfehler in der Nachbarumkleide korrigiert. Ich bleib' dann mal noch ein bisschen in der Kabine ..."

Eine Frau schaut verschämt in den Spiegel der Umkleidekabine
Manchmal hat man seine Reflexe einfach nicht im Griff ... (Symbolbild)
© nicoletaionescu / Getty Images
Montage sind hart. Pandemiemontage besonders. Unsere Tweets gegen Tristesse sollen für fünf Minuten gute Laune im stressigen Alltag sorgen.

Kommen Sie gut durch die Woche – und viel Spaß mit unseren Tweets.

Sie kennen es vermutlich auch: In den Nachrichten hört man derzeit selten Gutes, in den sozialen Medien wird sich gestritten, in den Talkshows erst recht. Und zu all dem kommt derzeit noch die Pandemie, die uns daran hindert, sorglos Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen. Da fällt es schwer, morgens mit guter Laune den Tag zu beginnen. Besonders, wenn es ein Montagmorgen ist.

Aber selbst im tiefsten Coronawinter ist nicht alles nur schlecht, auch wenn unsere Laune uns das gelegentlich vorgaukeln will. Die schönen Dinge sind jedoch manchmal ganz klein und werden leicht übersehen – da muss man dann bewusst hinschauen und offen für das Positive sein. Hin und wieder braucht es aber auch einfach einen albernen Flachwitz, um die Laune zu heben – da ist gut dran, wer humorbegabte Kollegen oder Freunde hat.

Schon Kleinigkeiten können die Laune heben

Aber manchmal bedarf es ein wenig gebündelter guter Laune, um den Start in die neue Woche ein wenig angenehmer zu gestalten – dabei wollen wir mit unseren montäglichen Tweets gegen Tristesse helfen. Wir wollen Sie zum Lächeln und vielleicht sogar hin und wieder zum Lachen bringen, auch, wenn es draußen kalt und dunkel ist und wir alle eigentlich gern ein längeres Wochenende gehabt hätten. Es ist nicht immer alles perfekt, aber es gibt immer Dinge, die uns den Tag ein wenig heller machen.

Jeden Montag sammeln wir für Sie auf Twitter lustige Alltagsanekdoten, süße Tiere, freche Witze und schöne Geschichten, die den Glauben an die Menschheit hoffentlich wieder ein bisschen herstellen. Fünf Minuten zum Verschnaufen und Abschalten von all den schlechten Nachrichten, die uns sonst die ganze Woche umtreiben. Denn hin und wieder muss das einfach mal sein, oder? Viel Spaß – und starten Sie gut in die neue Woche!

wt

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