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    <title>RSS-Feed Fotografie - die neusten Meldungen zum Thema Bilder und Fotografen auf STERN.DE</title>
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    <description>Der Newsfeed aus der Rubrik Fotografie mit allen aktuellen Fotostrecken.</description>
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    <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 21:57:51 GMT</pubDate>
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    <dc:publisher>STERN.de</dc:publisher>
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      <title>Tiere: Gigantisch, giftig, gefräßig – die extremsten Schlangenarten der Welt</title>
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      <description>Seit mindestens 120 Millionen Jahren leben Schlangen auf unserer Erde. Dank tödlicher Gifte, perfekter Tarnung und unbändiger Kraft wurden sie so erfolgreich.</description>
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      <category>Schlangenart</category>
      <category>Tarnung</category>
      <category>Evolution</category>
      <category>Giftschlange</category>
      <category>Würgeschlange</category>
      <category>Python</category>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:27:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Seit mindestens 120 Millionen Jahren leben Schlangen auf unserer Erde. Dank tödlicher Gifte, perfekter Tarnung und unbändiger Kraft wurden sie so erfolgreich.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Sie sind ein Erfolgsmodell der Evolution. Rund 4000 <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/wissen/themen/schlangenart-7568872.html?utm_campaign=fotografie&amp;utm_medium=rss-feed&amp;utm_source=standard" title="Schlangenart" class="taxonomy-entity keyword">Schlangenarten</a> bevölkern die Welt. Es gibt sie in fast allen Farben (von weiß über gelb, rot und grün bis zu schwarz), Größen (von fingerlang bis fast zehn Meter), von scheu bis aggressiv, von harmlos bis tödlich giftig. </p><p>Bis heute haftet den beinlosen Reptilien etwas Verschlagenes an. Schon in der Bibel verführte die Schlange zur Erkenntnis, aufgrund derer Adam und Eva das Paradies verlassen mussten. Später, im „Dschungelbuch“, war es die betörende Kaa, die den Menschenjungen Mogli mit ihrem hypnotisierenden Blick in den Bann zog. Und in der Zauberwelt von Harry Potter Nagini für Lord Voldemort weit mehr als nur eine kriechende Begleiterin.</p><p></p><p><em><strong>Sehen Sie im Video: Größte Schlange der Welt entdeckt – ganze acht Meter lang und 200 Kilo schwer </strong></em></p><p>Vielleicht liegt das tiefe Misstrauen gegenüber Schlangen daran, dass sie – falls man ihnen begegnet – fast immer plötzlich wie aus dem Nichts auftauchen. Denn sie sind meist perfekt in ihrer natürlichen Umwelt getarnt. Wie gut sie sich unsichtbar machen können, weiß jeder, der schon einmal eine Schlange in einem Zooterrarium gesucht – und oft nicht gefunden hat. </p><p>Die Bibel hat das teuflische Image weiter bestärkt. Einfarbige schwarze oder rote Exemplare der Kreuzotter, der einzigen hierzulande relativ häufigen Giftschlange, wurde früher als Höllenottern verschmäht. Doch Todesfälle nach dem Biss einer Kreuzotter sind praktisch unbekannt, meist bleibt es bei lokalen Schmerzen, selten gibt es Lähmungserscheinungen.  </p><p>Andernorts hingegen gibt es vor allem in Afrika, <a href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/asien-4154910.html?utm_campaign=fotografie&amp;utm_medium=rss-feed&amp;utm_source=standard" title="Asien" class="taxonomy-entity place">Asien</a>, Australien und Nordamerika ernstzunehmende Giftschlangen, deren Biss tödlich sein kann. Und Schlangenbisse sind weit häufiger fatal als Begegnungen mit Haien, auch wenn es diese viel häufiger in die Schlagzeilen schaffen. Doch längst nicht alle Arten sind giftig, viele erdrosseln ihre Beute, indem sie ihren muskulösen Körper um sie winden und nicht eher wieder loslassen, bevor sich das Futter nicht mehr rührt. Auch das erscheint uns oft als brutal und befremdlich, vor allem wenn die Beute Fell trägt.</p><h2>Schlangen sind wichtig fürs ökologische Gleichgewicht </h2><p>Im ökologischen Gleichgewicht spielen Schlangen eine wichtige Rolle, etwa als Vertilger von Ratten, Mäusen oder Fröschen. Aber ihr Hunger kann auch zur ökologischen Katastrophe werden, vor allem dann, wenn sie sich als gebietsfremde, invasive Art ungehemmt ausbreiten. Die ursprünglich aus Asien stammende Schwarze Python frisst sich in den Sümpfen der Everglades in Florida durch die gesamte Nahrungskette und lässt sich kaum mehr einhegen. Ausgesetzt wurden sie vermutlich von Besitzern, denen die Tiere schlicht irgendwann zu groß wurden.</p><p>Auf der anderen Seite ist der Mensch der ärgste Feind der Schlange. Etwa auf den Philippinen, wo Fischer die bunt geringelten, giftigen Seeschlangen zu Tausenden aus dem Meer fangen und ihre Häute zu Leder verarbeiten. Auch dies gehört zur Wahrheit des ambivalenten Verhältnisses zwischen Mensch und Schlange.  </p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Helmut Broeg</dc:creator>
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      <title>Serie: stern-Legenden: Elizabeth II. – die Jahrhundertkönigin</title>
      <link>https://www.stern.de/fotografie/elizabeth-ii----die-besten-bilder-aus-dem-leben-der-queen-35856830.html?utm_campaign=fotografie&amp;utm_medium=rss-feed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Sie war ein Inbegriff von Pflichtgefühl und Disziplin: Die Queen bekleidete ihr Amt länger als jeder britische Monarch zuvor. Am 21. April wäre sie 100 Jahre alt geworden.</description>
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      <category>Elizabeth II.</category>
      <category>Queen Elizabeth II</category>
      <category>Tod</category>
      <category>Buckingham Palast</category>
      <category>London</category>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 05:05:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Sie war ein Inbegriff von Pflichtgefühl und Disziplin: Die Queen bekleidete ihr Amt länger als jeder britische Monarch zuvor. Am 21. April wäre sie 100 Jahre alt geworden.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Einmal stand sie noch da, die Queen, um ihrer Pflicht nachzukommen: Elizabeth II. erwartete <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/themen/liz-truss-30538810.html?utm_campaign=fotografie&amp;utm_medium=rss-feed&amp;utm_source=standard" title="Liz Truss" class="taxonomy-entity person">Liz Truss</a>, die sie zur neuen Premierministerin ernennen sollte. Früher erledigte Majestät so etwas im Buckingham Palast, doch ihre Gesundheit ließ die Reise dorthin nicht mehr zu.</p><p>Es war Dienstag, der 6. September 2022, auf Schloss Balmoral, wo die Queen ihren letzten Sommer verbrachte: Sie sah zart aus, doch dass sie zwei Tage später die Augen für immer schließen würde – wer hätte das in diesem Moment gedacht? „Sie lächelte und schien sehr glücklich“, erinnert sich die Fotografin, die den letzten Auftritt der Queen dokumentierte.</p><h2>Als sie vom Tod ihres Vaters erfuhr, trug sie Jeans</h2><p>Elizabeth II. war ein Inbegriff von Pflichtgefühl und Disziplin. Eine Jahrhundertkönigin, die gerade noch ihr 70-jähriges Thronjubiläum gefeiert hatte. London erlebte nach ihrem Tod beispiellose Tage, mit einer Schlange vor ihrem Sarg, die gefühlt bis nach Dover reichte: Halb Britannien wollte sich noch einmal vor ihr verneigen. Thank you, Ma’am!</p><p>Elizabeths Vater George VI. starb am 6. Februar 1952, sie und ihr Gemahl Philip weilten gerade in Kenia. Als sie vom Ableben ihres Vaters erfuhr, trug sie Jeans – es war das letzte Mal. Fortan diente sie der Nation und dem Commonwealth. Und wie! Die Queen war länger im Amt als ihre Ururgroßmutter Victoria, länger als jeder britische Monarch zuvor.</p><p>Die Königin absolvierte 400 Termine pro Jahr, bewirtete Gäste in ihren Palästen, hielt Gartenpartys, war Schirmherrin von mehr als 600 Wohltätigkeitsorganisationen und Chefin der Streitkräfte. Vor allem aber war sie Chefin der „Firma“, wie ihr Gemahl Philip das Königshaus einst bezeichnete. Philip ging kurz vor seinem 100. Geburtstag im April 2021; sie überlebte ihn; sie überlebte überhaupt die meisten ihrer Zeitzeugen.</p><p>Bis zum Schluss traf Elizabeth sich mittwochs zum Plausch mit den amtierenden Regierungschefs: Während ihrer Amtszeit kamen und gingen 14 Premierminister, darunter drei Frauen. Der erste war „madly in love with the Queen“: Winston Churchill dehnte das Briefing mit ihr gern auf eineinhalb Stunden aus. Sie mochte Harold Wilson, ihren ersten Labour-Premier, der ihr seine Alzheimerkrankheit offenbarte. Sie stritt mit Maggie Thatcher, die sie „that woman“ nannte. Und schätzte sie dennoch. Sie beriet sich mit Tony Blair über das Krisenmanagement nach Dianas <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/tod-6267608.html?utm_campaign=fotografie&amp;utm_medium=rss-feed&amp;utm_source=standard" title="Tod" class="taxonomy-entity keyword">Tod</a> (daraus entstand der Oscar-prämierte Film „The Queen“).</p><h2>Eine kleine Geste, doch sie zeigte Größe</h2><p>Es war das einzige Mal, dass die Queen sich öffentlich vor jemandem verneigte – der verstorbenen Diana. Eine kleine Geste, doch sie zeigte Größe. Elizabeth II. hatte verstanden, dass es ein Fehler war, das Volk in seiner Trauer um Diana erst nach Druck von außen anzusprechen. Sie sah ein, dass man Dinge auch anders machen konnte, so wie Diana es lange Zeit ihres royalen Lebens getan hatte. Die Königin wurde offener, sie ließ Prinz William die bürgerliche <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/themen/herzogin-kate-6783876.html?utm_campaign=fotografie&amp;utm_medium=rss-feed&amp;utm_source=standard" title="Herzogin Kate" class="taxonomy-entity person">Kate</a> heiraten und Prinz Charles die obendrein geschiedene Camilla. Letztere ist nun Königin; die Windsors sind in der Gegenwart angekommen.</p><p>Nach dem Tod der Queen läutete Big Ben dumpf, der Glockenschlag wurde zur Trauer mit einer etwa eineinhalb Zentimeter dicken Lederschicht gedimmt. Das Fernsehen erinnerte rund um die Uhr an sie, die Zeitungen hatten Sonderbeilagen vorbereitet. Nie war die Queen so allgegenwärtig wie in jenen Tagen. Elizabeth II. – unsterblich über ihren Tod hinaus.</p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Ulrike von Bülow</dc:creator>
    </item>
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      <title>Bildband "Catalogue Girls": Perspektivwechsel</title>
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      <description>Bildbände mit erotischer Fotografie gibt es wie Sand am Meer. „Catalogue Girls“ zeigt auffallend viele Frauen von hinten. Warum nur?</description>
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      <category>Bildband</category>
      <category>Erotik</category>
      <category>Fotografie</category>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 10:40:00 GMT</pubDate>
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      <title>70. Geburtstag: Schauspieler, Musiker, Mensch: Die vielen Gesichter des Herbert Grönemeyer</title>
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      <description>Seit Jahrzehnten prägt er die deutsche Musikszene. An diesem Sonntag wird Herbert Grönemeyer 70. Stationen eines Künstlers, der noch immer eine der wichtigsten Stimmen des Landes ist.</description>
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      <category>Herbert Grönemeyer</category>
      <category>Bochum</category>
      <category>Mensch</category>
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 06:20:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Seit Jahrzehnten prägt er die deutsche Musikszene. An diesem Sonntag wird Herbert Grönemeyer 70. Stationen eines Künstlers, der noch immer eine der wichtigsten Stimmen des Landes ist.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Am liebsten wäre er Fußballprofi geworden, doch dafür reichten seine Fähigkeiten nicht aus. Glücklicherweise ist <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/kultur/musik/themen/herbert-groenemeyer-4146520.html?utm_campaign=fotografie&amp;utm_medium=rss-feed&amp;utm_source=standard" title="Herbert Grönemeyer" class="taxonomy-entity person">Herbert Grönemeyer</a> aber mit anderen Talenten gesegnet, die für zwei Karrieren gereicht hätten. Seine Rolle in dem weltweit gefeierten Kriegsdrama „Das Boot“ öffnete ihm die Türen für eine glänzende Schauspiellaufbahn. Doch dann kam ihm sein zweites Talent in die Quere. Mit seinem fünften Album „4630 Bochum“ feierte Grönemeyer 1984 den Durchbruch als Musiker, seither hat es fast jede neue Veröffentlichung auf Platz 1 der Charts geschafft. Bis heute hat er allein in Deutschland mehr als 20 Millionen Tonträger verkauft.</p><p>Im Laufe der Jahre erwarb sich der gebürtige Göttinger, der im Alter von einem Jahr mit seiner Familie nach Bochum zog, den Ruf einer moralischen Instanz. Schon in den 80er Jahren beteiligte sich Grönemeyer an Benefizprojekten gegen den Hunger in Afrika und gegen Atomkraft. Entwicklungspolitik liegt ihm besonders am Herzen, er ist Träger der Kampagne „Deine Stimme gegen Armut“. Daneben engagiert er sich für Klimaschutz und für eine offene Gesellschaft. Am Sonntag, 12. April, feiert er seinen 70. Geburtstag.</p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Carsten Heidböhmer</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Fotoprojekt: Triste Realität: So sieht Prostitution wirklich aus</title>
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      <description>Die Fotografin und Autorin Bettina Flitner beleuchtet in „Prostitution“ das Tabu einer Realität, die Millionen Frauen weltweit betrifft – radikal und eindringlich.</description>
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      <category>Prostitution</category>
      <category>Frauen</category>
      <category>Fotoprojekt</category>
      <category>Deutschland</category>
      <category>Bettina Flitner</category>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 17:40:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fotoprojekt: Berliner Clubszene: Im Angesicht des Techno</title>
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      <description>Zwei Jahre lang fotografierte Chris Noltekuhlmann in Berlin Tänzer, DJs, Künstler und Clubgänger, nachdem sie die Nacht im technogeprägten Partyleben durchgemacht hatten.</description>
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      <category>Berlin</category>
      <category>Clubszene</category>
      <category>Techno</category>
      <category>Künstler</category>
      <category>Fotoprojekt</category>
      <category>Partynacht</category>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 05:40:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Zwei Jahre lang fotografierte Chris Noltekuhlmann in Berlin Tänzer, DJs, Künstler und Clubgänger, nachdem sie die Nacht im technogeprägten Partyleben durchgemacht hatten.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Feiern in <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/berlin-4151912.html?utm_campaign=fotografie&amp;utm_medium=rss-feed&amp;utm_source=standard" title="Berlin" class="taxonomy-entity place">Berlin</a> ist mehr als nur Party – die dortige Clubszene ist längst eine kulturelle Institution. Zu jeder Stunde des Tages, an jedem Wochentag und zu jeder Jahreszeit findet irgendwo in der Stadt ein Rave statt. Das Feiern hat sich in Berlin zu einer eigenständigen Kunstform entwickelt, die Menschen aus aller Welt anzieht. Seit 2024 gehört die Berliner Technoszene sogar offiziell zum immateriellen Kulturerbe der Unesco.</p><p>Dieses kulturelle Ökosystem steht im Zentrum des Fotobandes "Berlin Night After Glow" des Fotografen Chris Noltekuhlmann. Über einen Zeitraum von fast zwei Jahren lud er Hunderte tief in der Szene verwurzelte Menschen in sein Studio in Berlin-Moabit ein – viele direkt nach langen Nächten in den Clubs. Hier treffen Türsteher auf Wissenschaftler, DJs auf Anwälte, Modedesigner auf Architekten. </p><h2>Berliner Partygänger vor der Kamera</h2><p>Noltekuhlmann rückt die Menschen ins Zentrum, die diese Kultur prägen. Zu sehen sind fetischinspirierte Outfits, radikale modische Statements und das bewusste Spiel mit Geschlechternormen – und Szenegänger, meist nur mit Vornamen präsentiert, die erst mit diesen Looks ganz sie selbst zu sein scheinen.</p><p>Neben den zahlreichen Bildern findet sich im Buch ein Essay von Cassidy George, die auch einige der Protagonisten interviewte.</p><p><em>"Berlin Night After Glow", Kehrer Verlag, 208 Seiten, 58 Euro</em></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Aktfotografie: Der weibliche Blick – Tina Trumpp feiert den nackten Körper</title>
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      <description>Eigentlich hatte sie eine Gesangskarriere eingeschlagen, doch dann entschied sich Tina Trumpp für die Fotografie. Gott sei Dank! </description>
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      <category>Tina Trumpp</category>
      <category>Aktfotografie</category>
      <category>Nachname</category>
      <category>Donald Trump</category>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 11:16:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sven Fennema: „Tales of Yesteryear“: Der Zauber verlassener Orte</title>
      <link>https://www.stern.de/fotografie/bildband-sven-fennema--der-zauber-verlassener-orte-3161144.html?utm_campaign=fotografie&amp;utm_medium=rss-feed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>In seinem Bildband „Tales of Yesteryear“ präsentiert der Fotograf Sven Fennema verlassene Bauwerke – und erzählt dabei Geschichten aus längst vergangenen Zeiten.</description>
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      <category>Fotografie</category>
      <category>Bildband</category>
      <category>Zauber</category>
      <category>Europa</category>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 03:32:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>In seinem Bildband „Tales of Yesteryear“ präsentiert der Fotograf Sven Fennema verlassene Bauwerke – und erzählt dabei Geschichten aus längst vergangenen Zeiten.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>„Tales of Yesteryear“ heißt der Bildband, in dem sich der Krefelder Fotograf <a rel="noopener" target="_blank" href="http://www.sven-fennema.de" class="external-link">Sven Fennema</a> einem ganz besonderen Projekt widmet: Auf seinen Reisen durch Europa hat er verlassene Orte abgelichtet: Treppenhäuser, Schlösser, psychiatrische Kliniken, Wohnhäuser, Friedhöfe. Viele der Bilder entstanden in Italien, Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Bei allen Fotos behält Fennema seine charakteristische Handschrift bei: Durch den Verzicht auf künstliche Beleuchtung ist er auf den natürlichen Lichteinfall in den verlassenen Gebäuden angewiesen – das unterstreicht den Reiz der versunkenen Welten.</p><p><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.sven-fennema.com/buecher/tales-of-yesteryear/" class="external-link"><em>Auf der Homepage von Sven Fennema </em></a><em>gibt es mehr Informationen über den Künstler und seinen Bildband. Er ist für 49,90 Euro erhältlich.</em></p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Carsten Heidböhmer</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Weltweites Phänomen: Stadt unter</title>
      <link>https://www.stern.de/fotografie/sinkende-staedte--wenn-metropolen-der-untergang-droht-37268752.html?utm_campaign=fotografie&amp;utm_medium=rss-feed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Immer mehr Metropolen versinken im Boden. Fotografin Cynthia Boll zeigt, wie die Menschen dagegen ankämpfen – oder sich stoisch arrangieren.</description>
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      <category>Untergang</category>
      <category>Meeresspiegelanstieg</category>
      <category>Meeresspiegel</category>
      <category>Metropole</category>
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 15:59:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Helmut Broeg</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Pomade, Leder, Dosenbier: Einblicke in Tokios faszinierende Subkultur</title>
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      <description>Auf seiner Japanreise entdeckte der Fotograf Paul Müller-Rode eine faszinierende Subkultur: die Rockabilly-Szene in Tokio. Daraus entstand ein praller Bildband, der Einblicke in diese Szene gibt.</description>
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      <category>Tokio</category>
      <category>Fotografie</category>
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 09:30:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Auf seiner Japanreise entdeckte der Fotograf Paul Müller-Rode eine faszinierende Subkultur: die Rockabilly-Szene in Tokio. Daraus entstand ein praller Bildband, der Einblicke in diese Szene gibt.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Japan ist voller faszinierender Subkulturen: Cosplayer, Gothics, Lolitas, Mangas. Der deutsche Fotograf Paul Müller-Rode reiste 2009 nach Tokio, ursprünglich um japanischen Streetstyle zu fotografieren. Doch im Yoyogi Park in der Szenemeile Harajuku entdeckte er eine viel spannendere Szene: Rockabillys. So entstand ein ganz anderes als das ursprünglich geplante Fotoprojekt. Müller-Rode nahm mit den jungen Männern Kontakt auf - und gewann nach und nach ihr Vertrauen. So bekam er faszinierende Einblicke in diese Welt. Im Yoyogi Park in Tokio fand der Fotograf die lebendige Subkultur vor: Aus Boxen ertönte lauter Rock'n'Roll, und die Rockabillys und Rockabellas begannen zu tanzen. Ganz so, als befänden sie sich in einem Klub, und nicht im öffentlichen Park. Die dabei entstandenen Fotografien veröffentlichte Müller-Rode in einem <a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.facebook.com/Tokyo.Rockabilly.Club.the.Book" class="external-link">96 Seiten umfassenden Bildband.</a>  </p><p><em>Mehr über den Fotografen unter paulmuellerrode.com</em></p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Carsten Heidböhmer</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografie: Diese Bilder zeigen die Abgründe des amerikanischen Alltags</title>
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      <description>Der US-Amerikaner Gregory Crewdson inszeniert seit den 80er-Jahren poetische Fotografien. Sie erzählen von Einsamkeit und Isolation, von Sehnsucht und Traurigkeit.</description>
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      <category>Fotostrecke</category>
      <category>Lebenswerk</category>
      <category>Künstler</category>
      <category>Wien</category>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 13:46:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Der US-Amerikaner Gregory Crewdson inszeniert seit den 80er-Jahren poetische Fotografien. Sie erzählen von Einsamkeit und Isolation, von Sehnsucht und Traurigkeit.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Schönheit und Traurigkeit, Licht und Dunkel: Der US-amerikanische Fotograf Gregory Crewdson liebt die Gegensätze und Zwischenräume. Seit mehr als 40 Jahren arbeitet er als Künstler, inszeniert Szenen, die wirken wie Filmsets. Fast immer spielen sie in einer US-amerikanischen Kleinstadtkulisse. </p><p><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.penguin.de/buecher/gregory-crewdson/buch/9783791377377" class="external-link">Vergangenes Jahr erschien ein Bildband mit seinen Werken, herausgegeben von Walter Moser.</a> Er ist Chefkurator im Wiener Albertina-Museum, wo ebenfalls vergangenes Jahr Crewdsons Lebenswerk ausgestellt war: tiefgründige und atemberaubende Szenerien, die die Geheimnisse des Alltäglichen enthüllen und den Betrachter in ihren Bann ziehen. </p><h2>Auf Handys und moderne Autos verzichtet er auf den Bildern</h2><p>Gregory Crewdson ist der Sohn eines Psychoanalytikers. "Ich habe das Gefühl, dass die Psychologie meiner Bilder auch etwas mit meiner eigenen Psychologie zu tun hat", sagt er in einem Interview mit dem Albertina-Museum. Sehnsucht, Ruhe, Distanz, Traurigkeit – von diesen Gefühlen erzählt Crewdson in seinen Bildern besonders häufig. </p><p>"Ich blicke ins Alltagsleben und versuche etwas zu finden, das sich wichtig, schön und bedeutend anfühlt", sagt der 62-jährige US-Amerikaner. Auf zeitgenössische Elemente wie Handys oder moderne Autos verzichtet er dabei allerdings. Seine Bilder sollen zeitlos sein, und sich auch in der Zukunft noch wahr anfühlen.</p><h2>Für immer auf der Suche nach der Bedeutung des Lebens</h2><p>Der Bildband umfasst Crewdsons insgesamt neun Werkgruppen, entstanden in den letzten 30 Jahren. Dazu gehören Early Work (1986–1988), Crewdsons bekannteste Serien Twilight (1998–2002) und Beneath the Roses (2003–2008) und die jüngste Serie Eveningside (2021–2022). Crewdson plant diese Serien monatelang, bis zu hundert andere Personen sind daran beteiligt. Dazu gehören Schauspielerinnen und Schauspieler und technische Spezialisten. </p><p>Fertig damit, die Welt abzubilden, ist man in Crewdsons Augen nie. "Jedes Bild kann nur andeuten. Deshalb muss man immer weitere Bilder machen", sagt er im Gespräch mit dem Albertina Museum. "Man muss kontinuierlich weitersuchen nach der ultimativen Bedeutung – auch wenn sie für immer außerhalb unserer Reichweite als Menschen liegt."</p><p>GREGORY CREWDSON, herausgegeben von Walter Moser</p><p>280 Seiten <br/><br/>Hardcover, erschienen im Penguin-Verlag</p><p>49 Euro</p><p><em>Diese Fotostrecke wurde zuerst im März 2025 veröffentlicht.</em></p><p><em>Transparenzhinweis: Der Verlag Penguin ist wie RTL, wozu auch der stern gehört, Teil des Medienunternehmens Bertelsmann.</em></p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Theresa Moosmann</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Larry Clark: „Teenage Lust“: Drogen, Sex etc.: Bilder einer hemmungslosen Jugend</title>
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      <description>Die meisten kennen Larry Clark als Filmemacher. Dabei hat er als Fotograf angefangen. Seit den 70er Jahren setzt er seiner eigenen Jugend ein Denkmal - mit Bildbänden zum Thema Drogen und Sex.</description>
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      <category>Sex</category>
      <category>Drogen</category>
      <category>Tulsa</category>
      <category>Oklahoma</category>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:51:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Carsten Heidböhmer</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Aktfotografie von Autumn Sonnichsen: „Tabus sind für Leute, die sich damit beschäftigen, was andere Leute denken“</title>
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      <description>Kaum ein Fotokünstler versteht es so, den Betrachter mit seinen Bildern in einen paradiesischen Urzustand zu versetzen, wie die Aktfotografin Autumn Sonnichsen. Was anderswo kitschig wirken könnte, wirkt bei ihr natürlich.</description>
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      <category>Aktfotografie</category>
      <category>Fotografie</category>
      <category>Delfine</category>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 12:57:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Amoklauf an Schulen: Die Zimmer der toten Kinder</title>
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      <description>Schulmassaker sind in den USA fast Alltag. Der oscargekrönte Film „All die leeren Zimmer“ zeigt, wie die Opfer gelebt haben – und welche Lücken sie heute noch lassen.</description>
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      <category>Schulmassaker</category>
      <category>Amoklauf</category>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 08:52:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Oliver vom Hofe</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Große Metastudie: Frauenfeindliche Medien lassen unseren Hass auf Frauen wachsen</title>
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      <description>Ergebnisse aus 26 Ländern und fünf Jahrzehnten beweisen: Wenn wir frauenfeindliche Filme, Tiktoks, Werbungen schauen, färbt das nachhaltig auf uns ab. Wer besonders anfällig ist.</description>
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      <category>Frauenfeindlichkeit</category>
      <category>Studienergebnis</category>
      <category>Medienkonsum</category>
      <category>Misogynie</category>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 16:58:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Anna Lindemann</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Irankrieg: Der blutige Schlagabtausch in Nahost in Bildern</title>
      <link>https://www.stern.de/fotografie/irankrieg--die-bilder-der-eskalation-im-nahen-osten-37182970.html?utm_campaign=fotografie&amp;utm_medium=rss-feed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Der Irankrieg ist nach den US-israelischen Angriffen zu einem Flächenbrand in Nahost geworden. Ein Ende scheint noch immer nicht in Sicht. Die Fotos der Eskalation.</description>
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      <category>Iran</category>
      <category>Irankrieg</category>
      <category>Teheran</category>
      <category>USA</category>
      <category>Israel</category>
      <category>Eskalation</category>
      <category>Nahost</category>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 17:01:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Irankrieg ist nach den US-israelischen Angriffen zu einem Flächenbrand in Nahost geworden. Ein Ende scheint noch immer nicht in Sicht. Die Fotos der Eskalation.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Seit Israel und die USA am 28. Februar 2026 den Iran angegriffen haben, fürchtet die Welt die nächste Eskalation im Nahen Osten. Revolutionsführer Ajatollah Ali Chamenei wurde durch israelische Bomben getötet, sein Sohn Modschtaba Chamenei zu seinem Nachfolger ernannt.</p><h2>Iran schlägt nach US-israelischen Angriffen zurück</h2><p>Der Iran wehrt sich mit Angriffen auf Ziele in direkten Nachbarstaaten, Israel greift die Hisbollah im Libanon an – der Irankrieg breitet sich langsam zu einem <a href="https://www.stern.de/politik/ausland/krieg-im-iran--welche-staaten-zusammenhalten---und-wer-verfeindet-ist-37190770.html?utm_campaign=fotografie&amp;utm_medium=rss-feed&amp;utm_source=standard" title="Irankrieg: Wer kann mit wem im Nahen Osten?">Flächenbrand in der Region </a>aus.</p><p>Alle neuen Entwicklungen im Iran und seinen Nachbarländern lesen Sie in unserem Liveblog:</p><p></p><p><em>In der Fotostrecke oben sehen Sie die Bilder des Krieges im Nahen Osten.</em></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Pariser Fashion Week: Das ist der Zehnjährige, der jetzt die Modewelt aufmischt</title>
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      <description>Bei der Pariser Modewoche sorgte ein junger Designer für Aufsehen: Der 10-jährige Max Alexander zeigte hier seine erste Kollektion – und begeisterte sogar schon Sharon Stone. </description>
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      <category>Paris</category>
      <category>Fashion Week</category>
      <category>Modedesigner</category>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 14:08:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Leonie Stoffels</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Fotografie: Hongkong ganz unten – Bilder ohne Häuserschluchten</title>
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      <description>Fast alle kennen die unendlichen Fassaden Hongkongs. Wie aber sieht es dort aus, wo die Menschen sind – auf der Straße, am Meer? Ein Bildband über die Millionenstadt zeigt es.</description>
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      <category>Hongkong</category>
      <category>China</category>
      <category>Häuserschlucht</category>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:27:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Fast alle kennen die unendlichen Fassaden Hongkongs. Wie aber sieht es dort aus, wo die Menschen sind – auf der Straße, am Meer? Ein Bildband über die Millionenstadt zeigt es.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Hongkong ist einer der dichtbesiedeltsten Ecken dieser Erde, fast nirgendwo anders leben so viele Menschen miteinander, oder eher übereinander, wie auf dem Flecken von der Größe Rügens. Um Platz für die sieben Millionen Einwohner zu haben, baut die Stadt in die Höhe – berühmt sind die <a href="https://www.stern.de/panorama/-laundy-art----wenn-der-knappe-wohnraum-die-waesche-auf-die-strasse-zwingt-8704932.html?utm_campaign=fotografie&amp;utm_medium=rss-feed&amp;utm_source=standard" title="Bilder aus Hongkong: &quot;Laundy Art&quot; – wenn der knappe Wohnraum die Wäsche auf die Straße zwingt">Bilder von Häuserschluchten, die keinen Anfang und kein Ende zu kennen scheinen</a>.</p><h2>Hongkong: Superreiche und Käfighäuser</h2><p>"Eingezwängt zwischen Festlandchina und Meer, führt die Stadt seit langer Zeit ein faszinierendes Eigenleben, früher als britische Kolonie und heute als Sonderverwaltungszone Chinas. Auf der einen Seite protzt sie mit einer Skyline wie in New York, mit pompösen Wohnsiedlungen für Superreiche. Auf der anderen Seite hausen Menschen in sogenannten Käfighäusern – kleinen Zellen aus Maschendraht", heißt es in einem üppigen Bildband über die kantonesische Metropole.</p><p></p><p>Der Fotograf Palani Mohan hat <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/hongkong-4154734.html?utm_campaign=fotografie&amp;utm_medium=rss-feed&amp;utm_source=standard" title="Hongkong" class="taxonomy-entity place">Hongkong</a> auf seine ganz eigene Weise eingefangen, abseits von Klischees, mit außergewöhnlichem Gespür für Szenen und Farben. Und den Blick dabei nicht nach oben in die wolkenhohen Türme gerichtet, sondern dorthin, wo die Menschen sind: auf der Straße und am Meer.</p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Niels Kruse</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Akt-Kalender 2019: Ob als Hippie oder Wildling: Milo Moiré führt durch das neue Jahr</title>
      <link>https://www.stern.de/fotografie/kalender-2019--milo-moir%C3%A9-fuehrt-durch-das-neue-jahr-8486604.html?utm_campaign=fotografie&amp;utm_medium=rss-feed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Milo Moiré begleitet ihre Fans auch durch das kommende Jahr: Für ihren Kalender "Libertin" posiert die Nacktkünstlerin jeden Monat vor einer anderen Kulisse.</description>
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      <category>Moiré</category>
      <category>Milo</category>
      <category>Kalender</category>
      <category>Peter Palm</category>
      <category>Südafrika</category>
      <category>Kanarische Inseln</category>
      <category>Deutschland</category>
      <category>GQ</category>
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 14:29:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Aktfotografie: Die Spinnenfrauen kommen</title>
      <link>https://www.stern.de/fotografie/die-aktfotografie-von-frederic-fontenoy---es-kommen-die-spinnenfrauen-6715310.html?utm_campaign=fotografie&amp;utm_medium=rss-feed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Diese Wesen scheinen nur aus gespreizten Beinen und Oberkörper zu bestehen: Für seine Serie "Arachnoid" ließ der französische Fotograf Frederic Fontenoy seine Models abenteuerliche Verrenkungen unternehmen.</description>
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      <category>Aktfotografie</category>
      <category>Model</category>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:21:00 GMT</pubDate>
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