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Internationaler Vergleich: Einkommen: So viel weniger verdienen 30-Jährige im Vergleich zu ihren Eltern

Wer heute um die 30 ist, verdient in vielen Ländern um einiges schlechter als die Eltern im selben Alter. Ein Staat bildet allerdings die berühmte Ausnahme.

Die Generation der heute 30-Jährigen verdient um einiges schlechter als die Generation vor ihnen. Eine Untersuchung des Magazins Forbes zeigt: Im Vergleich zum landesweiten Durchschnitt liegt das Einkommen um fünf Prozent niedriger, als das der 30-Jährigen im Jahr 1978. Der Trend zieht sich durch fast alle Länder, am größten ist der Unterschied allerdings in Italien, wie die Grafik von Statista zeigt. Hier liegen die Verdienstunterschiede zwischen den Generationen bei fast 20 Prozent.

"Down Under" bildet die Ausnahme

Einzig in Australien konnten die 30-Jährigen ihren Wohlstand verbessern und haben ein Einkommen, dass zwei Prozent über dem der Vorgängergeneration liegt. Die großen Gewinner der Untersuchung sind die heute über 65-Jährigen. Sie verfügen über ein mehr als 60 Prozent höheres Einkommen als die Menschen, die 1978 dasselbe Alter hatten

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(