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    <title>STERN.DE RSS-Feed Panorama - die neusten Meldungen zum Thema Panorama</title>
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    <description>Der Newsfeed aus dem Panorama-Ressort mit allen aktuellen Nachrichten und Berichten.</description>
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    <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 20:25:44 GMT</pubDate>
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      <title>STERN.DE RSS-Feed Panorama - die neusten Meldungen zum Thema Panorama</title>
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      <title>News von heute: Boris Johnson: Neuwahlen am 14. Oktober falls Brexit-Strategie im Parlament scheitert</title>
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      <description>"Planen für schlimmstes Szenario" – 34 Tote bei Bootsbrand  in den USA befürchtet  +++ "Wir haben zahlreiche Tote" – Boot vor US-Küste steht in Flammen +++ Feuer auf Boot vor US-Küste: womöglich dutzende Tote +++ Produzent und Komponist Edo Zanki ist tot +++ Die News von heute im stern-Ticker.</description>
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      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 20:16:06 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T20:16:06Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p><strong>Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:</strong></p><ul class="rte--list"><li>Hurrikan: "Beispiellose" Verwüstungen auf Bahamas (21 Uhr)</li><li>Johnson: Neuwahlen am 14. Oktober falls Parlament Brexit-Strategie ablehnt (20.38 Uhr)</li><li>34 Tote bei Bootsbrand  in den USA befürchtet (16.26 Uhr)</li><li>Produzent und Komponist Edo Zanki ist tot (12.20 Uhr)</li><li>Berliner Pandadame Meng Meng bringt Zwillinge zur Welt (6.47 Uhr)</li></ul><p><strong>Die News von heute im <em><a class="taxonomy-entity organization" title="stern" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/stern-4130216.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">stern</a></em>-Ticker: </strong></p><h2>+++ 21.45 Uhr: Bolsonaros Umfragewerte sinken nach Streit über Amazonasbrände +++</h2><p>Die Popularität des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro hat einer Umfrage zufolge durch sein Verhalten im Streit um die heftigen Brände im Amazonasregenwald gelitten. 38 Prozent der Brasilianer lehnten seine Politik und sein Verhalten ab, ergab eine Umfrage des Datafolha-Instituts im Auftrag der Zeitung "Folha de São Paulo". Das waren 5 Prozentpunkte mehr, als noch im Juli, schrieb die Zeitung. Auch die Zahl der Brasilianer, die mit der Politik des extrem rechten Präsidenten einverstanden sind, sei in dem Zeitraum von 33 auf 29 Prozent gefallen.</p><h2>+++ 21.11 Uhr: US-Vizepräsident Pence warnt vor Spaltung des Westens durch russische Öl- und Gaslieferungen +++</h2><p>US-Vizepräsident Mike Pence hat bei einem Besuch in Polen vor einer Spaltung des Westens durch Russland gewarnt. Während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem polnischen Präsidenten Andrzej Duda warf er Moskau vor, sich in Wahlen einzumischen und seine Öl- und Gaslieferungen zu nutzen, um "unser Bündnis zu spalten". Hintergrund der Äußerungen ist die umstrittene Pipeline Nord Stream 2, die russisches Gas nach Deutschland transportieren soll. Die USA und Polen gehören zu den schärfsten Kritikern des von Deutschland verfochtenem Nord-Stream-2-Projekts. Die Regierungen der beiden Länder kritisieren, dass Deutschland sich mit der Gaspipeline zu sehr von russischem Gas abhängig mache. Der Westen müsse weiter "wachsam" gegenüber Russland sein, sagte Pence. US-Präsident Donald Trump hatte sich zuvor offener für eine Annäherung an Moskau gezeigt.</p><h2>+++ 21.00 Uhr: Ein Toter und schwere Verwüstungen durch Hurrikan "Dorian" auf den Bahamas +++</h2><p>Auf den Bahamas hat der schlimmste Hurrikan seit Beginn moderner Aufzeichnungen mit zerstörerischen Winden und Sturmfluten große Schäden verursacht. Mindestens ein Mensch wurde getötet, wie das Tourismusministerium mitteilte. Rettungskräfte konnten aber noch nicht in alle Gebiete vordringen. Das Ausmaß der Schäden auf den nördlichen Bahamas war daher zunächst noch nicht abzusehen. Bis zu 13.000 Häuser könnten schwer beschädigt oder zerstört sein, warnte das Rote Kreuz am Montag in Genf. Auf den nordöstlichen Abaco-Inseln hätten weitläufige Überschwemmungen die Trinkwasserquellen verunreinigt, hieß es weiter. Der Premierminister der karibischen Inselgruppe, Hubert Minnis, schrieb auf Twitter: "Die Verwüstung ist beispiellos. (...) Wir konzentrieren uns derzeit auf Rettung, Genesung und Gebet."</p><p><blockquote class="twitter-tweet"><a href="https://twitter.com/minnis_dr/status/1168518920128651264" class="external-link"></a></blockquote><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p><h2>+++ 20.38 Uhr: Sollte Parlament Brexit-Strategie ablehnen will Boris Johnson Neuwahlen vor Brexit-Termin +++</h2><p>Die britische Regierung will im Fall einer Niederlage im Parlament beim Ringen um einen No-Deal-Brexit in dieser Woche eine Neuwahl herbeiführen - und zwar am 14. Oktober, wie die Nachrichtenagentur AFP von einem Regierungsvertreter erfuhr. Entsprechende Medienberichte wurden auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur am Abend aus Regierungskreisen bestätigt. Kurz zuvor hatte Premierminister Boris Johnson in einer Erklärung vor dem Regierungssitz Downing Street gesagt: "Ich will keine Wahl und Sie wollen keine Wahl." Unklar blieb, ob die Regierung bereits am Mittwoch einen entsprechende Beschlussvorlage vorlegen will oder abwartet, ob ein Gesetzentwurf der No-Deal-Gegner im Parlament Erfolg hat. Die Opposition und eine Gruppe von etwa 20 Rebellen aus der Regierungsfraktion wollen den Premierminister in dieser Woche per Gesetz zum Einlenken bei seinem harten Brexit-Kurs zwingen. Wie aus einem am Abend vorgelegten Gesetzentwurf hervorgeht, wollen sie eine Verlängerung der Brexit-Frist um drei Monate erzwingen, sollte bis zum 19. Oktober kein Abkommen mit der EU verabschiedet sein. Johnson will unter keinen Umständen den Brexit-Termin am 31. Oktober nochmals verschieben.</p><h2>+++ 19.53 Uhr: Bombenentschärfung in Hannover: 15.000 Menschen evakuiert +++</h2><p>In Hannover müssen 15.000 Menschen ihre Wohnungen wegen einer Bombenentschärfung verlassen. Die Evakuierung begann am Montagabend gegen 19 Uhr, wie die Stadt mitteilte. Im Zooviertel war zuvor eine fünf Zentner schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Die Betroffenen können voraussichtlich erst in der Nacht zurück nach Hause. </p><p>Auch in Köln sollte am Abend eine Weltkriegsbombe entschärft werden. Dort missachteten Fußgänger nach Angaben der Stadt an mehreren Stellen die Absperrung und verzögerten damit die Evakuierung. Außerdem sei ein Polizist tätlich angegriffen worden, teilte die Stadt mit. Ein Unbekannter habe zudem eine Drohne über der Baustelle, auf der der Blindgänger gefunden worden war, fliegen lassen. Die Drohne sei dann zwei Blocks weiter runtergegangen. Der Besitzer, nach dem gesucht wird, sei zunächst nicht entdeckt worden. Rund 4800 Menschen mussten bei der Evakuierung in Köln ihre Wohnungen verlassen.</p><h2>+++ 19.31 Uhr: Johnson will unter keinen Umständen Brexit-Verlängerung +++</h2><p>Der britische Premierminister Boris Johnson will unter "keinen Umständen" eine weitere Verlängerung der EU-Austrittsfrist beantragen. Das sagte Johnson am Montagabend in einer Erklärung vor dem Regierungssitz Downing Street in London. "Wir werden [die Europäische Union] am 31. Oktober verlassen, ohne Wenn und Aber." Er hoffe immer noch auf ein Abkommen mit Brüssel. Doch dafür müsse die Regierungsfraktion an einem Strang ziehen. Eine Neuwahl lehnte Johnson ab. "Ich will keine Wahl und Sie wollen keine Wahl", sagte er.</p><p>Die Opposition und eine Gruppe von etwa 20 Rebellen aus der Regierungsfraktion wollen den Premierminister in dieser Woche per Gesetz zum Einlenken bei seinem harten Brexit-Kurs zwingen. Wie aus einem am Montagabend vorgelegten Gesetzentwurf hervorgeht, wollen sie eine Verlängerung der Brexit-Frist um drei Monate erzwingen, sollte bis zum 19. Oktober kein Abkommen mit der EU verabschiedet sein. </p><p>Johnson droht, sein Land am 31. Oktober ohne Abkommen aus der EU zu führen, sollte sich Brüssel bis dahin nicht auf seine Forderungen nach Änderungen am Austrittsabkommen einlassen. Bislang lehnt die EU das ab, solange London keine umsetzbaren Vorschläge dafür liefert.</p><h2>+++ 17.49 Uhr: Französische Fähre rettet 18 Migranten aus Mittelmeer +++</h2><p>Eine französische Fähre hat einem Bericht zufolge im Mittelmeer 18 Migranten gerettet. Die Menschen, darunter auch Minderjährige, hätten sich auf einem Motorboot befunden, dem offenbar der Sprit ausgegangen war, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die Sprecherin der Fährgesellschaft Corsica Linea, Pasquine Albertini. Die Fähre war demnach von der algerischen Hauptstadt Algier nach Marseille mit mehr als 2000 Passagieren an Bord unterwegs. </p><p>Wo genau die Migranten aufgenommen wurden, war zunächst nicht bekannt. Die Menschen hätten sich bereits seit mehreren Tagen auf See befunden, hieß es in dem Bericht. Die Migranten seien an Bord untersucht worden, erklärte Albertini. "Wir haben Menschen in Seenot gerettet und das Prinzip der Solidarität zwischen Seeleuten angewandt." Sie wurden in den nächsten sicheren Hafen von Alcúdia auf Mallorca gebracht, wie die Sprecherin dem Bericht zufolge mitteilte. Dass Migranten von Passagierschiffen gerettet werden, ist eher selten.</p><h2>+++ 17.38 Uhr: Boot bis zur Wasserlinie abgebrannt und gesunken +++</h2><p>Das Taucherboot "Conception" ist nach Angaben von CNN-Reportern vor der Santa Cruz Island gesunken, nachdem es bis zur Wasserlinie abgebrannt sei. Damit schwindet auch die Hoffnung, dass die 34 vermissten Menschen an Bord den Brand überlebt haben könnten. Offizielle Meldungen über Tote gibt es jedoch weiterhin nicht. Fünf Menschen seien gerettet worden, so die Rettungskräfte.</p><h2>+++ 16.43 Uhr: Insassen kamen von Tauchausflug +++</h2><p>Das in Brand geratene Boot war am Samstag zu einem dreitägigen Taucherausflug ausgelaufen. Es sollte am Montag an die Küste von Kalifornien zurückkehren. Zu dem Notfall war es in der Nacht zum Montag nahe der Insel Santa Cruz gekommen. Die Inselgruppe vor Santa Barbara ist ein beliebtes Ausflugsziel für Taucher und Segler.</p><h2>+++ 16.26 Uhr: "Planen für schlimmstes Szenario" – 34 Tote bei Bootsbrand  in den USA befürchtet +++</h2><p>Nach dem Ausbruch des Feuers an Bord des Taucherboots werden 34 Menschen vermisst, sagte ein Vertreter des Santa Barbara County Fire Departments dem CNN. "Wir hoffen weiterhin, das irgendjemand an Land schwimmen konnte. Als sie über Nacht ankerten, waren sie dicht an der Küste. Wir müssen weiter hoffen, aber wir planen für das schlimmste Szenario", zitiert ihn der Sender.</p><h2>+++ 16.13 Uhr: Fünf Menschen gerettet +++</h2><p>Die Einsatzkräfte konnten fünf Menschen von Bord der "Conception" retten, mindestens eine Person ist leicht verletzt, berichtet unter anderem der Sender ABC. Es sollen 39 Menschen an Bord des Taucherboots gewesen sein. Ob es weitere Überlebende gebe, sei unklar, sagte ein Sprecher der Küstenwache dem Sender CNN. "Das Feuer flammt immer wieder auf, möglicherweise entzündet sich Kraftstoff." Die Rettungskräfte hätten daher noch keine Gelegenheit gehabt, an Bord des Bootes zu gelangen. Nach Betreiberangaben fasst das Boot bis zu 6000 Liter Kraftstoff.</p><p><em>Hinweis: In einer ersten Version dieser Meldung berichteten wir fälschlicherweise, eine Person sei schwer verletzt worden. Wir haben den Fehler korrigiert und bitten um Entschuldigung.</em></p><h2>+++ 15.52 Uhr: "Zahlreiche Tote" bei Bootsbrand +++</h2><p>Der Nachrichtensender CNN und andere US-Medien zitieren Bill Nash, den Pressesprecher des Ventura County: "Wir wissen, dass wir zahlreiche Tote haben." Genaue Zahlen könne er jedoch noch nicht nennen.</p><p><strong><em>Santa Cruz Island auf der Karte:</em></strong></p><p></p><h2>+++ 15.40 Uhr: Taucherboot betroffen +++</h2><p>Nach Angaben des Ventura County Fire Department handelt es sich bei dem betroffenen Boot um ein Taucherboot. Das Feuer sei gegen 3.30 Uhr morgens (Ortszeit/12.30 MESZ) nördlich der Santa Cruz Island gemeldet worden.</p><p>Laut dem Schiffsradar "Marinetraffic.com" liegt dort das 1981 gebaute Schiff "Conception" eines privaten Tauchtour-Anbieters aus Santa Barbara. Insgesamt finden an Bord 46 Menschen Platz. Auch die von der Feuerwehr veröffentlichten Bilder zeigen ein Boot dieses Typs.</p><p>Weiterhin gibt es jedoch keine offiziellen Angaben zu möglichen Todesopfern. "Alles, was wir sagen können, ist, dass das Boot in Flammen steht", zitiert der Sender CNN einen Sprecher der Küstenwache.</p><h2>+++ 15.12 Uhr: Feuer auf Boot vor US-Küste: womöglich dutzende Tote +++</h2><p>Auf einem Boot vor der US-Westküste ist nach Angaben der Küstenwache ein Feuer ausgebrochen. An Bord befanden sich demnach über 30 Menschen. Es gebe mindestens eine leicht verletzte Person. Örtliche Medien berichten, dass viele von ihnen das Unglück nicht überlebt hätten, die Sender Fox News und CBS melden zum Beispiel übereinstimmend 34 Tote. Offizielle Zahlen zu möglichen Todesopfern gibt es jedoch noch nicht, die Rettungsaktion laufe, hieß es.</p><p>Das rund 23 Meter lange Boot treibe in der Nähe der Santa Cruz Island vor Kalifornien auf dem Pazifik.</p><h2>+++ 14.29 Uhr: Enten-Besitzerin wegen zu lautem Geschnatter ihrer Tiere angeklagt +++</h2><p>Viel Lärm um tierische Krachmacher in Frankreich: Nach dem Streit um einen zu laut krähenden Hahn muss sich nun auch die Besitzerin von rund 50 Enten und Gänsen wegen mutmaßlicher Lärmbelästigung vor Gericht verantworten. Am Dienstag soll der Prozess gegen die Frau in der Gemeinde Dax im Südwesten des Landes beginnen. Ein Ehepaar aus der Nachbarschaft hatte sich über den "unaufhörlichen Lärm" beschwert.    </p><p>Der Streit habe vor rund einem Jahr begonnen, als die Nachbarn das Grundstück im Ort Soustons gekauft hätten, sagte die Besitzerin des Federviehs, Dominique Douthe, der Nachrichtenagentur AFP. Den Klägern geht es nach eigenen Angaben nicht nur um das laute Geschnatter: Die Zucht befinde sich in der Nähe eines Wasserlaufs, der in ein Naturschutzgebiet fließe, sagte die Ehefrau des Klägers. Dort sei die Haltung von Tieren nicht erlaubt. "Alle müssen sich an die Regeln halten", sagte sie. </p><h2>+++ 13.59 Uhr: Staatsanwaltschaft ermittelt nach tödlichem Rennunfall +++</h2><p>Nach dem tödlichen Unfall beim Formel-2-Rennen im belgischen Spa hat die zuständige Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen. Das bestätigte Staatsanwalt Gilles de Villers Grand Champs am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Es gehe darum, die genauen Umstände des Crashs zu erfahren um sie objektiv zu analysieren. <strong><a class="embedType_danceView" title="Horror-Crash in der Formel 2: Nach Tod von Anthoine Hubert: Mutter und Bruder bringen seinen Helm zur Unglücksstrecke" href="https://www.stern.de/sport/sportwelt/anthoine-hubert--fahrerlager-ueber-tod-entsetzt---formel-1-rennen-findet-statt-8881420.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">Formel 2 Reaktionen 8.45</a></strong></p><p>Bei dem Unfall auf der Rennstrecke Spa-Francorchamps im Rahmen der Nachwuchsserie Formel 2 war am Samstag der 22-jährige Franzose Anthoine Hubert gestorben. Ein zweiter Rennfahrer, Juan Manuel Correa, wurde schwer verletzt. Sein Zustand ist mittlerweile wieder stabil.</p><h2>+++ 13.57 Uhr: Karstadt und Kaufhof schaffen Plastiktüten ab +++</h2><p>Immer mehr Händler in Deutschland verbannen die Plastiktüte aus ihren Geschäften. Jetzt hat der Warenhausriese Karstadt Kaufhof den Komplettausstieg beschlossen. Innerhalb des ersten Halbjahres 2020 sollen die letzten Bestände an Einwegplastiktüten kontinuierlich reduziert werden, <a class="external-link" href="https://www.presseportal.de/pm/16971/4363671" target="_blank" rel="noopener">kündigte das Unternehmen an</a>.</p><p>"Plastiktüten passen als Verpackung einfach nicht mehr in die Zeit", begründete Galeria-Karstadt-Kaufhof-Chef Stephan Fanderl den Schritt. Karstadt Kaufhof wolle durch die Reduzierung von Plastikmüll einen konsequenten Beitrag zum Umweltschutz leisten. Das Aus für die Plastiktüte gelte für alle Waren- und Sporthäuser sowie die Lebensmittel- und Gastronomietöchter.</p><h2>+++ 13.34 Uhr: Brexit: EU wartet auf konkrete Vorschläge aus London +++</h2><p>Im Brexit-Streit wartet die Europäische Union noch immer auf neue Ideen aus London. Es habe über das Wochenende keine neuen Entwicklung gegeben, sagte eine Sprecherin der EU-Kommission am Montag. Der britische Unterhändler David Frost wird diese Woche in Brüssel erwartet, voraussichtlich am Mittwoch.</p><p>Der britische Premierminister Boris Johnson will nachverhandeln und vor allem die vorgesehene Garantieklausel für eine offene Grenze in Irland aus dem fertigen EU-Austrittsabkommen streichen und Alternativen vereinbaren. Die EU sagt, sie werde konstruktiv mit Großbritannien arbeiten, sofern konkrete neue Vorschläge vorlägen. </p><h2>+++ 13.30 Uhr: China verurteilt die Gewalt in Hongkong +++</h2><p>China hat die Gewalt bei den Protesten am Wochenende in Hongkong scharf verurteilt. Bei den schweren Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizeikräften am Wochenende wurden 63 Personen festgenommen, darunter ein 13-Jähriger mit zwei Brandsätzen. "Die gegenwärtigen Demonstrationen in Hongkong haben komplett den Rahmen der Freiheit, sich zu versammeln und zu protestieren, verlassen und sich zu extremer Gewalt entwickelt", sagte Außenamtssprecher Geng Shuang vor der Presse in Peking. </p><p>Es sei eine ernste Herausforderung der rechtlichen und sozialen Ordnung und bedrohe das Leben und Eigentum Hongkonger Bürger. Die Vorgänge "berühren ernsthaft" den Grundsatz "ein Land, zwei Systeme", nach dem Hongkong autonom regiert wird. Die chinesische Zentralregierung stehe hinter der Hongkonger Regierungschefin Carrie Lam und unterstütze die Hongkonger Polizei, die Gewalt zu stoppen und Ordnung wieder herzustellen, sagte der Außenamtssprecher.</p><h2>+++ 12.55 Uhr: Rettungsschiff "Eleonore" auf Sizilien beschlagnahmt +++</h2><p>Das deutsche Rettungsschiffs "Eleonore" mit mehr als 100 Migranten an Bord kann in Italien anlegen. Das Schiff werde nun beschlagnahmt, teilte das Innenministerium in Rom mit. Auf Videos war zu sehen, wie die "Eleonore" im Hafen von Pozzallo auf Sizilien anlegte. </p><p>Der Sprecher der Hilfsorganisation Mission Lifeline, Axel Steier, sagte, die Finanzpolizei habe mitgeteilt, dass das Schiff einlaufen könne. Die Migranten dürften aussteigen.  </p><h2>+++ 12.49 Uhr: Mindestens sechs Tote bei Explosion in Mogadischu +++</h2><p>Bei einer Explosion in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind nach Polizeiangaben mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Weitere 15 Menschen seien verletzt worden, teilten die Behörden mit. Polizisten hatten demnach an einer belebten Kreuzung einen Wagen mit drei bewaffneten Männern entdeckt. Die Männer eröffneten aus ihren automatischen Waffen sofort das Feuer auf die Sicherheitsbeamten, bevor das mit Sprengstoff beladene Auto in die Luft flog. Die Behörden vermuten die Terrormiliz Al-Shabaab hinter der Attacke, die offenbar einem Ziel im Stadtzentrum galt. </p><p>Die mit Al-Kaida verbundenen sunnitischen Fundamentalisten kämpfen in dem armen Land am Horn von Afrika seit Jahren um die Vorherrschaft. Sie kontrollieren weite Teile von Süd- und Zentralsomalia. Die USA sowie eine Truppe der Afrikanischen Union (AU) unterstützen die somalischen Streitkräfte im Kampf gegen die Miliz.</p><h2>+++ 12.47 Uhr: Griechenland verlegt Flüchtlinge von Lesbos aufs Festland +++</h2><p>Die griechische Regierung hat am Montag mehr als 600 Flüchtlinge aus dem berüchtigten Lager Moria aufs Festland verlegt. Die 635 Afghanen drängten sich am Vormittag vor dem seit Jahren überfüllten Flüchtlingslager auf der Ägäis-Insel Lesbos in die wartenden Busse der Polizei, wie eine AFP-Korrespondentin berichtete. Am Hafen von Mytilini bestiegen sie dann ein Schiff, das sie in die nordgriechische Küstenstadt Thessaloniki bringen sollte.</p><p>Am Nachmittag sollte ihnen eine zweite Gruppe von 700 Afghanen auf dem selben Weg aufs Festland folgen, wo sie in dem Flüchtlingslager Nea Kavala untergebracht werden sollen. Die griechische Regierung hatte am Samstag die Entscheidung zur Verlegung der Flüchtlinge getroffen, nachdem am vergangenen Donnerstag 13 Boote mit 540 neuen Flüchtlingen aus der Türkei eingetroffen waren, darunter 240 Kinder.</p><h2>+++ 12.46 Uhr: Kollegen erschossen: Bewährungsstrafe für Polizisten +++</h2><p>Ein Polizist, der einen Kollegen bei einem Schießtraining in Bonn versehentlich tödlich verletzte, ist zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Bonn verhängte am Montag zwei Jahre Haft auf Bewährung. Der Richter sprach von einem "tragischen Fall", der im Prozess nicht restlos habe aufgeklärt werden können. Der Staatsanwalt hatte in der vergangenen Woche für den Todesschützen drei Jahre Haft wegen fahrlässiger Tötung beantragt. Der Verteidiger hatte auf eine Bewährungsstrafe plädiert.  </p><p>Der 23 Jahre alte Angeklagte hatte am 26. November 2018 den gleichaltrigen Kollegen auf dem Weg zum Schießtraining im Bonner Polizeipräsidium von hinten mit der schussbereiten Dienstwaffe in den Nacken geschossen. Zwei Wochen später starb der Kollege an den Folgen der schweren Verletzung. Der Angeklagte hat immer wieder beteuert, dass der Schuss ein Unfall gewesen sei.</p><h2>+++ 12.38 Uhr: Amok-Schütze wollte wohl Kino in Odessa angreifen +++</h2><p> Bei dem Schusswaffenangriff im texanischen Odessa hat die Polizei möglicherweise ein noch größeres Blutbad verhindert. Hätten die Beamten den Schützen nicht getötet, hätte er vermutlich seinen Amoklauf im Kinokomplex der Stadt fortgesetzt, sagte Odessas Polizeichef Michael Gerke am Sonntag. Dass der Mann zu dem Kino gefahren sei, lasse auf diesen Plan schließen, sagte Gerke. Der Täter hatte am Samstag einer neuen Bilanz zufolge insgesamt sieben Menschen erschossen.</p><p>Der Angriff begann laut Polizei bei einer Verkehrskontrolle. Nach ersten Erkenntnissen griff der Mann zu einem Sturmgewehr und eröffnete das Feuer, als Polizisten ihn auf einer Autobahn im Westen von Texas zwischen den Städten Odessa und Midland stoppen wollten. Anschließend flüchtete er, schoss aber auf der Flucht auf weitere Menschen und kaperte einen Post-Transporter. Seine Flucht endete schließlich auf einem Parkplatz vor dem Kino, wo er bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet wurde. Insgesamt sieben Menschen im Alter zwischen 15 und 57 Jahren wurden bei dem Amoklauf getötet, 22 weitere verletzt.</p><h2>+++ 12.37 Uhr: AfD-Fraktion in der Bremer Bürgerschaft zerbricht +++</h2><p>Gut drei Monate nach der Bürgerschaftswahl ist die AfD-Landtagsfraktion in Bremen nach einem parteiinternem Streit zerbrochen. Der Landesvorsitzende Frank Magnitz sowie die Abgeordneten Uwe Felgenträger und Mark Runge erklärten am Sonntagabend ihren Austritt aus der bislang fünfköpfigen Fraktion. Auslöser sei ein Zerwürfnis mit Fraktionschef Thomas Jürgewitz, erklärte Magnitz am Montag. Dieser habe eine konstruktive Oppositionsarbeit in der Bürgerschaft blockiert und ihn beschuldigt, eine fünfstellige Geldsumme unterschlagen zu haben. Der Austritt sei der Schlusspunkt einer langen Entwicklung. Als Gruppe wollen die drei Abgeordneten aber in der Bürgerschaft bleiben.</p><h2>+++ 12.25 Uhr: Nach Messerangriff bei Lyon: Verdächtiger psychisch gestört +++</h2><p>Der mutmaßliche Angreifer, der bei einer Messerattacke bei Lyon einen Menschen getötet hat und weitere verletzte, hat nach Angaben des französischen Innenstaatssekretärs Laurent Nuñez eine psychische Störung. Dies haben erste Ermittlungen gezeigt, wie Nuñez dem Fernsehsender CNews sagte. Nach Polizeiangaben handelt es sich bei dem Täter um einen Asylbewerber aus Afghanistan. Den Vorfall nun politisch für Ausländerfeindlichkeit zu nutzen, sei unverantwortlich, sagte Nuñez. Bei dem Angriff am Samstag wurde ein 19-Jähriger getötet, acht Personen wurden verletzt.</p><h2>+++ 12.20 Uhr: Produzent und Komponist Edo Zanki ist tot +++</h2><p>Der Sänger, Musiker und Produzent Edo Zanki ist am Sonntag im Alter von 66 Jahren an den Folgen einer kurzen und schweren Krankheit gestorben. Das haben sein Bruder Vilko Zanki und sein Management im badischen Karlsdorf-Neuthard mitgeteilt. Bekannt war Zanki zuletzt vor allem als Produzent und Komponist. Er trat aber unter anderem auch mit den Söhnen Mannheims und Thomas D von den Fantastischen Vier auf, auch produzierte er ein Album mit Herbert Grönemeyer ("Total Egal"). </p><p>Zanki, 1952 im kroatischen Zadar im damaligen Jugoslawien geboren, kam im Alter von fünf Jahren mit seinen Eltern nach Deutschland. Laut der Facebook-Seite des Musikers hatte er für die kommenden Monate noch Veranstaltungen geplant. "Wir verlieren einen Pionier und Wegbereiter deutscher Pop- und Soulmusik, einen international gefragten Produzenten und Songschreiber, sowie einen liebevollen, charismatischen und neugierigen Menschen", heißt es im Facebook-Post seines Managements.</p><h2>+++ 11.53 Uhr: Australische Farmerin beim Eiersammeln von Hahn tödlich verletzt +++</h2><p>Auf einem Bauernhof in Australien ist einer 76 Jahre alten Farmerin beim Eiersammeln ein Hahn zum Verhängnis geworden. Der Hahn ging auf die Frau im Hühnerstall los und verletzte sie durch Schnabelhiebe ins linke Bein tödlich, wie der Fernsehsender ABC am Montag berichtete. Wie sich bei einer Studie für die Universität der südaustralischen Stadt Adelaide herausstellte, litt die Farmerin an Krampfadern. Die Verletzungen durch das Tier führten dazu, dass ihr Kreislauf zusammenbrach und sie verblutete.</p><p>Professor Roger Byard von der Adelaide University nahm den Fall zum Anlass, auf die Gefahren durch Krampfadern für ältere Menschen hinzuweisen. "Das zeigt uns, wie verletzlich ältere Menschen sind und wie leicht Krampfadern zu beschädigen sind", sagte Byard dem australischen Fernsehsender ABC. Seine Studie wurde von dem Fachmagazin "Journal of Forensic Science, Medicine and Pathology" veröffentlicht.</p><h2>+++ 9.34 Uhr: Deutsches Rettungsschiff "Eleonore" fährt trotz Verbots nach Italien +++</h2><p>Der Kapitän des deutschen Rettungsschiffs "Eleonore" hat den Notstand ausgerufen und ist trotz eines Verbotes in italienische Gewässer gefahren. Es sei illegal, eine Einfahrt zu verbieten, wenn Leben in Gefahr sei, sagte der Sprecher der Hilfsorganisation Mission Lifeline, Axel Steier. Es habe in der Nacht einen Sturm gegeben und es stehe ein weiterer bevor. Ziel sei nun Pozzallo auf Sizilien.</p><h2>+++ 8.53 Uhr: Israelis sollen auf Kreta 19-jährige Deutsche vergewaltigt haben +++</h2><p>Weil sie eine 19-jährige deutsche Touristin vergewaltigt haben sollen, sind auf Kreta Medienberichten zufolge zwei Israeli festgenommen worden. Die 29 und 35 Jahre alten Männer hätten die Deutsche in einem Club kennengelernt, berichteten israelische Medien. Anschließend sei sie mit ihnen ins Hotel gegangen und dort von den Männern zum Sex gezwungen worden. Die Verdächtigen bestreiten die Vorwürfe. Das israelische Außenministerium bestätigte am Montag die Festnahme der Männer. "Das ist reine Verleumdung", sagte die Anwältin der Israelis der Nachrichtenseite "ynet". Sie könne die Unschuld der Tatverdächtigen beweisen. </p><h2>+++ 8.33 Uhr: Lehrer bewusstlos: Australier muss in erster Flugstunde allein landen +++</h2><p>Gleich in der allerersten Unterrichtsstunde hat der australische Flugschüler Max Sylvester eine kleine Cessna sicher nach unten gebracht - gezwungenermaßen. Der Mann Mitte 30 meldete sich nach Medienberichten beim Tower, weil sein Lehrer mitten im Flug plötzlich bewusstlos geworden war. Mit Hilfe eines Fluglotsen gelang es ihm am Samstag, auf einem kleineren Flughafen der westaustralischen Großstadt Perth sicher zu landen. Der Fluglehrer wurde sofort zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.</p><h2>+++ 6.47 Uhr: Berliner Pandadame Meng Meng bringt Zwillinge zur Welt +++</h2><p>Es ist der erste Panda-Nachwuchs Deutschlands: Die Berliner <a class="taxonomy-entity keyword" title="Pandadame" href="https://www.stern.de/panorama/themen/pandadame-7041180.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Pandadame</a> Meng Meng hat am Samstag Zwillinge zur Welt gebracht, wie der Berliner Zoo mitteilte. "Meng Meng und ihre beiden Jungtiere haben die Geburt gut überstanden und sind wohlauf", erklärte Zoo- und Tierpark-Direktor Andreas Knieriem. Nach einer Tragzeit von 147 Tagen habe Meng Meng innerhalb von knapp einer Stunde ihre beiden Pandababys zur Welt gebracht, teilte der Zoo mit. Nach der ersten Geburt habe sie das kleine Jungtier behutsam auf ihren Bauch gelegt, um es zu wärmen. Kurze Zeit später sei das zweite Pandababy geboren. Das Pandaweibchen war im April künstlich befruchtet worden, um die Chancen auf Nachwuchs zu erhöhen. Zuvor waren Meng Meng und der männliche Panda Jiao Qing zusammengeführt worden.</p><h2>+++ 5.25 Uhr: Mindestens 15 Tote bei Einsturz von Gebäude in Mali +++</h2><p>Beim Einsturz eines dreistöckigen Gebäudes in der malischen Hauptstadt <a class="taxonomy-entity place" title="Bamako" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/bamako-4166052.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Bamako</a> sind am Sonntag mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Das im Bau befindliche und bereits teilweise bewohnte Gebäude sei "wie ein Kartenhaus" in sich zusammengefallen, hieß es von Seiten der Regierung und in Medienberichten. 26 weitere Menschen wurden nach Angaben des Zivilschutzministeriums gerettet, darunter ein vierjähriges Mädchen. Das Mädchen sei von Rettungskräften aus den Trümmern gezogen worden, erklärte das Ministerium. Medienberichten zufolge stürzte zunächst das oberste Stockwerk auf die darunter liegenden, die bereits bewohnt waren. Schließlich fiel das ganze Gebäude in sich zusammen.</p><h2>+++ 4.47 Uhr: Brexit: Regierung sagt Gespräche mit No-Deal-Gegnern ab +++</h2><p>Kurz vor der Rückkehr des britischen Parlaments aus den Sommerferien hat Premierminister <a class="taxonomy-entity person" title="Boris Johnson" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/boris-johnson-4161272.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Boris Johnson</a> ein für Montag geplantes Treffen mit Gegnern seines Brexit-Kurses aus den eigenen Reihen abgesagt. Damit stehen die Zeichen in London klar auf Sturm: Wenn das Parlament am Dienstag erstmals wieder zusammentritt, wird mit einer beispielosen Auseinandersetzung gerechnet. Johnson will sein Land notfalls auch ohne Abkommen am 31. Oktober aus der EU führen, die Opposition und einige Rebellen aus der Regierungsfraktion wollen dies um jeden Preis verhindern.  <iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=8877268">29-Empörung über Johnson-Pläne-6079107898001</iframe></p><h2>+++ 3.43 Uhr: Fünf-Sterne-Mitglieder sollen über Koalition in Italien abstimmen +++</h2><p>Vor der Bildung einer neuen Regierung in Italien lässt die populistische Fünf-Sterne-Bewegung ihre Parteimitglieder über eine Koalition mit den Sozialdemokraten (PD) abstimmen. Wie die Partei am späten Sonntagabend ankündigte, sollen die Mitglieder am Dienstag per Online-Votum darüber entscheiden, ob ein solches Bündnis unter Führung von Giuseppe Conte als Ministerpräsident zustande kommt. Der parteilose Regierungschef in spe hatte zuvor mitgeteilt, er wolle bis spätestens Mittwoch eine Regierungsmannschaft beisammenhaben.</p><h2>+++ 3.08 Uhr: South Carolina ordnet Küsten-Evakuierung wegen Hurrikans an +++</h2><p>Wegen des herannahenden Hurrikans "Dorian" hat der US-Bundesstaat South Carolina eine Evakuierung seiner gesamten Küste angeordnet. Bis zu 830.000 Anwohner müssen sich ab Montagmittag in Sicherheit bringen, erklärten die Behörden. Der Hurrikan der gefährlichsten Kategorie soll dort nicht vor Mittwoch eintreffen. Prognosen zufolge dürfte "Dorian" von den Bahamas kommend frühestens am Montagabend Florida erreichen.</p><p>Die weiträumige Evakuierung dürfte eine unpopuläre Maßnahme sein. "Wir können nicht alle Menschen zufriedenstellen, aber wir können alle Menschen am Leben halten", sagte Gouverneur Henry McMaster bei einer Pressekonferenz. Schulen und Behörden in den Gebieten würden bis auf Weiteres geschlossen bleiben.<iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=8882420">02-Hurrikan Dorian fegt über die Bahamas hinweg-6082451163001</iframe></p><h2>+++ 2.57 Uhr: Ein Jahr nach Angriff: Brasiliens Präsident braucht erneute Operation +++</h2><p>Rund ein Jahr nach einer lebensgefährlichen Messerattacke auf ihn muss der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro erneut operiert werden. Die anschließende Genesung werde voraussichtlich zehn Tage dauern, teilte der Staatschef in sozialen Medien mit. Er werde einer Operation zur Korrektur eines Narbenbruchs unterzogen, der durch chirurgische Eingriffe entstanden sei, zitierte Bolsonaro einen Arzt, nachdem er in São Paulo untersucht worden war. Er veröffentlichte außerdem ein Foto von sich mit zwei Medizinern und schrieb dazu: "Wie es aussieht, werde ich in Kürze zehn Tage Urlaub mit ihnen "genießen"."</p><p>Anfang September 2018 hatte ein geistig verwirrter Mann bei einer Wahlkampfveranstaltung auf Bolsonaro eingestochen und ihm eine schwere Bauchverletzung zugefügt. Der rechte Ex-Militär führte den Wahlkampf danach vom Krankenbett aus fort und wurde im Oktober zum neuen Präsidenten des südamerikanischen Landes gewählt.</p><h2>+++ 2.13 Uhr: Zwei Tote und fünf Vermisste bei Springflut in kenianischem Nationalpark +++</h2><p>Eine Springflut Hell's-Gate-Nationalpark in Kenia hat mehreren Menschen das Leben gekostet. Mindestens zwei Menschen seien ums Leben gekommen, fünf weitere würden noch vermisst, teilte die kenianische Naturschutzbehörde mit. Die Suche nach den Vermissten wurde über Nacht ausgesetzt. Die Opfer gehörten einer Gruppe von zwölf Parkbesuchern an. Der zuständige Polizeichef äußerte die Vermutung, dass die Vermissten ebenfalls tot seien. Die Suche sollte durch einen Hubschrauber aus Nairobi unterstützt werden. Zuvor hatten zwei Überlebende aus der Gruppe hätten einen Notruf an Parkwächter abgesetzt. Bei den Opfern handelte es sich nach Angaben der Naturschutzbehörde um fünf kenianische Touristen, einen kenianischen Reiseführer sowie einen Ausländer. </p><h2>+++ 1.18 Uhr: Behörden sprechen Hurrikan-Warnung für Teile Floridas aus +++</h2><p>Die US-Behörden haben für weite Teile der Ostküste im Bundesstaat Florida eine Hurrikan-Warnung ausgesprochen. Wegen des heranziehenden hochgefährlichen Wirbelsturms "Dorian" drohen bis Mitte der Woche lebensbedrohliche Sturmfluten, heftige Regenfälle und gefährliche Winde, wie das Nationale Hurrikan-Zentrum erklärte.</p><p>Der Hurrikan der gefährlichsten Kategorie sollte in Florida nach bisherigen Prognosen nicht auf Land treffen, aber schon "eine leichte Abweichung" könnte das Zentrum des Sturms in unmittelbare Küstennähe oder an Land bringen, wie die Meteorologen warnten. Zudem können Winde in Hurrikan-Stärke bis zu 75 Kilometer vom Zentrum des Sturms entfernt auftreten.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bolsonaros Umfragewerte sinken wegen Amazonasbränden</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/bolsonaros-umfragewerte-sinken-wegen-amazonasbraenden-8883920.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Rio de Janeiro - Die Popularität des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro hat einer Umfrage zufolge durch sein Verhalten im Streit um die heftigen Brände im Amazonasregenwald gelitten. 38 Prozent der Brasilianer lehnten seine Politik und sein Verhalten ab, ergab eine Umfrage im Auftrag der Zeitung «Folha de São Paulo». Das waren laut der Zeitung 5 Prozentpunkte mehr, als noch im Juli. Auch die Zahl der Brasilianer, die mit der Politik des extrem rechten Präsidenten einverstanden sind, sei in dem Zeitraum von 33 auf 29 Prozent gefallen.</description>
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      <category>Jair Bolsonaro</category>
      <category>Umfrage</category>
      <category>Popularität</category>
      <category>Rio de Janeiro</category>
      <category>Umfragewert</category>
      <category>Brand</category>
      <category>Folha de S. Paulo</category>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 20:15:12 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Popularität des brasilianischen Präsidenten <a class="taxonomy-entity person" title="Jair Bolsonaro" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/jair-bolsonaro-8214242.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Jair Bolsonaro</a> hat einer Umfrage zufolge durch sein Verhalten im Streit um die heftigen Brände im Amazonasregenwald gelitten. 38 Prozent der Brasilianer lehnten seine Politik und sein Verhalten ab, ergab eine Umfrage im Auftrag der Zeitung «Folha de São Paulo». Das waren laut der Zeitung 5 Prozentpunkte mehr, als noch im Juli. Auch die Zahl der Brasilianer, die mit der Politik des extrem rechten Präsidenten einverstanden sind, sei in dem Zeitraum von 33 auf 29 Prozent gefallen.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>REV Ocean: Größte Superyacht der Welt ist nicht zum Vergnügen gedacht</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/groesste-superyacht-der-welt-ist-nicht-zum-vergnuegen-gedacht-8880930.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>183 Meter ist sie lang: Das REV Ocean Forschungsschiff ist die weltweit größte Superyacht. Hinter dem Projekt steht die norwegische Non-Profit-Organisation REV Ocean, die auf den Geschäftsmann und Milliardär Kjell Inge Røkke zurückgeht.</description>
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      <category>Superyacht</category>
      <category>Haakon von Norwegen</category>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 19:41:22 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>183 Meter ist sie lang: Das REV Ocean Forschungsschiff ist die weltweit größte Superyacht. Hinter dem Projekt steht die norwegische Non-Profit-Organisation REV Ocean, die auf den Geschäftsmann und Milliardär Kjell Inge Røkke zurückgeht.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ungeahnte Brandgefahr: Frau fährt über Pappkarton – Sekunden später rettet ihr ein aufmerksamer Biker das Leben</title>
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      <description>Ein aufmerksamer Motorradfahrer hat ein Unglück verhindert: Als eine Frau über einen Pappkarton fährt, erkennt er die davon ausgehende Brandgefahr. </description>
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      <category>Brandgefahr</category>
      <category>Motorradfahrer</category>
      <category>Unglück</category>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 19:36:14 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Ein aufmerksamer Motorradfahrer hat ein Unglück verhindert: Als eine Frau über einen Pappkarton fährt, erkennt er die davon ausgehende Brandgefahr. </p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Besuch vor Ort: Lampertswalde bei Meißen: Hier ging rund jede zweite Stimme an die AfD</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/lampertswalde-bei-meissen--hier-ging-rund-jede-zweite-stimme-an-die-afd-8883756.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>In der Gegend um Meißen war die Partei AfD bei der Landtagswahl am Sonntag besonders stark. In Lampertswalde wählte jeder zweite Bürger die Afd.  Der Ort mit seinen rund 2500 Einwohnern hat unter anderem einen Einkaufsmarkt und eine relativ gute Bahnanbindung nach Dresden und Cottbus.</description>
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      <category>Meißen</category>
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      <category>Dresden</category>
      <category>Cottbus</category>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 19:33:35 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T19:33:35Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>In der Gegend um Meißen war die Partei AfD bei der Landtagswahl am Sonntag besonders stark. In Lampertswalde wählte jeder zweite Bürger die Afd.  Der Ort mit seinen rund 2500 Einwohnern hat unter anderem einen Einkaufsmarkt und eine relativ gute Bahnanbindung nach Dresden und Cottbus.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Johnson will keine Brexit-Verschiebung beantragen</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/johnson-will-keine-brexit-verschiebung-beantragen-8883850.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>London - Der britische Premierminister Boris Johnson will unter keinen Umständen eine weitere Brexit-Verlängerung beantragen. Er sagte am Abend: «Wir werden die EU am 31. Oktober verlassen.» Er hoffe immer noch auf ein Abkommen mit Brüssel. Eine Neuwahl lehnte er ab. Zuvor war in den Medien darüber spekuliert worden, Johnson könne versuchen, eine Neuwahl herbeizuführen. Die Opposition und etwa 20 Rebellen aus der Regierungsfraktion wollen Johnson in dieser Woche per Gesetz zum Einlenken zwingen: Sie wollen eine Verlängerung der Frist, sollte es bis zum 19. Oktober kein Abkommen mit der EU geben.</description>
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      <category>Boris Johnson</category>
      <category>Premierminister</category>
      <category>EU</category>
      <category>London</category>
      <category>Umstand</category>
      <category>Brüssel</category>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 18:57:49 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T18:57:49Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Der britische Premierminister <a class="taxonomy-entity person" title="Boris Johnson" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/boris-johnson-4161272.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Boris Johnson</a> will unter keinen Umständen eine weitere Brexit-Verlängerung beantragen. Er sagte am Abend: «Wir werden die EU am 31. Oktober verlassen.» Er hoffe immer noch auf ein Abkommen mit Brüssel. Eine Neuwahl lehnte er ab. Zuvor war in den Medien darüber spekuliert worden, Johnson könne versuchen, eine Neuwahl herbeizuführen. Die Opposition und etwa 20 Rebellen aus der Regierungsfraktion wollen Johnson in dieser Woche per Gesetz zum Einlenken zwingen: Sie wollen eine Verlängerung der Frist, sollte es bis zum 19. Oktober kein Abkommen mit der EU geben.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Video: Evakuierungen in Florida</title>
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      <description>Menschen in den Gebieten an der US-Küste, die evakuiert werden, sollten sich spätestens jetzt in Sicherheit bringen. Das sagte am Montag der Gouverneur des US-Bundesstaates Florida, Ron DeSantis.</description>
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      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 18:34:20 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T18:34:20Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Menschen in den Gebieten an der US-Küste, die evakuiert werden, sollten sich spätestens jetzt in Sicherheit bringen. Das sagte am Montag der Gouverneur des US-Bundesstaates Florida, Ron DeSantis.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Video: Zahlreiche Opfer durch Schiffsfeuer befürchtet</title>
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      <description>Laut US-Küstenwache galten zunächst mindestens 29 Menschen als vermisst. Fünf Besatzungsmitglieder seien gerettet worden.</description>
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      <category>Opfer</category>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 17:34:26 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T17:34:26Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Laut US-Küstenwache galten zunächst mindestens 29 Menschen als vermisst. Fünf Besatzungsmitglieder seien gerettet worden.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischenfall in Australien: Lehrer bewusstlos: Flugschüler muss erste Landung gleich alleine hinlegen</title>
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      <description>So hatte sich Flugschüler Max Sylvester den Unterricht sicher nicht vorgestellt: Weil sein Lehrer mitten im Flug das Bewusstsein verlor, musste der Familienvater aus Australien die Cessna nur mithilfe des Towers landen.</description>
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      <category>Australien</category>
      <category>Lehrer</category>
      <category>Flug</category>
      <category>BBC</category>
      <category>Perth</category>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 17:18:10 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Ein Flugschüler in Australien hat eine kleine Cessna sicher gelandet, nachdem sein <a class="taxonomy-entity person" title="Lehrer" href="https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/themen/lehrer-8535174.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Lehrer</a> mitten im Flug bewusstlos geworden war. Laut den am Montag veröffentlichten Aufzeichnungen des Funkverkehrs erhielt der Tower des Flughafens Jandakot in der westaustralischen Großstadt Perth am Samstag einen Notruf aus 1900 Metern Höhe aus dem Kleinflugzeug. "Wissen Sie, wie das Flugzeug zu handhaben ist?", fragte ein Fluglotse den Schüler Max Sylvester. "Dies ist meine erste Flugstunde", antwortete dieser.</p><p><a class="external-link" href="https://www.bbc.com/news/world-australia-49547179" target="_blank" rel="noopener">Dem britischen Sender BBC zufolge</a> hatte der Mitdreißiger vor dem Zwischenfall zwei Flugstunden genommen, aber es war seine erste Begegnung mit diesem Flugzeug und er hatte zuvor noch nie eine Landung versucht.</p><h2>Flugschüler legt "perfekte Landung" hin</h2><p>Über seinen bewusstlosen Lehrer sagte Sylvester: "Er lehnt an meiner Schulter. Ich versuche, ihn aufrecht zu halten, aber er fällt immer wieder runter." Der Lotse versuchte dann, dem Neuling Mut zuzusprechen: "Sie machen einen echt großartigen Job. Ich weiß, dass das Stress bedeutet. Aber wir helfen Ihnen, runterzukommen." Auf dem Flughafen rückten sicherheitshalber Feuerwehr und Krankenwagen aus.<iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=8444882">NEON Unnützes Wissen zu Flugzeugen_7.05</iframe></p><p>Nachdem Sylvester den Jandakot Airport fast eine Stunde lang umrundet und Annäherungen geübt hatte, setzte er sicher auf der Landebahn auf, wo bereits seine Frau, seine drei Kinder und das Notfallpersonal warteten. Die Rettungskräfte mussten aber nicht eingreifen, denn der unfreiwillige Solo-Pilot erlaubte sich keinen Fehler.</p><p><a class="embedType_danceView" title="Piper: Pilot muss pinkeln – Notlandung auf der Autobahn" href="https://www.stern.de/digital/technik/notlandung-auf-der-autobahn--motorschaden-bei-flugschueler-8506412.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">Cessna_12.05</a>"Das Flugzeug wurde überhaupt nicht beschädigt", zitierte die BBC den Eigentümer der Flugschule, Chuck McElwee. "Tatsächlich war es eine perfekte Landung." In 30 Jahren habe er so etwas noch nie gesehen. "Man hofft, dass es gut ausgeht. Und dieses Mal hat es geklappt." McElwee lobte sowohl Sylveser als auch den Tower und erklärte: "Ich sage Ihnen, so eine Zusammenarbeit gibt es nicht sehr oft."</p><p>Der Fluglehrer wurde ins Krankenhaus gebracht und ist den Angaben zufolge in stabilem Zustand. Sylvester erhielt eine Bescheinigung über seinen ersten Solo-<a class="taxonomy-entity keyword" title="Flug" href="https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/themen/flug-7369318.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Flug</a>.</p><p><strong>Quellen:</strong><a class="external-link" href="https://www.bbc.com/news/world-australia-49547179" target="_blank" rel="noopener">BBC</a>, DPA, AFP</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Feuer auf Boot vor Kalifornien - Tote befürchtet</title>
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      <description>Los Angeles - Tragisches Ende eines mehrtägigen Ausflugs mit einem Tauchboot: Nahe einer Insel vor der kalifornischen Küste des US-Westküstenstaates ist in der Nacht an Bord des Schiffes ein Feuer ausgebrochen. Dutzende Passagiere wurden Stunden nach dem Unglück noch vermisst. Fünf Menschen, bei denen es sich um Mitglieder der Crew handelt, seien gerettet worden, teilte die US-Küstenwache mit. Aber von 34 Passagieren fehlte zunächst jede Spur. Die Suche nach möglichen Überlebenden gehe weiter.</description>
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      <category>Tauchboot</category>
      <category>Los Angeles</category>
      <category>Feuer</category>
      <category>Kalifornien</category>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 17:08:46 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T17:08:46Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Tragisches Ende eines mehrtägigen Ausflugs mit einem <a class="taxonomy-entity keyword" title="Tauchboot" href="https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/themen/tauchboot-4144350.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Tauchboot</a>: Nahe einer Insel vor der kalifornischen Küste des US-Westküstenstaates ist in der Nacht an Bord des Schiffes ein Feuer ausgebrochen. Dutzende Passagiere wurden Stunden nach dem Unglück noch vermisst. Fünf Menschen, bei denen es sich um Mitglieder der Crew handelt, seien gerettet worden, teilte die US-Küstenwache mit. Aber von 34 Passagieren fehlte zunächst jede Spur. Die Suche nach möglichen Überlebenden gehe weiter.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Video: Nächste Protest-Runde in Hongkong</title>
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      <description>Ein stadtweiter Streik soll einem gewaltsamen Wochenende folgen.</description>
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      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 17:04:29 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T17:04:29Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Ein stadtweiter Streik soll einem gewaltsamen Wochenende folgen.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Hurrikan verliert leicht an Kraft: «Dorian» herabgestuft</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/hurrikan-verliert-leicht-an-kraft---dorian--herabgestuft-8883806.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Miami - Der Wirbelsturm «Dorian» hat etwas an Kraft verloren und ist zu einem Hurrikan der Kategorie vier von fünf herabgestuft worden. Der Sturm bringe aber weiter extrem zerstörerische Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometer pro Stunde, erklärte das Nationale Hurrikan-Zentrum in Miami. Es drohten daher weiter «katastrophale Schäden». Das Zentrum des Hurrikans befand sich weiter über den nördlichen Bahamas und bewegte sich kaum merklich nach Westen in Richtung der Küste des US-Bundesstaats Florida.</description>
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      <category>Hurrikan</category>
      <category>Miami</category>
      <category>Winde</category>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 17:03:05 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T17:03:05Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Der <a class="taxonomy-entity keyword" title="Hurrikan" href="https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/themen/hurrikan-4140664.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Wirbelsturm</a> «Dorian» hat etwas an Kraft verloren und ist zu einem Hurrikan der Kategorie vier von fünf herabgestuft worden. Der Sturm bringe aber weiter extrem zerstörerische Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometer pro Stunde, erklärte das Nationale Hurrikan-Zentrum in Miami. Es drohten daher weiter «katastrophale Schäden». Das Zentrum des Hurrikans befand sich weiter über den nördlichen Bahamas und bewegte sich kaum merklich nach Westen in Richtung der Küste des US-Bundesstaats Florida.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Spekulation über baldige Neuwahl in Großbritannien</title>
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      <description>London - In Großbritannien wird über Regierungspläne für eine schnelle Neuwahl spekuliert. Premierminister Boris Johnson bestellte angesichts einer drohenden Parlamentarier-Revolte gegen seine Brexitpläne für den Abend sämtliche konservativen Abgeordneten ein. Das bestätigte eine Regierungssprecherin. Medien zufolge sollte auch das Kabinett zu einer Sondersitzung zusammenkommen. Gegner eines ungeregelten EU-Austritts wollen Johnson per Gesetz dazu zwingen, eine erneute Verschiebung des EU-Austritts zu beantragen, sollte bis Ende der Brexit-Frist keine Einigung mit Brüssel zustande kommen.</description>
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      <category>Großbritannien</category>
      <category>Boris Johnson</category>
      <category>Neuwahl</category>
      <category>Regierungsplan</category>
      <category>Premierminister</category>
      <category>London</category>
      <category>Spekulation</category>
      <category>EU</category>
      <category>Sondersitzung</category>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 15:54:07 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T15:54:07Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>In <a class="taxonomy-entity place" title="Großbritannien" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/grossbritannien-4154892.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Großbritannien</a> wird über Regierungspläne für eine schnelle Neuwahl spekuliert. Premierminister Boris Johnson bestellte angesichts einer drohenden Parlamentarier-Revolte gegen seine Brexitpläne für den Abend sämtliche konservativen Abgeordneten ein. Das bestätigte eine Regierungssprecherin. Medien zufolge sollte auch das Kabinett zu einer Sondersitzung zusammenkommen. Gegner eines ungeregelten EU-Austritts wollen Johnson per Gesetz dazu zwingen, eine erneute Verschiebung des EU-Austritts zu beantragen, sollte bis Ende der Brexit-Frist keine Einigung mit Brüssel zustande kommen.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Feuer auf Boot vor Kalifornien - Tote befürchtet</title>
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      <description>Los Angeles - Vor der kalifornischen Küste ist ein Boot mit Dutzenden Menschen an Bord in Brand geraten. Fünf Insassen, bei denen es sich um Mitglieder der Crew handeln soll, seien gerettet worden, hieß es unter Berufung auf die Küstenwache. Sie hätten sich bei der Rettungsaktion auf dem Deck des Bootes befunden, berichtete der Sender CNN. Die Suche nach weiteren Überlebenden wurde fortgesetzt. An Bord des Schiffes seien weitere 34 Passagiere gewesen, teilte der Sender unter Berufung auf Behörden mit. Es werde befürchtet, dass viele von dem Feuer in der Nacht überrascht worden seien.</description>
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      <category>Los Angeles</category>
      <category>Feuer</category>
      <category>Kalifornien</category>
      <category>CNN</category>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 15:53:50 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T15:53:50Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Vor der kalifornischen Küste ist ein Boot mit Dutzenden Menschen an Bord in <a class="taxonomy-entity keyword" title="Feuer" href="https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/themen/feuer-4140344.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Brand</a> geraten. Fünf Insassen, bei denen es sich um Mitglieder der Crew handeln soll, seien gerettet worden, hieß es unter Berufung auf die Küstenwache. Sie hätten sich bei der Rettungsaktion auf dem Deck des Bootes befunden, berichtete der Sender CNN. Die Suche nach weiteren Überlebenden wurde fortgesetzt. An Bord des Schiffes seien weitere 34 Passagiere gewesen, teilte der Sender unter Berufung auf Behörden mit. Es werde befürchtet, dass viele von dem Feuer in der Nacht überrascht worden seien.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Tote befürchtet: Feuer auf Boot vor Kalifornien - Passagiere vermisst</title>
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      <description>Feuerdrama vor der Küste von Kalifornien: Auf einem Ausflugsboot mit Tauchern bricht in der Nacht ein Feuer aus. Fünf Menschen können gerettet werden, Dutzende werden vermisst.</description>
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      <category>Kalifornien</category>
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      <category>Feuerdrama</category>
      <category>CNN</category>
      <category>Los Angeles</category>
      <category>Santa Barbara</category>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 15:23:03 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T15:23:03Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Vor der Küste des US-Bundesstaates <a class="taxonomy-entity place" title="Kalifornien" href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/themen/kalifornien-4155558.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Kalifornien</a> ist ein Boot mit Dutzenden Menschen an Bord in Brand geraten. Fünf Insassen, bei denen es sich um Mitglieder der Crew handeln soll, seien gerettet worden, hieß es unter Berufung auf die Küstenwache.</p><p>Sie hätten sich bei der Rettungsaktion am frühen Morgen auf dem Deck des Bootes befunden, berichtete der Sender <a class="taxonomy-entity organization" title="CNN" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/cnn-4148866.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">CNN</a>. Die Suche nach weiteren Überlebenden wurde am Vormittag fortgesetzt.</p><p>An Bord des Schiffes seien weitere 34 Passagiere gewesen, teilte der Sender unter Berufung auf Behörden im Bezirk Santa Barbara mit. Es werde befürchtet, dass viele von dem <a class="taxonomy-entity keyword" title="Feuer" href="https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/themen/feuer-4140344.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Feuer</a> in der Nacht überrascht worden seien. Sie hätten unter Deck geschlafen, sagte Aaron Bemis von der Küstenwache im CNN-Interview. Die Passagiere seien von dem Feuer vermutlich eingeschlossen worden. Die Küstenwache würde aber in dem Gewässer weiter nach möglichen Überlebenden suchen.</p><p>Zahlreiche Rettungs- und Löschboote waren zu der Unfallstelle geeilt. Fotos zeigten das Unglücksboot ganz von Flammen eingeschlossen. Es war am Samstag zu einem dreitägigen Taucherausflug ausgelaufen. Es solle am Montag an die Küste von Kalifornien zurückkehren. Zu dem Notfall war es in der Nacht zum Montag nahe der Insel Santa Cruz gekommen. Die Inselgruppe vor <a class="taxonomy-entity place" title="Santa Barbara" href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/themen/santa-barbara-4156556.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Santa Barbara</a> ist ein beliebtes Ausflugsziel für Taucher und Segler.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Walfang: Mit Stock und Widerhaken: Japan jagt wieder Wale und Delfine</title>
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      <description>In Japan hat die kontroverse Jagd auf Wale und Delfine begonnen. In Taiji begann bereits am Wochenende die Delfinjagd "ohne größere Proteste von Tierrechtsgruppen". Nun wurde auch die Jagd auf Zwergwale eröffnet.</description>
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      <category>Japan</category>
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      <category>Walfang</category>
      <category>Wochenende</category>
      <category>BBC</category>
      <category>Zwergwal</category>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T15:00:00Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Die international höchst umstrittene Jagd auf Wale und <a class="taxonomy-entity keyword" title="Delfine" href="https://www.stern.de/panorama/themen/delfine-6267618.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Delfine</a> in Japan hat wieder begonnen. Bereits am Sonntag begann in der Walfangstadt Taiji im Westen Japans die Jagd auf die Delfine mit der kontroversen "Treibjagd-Methode", wie die Nachrichtenagentur <a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://english.kyodonews.net/news/2019/09/8baaabea84be-japan-whaling-town-taiji-begins-dolphin-hunting.html" target="_blank" rel="noopener">Kyodo</a> berichtete. Sie werden hauptsächlich wegen ihres Fleisches gejagt oder an Aquarien oder Meeresparks verkauft, wie <a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.bbc.com/news/world-asia-49547400" target="_blank" rel="noopener">BBC </a>berichtet.</p><p>Zwölf Boote verließen am frühen Morgen den Hafen der Stadt unter einem Polizeiaufgebot, da Proteste von Anti-Walfang-Gruppen befürchtet wurden. Größere Proteste blieben aber aus, so Kyodo weiter. Die Boote kehrten alle ohne Fang zurück, wie ein Beamter der Fischereigenossenschaft mitteilte. Laut <a class="taxonomy-entity organization" title="BBC" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/bbc-4154990.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">BBC</a> seien am Montag fünf Delfine getötet worden.</p><h2><a class="embedType_danceView" title="Walfang: In Japan werden ab sofort wieder Wale gejagt – 227 Tiere dürfen dieses Jahr noch erlegt werden" href="https://www.stern.de/news/japan-nimmt-kommerziellen-walfang-nach-30-jahren-wieder-auf-8777416.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">01: Japan nimmt kommerziellen Walfang wieder auf - 13.10</a>Treibjagd wird kritisiert</h2><p>Die Jagdsaison dauert etwa sechs Monate, seit Jahrzehnten findet die Jagd statt. Dieses Jahr dürften mehr als 1700 Delfine getötet oder gefangen werden.</p><p>Bei der "Treibjagd-Methode", die von Tierschutzgruppen in <a class="taxonomy-entity place" title="Japan" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/japan-4155364.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Japan</a> und im Ausland kritisiert wird, werden die Delfine und kleine Wale von den Fischern in eine Bucht getrieben, bevor sie diese dann mit Netzen verschließen. Wie BBC und<a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.tagesschau.de/ausland/delfinjagd-japan-101.html" target="_blank" rel="noopener"> tagesschau.de</a> weiter berichten, kritisieren Umweltschützer, dass es bei dieser Methode bis zu 30 Minuten dauern könne, bis die Delfine entweder ertrinken oder ersticken. Den Tieren werde ein Stock mit einem Widerhaken und anschließend ein Korken in die Wunde gerammt.</p><h2><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=8711262">Walsterben vor kalifornischer Küste geht weiter 11.58</iframe>Auch Zwergwale werden gejagt</h2><p>Vor Beginn der Jagdsaison befürchteten die lokalen Behörden, dass internationale Anti-<a class="taxonomy-entity keyword" title="Walfang" href="https://www.stern.de/panorama/wissen/natur/themen/walfang-4158600.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Walfang</a>-Aktivisten die Fischer behindern könnten, doch nur etwa zehn Mitglieder einer japanischen Tierrechtsgruppe versammelten sich am Sonntag im Hafen. "Dank der Sicherheit können wir mit Leichtigkeit jagen", sagte Teruto Seko, Leiter der Fischereigenossenschaft.</p><p>Auch die Jagd auf Zwergwale vor der Küste des nordjapanischen Hokkaido hat begonnen, wie <a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://english.kyodonews.net/news/2019/09/699fc2a7e934-japans-hunt-for-minke-whales-resume-in-coastal-areas-off-hokkaido.html" target="_blank" rel="noopener">Kyodo</a> weiter berichtet. Die Regierung hat eine Fangquote von 53 Walen festgelegt. "Wir möchten viele <a class="taxonomy-entity keyword" title="Wale" href="https://www.stern.de/reise/fernreisen/ratgeber-suedafrika/themen/wale-6397476.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Wale</a> fangen, damit die Verbraucher frisches Fleisch essen können", sagte der Kapitän eines Walfangschiffs.</p><h2><a class="embedType_danceView" title="Marketingkampagne: &quot;Wir können nicht mit ihnen reden&quot; - norwegischer Minister fordert: Esst mehr Walfleisch!" href="https://www.stern.de/genuss/essen/norwegischer-minister-fordert-buerger-auf--mehr-walfleisch-zu-essen-8453226.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">Walfleisch in Norwegen 20.10</a>Japan raus aus Internationaler Walfangkommission</h2><p>Als Mitglied der Internationalen Walfangkommission (IWC) stoppte Japan 1988 den kommerziellen Walfang, jagte jedoch Wale zu sogenannten Forschungszwecken, eine Praxis, die international als Deckmantel für den kommerziellen Walfang kritisiert wurde. Japan hatte lange versucht das Moratorium aufzuheben und verließ schließlich die IWC am 30. Juni, nachdem die Organisation im vergangenen Jahr ihren Vorschlag zur Wiederaufnahme des kommerziellen Walfangs von Arten, die als reichlich vorhanden gelten (wie zum Beispiel Zwergwale), abgelehnt hatte.</p><p>In den letzten Jahren sei die Nachfrage nach Delfin- und Walfleisch zurückgegangen. Außerdem wurde in dem Fleisch der Tiere ein erhöhter Quecksilbergehalt festgestellt, so die BBC.</p><p><strong>Quellen: </strong>Nachrichtenagentur <a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://english.kyodonews.net/news/2019/09/8baaabea84be-japan-whaling-town-taiji-begins-dolphin-hunting.html" target="_blank" rel="noopener">Kyodo (1)</a>, <a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://english.kyodonews.net/news/2019/09/699fc2a7e934-japans-hunt-for-minke-whales-resume-in-coastal-areas-off-hokkaido.html" target="_blank" rel="noopener">Kyodo (2)</a>, <a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.bbc.com/news/world-asia-49547400" target="_blank" rel="noopener">BBC</a>,<a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.tagesschau.de/ausland/delfinjagd-japan-101.html" target="_blank" rel="noopener"> tagesschau.de</a></p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Spekulation über baldige Neuwahl in Großbritannien</title>
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      <description>London - In Großbritannien wird immer mehr über Regierungspläne für eine schnelle Neuwahl spekuliert. Premierminister Boris Johnson bestellte angesichts einer drohenden Parlamentarier-Revolte gegen seine Brexitpläne für den Abend sämtliche konservativen Abgeordneten ein. Das bestätigte eine Regierungssprecherin in London. Nach Medienberichten sollte am frühen Abend auch das Kabinett zu einer außerordentlichen Sitzung zusammenkommen. Mit einer Neuwahl könnte Johnson alle Pläne des Parlaments zunichte machen, einen EU-Ausstieg ohne Abkommen auf jeden Fall zu verhindern.</description>
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      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 14:53:58 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T14:53:58Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>In <a class="taxonomy-entity place" title="Großbritannien" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/grossbritannien-4154892.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Großbritannien</a> wird immer mehr über Regierungspläne für eine schnelle Neuwahl spekuliert. Premierminister Boris Johnson bestellte angesichts einer drohenden Parlamentarier-Revolte gegen seine Brexitpläne für den Abend sämtliche konservativen Abgeordneten ein. Das bestätigte eine Regierungssprecherin in London. Nach Medienberichten sollte am frühen Abend auch das Kabinett zu einer außerordentlichen Sitzung zusammenkommen. Mit einer Neuwahl könnte Johnson alle Pläne des Parlaments zunichte machen, einen EU-Ausstieg ohne Abkommen auf jeden Fall zu verhindern.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Einlenken im Sturm: Rettungsschiffe dürfen nach Italien</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/einlenken-im-sturm--rettungsschiffe-duerfen-nach-italien-8883668.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Rom - Mehr als 130 Migranten von zwei tagelang blockierten Rettungsschiffen haben nach einer dramatischen Sturmnacht nun doch in Italien an Land gedurft. Der Kapitän des deutschen Schiffs «Eleonore», Claus-Peter Reisch, rief nach einer Woche Blockade auf dem Meer den Notstand aus und steuerte trotz eines Verbots der italienischen Regierung nach Sizilien. Dort konnte er überraschend rasch anlegen. Die Migranten durften aussteigen. Das Schiff werde beschlagnahmt, erklärte das Innenministerium. Auch von dem Rettungsschiff «Mare Jonio» gingen die Migranten von Bord.</description>
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      <category>Claus-Peter Reisch</category>
      <category>Sizilien</category>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 14:52:04 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T14:52:04Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Mehr als 130 Migranten von zwei tagelang blockierten <a class="taxonomy-entity keyword" title="Rettungsschiff" href="https://www.stern.de/panorama/themen/rettungsschiff-6753294.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Rettungsschiffen</a> haben nach einer dramatischen Sturmnacht nun doch in Italien an Land gedurft. Der Kapitän des deutschen Schiffs «Eleonore», Claus-Peter Reisch, rief nach einer Woche Blockade auf dem Meer den Notstand aus und steuerte trotz eines Verbots der italienischen Regierung nach Sizilien. Dort konnte er überraschend rasch anlegen. Die Migranten durften aussteigen. Das Schiff werde beschlagnahmt, erklärte das Innenministerium. Auch von dem Rettungsschiff «Mare Jonio» gingen die Migranten von Bord.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Union und SPD suchen Antworten auf AfD-Rekorde bei Wahlen</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/union-und-spd-suchen-antworten-auf-afd-rekorde-bei-wahlen-8883666.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Berlin - Union und SPD suchen nach Antworten auf die Rekordergebnisse der AfD bei den Wahlen in Sachsen und Brandenburg. Führende Politiker der schwarz-roten Koalition sehen das Bündnis im Bund bei wichtigen und umstrittenen Themen wie dem Klimaschutz oder der Grundrente in der Bringschuld. Eine Zusammenarbeit mit den Rechtspopulisten schließen Union und SPD weiter aus. Beide Parteien hatten starke Verluste erlitten. Die CDU war in Sachsen zwar wieder stärkste Kraft geworden, die SPD behauptete sich in Brandenburg. In beiden Ländern landete die AfD aber auf Platz zwei.</description>
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      <category>Rekordergebnis</category>
      <category>Berlin</category>
      <category>CDU</category>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 14:48:32 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T14:48:32Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Union und <a class="taxonomy-entity organization" title="SPD" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/spd-4541456.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">SPD</a> suchen nach Antworten auf die Rekordergebnisse der AfD bei den Wahlen in Sachsen und Brandenburg. Führende Politiker der schwarz-roten Koalition sehen das Bündnis im Bund bei wichtigen und umstrittenen Themen wie dem Klimaschutz oder der Grundrente in der Bringschuld. Eine Zusammenarbeit mit den Rechtspopulisten schließen Union und SPD weiter aus. Beide Parteien hatten starke Verluste erlitten. Die CDU war in Sachsen zwar wieder stärkste Kraft geworden, die SPD behauptete sich in Brandenburg. In beiden Ländern landete die AfD aber auf Platz zwei.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Nachrichten aus Deutschland: 14-Jähriger bei Schlägerei auf Schulhof lebensgefährlich verletzt</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/nachrichten-aus-deutschland--14-jaehriger-auf-schulhof-lebensgefaehrlich-verletzt-8882444.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>München: U-Bahn fängt in Tunnel Feuer +++ Parchim: Teenager nach Drogenkonsum in Krankenhaus +++ A67: Polizei stoppt Lkw-Fahrer mit 3,1 Promille +++ Dresden: Strafanzeige gegen Dynamo-Ordner +++ Nachrichten aus Deutschland.</description>
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      <category>SEAT</category>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2019 14:44:46 GMT</pubDate>
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      <atom:updated>2019-09-02T14:44:46Z</atom:updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><h2>Xanten: 14-Jähriger bei Schulhofschlägerei verletzt</h2><p>Bei einem Streit zwischen zwei Schülern ist auf dem Pausenhof einer Gesamtschule in Xanten ein 14-Jähriger schwer verletzt worden. Nach Angaben eines Polizeisprechers besteht Lebensgefahr. Die Hintergründe des Streits waren zunächst unklar. Das spätere Opfer - ein 14-Jähriger aus Kalkar am Niederrhein - habe bei dem Streit am Freitag versucht, seinen Mitschüler zu schlagen, berichtete die Polizei am Montag. Der andere Junge wich aber aus und schlug laut Polizei zurück. "Der Schüler aus Kalkar wurde getroffen, fiel zu Boden und schlug derart unglücklich mit dem Kopf auf, dass er das Bewusstsein verlor", berichteten die Ermittler. Der 14-Jährige kam in ein Krankenhaus. Gegen den anderen Schüler werde wegen Körperverletzung ermittelt. </p><p>Am Montagmorgen ermittelte die Polizei in der Schule: "Wir haben schon einige Zeugen, aber suchen noch weitere, die den Vorfall beobachtet haben." Außerdem würden Spuren am Tatort ausgewertet. Erst danach werde der andere 14-Jährige vernommen. Der Leiter der Gesamtschule äußerte sich nicht zu dem Vorfall und verwies auf die Bezirksregierung Düsseldorf. Von der Aufsichtsbehörde gab es bis zum Nachmittag ebenfalls keine Information - auch nicht zu der Frage, ob der unverletzt gebliebene 14-Jährige am Montag normal zur Schule gekommen ist oder freigestellt wurde.</p><p>Die "Rheinische Post" berichtete online, der 14-Jährige aus Kalkar sei neu an der Schule gewesen und schon am Mittwoch vergangener Woche - dem ersten Tag nach den Schulferien - mit anderen Schülern aneinandergeraten. Beide 14-Jährige seien der Polizei schon vorher bekannt gewesen.</p><h2>München: U-Bahn fängt Feuer</h2><p>In München hat ein Wagen der Linie U2 in einem Tunnel Feuer gefangen. Wie die Feuerwehr München mitteilte, ging gegen kurz vor 10 Uhr der Notruf ein. Zwischen den Bahnhöfen Harthof und Dülferstraße war demnach bei einer U-Bahn während der Fahrt am mittleren Zugteil im Bereich des Stromabnehmers ein Kleinbrand entstanden. Der Fahrer hatte einen Lichtbogen bemerkt, den Zug sofort gestoppt und anschließend die Zentrale über den Vorfall informiert. Rund 100 Personen saßen in der betroffenen U-Bahn fest und mussten evakuiert werden. Durch die Rauchentwicklung wurden drei Personen leicht verletzt. </p><p><blockquote class="twitter-tweet"><a href="https://twitter.com/BFMuenchen/status/1168494913606115328" class="external-link"></a></blockquote><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p><p><strong>Quelle:</strong> <a class="external-link" href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/131419/4364024" target="_blank" rel="noopener">Feuerwehr München</a></p><h2>Leipzig: ICE mit 500 Reisenden in Thüringen evakuiert</h2><p>500 Reisende sind in einem Tunnel bei Schalkau in Thüringen aus einem liegengebliebenen ICE evakuiert worden. Wegen einer technischen Störung habe der ICE 704 (München - Berlin - Hamburg) am Sonntagabend auf der Strecke zwischen Bamberg und Erfurt nicht mehr weiterfahren können, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn am Montag. Die Reisenden mussten innerhalb des Tunnels in einen nachfolgenden Zug umsteigen. Etwa drei Stunden dauerte es, bis alle Bahngäste in den zweiten Zug hinübergestiegen waren. </p><p>Auch weitere Züge auf der Strecke verspäteten sich aufgrund des Vorfalls. In einer Werkstatt werde nun nach der Ursache für die Störung gesucht. Zuvor hatte der MDR Thüringen über die Panne berichtet.</p><p><strong>Quelle: </strong>dpa</p><h2>Parchim: Teenager nach Drogenkonsum in Krankenhaus</h2><p>In Parchim in Mecklenburg-Vorpommern musste eine 16-Jährige in ein Krankenhaus eingeliefert werden, nachdem sie übermäßig viel Drogen konsumiert hatte. Wie die „Ostsee-Zeitung“ berichtete, hatte der Inhaber einer Wohnung, in der sich das Mädchen gemeinsam mit anderen Personen aufhielt, einen Notruf abgesetzt, nachdem  ihr schlecht geworden war. Die Polizei durchsuchte daraufhin die betreffende Wohnung und fand kleinere Mengen Amphetamine in Tütchen. </p><p><strong>Quelle:</strong> <a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Suedwestmecklenburg/Zu-viel-Drogen-16-Jaehrige-aus-Parchim-landet-im-Krankenhaus" target="_self">"Ostsee-Zeitung"</a></p><h2>A67: Polizei stoppt Lkw-Fahrer mit 3,1 Promille</h2><p>Nach einer mehr als 60 Kilometer langen Irrfahrt hat die Polizei einen Lastwagen-Fahrer auf der A 67 in Richtung Frankfurt gestoppt. Wie die Beamten berichteten, hatten gegen 15.20 Uhr Zeugen den Notruf gewählt, nachdem sie einen 7,5-Tonner beobachteten, der in Schlangenlinien fuhr. Zuerst wurde der Lkw auf der A6 zwischen Ludwigshafen und Mannheim-Sandhofen gesichtet. am Viernheimer Dreieck muss sich der Fahrer auf die A67 verirrt haben, denn das Kennzeichen deutete auf eine Zulassung im Kreis Karlsruhe hin, weshalb die Beamten davon ausgingen, dass er weiter in südlicher Richtung auf der A6 weiterfahren wollte. Erst zwischen Gernsheim und Pfungstadt konnte der immer noch auffällig schlingernde Truck von Zeugen entdeckt werden, die umgehend die Polizei Südhessen alarmierte. Schließlich konnte der Brummi auf der A5, nördlich des Darmstädter Kreuzes festgestellt und auf einem Parkplatz angehalten und kontrolliert werden. Die Überprüfung des 60 Jahre alten Fahrers ergab einen Promillewert von 3,1. Die Beamten kassierten Führerschein und Zündschlüssel und erstatteten Anzeige gegen den Mann.</p><p>Quelle: <a class="external-link" href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/4363623" target="_blank" rel="noopener">Polizei Südhesse</a>n</p><h2>Dresden: Strafanzeige gegen Dynamo-Ordner</h2><p>Gegen zwei Mitarbeiter des Ordnungsdienstes des Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden wurde Strafanzeige wegen der Verwendung von verfassungswidrigen Symbolen gestellt. Die Polizei habe die Ermittlungen bereits aufgenommen, teilte ein Clubsprecher der Deutschen Presse-Agentur am Montag mit. Vor Beginn des Spiels gegen den FC St. Pauli (3:3) am Samstag hatten sich zwei Ordner einer Anweisung des Leiters des Sicherheitsdienstes widersetzt und waren freigestellt worden. Daraufhin hatten die beiden Männer T-Shirts unter ihrer Dienstkleidung zur Schau gestellt, auf denen die Worte "3. Division für Sicherheit des deutschen Volkes" sowie ein an das Symbol einer SS-Division erinnernder Totenkopf gedruckt waren. "Wir sind fassungslos darüber, weil diese beiden Personen unseren Verein schwer beschädigt haben. Diese beiden Ordner werden nie mehr direkt oder indirekt bei Veranstaltungen der SG Dynamo Dresden eingesetzt werden. Wir prüfen zudem weitere juristische Schritte", hatte Dresdens kaufmännischer Geschäftsführer Michael Born erklärt.</p><p><blockquote class="twitter-tweet"><a href="https://twitter.com/Fanhilfe_FCSP/status/1168097695598350336" class="external-link"></a></blockquote><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p><p>Während des Spiels hatten Dresden-Fans zudem mehrere diskriminierende und menschenverachtende Banner enthüllt. "Wir haben rund um das Spiel gegen den FC St. Pauli mehrere verabscheuungswürdige Vorkommnisse zur Kenntnis genommen, wofür ich persönlich direkt nach dem Spiel beim Präsidenten Oke Göttlich um Entschuldigung gebeten habe", sagte Born. Sollte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) Ermittlungen aufnehmen, droht Dresden wegen der Banner eine Geldstrafe zwischen 18.000 und 150.000 Euro.</p><p><strong>Quelle:</strong> DPA</p><h2>Maintal: Frau nach Schüssen in Hessen schwer verletzt</h2><p>Im hessischen Maintal ist eine Frau am frühen Montagmorgen schwer verletzt worden. Wie die Staatsanwaltschaft Hanau und die Polizei mitteilten, alarmierten Zeugen gegen 5.20 Uhr die Polizei, weil ein Mann auf eine Frau geschossen hatte. Die Beamten fanden eine 24-Jährige mit Kopfverletzungen. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige flüchtete im Anschluss. Im Rahmen intensiver Fahndungsmaßnahmen, bei denen auch der Polizeihubschrauber eingesetzt war, konnte ein Mann vorläufig festgenommen werden. Die Ermittlungen über die Hintergründe der Tat dauern an. </p><p><strong>Quelle:</strong><a class="external-link" href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/4363438" target="_blank" rel="noopener">Polizeipräsidium Südosthessen</a></p><h2>Köln: 15-Jähriger liefert sich Verfolgungsjagd mit Polizei</h2><p>In Köln hat sich ein Teenager eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Wie "RP Online" berichtet, wurde ein Streifenwagen in der Nacht zu Montag auf den Jungen im weißen Seat aufmerksam, nachdem er eine rote Ampel überfuhr. Als die Beamten versuchten, ihn zum Anhalten zu bringen, gab der 15-Jährige Gas. Rund 30 Kilometer lang verfolgten die Polizisten den Wagen, bis sie ihn schließlich auf der Autobahn 57 auf dem Seitenstreifen anhalten konnten. Der Junge gab an, dass er den Schlüssel von seinem Opa geklaut hatte. Er wollte nur eine kleine Spritztour machen, heißt es. </p><p><strong>Quelle: </strong><a class="external-link" href="https://rp-online.de/nrw/staedte/koeln/von-koeln-bis-neuss-15-jaehriger-rast-mit-opas-auto-ueber-die-a57_aid-45525345" target="_blank" rel="noopener">"RP Online"</a></p><h2>Ludwigshafen: Hund beißt Mann - Herrchen reagiert nicht</h2><p>In Ludwigshafen hat ein Hund einen Mann gebissen und verletzt. Wie die <a class="taxonomy-entity organization" title="Polizei" href="https://www.stern.de/panorama/stern-crime/themen/polizei-4541324.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Polizei</a> am Montagmorgen berichtete, geschah der Vorfall gegen 0 Uhr in der Nacht zu Sonntag. Der Hundebesitzer führte sein Tier an der Leine, die jedoch zu lang war. Plötzlich sprang der Hund einen Mann an, der auf dem Gehweg saß und telefonierte. Das Tier biss den 37-Jährigen in den Arm. Als dieser den Hundebesitzer ansprach, behauptete dieser, dass nichts passiert sei und ging weiter. Jetzt bittet die Polizei um Hinweise. Die Bisswunde musste in einem Krankenhaus ärztlich versorgt werden.</p><p><strong>Quelle: </strong><a class="external-link" href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117696/4363430" target="_blank" rel="noopener">Polizei Rheinpfalz</a></p><p><strong><a class="taxonomy-entity keyword" title="Nachrichten" href="https://www.stern.de/themen/nachrichten-4125630.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Nachrichten</a> aus Deutschland aus der Woche vom 26. August bis 1. September 2019 lesen Sie hier:</strong></p><p><strong><a class="embedType_full" title="Nachrichten aus Deutschland: 19-Jährige bei &quot;Werner-Rennen&quot; von zwei Männern vergewaltigt – Polizei sucht Zeugen" href="https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/nachrichten-aus-deutschland--19-jaehrige-bei--werner-rennen--vergewaltigt-8869604.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">Nachrichten aus Deutschland KW35 1315</a></strong></p><p><br/></p></div>]]></content:encoded>
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