<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0">
  <channel>
    <title>STERN.DE RSS-Feed Panorama - die neusten Meldungen zum Thema Panorama</title>
    <link>https://www.stern.de/?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
    <description>Der Newsfeed aus dem Panorama-Ressort mit allen aktuellen Nachrichten und Berichten.</description>
    <language>de-DE</language>
    <copyright />
    <pubDate>Wed, 02 Sep 2020 00:28:37 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 02 Sep 2020 00:28:37 GMT</lastBuildDate>
    <dc:publisher>STERN.de</dc:publisher>
    <atom:link href="https://www.stern.de/feed/standard/panorama/" type="application/rss+xml" rel="self" />
    <image>
      <title>STERN.DE RSS-Feed Panorama - die neusten Meldungen zum Thema Panorama</title>
      <url>https://image.stern.de/3000128/3x2-120-80/bcb4ec7931d2e762a77b065bb443ce8f/Sn/mailing-logo.jpg</url>
      <link>https://www.stern.de/?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
    </image>
    <item>
      <title>News von heute: Trump bezeichnet Ausschreitungen in Kenosha als "Inlandsterrorismus"</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/news-heute--trump-bezeichnet-ausschreitungen-in-kenosha-als--inlandsterrorismus--9398404.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Galeria Karstadt Kaufhof: Gläubigerversammlung stimmt Rettungsplan zu +++ Opposition einig wegen Wirecard-Untersuchungsausschuss +++ Zahl der Arbeitslosen steigt auf 2,95 Millionen – weniger Kurzarbeiter +++ Die News von heute im stern-Ticker.</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9399994/16x9-480-270/216f407262a3249bc28f66dd4f051fbd/FC/donald-trump-in-kenosha.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>News</category>
      <category>Karstadt</category>
      <category>GALERIA Kaufhof</category>
      <category>Polizei</category>
      <category>Galeria</category>
      <category>Coronavirus</category>
      <category>Untersuchungsausschuss</category>
      <category>Deutschland</category>
      <category>Berlin</category>
      <category>Gläubigerversammlung</category>
      <category>Rettungsplan</category>
      <category>CDU</category>
      <category>Rettung</category>
      <category>Seehofer</category>
      <category>Bergisch Gladbach</category>
      <category>Wirecard</category>
      <category>Traditionsunternehmen</category>
      <category>Frank Kebekus</category>
      <category>Staatsanwaltschaft</category>
      <category>Gazastreifen</category>
      <category>Miguel Müllenbach</category>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 20:53:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/news-heute--trump-bezeichnet-ausschreitungen-in-kenosha-als--inlandsterrorismus--9398404.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T20:53:00Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Galeria Karstadt Kaufhof: Gläubigerversammlung stimmt Rettungsplan zu +++ Opposition einig wegen Wirecard-Untersuchungsausschuss +++ Zahl der Arbeitslosen steigt auf 2,95 Millionen – weniger Kurzarbeiter +++ Die News von heute im <em>stern</em>-Ticker.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><strong>Aktuelle Top-Meldung:</strong></p><h2>Trump bezeichnet Ausschreitungen in Kenosha als "Inlandsterrorismus"</h2><p>US-Präsident Donald Trump ist am Dienstag in die Stadt Kenosha gereist, die nach den Schüssen eines Polizisten in den Rücken eines Schwarzen von Protesten erschüttert wurde. In den Straßen wurde der Konvoi des Präsidenten von Demonstranten gegen Rassismus und Polizeigewalt, aber auch von Trump-Anhängern empfangen. Trump schaute sich ein während der zum Teil gewaltsamen Proteste abgebranntes Geschäft an und traf sich mit Vertretern von Sicherheitskräften und einigen örtlichen Unternehmern. Kenosha sei von Krawallen getroffen worden, die "gegen die Polizei gerichtet und anti-amerikanisch gewesen seien", sagte Trump. "Es war kein friedlicher Protest, sondern inländischer Terrorismus." Trump versprach zugleich eine Million Dollar Unterstützung für die örtliche Polizei und vier Millionen Dollar für den Wiederaufbau von Geschäften in Kenosha. </p><p>Vor dem Besuch hatten sich der Bürgermeister der Stadt und der Gouverneur des Bundesstaates Wisconsin, beides Demokraten, gegen einen Besuch des Präsidenten ausgesprochen. Sie warnten, dass Trumps Anwesenheit die Spannungen verstärken könnten. Die Proteste brachen aus, nachdem der 29-jährige Afroamerikaner Jacob Blake bei einem Polizeieinsatz schwer verletzt worden war. Auf einem Video war zu sehen, wie ein Polizeibeamter Blake zunächst mit gezogener Waffe um ein Auto herum folgt. Als Blake die Fahrertür aufmacht und sich hinein beugt, fallen Schüsse. Das Video hatte landesweit Empörung ausgelöst. Mitglieder der Blake-Familie lehnten ein Treffen mit Trump ab. Der Präsident hatte zwar wiederholt Gewalt durch angeblicher linke Radikale verurteilt, aber das Video mit den Schüssen auf Blake lediglich als "schlechten Anblick" bezeichnet.</p><p class="align--center"><em>+++ <a title="News zum Coronavirus: Gegner der Corona-Politik kündigen tägliche Demos in Berlin an" href="https://www.stern.de/gesundheit/corona-news--gegner-der-corona-politik-wollen-taeglich-in-berlin-demonstrieren-9396510.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Die Nachrichten zur Coronavirus-Pandemie lesen Sie hier</a> +++</em></p><p><strong>Die weiteren Nachrichten des Tages:</strong></p><h2>+++ 21.11 Uhr: Trump bezeichnet Ausschreitungen in Kenosha als "Inlandsterrorismus" +++</h2><p>US-Präsident Donald Trump ist am Dienstag in die Stadt Kenosha gereist, die nach den Schüssen eines Polizisten in den Rücken eines Schwarzen von Protesten erschüttert wurde. In den Straßen wurde der Konvoi des Präsidenten von Demonstranten gegen Rassismus und Polizeigewalt, aber auch von Trump-Anhängern empfangen. Trump schaute sich ein während der zum Teil gewaltsamen Proteste abgebranntes Geschäft an und traf sich mit Vertretern von Sicherheitskräften und einigen örtlichen Unternehmern. Kenosha sei von Krawallen getroffen worden, die "gegen die Polizei gerichtet und anti-amerikanisch gewesen seien", sagte Trump. "Es war kein friedlicher Protest, sondern inländischer Terrorismus." Trump versprach zugleich eine Million Dollar Unterstützung für die örtliche Polizei und vier Millionen Dollar für den Wiederaufbau von Geschäften in Kenosha. </p><p>Vor dem Besuch hatten sich der Bürgermeister der Stadt und der Gouverneur des Bundesstaates Wisconsin, beides Demokraten, gegen einen Besuch des Präsidenten ausgesprochen. Sie warnten, dass Trumps Anwesenheit die Spannungen verstärken könnten. Die Proteste brachen aus, nachdem der 29-jährige Afroamerikaner Jacob Blake bei einem Polizeieinsatz schwer verletzt worden war. Auf einem Video war zu sehen, wie ein Polizeibeamter Blake zunächst mit gezogener Waffe um ein Auto herum folgt. Als Blake die Fahrertür aufmacht und sich hinein beugt, fallen Schüsse. Das Video hatte landesweit Empörung ausgelöst. Mitglieder der Blake-Familie lehnten ein Treffen mit Trump ab. Der Präsident hatte zwar wiederholt Gewalt durch angeblicher linke Radikale verurteilt, aber das Video mit den Schüssen auf Blake lediglich als "schlechten Anblick" bezeichnet.</p><h2>+++ 20:44 Uhr: Amazonas-Brände erreichen im August zweithöchsten Wert in zehn Jahren +++</h2><p>Die Zahl der Waldbrände im brasilianischen Amazonas-Regenwald hat im August beinahe den Wert des Vorjahres und damit den zweithöchsten in zehn Jahren erreicht. Dies geht aus der am Dienstag veröffentlichten Auswertung von Satellitendaten der brasilianischen Weltraumagentur Inpe hervor. Da einer der Satelliten Inpe zufolge technische Probleme hatte, könnte die tatsächliche Zahl der Brände noch höher gelegen haben. Trotz Versprechen von Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro, etwas gegen die Zerstörung des Regenwaldes zu unternehmen, lag die Zahl der Feuer im August den Angaben zufolge mit 29.307 Bränden im Amazonasgebiet nur 5,2 Prozent niedriger als im Rekord-Vorjahresmonat. Auslöser der Waldbrände sind häufig illegale Rodungen. Für den Juli dieses Jahres hatte Inpe einen drastischen Anstieg der Brände im Vergleich zum Vorjahr gemeldet.</p><h2>+++ 20:13 Uhr: Zwölf Elefanten in Simbabwe an bakterieller Infektion gestorben +++</h2><p>Nach dem Fund von zwölf Elefanten-Kadavern in Simbabwe hat die Naturschutzbehörde die Todesursache geklärt: Die jungen Dickhäuter seien an einer bakteriellen Infektion gestorben, sagte Behördensprecher Tinashe Farawo. Die Experten gehen demnach davon aus, dass die Elefanten im Alter von zwei bis sechs Jahren giftige Pflanzen am Boden gefressen hatten, weil sie noch nicht an Blätter in den Bäumen herankamen. Die Kadaver waren Ende vergangener Woche in einem Waldgebiet gefunden worden, das zwischen dem Hwange-Nationalpark und der Stadt Victoria Falls im Norden Simbabwes liegt. Dass die Elefanten von Wilderern auf der Jagd nach Elfenbein getötet oder mit Zyanid vergiftet wurden, hatte die Behörden sofort ausgeschlossen, da ihre Stoßzähne intakt waren.</p><h2>+++ 19.32 Uhr: Merkel steht zu Fertigstellung von Nord Stream 2 +++</h2><p>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Willen der Bundesregierung zur Fortsetzung und Vollendung des Baus der umstrittenen Gaspipeline Nord Stream 2 bekräftigt. Merkel äußerte sich am Dienstag in Stralsund zum Abschluss eines Besuches ihres Wahlkreises vor dem Hintergrund von Sanktionsdrohungen aus dem US-Kongress. "Wir halten auch diese exterritorialen Sanktionen, also die über das Gebiet der Vereinigten Staaten hinausgehen, für nicht rechtens", sagte die Kanzlerin. Drei US-Senatoren hatten Anfang August in einem Schreiben an den deutschen Ostseehafen Sassnitz-Mukran Strafmaßnahmen gegen Vorstandsmitglieder, leitende Angestellte und Aktionäre angedroht.</p><p>Nord Stream 2 spielt eine wichtige Rolle für die Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns. Vom Hafen Sassnitz werden Pipeline-Rohre verschifft, in Lubmin soll das russische Gas ankommen.</p><h2>+++ 19.23 Uhr: US-Pornostar wegen Vergewaltigung angeklagt +++</h2><p>Der US-amerikanische Porno-Darsteller Ron Jeremy, 67, muss sich wegen zahlreicher Vorwürfe von Vergewaltigung und sexuellen Übergriffen vor Gericht verantworten. Bereits im Juni hatte die Staatsanwaltschaft in Los Angeles Anklage erhoben, dabei ging es um die Vorwürfe von vier Frauen. Jetzt wurde das Verfahren erweitert: Laut Mitteilung der Staatsanwaltschaft sind nun insgesamt 17 Frauen unter den angeblichen Opfern, darunter auch ein 15-jähriges Mädchen.</p><p>Die Übergriffe, darunter Vergewaltigung und sexuelle Nötigung, sollen sich unter anderem in einem Haus und in einer Bar in West Hollywood zwischen 2014 und Januar 2020 ereignet haben. Laut Staatsanwaltschaft drohen Jeremy im Fall eines Schuldspruchs mehr als 250 Jahre Haft. Jeremy, mit bürgerlichem Namen Ronald Jeremy Hyatt, zählt zu den ikonischen Figuren der Porno-Branche. Er hat in mehr als 1000 Sexfilmen mitgespielt.</p><h2>+++ 18.53 Uhr: Demonstranten im Libanon werfen Steine auf das Parlament +++</h2><p>Bei neuen Protesten gegen die libanesische Regierung ist die <a class="taxonomy-entity organization" title="Polizei" href="https://www.stern.de/panorama/stern-crime/themen/polizei-4541324.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Polizei</a> mit Tränengas gegen Demonstranten vorgegangen, die Steine auf das Parlament in Beirut geworfen hatten. Während der französische Präsident Emmanuel Macron im Laufe seines Besuchs in einem anderen Teil der Hauptstadt am Dienstag Gespräche mit libanesischen Beamten führte, warfen Dutzende Demonstranten Steine auf das Parlamentsgebäude. Einige Demonstranten versuchten, Zementblöcke und Eisenstangen am Eingang des Parlaments zu erklimmen. Im Gegenzug feuerte die Bereitschaftspolizei Tränengas ab, um sie auseinanderzutreiben.</p><p>Es ist der zweite Besuch Macrons nach der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut Anfang August, bei der mehr als 180 Menschen ums Leben gekommen waren und mehr als 6000 verletzt wurden. Erst am Morgen erhöhte er den Reformdruck auf die politische Führung des Krisenlandes.</p><h2>+++ 17.44 Uhr: "Falsches" Rembrandt-Gemälde in Großbritannien könnte doch ein Original sein +++</h2><p>Original statt Abklatsch: Ein als Rembrandt-Kopie deklariertes und über Jahrzehnte im Lager eines britischen Museums aufbewahrtes Gemälde kommt nach Einschätzung eines Kunstexperten doch aus dem Atelier des berühmten niederländischen Malers. Der Bild "Kopf eines bärtigen Mannes" sei auf eine Holztafel gemalt, die von dem demselben Baum wie ein weiteres Rembrandt-Werk stammt, erklärte das Ashmolean Museum in Oxford.  </p><p>Das Gemälde wurde 1951 dem Museum vermacht und war ursprünglich als eines der frühen Werke Rembrandts aus dem 17. Jahrhundert ausgemacht worden. Experten erklärten 1982 jedoch, dass es eine Kopie sei. Das Bild wurde daraufhin ins Lager des Ashmolean verbannt - bis es nun von dem Wissenschaftler Peter Klein erneut in Augenschein genommen wurde. Ob es sich wirklich um ein Werk des großen Meisters selbst handelt oder um eines seiner Schüler soll in weiteren Untersuchungen festgestellt werden.</p><h2>+++ 17.31 Uhr: Polizist im US-Bundesstaat Kalifornien erschießt schwarzen Radfahrer +++</h2><p>Bei einer Polizeikontrolle in der kalifornischen Metropole Los Angeles hat ein Beamter einen schwarzen Radfahrer erschossen, der eine Pistole bei sich trug. Nachdem der Mann für eine Kontrolle angehalten worden sei, habe er einem der Beamten ins Gesicht geschlagen, erklärte das Büro des Sheriffs im Bezirk Los Angeles. Dann habe er ein Bündel Kleider fallen gelassen, in dem eine "schwarze halbautomatische Pistole" zu sehen gewesen sei, erklärte Sprecher Brandon Dean vor Journalisten. Ein Beamter habe daraufhin mehrere Schüsse abgefeuert. </p><p>Der Fahrradfahrer wurde noch am Ort des Vorfalls für tot erklärt. Zunächst blieb unklar, wieso genau die Polizei den Mann gestoppt hatte. Der Vorfall werde nun untersucht, erklärte die Polizei. Örtlichen Medienberichten zufolge kam es wegen des Vorfalls in der Nacht zum Dienstag vereinzelt zu Protesten gegen Polizeigewalt.</p><h2>+++ 17.21 Uhr: Ermittlungen zu umstrittenen Polizeieinsatz in Düsseldorf abgeschlossen +++</h2><p>Nach dem umstrittenen Polizeieinsatz gegen einen Jugendlichen in der Düsseldorfer Altstadt hat die Duisburger Polizei ihre Ermittlungen abgeschlossen. "Die Akte ist hier eingegangen. Jetzt sind wir am Zug", sagte die Sprecherin der Düsseldorfer <a class="taxonomy-entity organization" title="Staatsanwaltschaft" href="https://www.stern.de/panorama/stern-crime/themen/staatsanwaltschaft-4125016.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Staatsanwaltschaft</a>, Laura Hollmann. Allerdings müssten noch fehlende Aktenbestandteile nachgereicht werden. Diese seien bereits angefordert. </p><p>Zu welchem Schluss die Duisburger Polizei kommt, wurde nicht bekannt. Der polizeibekannte 15-Jährige war von einem Beamten "am Kopf fixiert" worden, indem er auf ihm kniete. Die Situation war von einem Zeugen gefilmt und ins Netz gestellt worden. Das kurze Video hatte sich rasant verbreitet und erinnerte manche an den Tod des US-Amerikaners George Floyd. </p><h2>+++ 17.12 Uhr: Galeria Karstadt Kaufhof – Gläubigerversammlung stimmt Rettungsplan zu +++</h2><p>Deutschlands letzte große Warenhauskette Galeria Karstadt <a class="taxonomy-entity organization" title="GALERIA Kaufhof" href="https://www.stern.de/gutscheine/galeria-karstadt-kaufhof/?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Kaufhof</a> (GKK) bekommt noch eine Chance. Die Gläubigerversammlung des Warenhauskonzerns stimmte dem von der Unternehmensführung unter Aufsicht des Sachwalters Frank Kebekus erarbeiteten Insolvenzplan zur Rettung des Traditionsunternehmens zu. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Unternehmenskreisen.</p><p>Das Insolvenzfahren soll nach den Plänen der Unternehmensführung noch in diesem Monat abgeschlossen werden. Der Warenhausriese könne sich dann voraussichtlich schon im Oktober wieder ohne insolvenzrechtliche Einschränkungen und schuldenfrei dem Wettbewerb um die Kunden stellen, betonte GKK-Chef Miguel Müllenbach in einem Mitarbeiterbrief. "Wir werden dann stärker und besser aufgestellt sein als vor der Corona-Krise, die voraussichtlich schon im Herbst noch einige Unternehmen in Schieflage bringen wird, die sich, anders als wir, hoch verschuldet haben." Für die Gläubiger bedeutet der Schritt allerdings den Verzicht auf einen Großteil des Geldes, das ihnen der Warenhauskonzern noch schuldet. Insgesamt müssen die Lieferanten, Vermieter und sonstigen Gläubiger nach dpa-Informationen auf mehr als zwei Milliarden Euro verzichten.</p><h2>+++ 17.12 Uhr: Gläubiger von Galeria Karstadt Kaufhof stimmen Rettungsplan zu +++</h2><p>Deutschlands letzte große Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof (GKK) bekommt noch eine Chance. Die Gläubigerversammlung des Warenhauskonzerns stimmte am Dienstag dem von der Unternehmensführung unter Aufsicht des Sachwalters Frank Kebekus erarbeiteten Insolvenzplan zur Rettung des Traditionsunternehmens zu. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Unternehmenskreisen.</p><p>In einem nach dem Ja der Gläubiger verschickten Mitarbeiterbrief sagte GKK-Chef Miguel Müllenbach: "Der heutige Tag ist der Startschuss für einen Neuanfang, denn unser Unternehmen hat jetzt wieder eine gesunde Basis und die Aussicht auf eine sichere Zukunft."</p><p>Das Insolvenzfahren soll nach den Plänen der Unternehmensführung noch in diesem Monat abgeschlossen werden. Der Warenhausriese könne sich dann voraussichtlich schon im Oktober wieder ohne insolvenzrechtliche Einschränkungen und schuldenfrei dem Wettbewerb um die Kunden stellen, betonte Müllenbach.</p><p><br/></p><h2>+++ 16.11 Uhr: Seehofer beruft Expertenrat gegen Muslimfeindlichkeit +++</h2><p>Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat einen Expertenrat berufen, der Strategien zur Bekämpfung von Muslimfeindlichkeit ausarbeiten soll. "Muslimfeindliche Haltungen sind nicht nur eine Bedrohung für Muslime, sondern für den gesellschaftlichen Zusammenhalt insgesamt", erklärte Seehofer in Berlin. Der "Unabhängige Expertenkreis Muslimfeindlichkeit" solle einen Beitrag dazu leisten, dass Staat und Gesellschaft "besser und gezielter dagegen vorgehen können". Das zwölfköpfige Gremium solle "praxisorientierte Ansätze" ausarbeiten, "um Muslimfeindlichkeit zu identifizieren, zu bekämpfen und vorzubeugen", kündigte Seehofer an. Die zwölf Mitglieder wurden am Dienstag offiziell berufen. Sie sollen im Herbst ihre Arbeit aufnehmen. </p><h2>+++ 16.05 Uhr: Hackerangriff auf norwegisches Parlament +++</h2><p>Die E-Mail-Konten mehrerer Abgeordneter und Mitarbeiter des norwegischen Parlaments sind gehackt worden. Das teilte die Direktorin des Parlaments, Marianne Andreassen, mit. "Unsere Analysen zeigen, dass unterschiedliche Datenmengen heruntergeladen wurden." Man habe die Sache nun der Polizei gemeldet. Zu Hintergründen und Tätern wurde zunächst nichts bekannt gegeben. Es seien eine Reihe von Sofortmaßnahmen ergriffen worden, um den Angriff zu stoppen, so Andreassen weiter. Die Betroffenen seien über den Angriff informiert worden.</p><h2>16 Uhr: Missbrauchsfall Bergisch Gladbach: Bundesweite Durchsuchungen</h2><p>Im Zuge der Ermittlungen zum Missbrauchsfall Bergisch Gladbach hat die Polizei bundesweit Wohnungen von 50 Tatverdächtigen durchsucht. Es gehe um den Verdacht des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie, teilte die Kölner Staatsanwaltschaft mit. Auf Grundlage "umfangreicher Datenauswertungen" der Besonderen Aufbauorganisation (BAO) "Berg" habe die bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelte Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) Beschlüsse für die Durchsuchungen erwirkt. Nach Angaben der Polizei waren an mehreren Orten Spezialeinheiten im Einsatz.</p><p>"Vier Personen wurden nach bisherigen Erkenntnissen leicht verletzt", so die Ermittler. Die Einsatzmaßnahmen seien noch nicht ganz abgeschlossen, hieß es in einer Mitteilung am Nachmittag. "Eine erste Sichtung und Bewertung sichergestellter Beweismittel" sei bereits im Gange.</p><p>An diesem Mittwoch (2. September) wollen die Ermittler Einzelheiten zu den Razzien nennen. Die Ermittlungen rund um den Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach hatten bis Ende August bereits zu Spuren in sämtliche Bundesländern geführt. Mit Stand 27. August wurde alleine in NRW gegen 84 Beschuldigte ermittelt, zehn Menschen waren bereits angeklagt, einer in Haft, acht in Untersuchungshaft. Ende Juni hatte NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) mitgeteilt, dass die Ermittler im Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach auf Spuren gestoßen seien, die zu potenziell mehr als 30.000 Verdächtigen führen könnten. Es gehe dabei nicht nur um die Verbreitung und den Besitz von Kinderpornografie, sondern auch um schweren Kindesmissbrauch.</p><h2>+++ 15.29 Uhr: Aktivisten: Elf Tote bei israelischen Luftangriffen in Syrien +++</h2><p>Bei israelischen Luftangriffen in der Nähe von Damaskus sind nach Angaben der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte elf Menschen getötet worden. Unter den Toten seien ein Zivilist, drei Regierungssoldaten sowie sieben regierungstreue ausländische Kämpfer, teilte die der Opposition nahestehenden Beobachtungsstelle mit. Nach Angaben der Beobachtungsstelle trafen die Angriffe am Montag Militärstützpunkte im Süden der Hauptstadt. Israelische Luftangriffe gab es demnach auch in der Provinz Daraa im Süden des Landes. Dabei seien Stellungen von Milizen, die an der Seite der Armee kämpfen, getroffen worden, darunter der Hisbollah. Die Beobachtungsstelle mit Sitz in Großbritannien bezieht ihre Informationen aus einem Netz von Informanten vor Ort. Am Montagabend hatte die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana zunächst von zwei toten Soldaten und sieben Verletzten berichtet. </p><h2>+++ 15.15 Uhr: Menschenknochen aus Wald in Bayern lösen zehn Jahre alten Vermisstenfall +++</h2><p>Zwei Wochen nach dem Fund eines menschlichen Schädels und weiterer Knochen in einem Wald bei Bad Neualbenreuth in Bayern hat die Polizei den Fall aufgeklärt. Wie die Ermittler in Regensburg mitteilten, handelte es sich um die sterblichen Überreste eines vor zehn Jahren vermissten 80-jährigen Manns. Der demenzkranke und auf Medikamente angewiesene Senior hatte im Juli 2010 während eines Urlaubsaufenthalts ein Hotel in Bad Neualbenreuth verlassen und war nicht wieder aufgetaucht. Ein DNA-Test bestätigte die Identität. Hinweise auf ein mögliches Verbrechen fand die Polizei nach eigenen Angaben bislang nicht. <iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9399512"></iframe></p><h2>+++ 14.59 Uhr: Kommunalwahl in NRW: Tricks und Fälschungen bei Kandidatenliste? +++</h2><p>Knapp zwei Wochen vor der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen haben einige aufgelistete Kandidaten gegen ihre Aufstellung Beschwerde eingelegt oder Anzeige erstattet. In Duisburg ermittelt der Staatsschutz der Polizei wegen Fälschung von Wahlunterlagen, wie eine Sprecherin sagte. Ein Mann und eine Frau hätten Anzeige erstattet, nachdem ihre Namen für Duisburger Stadtbezirke auf der Kandidatenliste der rechtsextremistischen NPD aufgetaucht seien. </p><p>"Beide möchten nicht für die NPD kandidieren und haben nach eigener Aussage auch keine Unterschrift unter ein entsprechendes Formular gesetzt", schilderte die Polizeisprecherin. Die Unterschriften seien mutmaßlich gefälscht worden. Zuvor hatte die "WAZ" über den Fall berichtet. </p><p>In der westfälischen Stadt Steinhagen legte eine Frau Beschwerde ein, die auf der AfD-Wahlliste aufgeführt ist. Sie gebe an, ohne ihre ausdrückliche Zustimmung als Kandidatin gelistet worden zu sein, sagte Wahlleiterin Ellen Strothenke auf dpa-Anfrage. Zuvor habe bereits ein 47-Jähriger aus ähnlichem Grund Beschwerde eingelegt. Wahlleiterin Strothenke zufolge bleibt es dennoch unverändert bei der Liste. Man habe die Wahlvorschläge umfassend geprüft. Bei den Unterschriften unter den Zustimmungserklärungen handele es sich um Originalunterschriften. Formal sei alles korrekt. </p><h2>+++ 14.33 Uhr: Waffenruhe zwischen Israel und Hamas hält +++</h2><p>Nach wochenlangen Spannungen weckt eine Waffenruhe zwischen Israel und der im Gazastreifen herrschenden Hamas Hoffnungen auf eine Deeskalation. Israel öffnete nach offiziellen Angaben am Dienstag den einzigen Grenzübergang für Waren und ermöglichte so wieder die Einfuhr von Treibstoff in das Küstengebiet. Auch die vor zwei Wochen gesperrte Fischereizone vor dem Gazastreifen sollte wieder auf 15 Seemeilen (28 Kilometer) ausgeweitet werden. Im Gegenzug verzichteten militante Palästinenser nach Angaben der israelischen Polizei bis Dienstagnachmittag darauf, Brand- und Sprengstoffballons nach Israel fliegen zu lassen.</p><p>Die Hamas hatte am Montagabend eine Waffenruhe verkündet. Vorausgegangen waren Vermittlungsbemühungen Katars und auch Ägyptens.</p><h2>+++ 14.12 Uhr: Braunkohle-Gegner treten gegen Gewahrsam in Hungerstreik +++</h2><p>Mehrere Braunkohlegegner, die am Sonntag im rheinischen Tagebau Garzweiler einen Kohlebagger besetzt haben, sind aus Protest gegen ihren anhaltenden Polizeigewahrsam in den Hungerstreik getreten. Eine entsprechende Mitteilung der Umweltschutzorganisation Extinction Rebellion bestätigte am Dienstag eine Polizeisprecherin in Aachen. Laut der Mitteilung sind es sieben Demonstranten, die seit Montag hungern. Sie seien auf verschiedene Polizeipräsidien verteilt worden, teils würden sie auch das Trinken verweigern, sagte die Polizeisprecherin.</p><p>Die Frauen und Männer hatten am Sonntag einen Kohlebagger besetzt, danach keine Angaben zu ihrer Identität gemacht und ihre Fingerkuppen verklebt, um die Abnahme von Fingerabdrücken zu verhindern. Eine Richterin hatte daraufhin zur Identitätsfeststellung Gewahrsam bis längstens diesen Freitag angeordnet. Sobald sie ihre Namen angäben, würden die Frauen und Männer freigelassen, sagte die Polizeisprecherin.</p><h2>+++ 13.57 Uhr: Deutsche Bergsteigerin in Italien verunglückt +++</h2><p>Eine verunglückte, deutsche Bergsteigerin ist bei einer nächtlichen Rettungsaktion aus der Gipfelregion des Mangart in den Alpen geborgen worden. Die Bergung der 27-Jährigen sei ein "schwieriger und gefährlicher Einsatz" gewesen, sagte eine Sprecherin der Bergretter CNSAS von Friaul-Julisch Venetien im Nordosten Italiens. Die Frau, die aus Bayern komme, sei in ein Krankenhaus in Tolmin in Slowenien gekommen, teilte die Sprecherin mit.</p><p>Die 27-Jährige sei bei schlechtem Wetter mit Schneefall auf einem Felsvorsprung knapp unterhalb des rund 2680 Meter hohen Gipfels blockiert worden, hieß es in einer Mitteilung der italienischen Bergretter auf Facebook. Der Berg liegt im Grenzgebiet zwischen Italien und Slowenien. Der Notruf der Wanderin sei am Montag kurz vor 17 Uhr eingegangen. Die Rettungskräfte aus Slowenien und Italien konnten sie auch mit Hilfe eines Fotos, das sie zuvor im Internet gepostet hatte, lokalisieren. Die Bergung dauerte bis zum frühen Dienstagmorgen.</p><h2>+++ 13.35 Uhr: Satiremagazin "Charlie Hebdo" legt Mohammed-Karikaturen wieder auf +++</h2><p>"Charlie Hebdo" veröffentlicht anlässlich des Pariser Strafprozesses um den tödlichen Terroranschlag gegen das Satiremagazin erneut Mohammed-Karikaturen. Das Sonderheft mit der Titelzeile "Tout ça pour ça" (etwa: "Viel Lärm um nichts") solle am Mittwoch erscheinen, teilte das Blatt am Dienstag auf Twitter mit. Am Mittwoch beginnt in Paris auch der Prozess gegen mutmaßliche Helfer der Anschlagsserie rund um "Charlie Hebdo" im Januar 2015. Insgesamt starben damals 17 Menschen, auch die drei islamistischen Täter wurden erschossen. "Wir werden niemals kuschen. Wir werden niemals aufgeben", erklärte "Charlie-Hebdo"-Herausgeber und Karikaturist Laurent Sourisseau alias Riss laut französischer Nachrichtenagentur AFP. Demnach bringt das Blatt erneut zwölf Zeichnungen, die ursprünglich im Jahr 2005 von der dänischen Zeitung "Jyllands-Posten" veröffentlicht und ein Jahr später von "Charlie-Hebdo" übernommen wurden. Daneben zeige das neue Heft auch eine Karikatur des islamischen Propheten, die vom Zeichner Cabu stamme, der bei dem Terroranschlag 2015 getötet wurde. Mohammed-Karikaturen galten damals als Hintergrund der Attacke auf die Redaktion.</p><h2>+++ 13.21 Uhr: CDU-Spitze fordert mehr Befugnisse für Polizei im Kampf gegen Extremisten +++</h2><p>Als Reaktion auf die Ausschreitungen vor dem Reichstagsgebäude in Berlin hat die CDU mehr Befugnisse für die Polizei gefordert. "Die Online-Vernetzung der Feinde unserer Demokratie nimmt weiter zu", heißt es in einem Beschluss des Parteipräsidiums. Die Polizei müsse hier "dringend" mehr Befugnisse zur Aufklärung erhalten: Nötig seien dabei die Vorratsdatenspeicherung, um im Verdachtsfall auf Telekommunikationsdaten zurückgreifen zu können, und die so genannte Quellen-TKÜ - also die Abschöpfung von digitaler Kommunikation schon vor der Verschlüsselung. Die geforderten Kompetenzerweiterungen sind allerdings ein Streitpunkt in der großen Koalition. Das CSU-geführte Bundesinnenministerium will sie seit längerem durchsetzen, der Koalitionspartner SPD hat aber Bedenken.</p><h2>+++ 12.53 Uhr: Opposition will Wirecard-Untersuchungsausschuss +++</h2><p>Zur politischen Aufarbeitung des Wirecard-Skandals will die Opposition im Bundestag einen Untersuchungsausschuss einsetzen. Nach AfD, FDP und Linke sind nun auch die Grünen dafür, wie der Grünen-Abgeordnete Danyal Bayaz am Dienstag nach einer Sondersitzung des Finanzausschusses in Berlin sagte. FDP, Linke und Grüne haben zusammen die nötige Stimmenzahl für die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses und wollen gemeinsam abstimmen. Um einen Untersuchungsausschuss einzusetzen, muss ein Viertel der 709 Abgeordneten im Bundestag zustimmen - FDP, Grüne und Linke haben zusammen 216 Sitze. Auf die Stimmen der AfD wollen sich die anderen drei Fraktionen nicht stützen.</p><p>Untersuchungsausschüsse können Zeugen und Sachverständige laden und Akteneinsicht verlangen. Die Ermittlungen sind allerdings zeitaufwendig, und die Zeit für den Wirecard-Ausschuss, der wegen der Bundestagswahl im kommenden Herbst wohl allenfalls bis zur Sommerpause arbeiten könnte, ist kurz. Im Juni hatte der inzwischen insolvente Zahlungsdienstleister Luftbuchungen von 1,9 Milliarden Euro eingeräumt. Die Münchner Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Wirecard seit 2015 Scheingewinne auswies, und ermittelt wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs. Der Schaden für die kreditgebenden Banken und Investoren könnte sich auf 3,2 Milliarden Euro summieren. Zentrale Fragen bei der politischen Aufarbeitung sind, wann genau die Bundesregierung von Unregelmäßigkeiten wusste und ob sie zu wenig dagegen unternommen hat. Im Fokus stehen insbesondere die Finanzaufsicht Bafin, die dem Finanzministerium untersteht, sowie Rechnungsprüfungsgesellschaften, die Wirecard jahrelang prüften und in den Zuständigkeitsbereich des Wirtschaftsministeriums fallen.</p><h2>+++ 12.27 Uhr: Russen stören Nato-Übung im dänischen Luftraum +++</h2><p>Ein russisches Kampfflugzeug hat während einer Nato-Übung einen US-Bomber bis in den dänischen Luftraum hinein verfolgt und damit Protest des Militärbündnisses ausgelöst. Nach Nato-Angaben war es der erste Vorfall dieser Art seit Jahren, was auf ein neues Ausmaß provokativen Verhaltens Russlands hinweise. Die dänische Verteidigungsministerin Trine Bramsen sagte, das Eindringen in den dänischen Luftraum sei völlig unakzeptabel. "Das bedeutet auch, dass wir diesen Vorfall so bald wie möglich mit den russischen Behörden besprechen werden, um Wiederholungen zu vermeiden."</p><p>In einer Stellungnahme des Alliierten Luftkommandos der Nato vom Montag heißt es: "Dieser Vorfall zeigt, dass Russland die internationalen Normen und den souveränen Luftraum einer alliierten Nation missachtet. Wir bleiben wachsam, vorbereitet und bereit, den Nato-Luftraum Tag und Nacht zu sichern."</p><h2>+++ 12.11 Uhr: Maas besorgt über in Hongkong verhängtes Sicherheitsgesetz +++</h2><p>Außenminister Heiko Maas (SPD) hat sich beim Besuch seines chinesischen Kollegen Wang Yi in Berlin besorgt über das in Hongkong verhängte sogenannte Sicherheitsgesetz geäußert. "Sie wissen, dass unsere Sorgen über die Auswirkungen des Sicherheitsgesetzes nicht ausgeräumt sind", sagte Maas bei einem Treffen mit Wang in Berlin. "Wir wollen, dass das Prinzip 'Ein Land - zwei Systeme' im vollen Umfang angewandt werden kann." Der Außenminister hatte seinen chinesischen Kollegen Wang zuvor in der Villa Borsig zu einem Meinungsaustausch empfangen. </p><p>Das Ende Juni von China verabschiedete sogenannte Sicherheitsgesetz erlaubt den Behörden in Hongkong ein hartes Vorgehen gegen alle Aktivitäten, die nach ihrer Auffassung die nationale Sicherheit Chinas bedrohen. Verstöße können mit lebenslanger Haft geahndet werden. Das Gesetz bedeutet den bislang schwersten Eingriff in den Autonomiestatus Hongkongs. </p><h2>+++ 11.40 Uhr: Kölner Oberbürgermeisterin Reker unter Polizeischutz +++</h2><p>Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) hat für Veranstaltungen im Kommunalwahlkampf Polizeischutz erhalten. Zuvor sei sie unter anderem in sozialen Netzwerken bedroht worden, teilte ihr Wahlkampfbüro mit. "Die Einschätzung der Bedrohungslage wird nicht von uns vorgenommen, sondern die Polizei bewertet sie laufend", erläuterte eine Sprecherin. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung berichtet. Reker war 2015 im Oberbürgermeister-Wahlkampf von einem rechtsextremistischen Attentäter mit einem Messer in den Hals gestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Die heute 63-Jährige lag mehrere Tage im künstlichen Koma. Der Attentäter verletzte außerdem vier andere Menschen, die dabeistanden. Er wurde wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zu 14 Jahren Haft verurteilt.</p><h2>+++ 11.24 Uhr: Altmaier: Zweiter Lockdown kann verhindert werden +++</h2><p>Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) geht davon aus, das ein zweiter Lockdown in der Coronakrise mit möglichen massiven Folgen für die Wirtschaft verhindert werden kann. Steigenden Infektionszahlen werde man durch gezielte und regional begrenzte Maßnahmen entgegenwirken, sagte Altmaier in Berlin. Damit könne sich die wirtschaftliche Belebung in den kommenden Monaten weiter nach und nach entfalten. Der Erholungsprozess dürfte angesichts des Pandemieverlaufs in wichtigen Handelspartnerländern aber langsam voranschreiten und eine Zeit lang andauern, geht aus einer neuen Prognose hervor. Wirtschaftsverbände und Experten hatten eindringlich vor den Folgen eines zweiten Lockdowns für die Wirtschaft gewarnt. <iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9398410"></iframe></p><h2>+++ 11.10 Uhr: Neue Prognose: Wirtschaft bricht etwas weniger stark ein als erwartet +++</h2><p>Die Bundesregierung rechnet in der Corona-Rezession mit einem etwas weniger starken Wirtschaftseinbruch als zunächst befürchtet. Nach einer neuen Prognose wird das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland in diesem Jahr um 5,8 Prozent sinken, wie Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) mitteilte. Dies wäre aber immer noch der bisher schwerste Einbruch der Nachkriegsgeschichte. In ihrer Ende April vorgelegten Frühjahrsprojektion hatte die Bundesregierung damit gerechnet, dass infolge der Coronakrise das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland in diesem Jahr um 6,3 Prozent sinkt.</p><p>Altmaier sagte, der Aufholprozess der Wirtschaft nach dem Lockdown im Frühjahr habe eingesetzt. Für das kommende Jahr ist der Minister aber etwas pessimistischer. 2021 wird ein Wachstum von 4,4 Prozent erwartet. Bisher hatte die Bundesregierung mit einem Plus 5,2 Prozent gerechnet. Im zweiten Quartal war die Wirtschaftsleistung wegen massiver Beschränkungen des öffentlichen Lebens im Vergleich zum Vorquartal um nahezu 10 Prozent eingebrochen.</p><h2>+++ 10.54 Uhr: Früheres mutmaßliches Mitglied von syrischer Dschihadistenmiliz in Bonn gefasst +++</h2><p>In Bonn haben Ermittler ein mutmaßliches früheres Mitglied der als Terrororganisation eingestuften dschihadistischen syrischen Miliz Dschunud al-Scham festgenommen. Dem deutschen Staatsbürger wird nach Angaben der Karlsruher Bundesanwaltschaft vorgeworfen, sich im Jahr 2013 in Syrien für etwa vier Monate der Gruppierung angeschlossen und für diese unter anderem Wachdienste und Kurierfahrten übernommen zu haben. Außerdem wirkte der Verdächtige nach Erkenntnissen der Ermittler an der Erstellung von zwei deutschsprachigen Propagandavideos der radikalislamistischen Miliz mit. Er war demnach im Juni 2013 aus Deutschland in das Bürgerkriegsland gereist und kehrte im November desselben Jahres zurück. Er wurde am Montag festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Auch seine Bonner Wohnung wurde durchsucht.</p><h2>+++ 10.30 Uhr: Türkei verlängert umstrittene Erdgas-Suche im Mittelmeer +++</h2><p>Die Türkei hat ihre umstrittene Erdgas-Suche im östlichen Mittelmeer erneut verlängert. Das Forschungsschiff "Oruc Reis" werde noch bis zum 12. September nach Gasvorkommen suchen, teilten die türkischen Behörden am Montagabend mit. Die "Oruc Reis" war in Begleitung von Schiffen der türkischen Marine am 10. August in ein von Griechenland beanspruchtes Seegebiet entsandt worden. Zwei Mal wurde die Mission bereits verlängert.</p><p>Seit der Entdeckung reicher Gasvorkommen im östlichen Mittelmeer gibt es heftigen Streit um deren Ausbeutung. Sowohl die EU-Mitglieder Griechenland und Zypern als auch die Türkei erheben Anspruch auf die betreffenden Seegebiete und untermauern diesen auch durch die Entsendung von Kriegsschiffen. </p><h2>+++ 10.22 Uhr: "Hohe Explosionsgefahr" – Güterzug mit Gefahrengut in Schweden entgleist</h2><p>Ein Güterzug mit Gefahrengut ist am Morgen nach einer Kollision in Sävenäs nahe der schwedischen Stadt Göteborg entgleist. Der Zug soll Ethylenoxid und Wasserstoffperoxid geladen haben, berichten der Fernsehsender <a class="external-link" href="https://www.svt.se/nyheter/lokalt/vast/godstag-har-sparat-ut-vid-savenas-i-goteborg">SVT</a> und die Zeitung <a class="external-link" href="https://www.aftonbladet.se/nyheter/a/kJ4OJ9/stor-insats-efter-olycka-pa-bangard--tagtrafik-stoppas">"Aftonbladet"</a>. Meldungen über Verletzte gibt es bislang nicht. Der gesamte Verkehr auf der Strecke wurde demnach eingestellt, Zufahrtsstraßen wurden gesperrt. Eine Schule und eine Vorschule in unmittelbarer Nähe seien evakuiert worden. <blockquote class="twitter-tweet"><a href="https://twitter.com/svtnyheter/status/1300661255187894272" class="external-link"></a></blockquote><script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p><p>"Es besteht eine sehr hohe Explosionsgefahr. Die Situation ist sehr ernst und es ist eine sehr kritische Situation", sagte Brandinspektor Martin Berndtsson, Brandinspektor laut "Aftonbladet". Nach Angaben der Einsatzkräfte wurde einer der Wagen beschädigt. Es gebe bislang jedoch keine Hinweise auf ein Leck. Man suche aber weiter nach Leckagen, die Explosionsgefahr bleibe bestehen, so Berndtsson.</p><h2>+++ 9.58 Uhr: Zahl der Arbeitslosen steigt auf 2,95 Millionen – weniger Kurzarbeiter +++</h2><p>Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im August erneut gestiegen – allerdings wie im Vormonat in saisonüblicher Höhe. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren 2,95 Millionen Menschen ohne Job, 45.000 mehr als im Juli und 636.000 mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg binnen Monatsfrist um 0,1 Prozentpunkte auf 6,4 Prozent. Im August erhöht sich die Arbeitslosigkeit üblicherweise, weil Beschäftigungs- und Ausbildungsverhältnisse vor den Sommerferien enden. Zum Vergleich: Im August 2019 hatte sich die Zahl der Menschen ohne Job im Vergleich zum Vormonat um 44.000 erhöht.</p><p>Wie schon im Juli habe es keinen zusätzlichen coronabedingten Anstieg der Arbeitslosigkeit gegeben, sagte der Vorstandschef der Bundesagentur, Detlef Scheele, in Nürnberg. "Dennoch sind die Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt weiterhin sehr deutlich sichtbar." Im Juni waren nach vorläufigen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit 5,36 Millionen Menschen in Deutschland in Kurzarbeit. Im Mai hatte die Zahl noch bei 5,82 Millionen gelegen. Im April war diese auf 5,98 Millionen hoch geschnellt. Nach Angaben der Arbeitsmarktexperten sind die Zahlen hochgerechnet und werden monatlich angepasst, so dass sich diese rückwirkend verändern können.</p><h2>+++ 9.51 Uhr: Schwimmer wollte Ärmelkanal durchqueren - große Rettungsaktion +++</h2><p>Mit seinem Versuch, den Ärmelkanal zu durchschwimmen, hat ein Mann eine fast achtstündige Rettungsaktion ausgelöst - und in der Zeit gerade einmal 500 Meter geschafft. Er hatte die etwa 43 Kilometer breite Meeresenge von Dover im Südosten Englands nach Calais in Frankreich ohne Begleitung überqueren wollen. Zufällig wurde er noch vor Sonnenuntergang von einem Schiff gesichtet. "Er war unterkühlt und erschöpft, aber ansonsten gesund", zitierten britische Medien am späten Montagabend einen Sprecher der Küstenwache. Ein Freund hatte Alarm geschlagen, als der Mann sein leichtsinniges Unterfangen angekündigt hatte.</p><h2>+++ 9.03 Uhr: Mehrere Erdbeben erschüttern Chile +++ </h2><p>Zwei starke Erdbeben haben in der Nacht zum Dienstag (Ortszeit) die Küstenregion im Nordwesten Chiles binnen einer halben Stunde erschüttert. Das erste Beben erreichte kurz nach Mitternacht eine Stärke von 6,8, wie die US-Erdbebenwarte USGS meldete. Das Zentrum lag den Angaben zufolge rund 80 Kilometer nordwestlich der Stadt Vallenar in der Atacama Region. Kurz darauf ereignete sich das zweite Beben mit einer Stärke von 6,3, hieß es weiter. Schwächere Erdstöße folgten. Chilenische Behörden machten leicht abweichende Angaben. Demnach habe das erste Beben gar eine Stärke von 7,0 gehabt. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgesprochen. Berichte über Verletzte und Schäden lagen laut örtlichen Medien zunächst nicht vor.</p><h2>+++ 7.54 Uhr: Ifo: Geschäftslage in der Autoindustrie etwas besser +++</h2><p>Die Stimmung unter den deutschen Autoherstellern und Zulieferern hat sich im August etwas aufgehellt. Bei der jüngsten Konjunkturumfrage des Ifo-Instituts verbesserte sich die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage von minus 68 Punkte im Juli auf minus 34,8 Punkte im August. "Im dunklen Keller geht ein Licht an", sagte der Leiter der ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe, in München. </p><h2>+++ 5.59 Uhr: Amazon testet bald Lieferungen per Drohne in den USA +++</h2><p>Amazon will in den USA mit der testweisen Zustellung von Käufen mit seinen automatisierten Lieferdrohnen beginnen. Möglich wird dies dadurch, dass die Luftverkehrsbehörde FAA den Fluggeräten die nötige Zertifizierung erteilte, wie der Online-Händler mitteilte. Amazon schränkte zugleich ein, dass es noch dauern werde, bis Lieferungen per Drohne regulär zum Alltag gehören.</p><p><a class="embedType_full" title="Rücksendungen: Bei Amazon und Co.: Das passiert mit unseren Retouren – Innenansichten eines irrwitzigen Systems" href="https://www.stern.de/p/plus/politik-wirtschaft/amazon-und-co---das-passiert-wirklich-mit-meinen-retouren-8747524.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">PAID STERN 2019_24 Retouren _ 20.20</a></p><h2>+++ 5.08 Uhr: Studie: Hartz IV bewahrt nicht vor Leben in Armut +++</h2><p>Die derzeitigen Hartz-IV-Leistungen bewahren Betroffene laut einer Studie für den Paritätischen Wohlfahrtsverband nicht vor Armut. Insbesondere eine ausgewogene gesunde Ernährung sowie ein Mindestmaß an gesellschaftlicher Teilhabe ließen sich damit nicht bezahlen, teilte der Sozialverband in Berlin unter Verweis auf Untersuchungen seiner eigenen Forschungsstelle mit. Massive Defizite gebe es insbesondere bei den Leistungen für alleinstehende Erwachsene sowie Haushalte von Alleinerziehenden.    </p><p>Die Situation von alleinstehenden Erwachsenen habe sich seit 2010 beständig verschärft und mittlerweile ein Niveau der "strengen Armut" erreicht. So könne sich ein Viertel aller Singles mit Hartz IV mittlerweile nicht einmal mehr einen Internetanschluss leisten. Dabei sei auch die Gefahr der Vereinsamung bei dieser Gruppe am größten. </p><h2>+++ 5.04 Uhr: Zahl der Sozialwohnungen um weitere Zehntausend gesunken +++</h2><p>Die Zahl der Sozialwohnungen ist erneut gesunken. Ende 2019 gab es in Deutschland noch 1,14 Millionen Sozialwohnungen, knapp 39.000 weniger als ein Jahr zuvor. Das geht aus einer Auskunft des Bundesinnenministeriums an die Linken-Abgeordnete Caren Lay hervor, die der Nachrichtenagentur DPA vorliegt.</p><p>Bei Sozialwohnungen sind die Mieten staatlich reguliert. Nur Menschen, bei denen die Behörden einen besonderen Bedarf sehen, dürfen dort wohnen. Allerdings fallen Wohnungen nach einer bestimmten Zeit aus der "Bindung" und können normal am Markt vermietet werden. Da nicht im gleichen Umfang neue Sozialwohnungen gebaut werden, sinkt die Gesamtzahl.</p><p>"Der Bestand der Sozialwohnungen befindet sich auf einem historischen Tiefstand, obwohl Sozialwohnungen gerade angesichts der Mietenexplosion in den Großstädten wichtiger denn je wären", beklagte Lay. "Die Kürzung der Bundesförderung für den sozialen Wohnungsbau auf nur eine Milliarde Euro für das gesamte Bundesgebiet im aktuellen Haushaltsjahr ist unverantwortlich und muss schnellstmöglich korrigiert werden!" Sie forderte eine Förderung von jährlich zehn Milliarden Euro. </p><p><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=8346188"></iframe></p><h2>+++ 4.55 Uhr: Hamas und Israel vereinbaren Deeskalation +++</h2><p>Nach wochenlangem gegenseitigem Beschuss haben die im Gazastreifen herrschende Hamas und die israelische Regierung deeskalierende Maßnahmen vereinbart. Die Attacken mit Brandballons sowie andere Angriffe auf israelisches Territorium würden komplett eingestellt, verlautete am Abend aus Kreisen der Palästinenserorganisation. Die israelische Zivilverwaltung für die besetzten Gebiete teilte ihrerseits mit, der als Reaktion auf die Angriffe geschlossene Grenzposten Kerem Schalom werde wieder geöffnet und Treibstofflieferungen in den Gazastreifen wieder erlaubt.</p><h2>+++ 3.10 Uhr: Bericht: Immer mehr Verdächtige wegen überlanger Verfahren aus U-Haft entlassen +++</h2><p>Die deutsche Strafjustiz muss laut einem Zeitungsbericht immer häufiger Tatverdächtige aus der Untersuchungshaft entlassen, weil die Strafverfahren zu lange dauern. Im vergangenen Jahr habe es mindestens 69 solcher Fälle gegeben, <a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.morgenpost.de/politik/article230295408/Gerichte-ueberlastet-Rund-250-Tatverdaechtige-freigelassen.html" target="_blank" rel="noopener">berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf Angaben des Deutschen Richterbunds</a>. 2018 hatten die Justizverwaltungen der Bundesländer demnach 65 solcher Fälle verzeichnet, 2017 waren es 51.</p><h2>+++ 3.06 Uhr: Zwei Autos kollidieren in Berliner Innenstadt – wieder ein Rennen? +++</h2><p>Bei der Kollision zweier Autos am Berliner Kurfürstendamm sind gsestern Abend zwei Menschen schwer verletzt worden. Es handele sich um die Insassen eines Wagens, der sich überschlagen habe, teilte die Polizei mit. Medienberichten zufolge könnte ein illegales Rennen mehrere Autos stattgefunden haben. </p><p>Zwei Zeugen des Unfalls erlitten laut Polizei leichte Verletzungen. Die Menschen aus dem zweiten Fahrzeug blieben unverletzt. Wie viele Autos insgesamt beteiligt waren, war noch unklar; ebenso die Ursache für den Unfall am Kurfürstendamm Ecke Cicerostraße in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf. </p><p><a class="embedType_full" title="Urteil in Berlin: Tödliches Autorennen am KaDeWe – Gericht muss entscheiden: War es Mord?" href="https://www.stern.de/auto/toedliches-autorennen-von-berlin---gericht-faellt-urteil-im-mordprozess-7345150.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">Prozess Rennen Berlin Mord 8.28</a></p><h2>+++ 1.03 Uhr: Polizeigewerkschafter: Rechte sind dabei, Corona-Proteste zu "kapern" +++</h2><p>Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht eine Radikalisierung der Protestbewegung gegen staatliche Corona-Auflagen. "Seit den ersten Hygiene-Demonstrationen verfestigt sich der Einfluss rechtsextremer Gruppen auf die Corona-Protestbewegung", <a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.morgenpost.de/politik/article230296514/Corona-Demonstration-Wird-die-rechte-Gefahr-unterschaetzt.html" target="_blank" rel="noopener">sagte der GdP-Vizevorsitzende Jörg Radek den Zeitungen der Funke Mediengruppe</a>. "Die Rechten sind dabei, die Bewegung komplett zu kapern", meinte Radek. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, <a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.rbb-online.de/kontraste/pressemeldungen-texte/bfv-praesident-haldenwang--rechtsextremisten-ist-es-nicht-gelung.html" target="_blank" rel="noopener">hatte vergangene Woche noch im ARD-Magazin "Kontraste" erklärt</a>, Rechtsextremisten sei nicht gelungen, die "Hoheit über das Demonstrationsgeschehen zu bekommen".</p><p>Radek sagte, die Gefahr sei im Moment groß, dass sich die Corona-Protestbewegung genauso entwickele wie die islamfeindliche Pegida-Bewegung. Auch bei Pegida habe am Anfang die Wut über politische Entscheidungen gestanden – gepaart mit einer hohen Anfälligkeit gegenüber rechter Einflussnahme. Seit dem vergangenen Wochenende habe die Corona-Protestbewegung ihre Unschuld endgültig verloren, sagte Radek. </p><h2>+++ 0.09 Uhr: Zentralrat der Juden warnt nach Corona-Demos vor zunehmendem Antisemitismus +++</h2><p>Der Zentralrat der Juden warnt nach den Corona-Protesten in Berlin vor zunehmendem Antisemitismus. "Seit Monaten werden in der Corona-Debatte Verschwörungsmythen mit antisemitischer Grundtendenz bewusst geschürt", <a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/praesident-des-zentralrats-der-juden-warnt-antisemitische-grundtendenz-bei-coron-72672720.bild.html" target="_blank" rel="noopener">sagte Zentralratspräsident Josef Schuster der "Bild"-Zeitung</a>. "Wenn zum Beispiel den Rothschilds die Verantwortung für die Pandemie zugeschoben wird, dann ist das ein Synonym für Juden."    </p><p>Schuster machte für die Entwicklung unter anderem "sehr rechte und rechtsextreme Gruppen" verantwortlich, die sich unter die Demonstranten gemischt hätten. Nicht alle, die am Wochenende in Berlin demonstriert hätten, seien Rassisten oder Antisemiten: "Aber sie machen sich mit diesen gemein."    </p><p>Der Präsident des Zentralrates appellierte an die Bundesbürger, dass sie "wissen müssen, mit wem sie mitlaufen oder wer mit ihnen mitläuft". Die Menschen müssten wissen, "dass sie die Argumente von Antisemiten indirekt unterstützen, wenn sie sich an solchen Demonstrationen beteiligen". </p><p><a class="embedType_full" title="Prof. Dr. Peter Fischer: Corona-Demonstrationen: Warum so viele Menschen an bizarre Verschwörungstheorien glauben" href="https://www.stern.de/p/plus/politik-wirtschaft/corona-demonstrationen--warum-verfallen-so-viele-menschen-bizarren-verschwoerungstheorien--9253306.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">PAID: Interview Psychologe Verschwörungstheorien_13.15</a></p><h2>+++ 0.00 Uhr: Kretschmann in Autounfall verwickelt – wohl unverletzt +++</h2><p>Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist am Abend in einen Verkehrsunfall verwickelt worden. Nach Auskunft des baden-württembergischen Innenministeriums blieb der Grünen-Politiker "wohl unverletzt". Allerdings habe es bei dem Unfall nach ersten Erkenntnissen andere Verletzte gegeben, hieß es. Wie viele und wie schwer diese verletzt wurden, war zunächst unklar. </p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Video: Erneut Ausschreitungen in Beirut</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/video-erneut-ausschreitungen-in-beirut-9399982.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Dabei griffen Demonstranten auch das Parlamentsgebäude an.</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9399984/16x9-480-270/78afeec3720d12f22409da8bb1c7361c/tH/01-erneut-ausschreitungen-in-beirut-6186695024001-1.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 19:25:14 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/video-erneut-ausschreitungen-in-beirut-9399982.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T19:25:14Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Dabei griffen Demonstranten auch das Parlamentsgebäude an.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9399982"></iframe></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Dabei griffen Demonstranten auch das Parlamentsgebäude an.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Video: Öffentlicher Dienst: Schwierige Tarifverhandlungen in Potsdam</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/video-oeffentlicher-dienst--schwierige-tarifverhandlungen-in-potsdam-9399918.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Die Gewerkschaften fordern 4,8 Prozent mehr Lohn für die nächsten zwölf Monate und mindestens 150 Euro zusätzlich im Monat für die Beschäftigten.</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9399920/16x9-480-270/585918e1f52caa3ee2834e5259de6d0d/RF/01-oeffentlicher-dienst--schwierige-tarifverhandlungen-in-potsdam-6186683634001-1.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 18:26:07 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/video-oeffentlicher-dienst--schwierige-tarifverhandlungen-in-potsdam-9399918.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T18:26:07Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Gewerkschaften fordern 4,8 Prozent mehr Lohn für die nächsten zwölf Monate und mindestens 150 Euro zusätzlich im Monat für die Beschäftigten. </p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9399918"></iframe></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Gewerkschaften fordern 4,8 Prozent mehr Lohn für die nächsten zwölf Monate und mindestens 150 Euro zusätzlich im Monat für die Beschäftigten. </p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Video: Sea-Eye will weiteres Rettungsschiff ins Mittelmeer schicken</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/video-sea-eye-will-weiteres-rettungsschiff-ins-mittelmeer-schicken-9399886.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Die "Ghalib Kurdi" soll noch in diesem Jahr auslaufen.</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9399888/16x9-480-270/a6244f129e6c3e48b97edfbd0c40b8f9/UM/01-sea-eye-will-weiteres-rettungsschiff-ins-mittelmeer-schicken-6186661117001-1.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 17:04:49 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/video-sea-eye-will-weiteres-rettungsschiff-ins-mittelmeer-schicken-9399886.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T17:04:49Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Die "Ghalib Kurdi" soll noch in diesem Jahr auslaufen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9399886"></iframe></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die "Ghalib Kurdi" soll noch in diesem Jahr auslaufen.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Australien: An Touristen-Hotspot: Ranger holen mehr als vier Meter langes Krokodil aus dem Wasser</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/australien--ranger-holen-ueber-vier-meter-langes-krokodil-aus-dem-wasser-9399536.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Es sei das größte Tier, das in den letzten fünf Jahren im Flora River National Park im Norden Australiens gesichtet worden sei, sagten Ranger, nachdem sie das Krokodil aus dem Wasser geholt hatten.</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9399560/16x9-480-270/26e286de7d2dd65e714782bf57152f11/kZ/krokodil.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Australien</category>
      <category>Krokodil</category>
      <category>Flora</category>
      <category>Ausflugsziel</category>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 16:30:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/australien--ranger-holen-ueber-vier-meter-langes-krokodil-aus-dem-wasser-9399536.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T16:30:00Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Es sei das größte Tier, das in den letzten fünf Jahren im Flora River National Park im Norden Australiens gesichtet worden sei, sagten Ranger, nachdem sie das Krokodil aus dem Wasser geholt hatten.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Flora River Nature Park im Norden Australiens ist ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen, die sich hier am Fluss einen schönen Tag machen wollen. Doch im Wasser lauern auch Gefahren. So holten Ranger nun ein knapp viereinhalb Meter langes und 350 Kilogramm schweres <a class="taxonomy-entity keyword" title="Krokodil" href="https://www.stern.de/panorama/themen/krokodil-4139344.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Krokodil</a> aus dem Wasser, das sich dorthin verirrt hatte.</p><p>Dem australischen Nachrichtendienst "ABC" sagten die Ranger, dies sei das größte Tier, das ihnen in den letzten fünf Jahren an dieser Stelle untergekommen sei. "Da, wo es war, laufen Touristen gern runter an den Fluss", so Senior Wildlife Ranger John Burke.<a class="embedType_danceView" title="„Wildlife Photographer of the Year“: Von keiner Hand gezähmt – das sind die besten Tier- und Naturfotos des Jahres" href="https://www.stern.de/p/plus/gesellschaft/von-keiner-hand-gezaehmt---das-sind-die-besten-tier--und-naturfotos-des-jahres-9222366.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">PAID STERN 2020_17 Von keiner Hand gezähmt 19.25</a></p><p>Es sei wichtig, dass sich Touristengruppen in der Gegend darüber im Klaren seien, dass man dort auf Krokodile treffen könne: "Nun wo es wärmer wird, werden die Krokodile aktiver. Sie bewegen sich jetzt auch in Richtung Paarungszeit, der Wasserstand der Flüsse sinkt ab und sie suchen nach paarungswilligen Artgenossen – besonders die großen männlichen Tiere."</p><h2>"Ich würde ihm nicht beim Fischen begegnen wollen"</h2><p>Das männliche Tier wurde zu einer Krokodilfarm gebracht, wo es für die Zucht genutzt werden soll: "Hoffentlich wird es da wie in einem kleinen Krokodil-Spa und er findet vielleicht sogar eine Freundin." Aber auch der Ranger hat den nötigen Respekt vor dem Tier: "Ich würde ihm nicht beim Fischen begegnen wollen."</p><p>Erst eine Woche zuvor hatten Ranger ein mehr als drei Meter langes Männchen aus dem benachbarten Katherine River geholt.<iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=8623424"></iframe></p><p>Alles in allem gebe es derzeit jedoch weniger Krokodile in der Gegend als noch vor einigen Jahren. Weil die Regenzeit in den letzten Jahren weniger feucht gewesen sei, würden sich die Tiere weniger bewegen und eher an ihren angestammten Plätzen bleiben. </p><p>Vor drei Jahren hätten die Ranger noch etwa 23 Tiere aus den Flüssen geholt, in den letzten Jahren sei diese Zahl auf etwa fünf Krokodile pro Jahr gesunken.</p><p><strong>Quelle: </strong>"<a class="external-link" href="https://www.abc.net.au/news/rural/2020-08-31/katherine-rangers-catch-huge-croc-near-tourist-spot/12611968" target="_blank" rel="noopener">ABC</a>"</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Video: Vorfreude auf Ballett</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/video-vorfreude-auf-ballett-9399812.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Das weltberühmte Bolshoi-Theater will nach der Corona-Pause in die neue Spielzeit starten.</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9399814/16x9-480-270/67f12545d2d3af091b8ac2a45258b753/qv/01-vorfreude-auf-ballett-6186644176001-1.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 16:04:46 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/video-vorfreude-auf-ballett-9399812.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T16:04:46Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Das weltberühmte Bolshoi-Theater will nach der Corona-Pause in die neue Spielzeit starten.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9399812"></iframe></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Das weltberühmte Bolshoi-Theater will nach der Corona-Pause in die neue Spielzeit starten.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Video: Maas pocht auf Zugeständnisse von China</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/video-maas-pocht-auf-zugestaendnisse-von-china-9399764.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Die Wahlen zum Legislativrat in Hongkong müssten schnell und ungehindert stattfinden, sagte Außenminister Heiko Maas nach einem Treffen mit Chinas Außenminister Wang Yi.</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9399766/16x9-480-270/3dc7e29f96b38ab9807d9632398ae182/XS/01-maas-pocht-auf-zugestaendnisse-von-china-6186637267001-1.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 15:34:08 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/video-maas-pocht-auf-zugestaendnisse-von-china-9399764.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T15:34:08Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Wahlen zum Legislativrat in Hongkong müssten schnell und ungehindert stattfinden, sagte Außenminister Heiko Maas nach einem Treffen mit Chinas Außenminister Wang Yi.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9399764"></iframe></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Wahlen zum Legislativrat in Hongkong müssten schnell und ungehindert stattfinden, sagte Außenminister Heiko Maas nach einem Treffen mit Chinas Außenminister Wang Yi.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Coronavirus-Update: Drosten: Masken schützen vor Ansteckung - und Mundgeruch</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/coronavirus-update-drosten--masken-schuetzen-vor-ansteckung---und-mundgeruch--9399760.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Das Coronavirus-Update ist zurück. Zur ersten Podcast-Ausgabe nach der Sommerpause macht Virologe Drosten Werbung für die Alltagsmaske - und Hoffnung auf kürzere Quarantänezeiten.</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9399762/16x9-480-270/2a2c6cf44f0b6fa6ac50ab1fb3a5e4a8/tf/01--urnnewsmldpacom2009010120090199391881v3w800h600l640t425r1920b1278jpeg---32b115d0471fd98a.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Gesundheit</category>
      <category>Corona</category>
      <category>Christian Drosten</category>
      <category>Podcast</category>
      <category>Deutschland</category>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 15:21:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/coronavirus-update-drosten--masken-schuetzen-vor-ansteckung---und-mundgeruch--9399760.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T15:21:00Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Das Coronavirus-Update ist zurück. Zur ersten Podcast-Ausgabe nach der Sommerpause macht Virologe Drosten Werbung für die Alltagsmaske - und Hoffnung auf kürzere Quarantänezeiten.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Trotz einiger Schwächen tragen Alltagsmasken zum Schutz vor einer Coronavirus-Infektion maßgeblich bei. Das betonte der Berliner Virologe Christian Drosten am Dienstag in seinem ersten NDR-Podcast nach der Sommerpause.</p><p>Tröpfchen würden von den Masken wirkungsvoll zurückgehalten. Komplizierter sei es mit den Aerosolen. «Diese Tröpfchen, in dieser ausgeatmeten Aerosol-Luft, die sind so fein, dass die sich nicht in dem Stoff einer schlecht sitzenden Maske fangen.» Sie würden an einer Maske vorbei ein- und ausgeatmet. Bei einem kurzen Kontakt mit einem Infizierten würden sie die Infektionsgefahr dennoch reduzieren. Man möge sich vorstellen, man unterhalte sich mit jemandem, der Mundgeruch hat, nannte Drosten ein Beispiel: «Dieser Mundgeruch - das sind Aerosole.» Wenn der Gesprächspartner eine Maske tragen würde, würde man diesen Mundgeruch nicht mehr bemerken. Im übertragenen Sinne bedeute das: Da werde ich mich nicht mehr so schnell infizieren.</p><p>Drosten sprach sich außerdem für eine Verkürzung der Quarantänezeit für Menschen mit Verdacht auf eine Coronainfektion von 14 auf 5 Tage aus. Mit diesem Vorschlag gehe er «bis an die Schmerzgrenze der Epidemiologie», sagte er. «Das ist schon, sagen wir mal, eine steile These, dass man sagt, nach fünf Tagen ist eigentlich die Infektiosität vorbei», so Drosten.</p><p>Die Überlegung sei aber: «Was kann man denn in der Realität machen, damit man nicht einen de-facto-Lockdown hat?», erklärte er. «Es nützt ja nichts, wenn man alle möglichen Schulklassen, alle möglichen Arbeitsstätten unter wochenlanger Quarantäne hat.» Drosten regte zudem an, die fünf Tage nicht für Tests zu «verschwenden», sondern erst nach Ablauf zu testen, ob die Betroffenen infiziert waren und noch infektiös sind.</p><p>Gute Nachrichten hatte der Virologe auch für Menschen, die eine Covid-19-Erkrankung überstanden haben. Für den Zeitraum der gegenwärtigen Pandemie dürfte die Immunität seiner Meinung nach anhalten. «Da bin ich sehr zuversichtlich.» Im Ausnahmefall könne es möglicherweise bei erneutem Kontakt mit dem Virus zu einer neuerlichen, oberflächlichen Infektion kommen, eine schwere Lungenentzündung dürfte daraus aber nicht werden. Aufgrund der geringeren Viruskonzentration in solchen Fällen sollten daraus auch keine Infektionsketten mehr entstehen.</p><p>Die in den vergangenen Tagen berichteten Fälle von neuerlichen Infektionen bezeichnete Drosten als «Raritäten». Sie würden wahrscheinlich epidemiologisch, für die Verbreitung und für die Gefährlichkeit, nicht ins Gewicht fallen. Wissenschaftler würden von solchen Fällen in Mitteilungen berichten, Medien das aufgreifen und zahlreiche Fragen daraus ableiten, etwa hinsichtlich der Immunität oder der Wirksamkeit von Impfstoffen. «Das beschreibt nicht die medizinische Realität und den Normalfall.»</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Video: Vorfreude auf Ballett</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/video-vorfreude-auf-ballett-9399682.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Das weltberühmte Bolshoi-Theater will nach der Corona-Pause in die neue Spielzeit starten.</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9399684/16x9-480-270/67f12545d2d3af091b8ac2a45258b753/Jw/01-vorfreude-auf-ballett-6186624233001-1.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 14:54:27 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/video-vorfreude-auf-ballett-9399682.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T14:54:27Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Das weltberühmte Bolshoi-Theater will nach der Corona-Pause in die neue Spielzeit starten.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9399682"></iframe></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Das weltberühmte Bolshoi-Theater will nach der Corona-Pause in die neue Spielzeit starten.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Video: Wirecard-Untersuchungsausschuss kommt</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/video-wirecard-untersuchungsausschuss-kommt--9399620.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Die Grünen unterstützen die FDP und die Linke bei der Entscheidung zu dem Ausschuss. Somit können mehr Unterlagen eingesehen und weitere Zeugen befragt werden.</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9399622/16x9-480-270/f7e82d7bdb652dbab42a1991bd0d34d/qT/01-wirecard-untersuchungsausschuss-kommt--6186611936001-1.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 14:15:32 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/video-wirecard-untersuchungsausschuss-kommt--9399620.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T14:15:32Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Grünen unterstützen die FDP und die Linke bei der Entscheidung zu dem Ausschuss. Somit können mehr Unterlagen eingesehen und weitere Zeugen befragt werden. </p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9399620"></iframe></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Grünen unterstützen die FDP und die Linke bei der Entscheidung zu dem Ausschuss. Somit können mehr Unterlagen eingesehen und weitere Zeugen befragt werden. </p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Nachrichten aus Deutschland: 35-Jähriger packt fremdes Kind und wirft sich vor ein Auto – Fahrerin reagiert blitzschnell</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/nachrichten-aus-deutschland--mann-wirft-sich-mit-fremdem-kind-vor-auto-9396552.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>München: Mann wirft sich mit fremdem Kind vor Auto +++ Erfurt: Polizist attackiert Ex-Partnerin mit Messer im Gesicht +++ Ratzeburg: 26-Jähriger demoliert Auto – und muss ins Krankenhaus +++ Hof: Penis-Tattoo entlarvt Exhibitionisten +++ Panorama-Nachrichten aus Deutschland.</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9399572/16x9-480-270/72be7d6fa0958da9b0d65c5ae47e0c0f/GC/nachrichten-aus-deutschland---mann-wirft-sich-in-muenchen-vor-auto.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Nachrichten</category>
      <category>Polizei</category>
      <category>Auto</category>
      <category>Deutschland</category>
      <category>Berlin</category>
      <category>Ratzeburg</category>
      <category>Quedlinburg</category>
      <category>Männer</category>
      <category>Hessen</category>
      <category>Kurfürstendamm</category>
      <category>Baustelle</category>
      <category>Aschaffenburg</category>
      <category>Ahrensburg</category>
      <category>Fahrzeug</category>
      <category>Sachbeschädigung</category>
      <category>Untersuchungsausschuss</category>
      <category>Frau</category>
      <category>Duisburg</category>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 14:05:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/nachrichten-aus-deutschland--mann-wirft-sich-mit-fremdem-kind-vor-auto-9396552.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T14:05:00Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>München: Mann wirft sich mit fremdem Kind vor Auto +++ Erfurt: Polizist attackiert Ex-Partnerin mit Messer im Gesicht +++ Ratzeburg: 26-Jähriger demoliert Auto – und muss ins Krankenhaus +++ Hof: Penis-Tattoo entlarvt Exhibitionisten +++ Panorama-Nachrichten aus Deutschland.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><h2>München: Mann wirft sich mit fremdem Kind vor Auto</h2><p>In München hat ein Mann ein ihm unbekanntes elf Jahre altes Kind gepackt und sich mit ihm vor ein Auto geworfen. Weil die Autofahrerin nur mit geringer Geschwindigkeit unterwegs war und stark abbremsen konnte, blieb das Kind bis auf Schürfwunden unverletzt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Das mit seiner Familie aus Österreich zu Besuch in München weilende Kind und dessen Familienangehörige wurden von der Polizei betreut. Bei dem Angreifer handelt es sich laut Polizei um einen 35 Jahre alten Mann, der am Tattag aus der Psychiatrie entlassen wurde. Dort hatte er sich über das Wochenende wegen seines geistigen Zustands befunden, nachdem er in der vergangenen Woche in einem Obdachlosenheim den Feueralarm missbräuchlich ausgelöst hatte. Bei seiner Festnahme habe der Mann erheblichen Widerstand geleistet und einen Polizisten so stark am Knie verletzt, dass dieser vorläufig dienstunfähig sei, hieß es. Gegen den Angreifer seien Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet worden.</p><p><strong>Quelle:</strong> AFP</p><h2>Aschaffenburg: Bahnarbeiter von Regionalzug überrollt</h2><p>An einer Bahnbaustelle im Landkreis Aschaffenburg sind am Dienstag zwei Arbeiter von einem Regionalzug erfasst und getötet worden. Die 22 und 34 Jahre alten Männer arbeiteten zwischen Stockstadt am Main und Mainaschaff auf einer Baustelle im Bereich einer Bahnbrücke, wie das Polizeipräsidium Unterfranken am Dienstag mitteilte. Warum sie von dem Regionalzug erfasst wurden, war noch unklar und sollte ermittelt werden. In dem Zug saßen laut <a class="taxonomy-entity organization" title="Polizei" href="https://www.stern.de/panorama/stern-crime/themen/polizei-4541324.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Polizei</a> 17 Menschen. Diese seien unverletzt geblieben. Die unmittelbaren Zeugen des Unfalls seien betreut worden. Der Bahnverkehr zwischen Darmstadt und Aschaffenburg musste für die Zeit der Unfallaufnahme gesperrt werden.</p><p><strong>Quelle:</strong> DPA</p><h2>Erfurt: Polizist attackiert Ex-Partnerin mit Messer</h2><p>Nach einer mehrstündigen Flucht haben Spezialkräfte der Polizei in der Nacht in Braunschweig einen suspendierten Kollegen festgenommen. Der Mann stehe im dringenden Verdacht, seine Ex-Partnerin mit mehreren Messerstichen im Gesicht verletzt haben, so die Beamten. Demnach habe er der 45-Jährigen am Montagmittag auf einem Parkplatz in Erfurt aufgelauert und angegriffen. Das Opfer musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der mutmaßliche Messerstecher flüchtete mit einem Auto. Danach sei bundesweit nach ihm gefahndet worden. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Thüringen erklärte, handele es sich bei dem Mann um einen bereits vom Dienst suspendierten Polizeibeamten.  </p><p><strong>Quelle:</strong> DPA</p><h2>Ratzeburg: Wütender Mann demoliert Auto – und muss ins Krankenhaus</h2><p>Ein 26-Jähriger hat sich am Samstag auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Ahrensburg verletzt als er ein <a class="taxonomy-entity keyword" title="Auto" href="https://www.stern.de/news2/themen/auto-6888448.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Auto</a> beschädigen wollte. Offenbar war der Mann verärgert, weil er kurz vor Ladenschluss nicht mehr in den Supermarkt gelassen wurde, um seinen Einkauf zu erledigen. Daraufhin alarmierte er die Polizei. Als auch diese ihm nicht helfen konnte, fing er an zu randalieren und sprang auf dem Dach eines parkenden Fahrzeuges herum. Schließlich knickte der Mann beim Herunterspringen um und verletzte sich am Fuß. Er musste in ein Krankenhaus gebracht werden. "Zusätzlich wird er sich in einem Strafverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung verantworten müssen. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von ca. 5.000 Euro", so die Polizei. </p><p><strong>Quelle</strong>: <a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/4694431" target="_blank" rel="noopener">Polizei Ratzeburg</a></p><h2>Ortenberg: Krokodil in hessischem Bach entdeckt</h2><p>In Hessen ist ein Krokodil entdeckt worden: Das ein Meter lange Jungtier wurde in einem Bachlauf in Ortenberg im Wetteraukreis gesehen. Es gehe keine Gefahr für Menschen von ihm aus, sagte eine Sprecherin der Polizei am Dienstag. Jedoch sollten Landwirte und Viehhalter in diesem Bereich ein offenes Auge haben. Auch wird empfohlen, Hunde beim Spaziergang in diesem Bereich anzuleinen. Wie das Tier dort hinkommt, ist noch unklar. Zuvor hatten verschiedene Medien berichtet.</p><p>Polizei und Stadt bitten nun darum, weitere Sichtungen zu melden. Beobachter sollten das Tier bis zum Eintreffen der Ordnungsbehörde oder der Polizei mit Abstand im Auge behalten.</p><p>Laut der Stadt hatte ein Bürger vergangene Woche das Tier gesehen und fotografiert. Ein zoologischer Berater habe die Echtheit bestätigt.</p><p><strong>Quelle</strong>: DPA</p><h2>Hof: Penis-Tattoo entlarvt Exhibitionisten</h2><p>Sein Tattoo am Penis ist einem Exhibitionisten in Oberfranken zum Verhängnis geworden. Dank dieses unter die Haut gehenden Details, das eine Zeugin der Polizei nennen konnten, überführten die Beamten den 46-Jährigen nach Angaben vom Dienstag.</p><p>Der Mann hatte am Vorabend in Hof eine Ladenbesitzerin beleidigt und dann die Hose heruntergezogen, als sie ihn aufforderte, nicht im Eingangsbereich des Geschäfts zu schlafen. "Der <a class="taxonomy-entity keyword" title="Frau" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/frau-8715334.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Frau</a> blieb somit der Anblick seines Geschlechtsteiles nicht erspart und sie erkannte bei dieser Gelegenheit ein Tattoo auf dem Besten Stück des Mannes, der kurz darauf die Flucht ergriff", heißt es im Polizeibericht.</p><p>Schon die Personenbeschreibung brachte die Ermittler auf die Fährte 46-Jährigen, der bei der Polizei bekannt sei. "Um diesen eindeutig überführen zu können, fiel den Beamten die Aufgabe zu, die Tätowierung auf seinem Penis mit der Beschreibung abzugleichen." Bei dem Tattoo handele es sich um einen Schriftzug, erläuterte ein Polizeisprecher. Um welches Wort genau, wollte er aber nicht sagen.</p><p>Derartige Einsätze zählten zu den Aufgaben eines jeden Polizisten, sagte der Sprecher. Daher seien die Kollegen mit der nötigen Neutralität vorgegangen. Er gehe auch davon aus, dass es dem Mann eher um eine Beleidigung ging als um eine Sexualstraftat.</p><p><strong>Quelle</strong>: DPA</p><h2>Berlin: Schwerer Unfall durch mutmaßliches Autorennen – Polizei fahndet nach Fahrer</h2><p>Nach einem schweren Autounfall vermutlich durch ein illegales Rennen auf dem Berliner <a class="taxonomy-entity place" title="Kurfürstendamm" href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/themen/kurfuerstendamm-4145946.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Kurfürstendamm</a> fahndet die Polizei nach einem geflüchteten Fahrer. Bei dem Zusammenstoß wurden eine 45-jährige Frau lebensgefährlich und ihre 17 Jahre alte Tochter schwer verletzt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Ein Auto hatte den Kleinwagen der beiden Frauen am Montagabend auf einer Kreuzung in Charlottenburg gerammt. </p><p>Die Insassen des Autos, mit dem der Unfall verursacht wurde, seien danach zu Fuß geflüchtet. "Nach ersten Zeugenaussagen soll die Fahrerin oder der Fahrer des BMW sich an einem illegalen Fahrzeugrennen beteiligt haben", schrieb die Polizei. An dem Rennen sollen demnach noch zwei weitere Autos teilgenommen haben, deren Fahrer flohen. </p><p>Der Kleinwagen der Frauen wurde durch den Zusammenstoß auf die Seite gekippt. Die Mutter musste wiederbelebt werden, bevor sie zusammen mit ihrer Tochter ins Krankenhaus gebracht wurde. Insgesamt wurden acht Autos beschädigt. Zwei Zeugen des Unfalls erlitten laut Polizei leichte Verletzungen. Nach Medienberichten wurden sie von weit umherfliegenden Trümmerteilen getroffen. Die Polizei sucht weitere Zeugen des mutmaßlichen Rennens und des Unfalls.</p><p><strong>Quelle</strong>: DPA</p><h2>Quedlinburg: Toter nach Schüssen in Quedlinburg identifiziert</h2><p>Nach den tödlichen Schüssen in <a class="taxonomy-entity place" title="Quedlinburg" href="https://www.stern.de/auto/themen/quedlinburg-4142002.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Quedlinburg</a> im Harz hat die Polizei das Opfer identifiziert. Bei dem Toten handelt es sich um einen 73 Jahre alten Quedlinburger. Der Mann soll am Mittwoch obduziert werden, wie eine Polizeisprecherin am Dienstag in Magdeburg sagte. In der Zwischenzeit hat bereits eine Sonderkommission die Arbeit aufgenommen, um den Fall aufzuklären und den Täter zu finden. Es werde wegen Mordverdachts ermittelt.</p><p><strong>Quelle</strong>: DPA</p><h2>Berlin: Zwei Autos kollidieren in Berliner Innenstadt – wieder ein Rennen?</h2><p>Bei der Kollision zweier Autos am Berliner Kurfürstendamm sind am Montagabend zwei Menschen schwer verletzt worden. Es handele sich um die Insassen eines Wagens, der sich überschlagen habe, teilte die Polizei mit. Medienberichten zufolge könnte ein illegales Rennen mehrere Autos stattgefunden haben. </p><p>Zwei Zeugen des Unfalls erlitten laut Polizei leichte Verletzungen. Die Menschen aus dem zweiten Fahrzeug blieben unverletzt. Wie viele Autos insgesamt beteiligt waren, war noch unklar; ebenso die Ursache für den Unfall am Kurfürstendamm Ecke Cicerostraße in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf. </p><p>"Bild" und "B.Z." (online) berichteten, es habe sich nach Angaben von Zeugen um ein illegales Rennen mit drei beteiligten Wagen gehandelt. Die anderen zwei Autos seien geflüchtet.</p><p><strong>Quelle</strong>: DPA</p><h2>Kiel: Datenschutzpanne im Untersuchungsausschuss zur Rockeraffäre</h2><p>Bei der Befragung eines hochrangigen Mitarbeiters des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur sogenannten Rockeraffäre hat es eine Datenschutzpanne gegeben. Die Vernehmung des Zeugen in nichtöffentlicher Sitzung am Montagnachmittag wurde über das Parlamentsradio ins Internet übertragen. "Das war ein ärgerlicher technischer Fehler", sagte eine Landtagssprecherin am Dienstag. Zuvor hatten Medien darüber berichtet.</p><p>Nach Angaben der Landtagssprecherin war nach der Landtagssitzung in der vergangenen Woche offenbar eine Tonspur offen geblieben. Der Ausschuss hatte am Montag ebenfalls im Plenum getagt. Mit dem Fall soll sich nun das Datenschutzgremium des Parlaments befassen.</p><p>Der SPD-Obmann im Ausschuss, Kai Dolgner, sagte dem NDR, "die nicht-öffentliche Sitzung war relativ kurz und nach meiner Einschätzung flossen keinerlei Informationen, die geeignet wären, Dritte zu gefährden".</p><p>Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) befragt seit Anfang vergangenen Jahres Zeugen aus Polizei, Justiz und Politik zu Vorwürfen der Aktenmanipulation, der Unterdrückung von Beweismitteln, Druck "von oben" und Mobbing gegen frühere Ermittler der Soko Rocker.</p><p><strong>Quelle</strong>: DPA</p><h2>Quedlinburg: Mann mit tödlichen Schussverletzungen gefunden</h2><p>In Quedlinburg in Sachsen-Anhalt ist am Montagabend ein Mann mit tödlichen Schussverletzungen gefunden worden. Zeugen sollen beobachtet haben, wie er von einem anderen Mann erschossen wurde, sagte ein Sprecher der Polizei. Anschließend sei der Angreifer mit einem Fahrrad in Richtung Innenstadt geflüchtet. Die Polizei fahndete am Abend unter anderem mit einem Hubschrauber nach dem Verdächtigen und sicherte Spuren am Tatort. Weitere Hintergründe waren noch unklar. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet.</p><p><strong>Quelle</strong>: DPA</p><h2>Karlsruhe: 21-Jähriger bringt Königspython aufs Revier</h2><p>Ein 21-Jähriger hat am Montag eine Königspython beim Polizeirevier in Karlsruhe abgegeben. Der unerschrockene junge Mann entdeckte die Schlange an einem See und fing sie ein. Nachdem er das einen Meter lange Tier verpackt hatte, fuhr er damit zur Polizei. Die Schlange wurde als Würgeschlange identifiziert und an ein Tierheim weitergegeben. </p><p><strong>Quelle</strong>: <a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4693147" target="_blank" rel="noopener">Polizei Karlsruhe</a></p><h2>Mannheim: Tierhalter besorgt wegen verletzter Pferde</h2><p>Pferdebesitzer in der Rhein-Neckar-Region sind verängstigt und verunsichert: Seit Juni sind vier Stuten und drei Fohlen teils schwer verletzt worden. Ein Tier musste eingeschläfert werden. Oft wurden die Pferde mit einem scharfen Gegenstand im Schulter-, Bein- und Genitalbereich verletzt, wie die Polizei mitteilte. Die Ermittlungsgruppe "Koppel" untersucht seit einigen Wochen, inwieweit die Taten in Mannheim und Heidelberg sowie in der Region um Neckargemünd zusammenhängen und ob es sich um ein und denselben Tierquäler oder mehrere Täter handelt.</p><p>"Die Verunsicherung ist groß", sagte Charlotte Rheinschmidt, die Geschäftsführerin vom Reitverein Heddesheim im Rhein-Neckar-Kreis. Es herrsche Unverständnis über die Taten, außerdem gehe es um einen erheblichen finanziellen Schaden.</p><p>Die Polizei empfiehlt Pferdebesitzern unter anderem spezielle Scheinwerfer und mehr Kontrollgänge. Die Tierrechtsorganisation Peta will das Aufspüren des Täters mit 2000 Euro belohnen.</p><p><strong>Quelle</strong>: DPA</p><p><em> </em></p><p><em>Nachrichten aus Deutschland von Montag, den 31. August</em></p><h2>Duisburg: Angler zieht Granate aus dem Kanal</h2><p>Damit hat ein Angler aus Duisburg wohl nicht gerechnet: Statt eines Fisches zog der Mann am Samstagabend eine Granate aus dem Kanal. Die Granate ist rund 26 cm lang und befand sich in einem Schleusenkanal in Windheim nähe Duisburg. "Bis zur ersten Sicherung der offensichtlichen Kriegsmunition wurde der Schleusenkanal kurzfristig gesperrt", so die Polizei. Der Kampfmittelräumdienst beseitigte schließlich den gefährlichen Fund. </p><p><strong>Quelle</strong>: <a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/4693382" target="_blank" rel="noopener">"Polizei Duisburg"</a></p><h2>Gießen: Tödlicher Streit um Drohnenflug in Hessen</h2><p>In Hessen ist es mutmaßlich wegen eines Drohnenflugs zu einem tödlichen Streit gekommen. Ein 55-Jähriger sei dabei am Wochenende durch den Messerstich eines 69-Jährigen ums Leben gekommen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag in Gießen mit. Die genauen Abläufe waren demnach noch unklar. Gegen den Beschuldigten wird wegen Totschlags ermittelt, auch eine Notwehrsituation war aber nicht ausgeschlossen.    </p><p>Zu der Auseinandersetzung kam es laut Ermittlern am Samstag in der Gemeinde Krofdorf-Gleiberg. Der 69-jährige spätere mutmaßliche Messerstecher ließ demnach eine Drohne steigen, was das Opfer und einen 62-jährigen Begleiter störte. Anscheinend kritisierten sie, dass die Drohne Pferde auf einer nahen Koppel aufscheuchen könnte. Es entwickelte sich dann eine heftige körperliche Auseinandersetzung.    </p><p>Dabei stach der 69-Jährige dem 55-Jährigen laut Polizei mit einem Messer in den Oberkörper. Dieser wurde dadurch so schwer verletzt, dass er trotz einer Notoperation in der Nacht zu Sonntag starb. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Er kam später wieder auf freien Fuß, da aufgrund der Ermittlungen eine Notwehrlage nicht ausgeschlossen war. Der Mann sagte aus, sich verteidigt zu haben. Auch gegen den 62-jährigen Begleiter wird wegen der Ereignisse ermittelt.</p><p><strong>Quelle</strong>: AFP</p><h2>Harburg: Armbrust-Schütze wird wegen toten Pfaus online bedroht </h2><p>Nachdem ein Mann in Schwaben einen freilaufenden Pfau mit einer Armbrust getötet hat, ist der 23-Jährige online das Ziel zahlreicher Drohungen. In den sozialen Medien wünschten etliche Menschen dem Schützen so einiges an den Hals, wie ein Polizeisprecher am Montag sagte. Bislang habe die Polizei aber nicht tätig werden müssen. Es habe sich nicht um strafrelevante Bedrohungen gehandelt. "Wir hoffen natürlich, dass dies auch so bleibt", sagte der Sprecher.</p><p>Ein Zeuge hatte das erschossene Tier am Mittwochabend auf seiner Garage im bayerischen Harburg entdeckt und Reste eines Bolzens gefunden. Weil die Pfeilspitze in ein Blech an dem Garagendach einschlug und steckenblieb, konnten die Ermittler die Flugbahn nachvollziehen und so herausfinden, dass der Bolzen aus der Wohnung des 23-Jährigen abgefeuert worden war. Der Mann gab die Tat am Freitag zu. Zu seinem Motiv schweige er aber weiterhin, sagte der Sprecher. Die Polizei zeigte ihn wegen eines Vergehens nach dem Tierschutzgesetz sowie Sachbeschädigung an.</p><p>Viele Anwohner seien traurig, dass der zehn Jahre alte Vogel tot sei, der im Ort laut Polizei unter dem Namen "Pfaui" bekannt war. Das blaue Tier drehte nach Darstellung der Polizei seit Jahren seine Runden in der Straße und war beliebt. Besonders habe der Vogel es Zeugenangaben zufolge genossen, sich auf dem Garagendach eines Nachbarn in einer dortigen Fensterscheibe zu spiegeln.</p><p><strong>Quelle</strong>: DPA</p><h2>Berlin: Mädchen unter Tram gestorben - Prozess gegen Feuerwehrleute</h2><p>Nach dem Tod einer 13-jährigen Schülerin, die in Berlin-Rummelsburg beim Überqueren der Gleise unter eine Tram geraten war, kommen zwei Feuerwehrbeamte ab Montag auf die Anklagebank. Ihnen wird vor dem Amtsgericht Tiergarten fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen. Sie sollen bei dem Einsatz im Juni 2018 allgemeine Sorgfaltspflichten verletzt und so den Tod des Mädchens sowie die Verletzungen zweier Rettungskräfte verursacht haben. Beim Anheben des Zuges haben sie diesen laut den Ermittlungen nicht genügend gegen ein Herabsacken abgesichert. Kurz nach Beginn des Hebevorgangs sei die Tram von der Vorrichtung gerutscht und habe die Schülerin getötet. </p><p><strong>Quelle</strong>: DPA</p><h2>Koblenz: Auto versinkt in der Mosel - Fahrer stirbt</h2><p>Am Samstagabend ist ein Auto samt Fahrer in der Mosel versunken. Eine Zeugin beobachtete den Vorfall und alarmierte Polizei und Rettungskräfte. Als die Einsatzkräfte eintrafen konnte das Fahrzeug bereits nicht mehr gesehen werden. Zuvor ist ein mutiger Urlauber nachgesprungen und hatte vergeblich versucht den Fahrer aus dem Auto zu befreien. Schließlich konnte er durch Taucher und Feuerwehr nur noch tot geborgen werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an, so die Polizei.</p><p><strong>Quelle</strong>: "<a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117712/4692694" target="_blank" rel="noopener">Polizei Koblenz"</a></p><h2>Berlin: Gottesdienstbesucher schlägt während Messe Pfarrer nieder</h2><p>Ein Gottesdienstbesucher hat am Sonntag während einer Messe in Berlin-Wedding den Pfarrer niedergeschlagen. Der vorher ruhig in der Kirchenbank sitzende Mann sei plötzlich aufgestanden, habe in die Kirche gespuckt, sich dann religionsfeindlich geäußert und schließlich mit der Faust den 61-jährigen Geistlichen niedergeschlagen, teilte die Polizei mit.     </p><p>Nach der Attacke habe der Mann die Bibel genommen und mehrere Seiten aus ihr herausgerissen. Als der Bruder des zu Boden geschlagenen Geistlichen diesem zur Hilfe eilen wollte,  habe der Angreifer diesen mit der Bibel ebenfalls niedergeschlagen. Anschließend sei der Angreifer unerkannt aus der Kirche geflüchtet.     </p><p>Der Pfarrer erlitt leichte Kopfverletzungen, dessen Bruder erlitt ebenfalls nur leichte Verletzungen. Beide konnten vor Ort vom Rettungsdienst behandelt werden. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen.</p><p><strong>Quelle</strong>: AFP</p><h2>Grevenbroich: Vierjähriger stürzt auf Sportplatz in Schacht - schwer verletzt </h2><p>Ein vier Jahre alter Junge ist auf einem Sportplatz in Grevenbroich (NRW) in einen Lichtschacht gestürzt und schwer verletzt worden. Der Schacht sei etwa sechs Meter tief, teilte die Polizei mit. Der Junge sei von seinem Vater gerettet und dann per Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht worden. Das Unglück passierte am Sonntagnachmittag. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befand sich der Vierjährige mit weiteren Kindern und Erziehungsberechtigten auf dem Sportplatz im Grevenbroicher Stadtteil Neurath und spielte dort. Warum er in den Schacht fallen konnte, war noch unklar.</p><p><strong>Quelle</strong>: DPA</p><h2>Oberrot: Seniorin vertauscht Autos - Mann meldet Diebstahl </h2><p>Zwei blaue Autos derselben Marke auf einem Parkplatz, ein zurückgelassener Autoschlüssel: Eine 80-Jährige ist von einem Supermarkt in Baden-Württemberg mit einem fremden Wagen nach Hause gefahren und hat damit für einen Polizeieinsatz gesorgt. Nach Angaben der Polizei vom Sonntag hatte der 20 Jahre alte Besitzer des Autos seinen Fahrzeugschlüssel am Samstag auf dem Beifahrersitz in Oberrot liegen gelassen. Während er am Einkaufen war, stieg die Seniorin in sein Auto und fuhr davon. </p><p>Als der Besitzer zurückkehrte, hielt er sein Auto für gestohlen und rief die Polizei. Der Sohn der 80-Jährigen bemerkte später, dass das falsche blaue Auto in der Garage seiner Mutter stand, und verständigte ebenfalls die Polizei - die brachte beide Autos wieder zu ihren rechtmäßigen Besitzern zurück.</p><p><strong>Quelle</strong>: DPA</p><p><a title="Nachrichten aus Deutschland:  Geburtstagsfeier endet für 18-Jährigen in Polizeigewahrsam" href="https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/nachrichten-aus-deutschland---geburtstagsfeier-endet-fuer-18-jaehrigen-in-polizeigewahrsam-9387076.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener"><strong>Nachrichten aus der Woche vom 24. bis 30. August 2020 lesen Sie hier.</strong></a></p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Video: Neustart für die Fußball-Nationalmannschaft</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/video-neustart-fuer-die-fussball-nationalmannschaft--9399566.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>In der Nations League trifft das Team von Jogi Löw auf Spanien und die Schweiz.</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9399568/16x9-480-270/8722b4311735c9221276106477af7e94/mc/01-neustart-fuer-die-fussball-nationalmannschaft--6186607561001-1.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 13:55:45 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/video-neustart-fuer-die-fussball-nationalmannschaft--9399566.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T13:55:45Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>In der Nations League trifft das Team von Jogi Löw auf Spanien und die Schweiz. </p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9399566"></iframe></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>In der Nations League trifft das Team von Jogi Löw auf Spanien und die Schweiz. </p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Reichsbürger, Esoteriker und Co.: Wer gibt bei Corona-Demos eigentlich den Ton an?</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/news-im-video--wer-gibt-bei-corona-demos-eigentlich-den-ton-an--9399198.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Nach den Corona-Demos in Berlin warnt die Polizei vor dem Einfluss rechter und rechtsextremer Gruppen. Auch Bundespräsident Steinmeier mahnt: Wer dabei bleibe, mache sich mit den Rechtsextremisten gemein. Wer gibt bei den Protesten den Ton an?</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9399210/16x9-480-270/7ca994fcd5c6beec12bd45a7020d3f14/se/teilnehmer-bei-den-corona-demos-in-berlin.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Coronavirus</category>
      <category>Berlin</category>
      <category>Rechtsextremisten</category>
      <category>Polizei</category>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 13:37:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/news-im-video--wer-gibt-bei-corona-demos-eigentlich-den-ton-an--9399198.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T13:37:00Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Nach den Corona-Demos in Berlin warnt die Polizei vor dem Einfluss rechter und rechtsextremer Gruppen. Auch Bundespräsident Steinmeier mahnt: Wer dabei bleibe, mache sich mit den Rechtsextremisten gemein. Wer gibt bei den Protesten den Ton an?</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9399198"></iframe></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Nach den Corona-Demos in Berlin warnt die Polizei vor dem Einfluss rechter und rechtsextremer Gruppen. Auch Bundespräsident Steinmeier mahnt: Wer dabei bleibe, mache sich mit den Rechtsextremisten gemein. Wer gibt bei den Protesten den Ton an?</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Video: Aussichten für Wirtschaft und Arbeitsmarkt besser als befürchtet</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/video-aussichten-fuer-wirtschaft-und-arbeitsmarkt-besser-als-befuerchtet-9399512.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Im August gab es keinen Pandemie bedingten Anstieg der Arbeitslosenzahlen und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier prognostiziert einen geringeren Einbruch, als zuvor angenommen.</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9399514/16x9-480-270/9d767f7768a0ee3c009d9cd370eb765a/Xi/01-aussichten-fuer-wirtschaft-und-arbeitsmarkt-besser-als-befuerchtet-6186597862001-1.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 13:25:23 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/video-aussichten-fuer-wirtschaft-und-arbeitsmarkt-besser-als-befuerchtet-9399512.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T13:25:23Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Im August gab es keinen Pandemie bedingten Anstieg der Arbeitslosenzahlen und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier prognostiziert einen geringeren Einbruch, als zuvor angenommen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9399512"></iframe></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Im August gab es keinen Pandemie bedingten Anstieg der Arbeitslosenzahlen und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier prognostiziert einen geringeren Einbruch, als zuvor angenommen.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Video: Hongkong-Aktivist Law fordert Sanktionen gegen China</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/video-hongkong-aktivist-law-fordert-sanktionen-gegen-china-9399390.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Während der chinesische Außenminister Wang Yi am Dienstag bei Bundesaußenminister Heiko Maas zu Gast war, protestierte Nathan Law mit weiteren Demonstranten vor dem Außenministerium.</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9399392/16x9-480-270/4a9b4fec139ecf44d7337e57a31e1798/ku/01-hongkong-aktivist-law-fordert-sanktionen-gegen-china-6186583215001-1.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 12:35:15 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/video-hongkong-aktivist-law-fordert-sanktionen-gegen-china-9399390.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T12:35:15Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Während der chinesische Außenminister Wang Yi am Dienstag bei Bundesaußenminister Heiko Maas zu Gast war, protestierte Nathan Law mit weiteren Demonstranten vor dem Außenministerium.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9399390"></iframe></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Während der chinesische Außenminister Wang Yi am Dienstag bei Bundesaußenminister Heiko Maas zu Gast war, protestierte Nathan Law mit weiteren Demonstranten vor dem Außenministerium.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Zweigeteiltes Wetter: Sommer im Süden und Herbst im Norden</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/zweigeteiltes-wetter-sommer-im-sueden-und-herbst-im-norden-9399370.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Der Süden Deutschlands wird zum Ende der Woche noch einmal mit Sonne verwöhnt. «In den Niederungen von Rhein, Main, Mosel und Neckar sind sogar 27 oder 28 Grad drin», sagte der Meteorologe Markus Übel vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach.</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9399372/16x9-480-270/9306361328910bd29c93c4d8de0db188/mz/01--urnnewsmldpacom2009010120090199388768v3w800h600l640t376r1920b1128jpeg---8bb14ba6752d809c.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Wetter</category>
      <category>Wettervorhersage</category>
      <category>Deutschland</category>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 12:17:05 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/zweigeteiltes-wetter-sommer-im-sueden-und-herbst-im-norden-9399370.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T12:17:05Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Süden Deutschlands wird zum Ende der Woche noch einmal mit Sonne verwöhnt. «In den Niederungen von Rhein, Main, Mosel und Neckar sind sogar 27 oder 28 Grad drin», sagte der Meteorologe Markus Übel vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach. </p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Süden Deutschlands wird zum Ende der Woche noch einmal mit Sonne verwöhnt. «In den Niederungen von Rhein, Main, Mosel und Neckar sind sogar 27 oder 28 Grad drin», sagte der Meteorologe Markus Übel vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach. </p><p>Im Norden wird es dagegen mit vielen Wolken, kühlen Temperaturen und Regen herbstlich. Vor allem am Mittwoch sollte im Osten und Nordosten der Regenschirm nicht vergessen werden. Hier regnet es häufig, stellenweise kann es auch kräftig schütten - auch Gewitter sind nicht ausgeschlossen. Im Rest des Landes zeigt sich die Sonne bereits häufiger, einzelne Schauer gibt es höchstens über den Mittelgebirgen. An den Alpen kann auch ein kurzes Gewitter nicht ausgeschlossen werden. Die Temperaturen bleiben noch verhalten, mehr als 17 bis 23 Grad sind nicht drin.</p><p>Am Donnerstag wird es im Osten und Süden recht freundlich, auch im Nordwesten und Westen breitet sich eine Warmfront aus. Da sie aber nicht nur für warme, sondern auch für feuchte Luft sorgt, gibt es viele Wolken und am Nachmittag Regen. Am Freitag wird es zwar auch im Norden mit über 20 Grad vergleichsweise warm, Wolken und zum Teil böiger Wind verhindern jedoch bereits im Ansatz ein sommerliches Ambiente.</p><p>Ganz anders sieht es im Süden aus. Hier gibt es reichlich Sonne und überwiegend Temperaturen um die 25 Grad, Spitzenwerte von 28 Grad liegen im Bereich des Möglichen. Auch am Samstag klettern hier die Temperaturen bei viel Sonne in den sommerlichen Bereich, während die Menschen im Norden wieder mit herbstlichem Wetter vorlieb nehmen müssen.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ron Jeremy: Er soll mehrere Frauen vergewaltigt und sexuell attackiert haben: Anschuldigungen gegen US-Pornostar ausgeweitet</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/ron-jeremy--us-pornostar-soll-mehrere-frauen-vergewaltigt-und-sexuell-attackiert-haben-9399204.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Der US-Amerikaner Ron Jeremy trat in mehr als 1700 Pornos auf und ist in der Branche ein Star. Nach mehreren Anschuldigungen wegen sexueller Gewalt trug die Staatsanwaltschaft nun weitere Fälle gegen ihn vor – auch ein 15-jähriges Mädchen soll unter den Opfern sein.</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9399206/16x9-480-270/134c27f5ce8d704396c646be93036e8c/zh/ron-jeremy-pornostar-porno-usa-sexuelle-gewalt.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Anschuldigung</category>
      <category>Frauen</category>
      <category>Staatsanwaltschaft</category>
      <category>Los Angeles</category>
      <category>Frau</category>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 11:31:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/ron-jeremy--us-pornostar-soll-mehrere-frauen-vergewaltigt-und-sexuell-attackiert-haben-9399204.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T11:31:00Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Der US-Amerikaner Ron Jeremy trat in mehr als 1700 Pornos auf und ist in der Branche ein Star. Nach mehreren Anschuldigungen wegen sexueller Gewalt trug die Staatsanwaltschaft nun weitere Fälle gegen ihn vor – auch ein 15-jähriges Mädchen soll unter den Opfern sein.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Anschuldigungen gegen Pornostar Ron Jeremy wegen sexueller Gewalt mehren sich. Die Staatsanwaltschaft in Los Angeles wirft dem 67-Jährigen vor, rund ein Dutzend weiterer Frauen sexuell attackiert zu haben, darunter ein 15-jähriges Mädchen. <a class="embedType_danceView" title="Vergewaltigungen vor Gericht: Langjähriger Richter für Sexualverbrechen: &quot;Die Angeklagten waren nie meine Gegner&quot;" href="https://www.stern.de/p/plus/gesellschaft/langjaehriger-richter-fuer-sexualverbrechen---die-angeklagten-waren-nie-meine-gegner--9050750.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">PAID STERN 2019_24 Eleonores Erbe 17.06</a>Jeremy wurde vom Gefängnis zum Gericht gebracht, wo ihm die neuen Anschuldigungen formell vorgetragen werden sollten. Jeremy, der in mehr als 1700 Sexfilmen aufgetreten ist, war zuvor bereits beschuldigt worden, drei Frauen vergewaltigt und eine weitere Frau sexuell attackiert zu haben. Er war im Juni festgenommen worden. Dem Pornostar droht eine lebenslange Haftstrafe.</p><h2>Ron Jeremy weist jede Schuld von sich</h2><p>Die jetzt erhobenen neuen Vorwürfe gegen Jeremy beziehen sich auf 20 Fälle mutmaßlicher sexueller Gewalt. Die 15-Jährige soll er im Jahr 2004 während einer Party in Santa Clarita bei Los Angeles attackiert haben. Jeremy weist nach Angaben seines Anwalts alle Vorwürfe zurück. Allerdings wird er schon seit Jahren in der Pornobranche der sexuellen Gewaltanwendung bezichtigt.<iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9156432"></iframe></p><p>Jeremy reiht sich in eine ganze Serie von prominenten Figuren der US-Unterhaltungsindustrie ein, die in den vergangenen Jahren der sexuellen Gewalt und Übergriffe beschuldigt wurden. Die Welle der Gewalt- und Übergriffsvorwürfe gegen Prominente hatte mit dem Fall des früheren Hollywoodmoguls Harvey Weinstein begonnen, der inzwischen in New York eine 23-jährige Haftstrafe wegen Missbrauchs und Vergewaltigung verbüßt. Das Bekanntwerden der Anschuldigungen gegen Weinstein hatte im Herbst 2017 die weltweite #MeToo-Bewegung gegen sexuelle Gewalt gegen Frauen ausgelöst. </p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Video: Überschwemmungen in Indien</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/video-ueberschwemmungen-in-indien-9399246.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>In vielen Teilen Indiens ist das Wasser aufgrund ununterbrochener Regenfälle über die Ufer der Flüsse getreten und haben ganze Dörfer überflutet.</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9399248/16x9-480-270/9b920caf93adcbcbd322ac035ec6dfd/LK/01-ueberschwemmungen-in-indien-6186561763001-1.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 11:14:38 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/video-ueberschwemmungen-in-indien-9399246.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T11:14:38Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>In vielen Teilen Indiens ist das Wasser aufgrund ununterbrochener Regenfälle über die Ufer der Flüsse getreten und haben ganze Dörfer überflutet.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9399246"></iframe></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>In vielen Teilen Indiens ist das Wasser aufgrund ununterbrochener Regenfälle über die Ufer der Flüsse getreten und haben ganze Dörfer überflutet.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Studie des Umweltbundesamtes : Auch ganz neue Motorräder und Autos laut Studie unnötig laut</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/studie-des-umweltbundesamtes--auch-ganz-neue-motorraeder-und-autos-laut-studie-unnoetig-laut-9399296.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Höllenlärm ab Werk: Verschiedene fabrikneue Motorräder und Sportwagen sind nach einer Studie des Umweltbundesamts unnötig laut. Sie erfüllen zwar die Zulassungsvorschriften, sind aber außerhalb der Prüfbereiche drastisch lauter, wie die Behörde mitteilte.</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9399298/16x9-480-270/e79fb2bf959b34c96708c45ee10faf50/sQ/01--urnnewsmldpacom2009010120090199387584v2w800h600l1117t745r3360b2236jpeg---b3b557182785f4be.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Verkehr</category>
      <category>Freizeit</category>
      <category>Lärm</category>
      <category>Deutschland</category>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 11:11:45 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/studie-des-umweltbundesamtes--auch-ganz-neue-motorraeder-und-autos-laut-studie-unnoetig-laut-9399296.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T11:11:45Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Höllenlärm ab Werk: Verschiedene fabrikneue Motorräder und Sportwagen sind nach einer Studie des Umweltbundesamts unnötig laut. Sie erfüllen zwar die Zulassungsvorschriften, sind aber außerhalb der Prüfbereiche drastisch lauter, wie die Behörde mitteilte.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Höllenlärm ab Werk: Verschiedene fabrikneue Motorräder und Sportwagen sind nach einer Studie des Umweltbundesamts unnötig laut. Sie erfüllen zwar die Zulassungsvorschriften, sind aber außerhalb der Prüfbereiche drastisch lauter, wie die Behörde mitteilte.</p><p>Erreicht werde diese «Soundkulisse» mit Hilfe von Klappen und zum Teil auch Lautsprechern im Abgasstrang. «Der Lärmschutz und die Nöte lärmgeplagter Bürgerinnen und Bürger kommen dabei unter die Räder», beklagte UBA-Präsident Dirk Messner. Nötig sei eine Pflicht für Hersteller, Motorräder und Autos so leise zu bauen, wie der Stand der Technik es zulässt. «Unnötiger Lärm ab Werk ist auf der Straße nicht akzeptabel und belastet Gesundheit und Nerven aller.»</p><p>Untersucht hat das UBA drei Motorräder und drei Autos, die für «sportlichen» Sound bekannt sind - sowohl unter den gesetzlichen Typ-Prüfbedingungen als auch unter «worst case»-Bedingungen in der Praxis außerhalb des Prüfbereichs. Das Fazit der Behörde: Die erst kürzlich überarbeiteten, internationalen Geräusch-Zulassungsvorschriften sind ungeeignet, extreme Lärmemissionen im Straßenverkehr zu unterbinden. Die Vorschriften sollten so erweitert werden, dass die Geräusche «im gesamten Kennfeld des Fahrzeugs» begrenzt werden. Bisher gebe es aber eine Fokussierung des Prüfverfahrens auf Fahrbedingungen innerorts.</p><p>Mitte August hatte eine Umfrage ergeben, dass eine große Mehrheit der Deutschen zumindest ein zeitweises Fahrverbot für laute Motorräder auf bestimmten Strecken unterstützt. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer lehnt Verschärfungen für Motorradfahrer hingegen ab.</p><p>Der Bundesrat hatte Mitte Mai einen Beschluss gefasst, in dem er «dringenden Handlungsbedarf» sah, für besondere Konfliktfälle Geschwindigkeitsbeschränkungen und «zeitlich beschränkte Verkehrsverbote an Sonn- und Feiertagen aus Gründen des Lärmschutzes» zu ermöglichen. Die Entschließung wurde der Bundesregierung zugeleitet - diese entscheidet, ob sie die Anregung des Bundesrates umsetzt.</p><p>Anfang Juli hatten Tausende Biker in ganz Deutschland gegen die Initiative des Bundesrats demonstriert. Allein in Stuttgart waren 8000 Motorradfahrer zusammengekommen, in München waren es laut Polizei mehr als 6000 Menschen.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Bilder der Weltgeschichte: 1. September 1939: Mit dem Angriff auf Polen beginnt der 2. Weltkrieg</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/wissen/bilder-der-weltgeschichte--was-geschah-am-1--september-1939--9340792.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</link>
      <description>Am 1. September 1939 begann der deutsche Überfall auf Polen und damit der 2. Weltkrieg. Die Hinterlassenschaft einer anderen Katastrophe erregte vor dreieinhalb Jahrzehnten Aufmerksamkeit.</description>
      <enclosure url="http://image.stern.de/9398690/16x9-480-270/8d2186cd7e3cd0aacf1a3eca935bf0c0/DP/1-9--zweiter-weltkrieg-beginnt-westerplatte.jpg" length="0" type="image/jpeg" />
      <category>Weltgeschichte</category>
      <category>Draht</category>
      <category>Sowjetunion</category>
      <category>USA</category>
      <category>Ägypten</category>
      <category>Rom</category>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 10:47:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://www.stern.de/panorama/wissen/bilder-der-weltgeschichte--was-geschah-am-1--september-1939--9340792.html?utm_campaign=panorama&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard</guid>
      <updated xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">2020-09-01T10:47:00Z</updated>
      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Am 1. September 1939 begann der deutsche Überfall auf Polen und damit der 2. Weltkrieg. Die Hinterlassenschaft einer anderen Katastrophe erregte vor dreieinhalb Jahrzehnten Aufmerksamkeit.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Am 1. September 1939 begann der deutsche Überfall auf Polen und damit der 2. Weltkrieg. Die Hinterlassenschaft einer anderen Katastrophe erregte vor dreieinhalb Jahrzehnten Aufmerksamkeit.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
  </channel>
</rss>
