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    <title>STERN.DE RSS-Feed Wirtschaft - die neusten Meldungen zum Thema Wirtschaft</title>
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    <description>Der Newsfeed aus dem Wirtschafts-Ressort mit allen aktuellen Nachrichten und Berichten.</description>
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    <pubDate>Wed, 02 Sep 2020 00:27:28 GMT</pubDate>
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      <title>STERN.DE RSS-Feed Wirtschaft - die neusten Meldungen zum Thema Wirtschaft</title>
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      <title>«Lage bleibt angespannt»: VW-Aufsichtsratschef: Zweiten Lockdown verhindern</title>
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      <description>Es sind harte Zeiten in der Autoindustrie. Für die oberste Führung bei Volkswagen zeigt die Viruskrise aber dringenden Handlungsbedarf auch in anderen Feldern. Aufsichtsratschef Pötsch mahnt: Die Politik müsse besonnen bleiben - sonst drohten weitreichende Verwerfungen.</description>
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      <category>Hans Dieter Pötsch</category>
      <category>Deutschland</category>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 17:55:27 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Es sind harte Zeiten in der Autoindustrie. Für die oberste Führung bei Volkswagen zeigt die Viruskrise aber dringenden Handlungsbedarf auch in anderen Feldern. Aufsichtsratschef Pötsch mahnt: Die Politik müsse besonnen bleiben - sonst drohten weitreichende Verwerfungen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch hat an die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft appelliert, einen zweiten Corona-Lockdown und weitere Abschottungen von Märkten in der Krise unbedingt zu verhindern.</p><p>Darauf müssten angesichts bereits erheblicher Schäden aus der ersten Pandemie-Welle und wieder steigender Infektionszahlen nun «alle Anstrengungen ausgerichtet» sein, sagte der oberste Kontrolleur des Wolfsburger Autokonzerns bei einer Veranstaltung der Deutschen Handelskammer in Wien. Der Österreicher Pötsch ist Präsident der Kammer.</p><p>Es stelle sich «die Frage, ob die bisher beschlossenen Hilfsprogramme ausreichend sind, um wirtschaftlich gut über die nächsten Monate zu kommen», meinte Pötsch. Aktuell bleibe die Gesamtlage «mehr als besorgniserregend». Der Volkswagen-Chefaufseher nannte die «labile bis schwache» Nachfrage, die Unterauslastung der industriellen Produktion und eine mögliche starke Zunahme von Covid-19-Fällen im Herbst und Winter als zentrale Punkte. «Meine Erwartung an die Politik ist in dieser Situation, sich auf eine weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einzustellen.»</p><p>Auch die laufenden Konjunkturmaßnahmen müssten auf ihre Wirksamkeit geprüft und gegebenenfalls nachjustiert werden: «Es muss alles getan werden, um die Wirtschaft insgesamt und die Autoindustrie im Besonderen robust aufzustellen.» In der kommenden Woche ist ein weiterer «Autogipfel» mit Vertretern aus Politik und Branche geplant. Staatliche und durch die Konzerne ergänzte Kaufzuschüsse sollen die tiefe Absatzkrise überwinden helfen. Die Hersteller konnten sich aber nicht mit ihrer Forderung durchsetzen, dass neben Elektro- und Hybridautos auch moderne Verbrenner gefördert werden. In der Industrie und vor allem bei Zulieferern drohen massive Jobverluste.</p><p>Pötsch warnte eindringlich vor einem möglichen weiteren Aufflammen protektionistischer Tendenzen, um die jeweils eigene nationale Wirtschaft zu schützen. Man rufe nun nach Renationalisierung der Produktion, sagte er. «Das scheint uns jedoch keine Lösung für die aktuellen Probleme zu sein.» Offene Märkte seien entscheidend für Wohlstand auch in Krisenzeiten. «In Deutschland hängt jeder vierte Arbeitsplatz am Export, in die Industrie sogar jeder zweite.»</p><p>Es habe im Zuge der Pandemie zwar Störungen in global vernetzen Lieferketten gegeben. Aber insgesamt hätten die Lieferbeziehungen dem Druck standgehalten. Er nehme inzwischen auch gute Nachrichten zur Erholung vieler Bereiche wahr, und die Politik habe zügig reagiert. Insgesamt gelte aber aus seiner Sicht: «Die Lage bleibt angespannt.»</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
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      <title>Tausende Stellen gestrichen: Gläubigerversammlung stimmt Galeria-Rettungsplan zu</title>
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      <description>Damit dürfte der Weg frei sein für die Sanierung des angeschlagenen Warenhausriesen. Doch der Preis ist hoch. Tausende Mitarbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz. Und viele Lieferanten und Vermieter werden nur einen Bruchteil des ihnen zustehenden Geldes erhalten.</description>
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      <category>Einzelhandel</category>
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      <category>Deutschland</category>
      <category>Nordrhein-Westfalen</category>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 15:32:55 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Damit dürfte der Weg frei sein für die Sanierung des angeschlagenen Warenhausriesen. Doch der Preis ist hoch. Tausende Mitarbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz. Und viele Lieferanten und Vermieter werden nur einen Bruchteil des ihnen zustehenden Geldes erhalten.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Deutschlands letzte große Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof (GKK) bekommt noch eine Chance. Die Gläubigerversammlung stimmte dem von der Unternehmensführung unter Aufsicht des Sachwalters Frank Kebekus erarbeiteten Insolvenzplan zu. Das erfuhr die dpa aus Unternehmenskreisen.</p><p>In einem nach dem Ja der Gläubiger verschickten Mitarbeiterbrief sagte GKK-Chef Miguel Müllenbach: «Der heutige Tag ist der Startschuss für einen Neuanfang, denn unser Unternehmen hat jetzt wieder eine gesunde Basis und die Aussicht auf eine sichere Zukunft.»</p><p>Das Insolvenzfahren soll nach den Plänen der Unternehmensführung noch in diesem Monat abgeschlossen werden. Der Warenhausriese könne sich dann voraussichtlich schon im Oktober wieder ohne insolvenzrechtliche Einschränkungen und schuldenfrei dem Wettbewerb um die Kunden stellen, betonte Müllenbach. «Wir werden dann stärker und besser aufgestellt sein als vor der Corona-Krise, die voraussichtlich schon im Herbst noch einige Unternehmen in Schieflage bringen wird, die sich, anders als wir, hoch verschuldet haben.»</p><p>Für die Gläubiger bedeutet der Schritt allerdings den Verzicht auf einen Großteil des Geldes, das ihnen der Warenhauskonzern noch schuldet. Insgesamt müssen die Lieferanten, Vermieter und sonstigen Gläubiger nach dpa-Informationen auf mehr als zwei Milliarden Euro verzichten.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>"Die Stunde Null": Boom an den Aktienmärkten: Warum der Einstieg nie zu spät ist</title>
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      <description>Die Aktienmärkte erreichen Rekordstände, doch wie nachhaltig ist dieser Boom? Was treibt die Rallye angesichts der historischen Wirtschaftskrise, die noch lange nicht vorbei ist? Und kann man jetzt noch einsteigen? Investor und Bestsellerautor Christian Röhl gibt Antworten.</description>
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      <category>Financial Times</category>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 14:57:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Aktienmärkte erreichen Rekordstände, doch wie nachhaltig ist dieser Boom? Was treibt die Rallye angesichts der historischen Wirtschaftskrise, die noch lange nicht vorbei ist? Und kann man jetzt noch einsteigen? Investor und Bestsellerautor Christian Röhl gibt Antworten.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Seit dem historischen Einbruch im Frühjahr haben die Aktienmärkte sich erholt oder gar neue Höchststände erklommen: Der Dax hat mehrmals die 13.000 Punkte übersprungen, andere Indizes wie der Nasdaq und S&amp;P500 schreiben Rekordstände. Von der "größten Bonanza im August seit Jahrzehnten" schrieb die "Financial Times" angesichts der Gewinne etwa des MSCI World von gut sechs Prozent in dem Monat. Die Trader hätten offenbar gehandelt, anstatt am Strand zu sein.</p><p>Trotzdem bleibt die Skepsis groß: Wie nachhaltig ist dieser Boom? Was treibt diese Rallye angesichts der historischen Wirtschaftskrise, die noch lange nicht vorbei ist? Und kann man jetzt noch einsteigen? "Auf lange Sicht ist der scharfe Einbruch im Frühjahr an den Aktienmärkten ein Fliegendreck", sagt Christian Röhl, Vermögensverwalter und Dividendenexperte im Podcast "Die Stunde Null". "Rückblickend kann man nur fragen: Was kam historisch nach einem Allzeithoch an den Aktienmärkten? Das nächste Allzeithoch. Es hat halt bisweilen nur lange gedauert."<figure><img src="https://image.stern.de/9364782/16x9-960-540/5f94ed8208a0e8e4044869e533947fb5/ix/logo-quer-rot-72dpi.jpg" alt="Zeit, die Dinge neu zu sehen" width="960" height="540"/><figcaption>Dieser Text ist Teil der Initiative "Zeit, die Dinge neu zu sehen" der Bertelsmann Content Alliance, zu der auch der Verlag Gruner+Jahr gehört, in dem der stern erscheint. Gemeinsam wollen wir dazu anregen, den Blick auf positive Aspekte der Veränderungen nach der Corona-Pandemie zu richten, neue Perspektiven einzunehmen und den aktuellen wie zukünftigen Herausforderungen gemeinsam zu begegnen. Mehr Informationen gibt es unter www.zeit-die-dinge-neu-zu-sehen.de.</figcaption></figure></p><h2>"Bitte lasst uns das jetzt nicht versauen"</h2><p>Für Anleger seien nicht die Kurse entscheidend, so der Bestsellerautor. "Es geht um ein Mindset, die gedankliche Annäherung an das Thema Aktien: Wie verwalte ich mein Vermögen, was bedeutet mir mein Geld? Das ist viel wichtiger als die Frage: Kaufe ich Apple oder Amazon?" Zumal viele Bewertungsmodelle nicht die gleiche Aussagekraft hätten wie früher. "Wir haben keinen risikolosen Zins mehr, sondern ein zinsloses Risiko, die ganzen Bewertungsmodelle funktionieren nicht mehr."</p><p>Wichtig sei eine Strategie und die Szenarien, auf die man sich einstellt – und zu diesen gehörten immer Rückschläge. "Das ist ein Szenario, mit dem ich immer rechnen muss. Ich muss nicht damit rechnen, dass ein Virus kommt, aber jederzeit mit einem Einbruch rechnen", sagt Röhl, der seit über zwei Jahrzehnten am Aktienmarkt investiert und die Plattform "Dividendenadel" betreibt. Zu jedem Vermögensaufbau gehörten Aktien dazu – Titel mit Dividendenkontinuität und gutem Cashflow.<a class="embedType_danceView" title="Die Stunde Null: Für viele war das Haus im Grünen zu teuer – Corona könnte das jetzt ändern" href="https://www.stern.de/p/plus/politik-wirtschaft/fuer-viele-war-das-haus-im-gruenen-zu-teuer---corona-koennte-das-jetzt-aendern-9389692.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">PAID STERN 2020_36 Hallo, Traumhaus! 1700</a></p><p>Insgesamt beobachtet er, dass sich der notorisch panische deutsche Anleger im Crash eher besonnen verhalten hat – was sich auch in Zahlen großer Fondsgesellschaften wie der Deka oder Union Investment wiederspiegelt, die zum Halbjahr Hunderttausende neue Sparpläne gemeldet haben. "Es gab viele, die das Thema Aktien in dieser Krise erst wirklich entdeckt haben", sagt Röhl. Es gebe jetzt eine neue Chance für die Aktienkultur in Deutschland. "Bitte lasst uns das jetzt nicht versauen."</p><p>Hören Sie jetzt im Podcast "Die Stunde Null"</p><p>• was Christian Röhl über Aktien wie Apple, Tesla und BASF denkt</p><p>• warum Dividendentitel attraktiv bleiben, selbst wenn viele Unternehmen ihre Dividende kürzen oder aussetzen</p><p>• warum man im Alter zwischen 20 und 30 nicht stundenlang Einzeltitel analysieren, sondern besser in ETF spart – und im Job Gas geben sollte.</p><p><em>"Die Stunde Null" gibt es  direkt bei <span class="underline"><a class="external-link" href="https://audionow.de/podcast/die-stunde-null-deutschland-auf-dem-weg-aus-der-krise" target="_blank" rel="noopener">Audio Now</a></span>, <span class="underline"><a class="external-link" href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-stunde-null-deutschlands-weg-aus-der-krise/id1505277652" target="_blank" rel="noopener">Apple</a></span> oder <span class="underline"><a class="external-link" href="https://open.spotify.com/show/4r7R2qCJCzqWDcIP1mk3Pz?si=8h3x5TkPQaeuGFNTfuD_LQ" target="_blank" rel="noopener">Spotify</a></span> oder via <span class="underline"><a class="external-link" href="https://art19.com/shows/die-stunde-null-deutschland-auf-dem-weg-aus-der-krise" target="_blank" rel="noopener">Google</a></span>.</em></p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>"Porsche Drive Abo": Die Luxuskarossen von Porsche lassen sich jetzt mieten</title>
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      <description>Die Sommermonate im Porsche-Cabrio? Eine Europareise im Luxus-SUV? Das soll jetzt möglich sein – ohne Verbindlichkeiten, ohne das große Geld auf dem Konto. Porsche startet ein Abo-Modell und hofft dabei vor allem auf junge Kunden.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 14:30:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Sommermonate im Porsche-Cabrio? Eine Europareise im Luxus-SUV? Das soll jetzt möglich sein – ohne Verbindlichkeiten, ohne das große Geld auf dem Konto. Porsche startet ein Abo-Modell und hofft dabei vor allem auf junge Kunden.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die neue Unverbindlichkeit erreicht die klassische Autobranche. Nachdem Carsharing-Angebote wie ShareNow und Cambio sich dauerhaft auf dem Markt etablieren konnten, will nun auch der Sportwagenhersteller <a class="taxonomy-entity organization" title="Porsche" href="https://www.stern.de/auto/fahrberichte/themen/porsche-4540590.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Porsche</a> seinen Kunden mehr Flexibilität bieten. Ein Abo-Modell im Stil von Netflix, Spotify und Co. soll besonders jüngere Fahrer ansprechen, die kein eigenes Auto besitzen wollen.</p><p>Mit dem "Porsche Drive Abo" können ab sofort junge Gebrauchtwagen und Leasingrückläufer aller Modellreihen der Stuttgarter für mindestens sechs Monate gemietet werden. Los geht's bei rund 1.400 Euro monatlich, inklusive sind 1.250 Freikilometer pro Monat sowie alle Kosten für Wartung, Verschleißteile und Versicherung.</p><h2>Porsche will Abo-Trend für sich nutzen</h2><p>Wie Alexander Pollich, Chef der Porsche Deutschland GmbH, gegenüber dem "Handelsblatt" erklärte, soll mit dem neuen Abo-Modell die Lücke zwischen der Kurzzeitvermietung und dem klassischen <a class="taxonomy-entity keyword" title="Leasing" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/leasing-6935880.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Leasing</a> geschlossen werden. Die Idee klingt vielversprechend, und sie könnte in die richtige Zeit fallen. Experten vermuten, dass Abonnements den deutschen Neuwagenmarkt für Privatleute langfristig verändern. </p><p><a class="embedType_danceView" title="Elektromobilität : Batterie gegen Brennstoffzelle: Welches E-Auto beim Langstreckentest überzeugen kann" href="https://www.stern.de/p/plus/politik-wirtschaft/deutschland-rundfahrt-mit-batterie-oder-wasserstoff---8871958.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">PAID STERN 2019_21 Unter Strom 7.40 Uhr</a>Ferdinand Dudenhöffer vom Duisburger CAR-Institut schätzt den Marktanteil von Auto-Abos bis 2030 auf bis zu 40 Prozent. Dabei könnten sie auch die immer noch beliebten Barzahlungen und Kreditfinanzierungen in den Hintergrund drängen. Leasing werde hingegen seine Bedeutung behalten, meint Dudenhöffer.</p><p>Aktuell spielen Abo-Modelle noch so gut wie keine Rolle, haben aber laut einer Studie großes Potenzial für bis zu eine Million Verträge pro Jahr. Der Kunde zahlt dabei eine monatliche Rate, die sämtliche Kosten außer dem Treibstoff abdeckt. Aus dem Firmenkundenbereich sind solche Verträge einschließlich Werkstattleistungen, Versicherung und Wertverlustschutz schon länger bekannt.</p><h2>Studie: Auto-Abos kommen gut an</h2><p>Bei einer Umfrage des CAR-Instituts gemeinsam mit dem Technologieanbieter IBM hätten 48 Prozent der 1.163 Teilnehmer von unerwarteten Kosten bei ihrem aktuellen Wagen berichtet. Dabei wurden verschleißbedingte Reparaturen am häufigsten genannt. Eine Mehrheit von 53 Prozent konnte sich vorstellen, das nächste Auto zu abonnieren. Bei einem Konditionenvergleich für ein konkretes Automodell von BMW entschieden sich 21 Prozent für das Abonnement, der Anteil der Barkäufer ging im Vergleich zu den aktuell gefahrenen Autos deutlich zurück.<iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9396124"></iframe></p><p>In einer zweiten Umfrage wurden 726 Kunden des Abo-Anbieters Fleetpool befragt. Von diesen wollten 89 Prozent nach Ablauf des aktuellen Vertrags weiter im Abonnement bleiben, 93 Prozent zeigten sich zufrieden oder sehr zufrieden. Bei etwa jedem achten Vertrag fielen allerdings zum Ende zusätzliche Kosten an für Schäden am Fahrzeug und zu viel gefahrene Kilometer. Laut CAR-Institut gibt es aktuell Abo-Modelle mit Monatsraten ab 199 Euro für Kleinwagen.</p><p><strong>Quellen:</strong><a class="external-link" rel="nofollow" href="https://www.handelsblatt.com/auto/nachrichten/sportwagen-ein-elfer-fuer-ein-halbes-jahr-porsche-plant-eigenes-auto-abo/26146374.html">Handelsblatt</a>, DPA</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Konsumpsychologe: "Die Kauflust überfährt unser Großhirn": Wie wir uns im Supermarkt selbst austricksen</title>
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      <description>Warum kaufen wir im Supermarkt ständig zu viel? Konsumpsychologe Hans-Georg Häusel erklärt, wie uns unser Gehirn beim Einkaufen ständig Streiche spielt und was wir dagegen tun können.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 12:44:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Warum kaufen wir im Supermarkt ständig zu viel? Konsumpsychologe Hans-Georg Häusel erklärt, wie uns unser Gehirn beim Einkaufen ständig Streiche spielt und was wir dagegen tun können.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p><strong>Herr Häusel, warum kaufen wir ständig mehr <a class="taxonomy-entity keyword" title="Lebensmittel" href="https://www.stern.de/gesundheit/themen/lebensmittel-4132730.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Lebensmittel</a> ein, als wir brauchen – obwohl es uns doch jedes Mal ärgert, wenn ein Teil davon im Müll landet?</strong></p><p>Ein Grund ist Hunger: Wenn die Menschen hungrig in den <a class="taxonomy-entity keyword" title="Supermarkt" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/supermarkt-4139222.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Supermarkt</a> gehen, dann kaufen sie 20 Prozent mehr ein, als wenn sie satt sind. Aber auch wenn wir nicht hungrig sind, lösen viele Lebensmittel in unserem Gehirn Lust aus. Und wir Menschen marschieren eben sehr belohnungsorientiert durch die Welt. Unser Belohnungszentrum ist stärker als unser Verstand.</p><p><strong>Wir belohnen uns, indem wir den Einkaufswagen mit <a class="taxonomy-entity keyword" title="Dingen" href="https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/themen/dingen-6267734.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Dingen</a> vollstopfen, die wir gar nicht alle essen können?</strong></p><p>Wenn ich zum Beispiel einen Schinken sehe, der mich anlacht, dann denke ich nicht lange drüber nach, wie viel ich tatsächlich brauche. Sondern ich kaufe ein ordentliches Stück und dann esse ich da eine Woche dran und dann ist der Schinken hinüber und ich schmeiß ihn weg. Die spontane Kauflust überfährt unser Großhirn, das eigentlich die Kalkulation machen sollte, wie viel Schinken ich tatsächlich brauche.</p><p><strong>Unser eigenes Gehirn sorgt dafür, dass wir uns permanent selbst austricksen?</strong></p><p>Wir haben ja ein völlig falsches Menschenbild: dass eines vernünftigen Menschen, der bewusst seine Entscheidungen trifft. Aber das ist ein Irrtum. Unsere Entscheidungen werden von unseren Emotionssystemen getroffen. Da gehört auch unser <a class="taxonomy-entity keyword" title="Belohnungssystem" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/belohnungssystem-6505512.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Belohnungssystem</a> dazu. Unser Großhirn kann da manchmal regulierend eingreifen, tut es aber relativ selten.<a class="embedType_danceView" title="Praktische Helfer: Diese nachhaltigen Küchen-Gadgets sparen Zeit und vermeiden Müll" href="https://www.stern.de/genuss/diese-kuechen-gadgets-sind-nachhaltig-und-guenstig-8956608.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">AF_Küchen Gadgets 15.30</a></p><p><strong>Und natürlich tun die Geschäfte und die Hersteller von ansprechenden Verpackungen alles dafür, diesen Mechanismus auszunutzen, oder? </strong></p><p>Unsere ganze Konsumgesellschaft funktioniert aufgrund unseres Belohnungssystems im Gehirn. Natürlich werden die Produkte auch so angeboten, dass sie toll aussehen. Dazu kommt, dass Lebensmittel in Deutschland extrem preiswert sind und es ein riesiges Angebot gibt. Die Supermärkte erziehen uns durch ihre Fülle zur Verschwendung.</p><p><strong>Was sind die erfolgreichsten Tricks, die uns im Supermarkt zum Kaufen animieren? </strong></p><p>Der Lebensmittelhandel versucht vor allem, dem Kunden möglichst einfaches und stressfreies Einkaufen zu ermöglichen. Dann bleibt er länger im Laden und kauft automatisch mehr ein. Daneben gibt es ein paar bewährte Supermarkt-Tricks: Obst und Gemüse ist immer am Eingang super drapiert, um den Käufer in eine Frische-Stimmung zu bringen. Die Fleisch-Theke hat rötliches Licht, die Käsetheke gelbliches, um die Waren appetitlicher aussehen zu lassen. Und dann gibt's die Sonderangebote, wo der Preis reduziert ist. Aber viel mehr macht der Supermarkt eigentlich nicht, für den Rest sorgen Sie schon selbst.</p><p><strong>Aber was kann ich denn selbst tun – außer nicht hungrig einkaufen – um im Laden vernünftiger zu handeln? Wie überliste ich mein Gehirn? </strong></p><p>Indem sie nicht in der Verführungssituation im Laden über den Einkauf nachzudenken, sondern wenn Ihr Belohnungssystem mal die Klappe hält. Und das tut es, wenn Sie zu Hause am Tisch sitzen und in Ruhe einen Einkaufszettel machen. Dann geben Sie dem Großhirn eine Chance zu überlegen, was Sie wirklich brauchen und halten die Verschwendung gering. Wenn Sie ohne Plan einkaufen gehen, dann führt das Belohnungssystem die Regie.<figure><img src="https://image.stern.de/9390494/16x9-960-540/c04e1879b62b3226e8a025b078ff318/MM/teaser-01.jpg" alt="Hier geht's zum Resteessen-Newsletter" width="960" height="540"/><figcaption>Hier den Newsletter abonnieren und im September Lebensmittel retten<br/>© Markus Spiske</figcaption></figure></p><p><strong>Dann gibt es auch noch den Schnäppchenfaktor. Wenn wir irgendwo sparen können, knallt bei uns im Gehirn ja auch was durch. Da greifen aufgeklärte Verbraucher, die eigentlich Qualität und Nachhaltigkeit gut finden, dann plötzlich doch zum Billig-Produkt daneben. </strong></p><p>Geld ist für unser Gehirn mit Lust verbunden, weil wir uns damit entsprechende Dinge kaufen können. Aber wenn wir Geld verlieren, löst das in unserem Gehirn Schmerz aus. Da sind oft die gleichen Zentren aktiv wie bei Zahnschmerzen. Deswegen geben wir unser Geld ungerne aus. Wenn ich vor dem Regal stehe und das eine Produkt ist nachhaltig, das andere nicht, aber das zweite sieht attraktiver aus und ist gleichzeitig noch 20 Prozent billiger, dann regiert wieder das Lustsystem. Nachhaltigkeit ist ein extrem abstraktes Konzept und kein emotionales. Und das interessiert Sie in dem Moment nicht, weil Ihr Belohnungssystem sagt: Das möchte ich jetzt haben und Geld sparen wir auch noch.</p><p><strong>Billigfleisch ist auch so ein Beispiel. Niemand findet das wirklich gut, wenn Tiere leiden müssen. Aber am Fleischregal können viele das ausblenden… </strong></p><p>Genauso ist es mit Textilien, die unter unmenschlichen Verhältnissen gemacht werden…</p><p><strong>Würden Schockbilder, wie man sie von Zigaretten kennt, auf der Verpackung von Fleisch helfen, um unser emotionales System anzusprechen?</strong></p><p>Ja. Wenn die Schockbilder groß genug sein, sodass ich mich tatsächlich ekle, dann würde der Fleischkonsum erheblich zurückgehen, da bin ich überzeugt. Bei Zigaretten hat es nicht ganz so gut funktioniert, weil es ja auch eine Sucht ist. Aber bei Fleisch fällt die Komponente weg, daher würde es gut funktionieren. Sie machen sich allerdings in der Fleischindustrie und im Lebensmittelhandel keine Freunde mit so einem Vorschlag.<iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=8701206"></iframe></p><p><strong>Wie kann man die Menschen noch emotional beeinflussen, damit sie weniger wegwerfen und nachhaltiger leben? </strong></p><p>Weniger auf den Verstand einwirken und stärker auf Emotionen durch Belohnung und Bestrafung. Informationskampagnen können auch etwas bewirken, weil der soziale Druck steigt, aber das dauert sehr lange. Mein Verhalten muss Konsequenzen haben, damit ich es ändere. Wer viel Müll macht, muss in irgendeiner Form sanktioniert werden.</p><p><strong>Strafen statt überzeugen, das klingt aber sehr hart.</strong></p><p>Es geht auch sanfter. Es gab zum Beispiel mal eine Betriebskantine, die wollte die Mitarbeiter animieren, gesünder zu essen. Zuerst gab es eine große Informationskampagne – der Gemüse-Anteil stieg gerade mal um drei Prozent. Dann hat man den Ablauf in der Kantine verändert, die Pommes frites und das ganze Ungesunde nach hinten gestellt, das Gemüse nach vorne und in Augenhöhe. Danach haben die Leute 20 Prozent mehr Gemüse gegessen. Man muss also darüber nachdenken, wie man Rahmenbedingungen so verändert, dass der Mensch sich auch unbewusst anders verhält.</p></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Daniel Bakir</dc:creator>
    </item>
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      <title>Grenzkontrollen: Brüssel will Chaos bei Corona-Reisebeschränkungen beenden</title>
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      <description>Wer darf wo einreisen? Gibt es Quarantäneregeln oder reicht ein negativer Corona-Test? Die Einreisebeschränkungen sind während der Corona-Krise chaotisch. Die EU verspricht, nun Abhilfe zu schaffen.</description>
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      <category>Europa</category>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 11:37:09 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Wer darf wo einreisen? Gibt es Quarantäneregeln oder reicht ein negativer Corona-Test? Die Einreisebeschränkungen sind während der Corona-Krise chaotisch. Die EU verspricht, nun Abhilfe zu schaffen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Angesichts der wieder zunehmenden Zahl von nationalen Alleingängen bei Einreisebeschränkungen und Grenzkontrollen will die EU-Kommission in den nächsten Tagen einen konkreten Vorschlag für eine bessere Koordinierung präsentieren.</p><p>Wie die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag aus EU-Kreisen erfuhr, haben etliche EU-Staaten Interesse an einer Abstimmung der in die nationale Zuständigkeit fallenden Maßnahmen bekundet. Sie soll auch dafür sorgen, dass die Freizügigkeit innerhalb der EU nur dann eingeschränkt wird, wenn es wegen der Pandemie unbedingt notwendig ist.</p><p>Ein Teil der Abstimmung könnte es sein, für die Beurteilung der Corona-Risikolage gemeinsame Kriterien zu entwickeln. Zudem ist unter anderem angedacht, das Farbensystem für Risikogebiete und die Regeln für Reisen in Risikogebiete zu vereinheitlichen.</p><p>Neben der EU-Kommission setzt sich auch die deutsche EU-Ratspräsidentschaft intensiv für das Projekt ein. Sie hat ein Arbeitspapier erstellt, das bereits an diesem Mittwoch Basis für Diskussionen unter den Botschaftern der EU-Staaten sein soll. Nächster Schritt könnte dann sein, auf Basis eines konkreten Kommissionsvorschlags ein gemeinsames Vorgehen zu vereinbaren. Es würde vermutlich in Form von einer sogenannten Empfehlung des Rates beschlossen werden.</p><p>Wegen steigender Corona-Zahlen hatten zuletzt etliche Länder neue Reisebeschränkungen für andere europäische Länder eingeführt. Seit diesem Dienstag hat zum Beispiel Ungarn seine Grenzen für ausländische Touristen geschlossen.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>"Prime Air": Amazon will Pakete per Drohne ausliefern – US-Luftfahrtbehörde genehmigt Testläufe</title>
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      <description>Vor sieben Jahren stellte Amazon erstmals eine Liefer-Drohne vor – damals hielt man es für einen raffinierten PR-Gag. Heute ist klar, dass es der Versandriese ernst meint. </description>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 10:55:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Vor sieben Jahren stellte Amazon erstmals eine Liefer-Drohne vor – damals hielt man es für einen raffinierten PR-Gag. Heute ist klar, dass es der Versandriese ernst meint. </p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Ein solcher Antrag lag wahrscheinlich erstmals auf dem Tisch der Luftverkehrsbehörde FAA: Wie am Montag bekannt wurde, genehmigte sie den testweisen Einsatz von automatisierten Liefer-Drohnen durch Amazon in den USA. Der Online-Händler will damit Pakete in Rekordzeit zu seinen Kunden bringen. Das Unternehmen schränkte jedoch zugleich ein, dass es noch dauern werde, bis Lieferungen per Drohne regulär zum Alltag gehören.<a class="embedType_danceView" title="Rücksendungen: Bei Amazon und Co.: Das passiert mit unseren Retouren – Innenansichten eines irrwitzigen Systems" href="https://www.stern.de/p/plus/politik-wirtschaft/amazon-und-co---das-passiert-wirklich-mit-meinen-retouren-8747524.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">PAID STERN 2019_24 Retouren _ 20.20</a></p><p>Amazon hatte zum ersten Mal bereits im Jahr 2013 eine Lieferdrohne vorgestellt. Seitdem wurden wiederholt neue Modelle gezeigt, zuletzt im vergangenen Jahr. Diese elektrische Drohne mit sechs Rotoren soll in einem Umkreis von bis zu zwölf Kilometern vom Lager fliegen und Bestellungen mit einem Gewicht von bis zu 2,3 Kilogramm befördern können. Dank Sensoren kann sie Hindernisse erkennen und ihnen ausweichen. <a class="taxonomy-entity organization" title="Amazon" href="https://www.stern.de/gutscheine/amazon/?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Amazons</a> Plan ist, mit der "Prime-Air"-Flotte Einkäufe binnen 30 Minuten zu liefern. Die Rede ist zunächst von kleineren Haushaltsartikeln wie Zahnpasta oder Rasierern.</p><h2>Amazon-Bestellung nach 13 Minuten an der Haustür</h2><p>Zuvor testete Amazon den Drohnen-Service bereits in Großbritannien, wo 2016 die erste Lieferung damit erfolgte. Ein Kunde hatte dort einen "Fire-TV"-Videostreaming-Stick und eine Tüte Popcorn innerhalb von 13 Minuten nach dem Abschicken seiner Bestellung erhalten, wie Amazon-Chef Jeff Bezos damals bei Twitter verkündete. <iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=9357472"></iframe>In den USA testet bereits die Google-Schwesterfirma Wind Warenlieferungen per Drohne zusammen mit der Drogeriekette Walgreens und dem Paketdienst FedEx. Bevor reguläre Lieferungen beginnen können, muss die FAA noch grundsätzliche Regeln für automatisierte Drohnenflüge festlegen, zum Beispiel auch in Bezug auf Lärm-Grenzwerte. Außerdem gibt es noch kein System zur Überwachung des Luftraums in niedriger Höhe, in der die Drohnen unterwegs sind.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
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      <title>Zum ersten Mal seit 2016: Verbraucherpreise sinken in der Eurozone</title>
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      <description>Die Corona-Krise wirkt sich auf die Kosten für Lebensmittel, Energie und Co. aus: Zum ersten Mal seit Jahren müssen Verbraucher im Schnitt weniger bezahlen. Ein Kostenpunkt sinkt besonders deutlich.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 10:15:55 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Corona-Krise wirkt sich auf die Kosten für Lebensmittel, Energie und Co. aus: Zum ersten Mal seit Jahren müssen Verbraucher im Schnitt weniger bezahlen. Ein Kostenpunkt sinkt besonders deutlich.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>In der Eurozone sind die Verbraucherpreise im August zum ersten Mal seit 2016 wieder gesunken. Die Inflationsrate sei in den negativen Bereich gefallen und habe minus 0,2 Prozent betragen, teilte das Statistikamt Eurostat am Dienstag nach einer ersten Schätzung mit.</p><p>Im Juli hatte die Inflationsrate noch bei plus 0,4 Prozent gelegen. Damit fiel der Preisrückgang im gemeinsamen Währungsraum deutlich stärker als erwartet aus. Analysten hatten wegen der Folgen der Corona-Krise zwar mit einer schwächeren Preisentwicklung gerechnet. Sie waren allerdings immer noch von einem Anstieg der Verbraucherpreise im August um 0,2 Prozent ausgegangen.</p><p>Ausschlaggebend für die schwache Preisentwicklung waren Kosten für Energie. Hier meldete Eurostat für August einen Rückgang im Jahresvergleich um 7,8 Prozent. Einen vergleichsweise starken Preisanstieg gab es hingegen bei Lebensmitteln.</p><p>Die Kernrate der Verbraucherpreise, bei der schwankungsanfällige Preise für Energie und Lebensmittel herausgerechnet werden, schwächte sich im August deutlich ab. Sie lag laut Eurostat bei nur noch 0,4 Prozent, nach 1,2 Prozent im Juli. In dieser Betrachtung hatten Analysten eine Rate von 0,8 Prozent erwartet.</p><p>Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt mit ihrer Geldpolitik eine Inflationsrate von knapp zwei Prozent an. Ein Ziel, das die EZB trotz einer extrem lockeren Geldpolitik weiterhin deutlich verfehlt.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Prognose der Regierung: Wirtschaft bricht etwas weniger stark ein als erwartet</title>
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      <description>Die Corona-Rezession dürfte etwas wenig stark ausfallen als zunächst befürchtet. Das geht aus der neuen Prognose des Bundeswirtschaftsministeriums hervor, nach der das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland um 5,8 Prozent sinken wird.</description>
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      <category>Peter Altmaier</category>
      <category>Deutschland</category>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 09:50:28 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Corona-Rezession dürfte etwas wenig stark ausfallen als zunächst befürchtet. Das geht aus der neuen Prognose des Bundeswirtschaftsministeriums hervor, nach der das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland um 5,8 Prozent sinken wird.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Regierung rechnet in der Corona-Rezession mit einem etwas weniger starken Wirtschaftseinbruch als zunächst befürchtet. Nach einer neuen Prognose wird das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland in diesem Jahr um 5,8 Prozent sinken, wie Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) mitteilt. </p><p>Dies wäre aber immer noch der bisher schwerste Einbruch der Nachkriegsgeschichte. In ihrer Ende April vorgelegten Frühjahrsprojektion hatte die Bundesregierung damit gerechnet, dass infolge der Corona-Krise das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland in diesem Jahr um 6,3 Prozent sinkt.</p><p>Altmaier sagte, der Aufholprozess der Wirtschaft nach dem Lockdown im Frühjahr habe eingesetzt. Für das kommende Jahr ist der Minister aber etwas pessimistischer. 2021 wird ein Wachstum von 4,4 Prozent erwartet. Bisher hatte die Bundesregierung mit einem Plus 5,2 Prozent gerechnet.</p><p>Im zweiten Quartal war die Wirtschaftsleistung wegen massiver Beschränkungen des öffentlichen Lebens im Vergleich zum Vorquartal um nahezu 10 Prozent eingebrochen.</p><p>Zuletzt gab es Anzeichen dafür, dass sich die Wirtschaft langsam erholt. Einige Branchen wie die Tourismuswirtschaft oder der Luftverkehr aber sind weiter massiv belastet.</p><p>Die Spitzen der schwarz-roten Koalition hatten zuletzt angekündigt, wichtige Instrumente wie das erleichterte Kurzarbeitergeld zu verlängern. Damit sollen Jobs gesichert werden.</p><p>Die neue Prognose Altmaiers ist zusammen mit einer anstehenden Sonder-Steuerschätzung auch eine Grundlage für den Bundeshaushalt 2021.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Weitere Anklage : Samsung-Erbe soll wegen Manipulationsvorwürfen vor Gericht</title>
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      <description>Seit langem gibt es Bestechungsvorwürfe gegen den De-facto-Chef des Samsung-Konzerns, Lee Jae Yong. Er steht deshalb vor Gericht. Jetzt droht ihm ein weiterer Prozess. Die Übernahme der Kontrolle bei Samsung durch Lee soll nicht mit rechten Dingen zugegangen sein.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 09:24:27 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Seit langem gibt es Bestechungsvorwürfe gegen den De-facto-Chef des Samsung-Konzerns, Lee Jae Yong. Er steht deshalb vor Gericht. Jetzt droht ihm ein weiterer Prozess. Die Übernahme der Kontrolle bei Samsung durch Lee soll nicht mit rechten Dingen zugegangen sein.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Erbe des Samsung-Imperiums, Lee Jae Yong, soll sich im Zusammenhang mit der umstrittenen Fusion zweier Konzerntöchter vor fünf Jahren vor Gericht verantworten.</p><p>Die Ermittler verdächtigen das Management des größten südkoreanischen Mischkonzerns, die Fusion mit illegalen Mitteln eingefädelt zu haben, um Lee die Kontrolle bei Samsung zu sichern. Die Staatsanwaltschaft klagte den 52-jährigen Vizevorsitzenden des Smartphone- und Speicherchip-Marktführers Samsung Electronics am Dienstag wegen Aktienkursmanipulation, Untreue, Verstoßes gegen Rechnungsprüfungsvorschriften und anderer Delikte an. Neben Lee wurde gegen zehn weitere ehemalige und derzeitige Manager Anklage erhoben.</p><p>Lee steht bereits wegen Bestechungsvorwürfen vor Gericht. Jetzt droht ihm ein weiterer Prozess, der sich über Monate, wenn nicht Jahre hinziehen kann. Allerdings mussten er und die anderen Beschuldigten nicht in Untersuchungshaft. Damit kann Lee weiter seine Management- Tätigkeiten ausüben. Ein Gericht hatte noch im Juni einen Haftantrag für den Sohn des erkrankten und seit Jahren bettlägerigen Konzernvorsitzenden Lee Kun Hee abgelehnt.</p><p>Bei der jüngsten Anklage gegen Lee geht es um die Hintergründe des Zusammenschluss des Bauunternehmens Samsung C&amp;T mit der Konzerntochter Cheil Industries im Jahr 2015. Kritiker sahen in der Fusion eine Stärkung der Samsung-Gründerfamilie.</p><p>Die Fusion sei erfolgt, um die Nachfolge und die «Konsolidierung von Lees Macht mit einem Minimum an Kosten» zu ermöglichen, wurde die Staatsanwaltschaft von der nationalen Nachrichtenagentur Yonhap zitiert. Es handle sich um einen schwerwiegenden kriminellen Akt, der die Ordnung des Kapitalmarkts gestört und die Interessen der Investoren missachtet habe. Lee Jae Yong hatte die Vorwürfe zurückgewiesen. Ein unabhängiges ziviles Gremium hatte vor einigen Wochen der Staatsanwaltschaft empfohlen, ihre Untersuchungen zur Nachfolgeregelung bei Samsung einzustellen und Lee nicht anzuklagen.</p><p>Zudem wird gegen Lee und andere wegen Bilanzfälschung durch das Biotechnik-Unternehmen Samsung Biologics ermittelt. Nach einer Untersuchung der Finanzdienstekommission hatte Biologics 2015 den Wert seiner Anteile an der Biopharma-Tochter Samsung Bioepis geschönt.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Einschätzung von Abgeordneten: Verdachtsmeldungen zu Wirecard versandeten in Bayern</title>
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      <description>Im Wirecard-Skandal geraten die bayerischen Behörden mehr und mehr in die Kritik. Aber auch die Frage, warum sich keine Behörde für die Geldwäsche-Aufsicht bei dem Unternehmen zuständig fühlte, beschäftigt den Finanzausschuss.</description>
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      <category>Bundestag</category>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 08:40:23 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Im Wirecard-Skandal geraten die bayerischen Behörden mehr und mehr in die Kritik. Aber auch die Frage, warum sich keine Behörde für die Geldwäsche-Aufsicht bei dem Unternehmen zuständig fühlte, beschäftigt den Finanzausschuss.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Verdachtsmeldungen der Anti-Geldwäsche-Einheit des Zolls zu Wirecard versandete nach Einschätzung von Abgeordneten bei der dortigen Staatsanwaltschaft.</p><p>Anfang 2019 habe die so genannte Financial Intelligence Unit (FIU) des Zolls zwei «sehr werthaltige» Meldungen an das Landeskriminalamt Bayern gemacht, sagte der SPD-Abgeordnete Jens Zimmermann in Berlin am Rande einer zweitägigen Sondersitzung des Finanzausschusses zu Wirecard.</p><p>Dabei ging es laut Zimmermann um Wirecard-Vorstände, die in merkwürdige Transaktionen verwickelt gewesen sein sollten. Diese «Smoking Gun» sei aber dann von der Staatsanwaltschaft offenbar nicht weiter verfolgt worden. «Das ist natürlich ein Punkt, der schon aufhorchen lässt», sagte Zimmermann, der von einer «heißen Spur» sprach.</p><p>Auch der FDP-Abgeordnete Florian Toncar bemängelte, das Verfahren sei viel zu schnell eingestellt worden. «Hätte man da ernsthafter weiter ermittelt, hätte man vielleicht auch Zweifel bekommen insgesamt an den handelnden Personen bei Wirecard» - und auch Berichte über Marktmanipulationen wären dann in anderem Licht erschienen.</p><p>Der inzwischen insolvente Zahlungsdienstleister Wirecard hatte im Juni Luftbuchungen von 1,9 Milliarden Euro eingeräumt. Im Finanzausschuss sollten am Dienstag unter anderem der Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), Felix Hufeld, sowie Bundesbank-Vorstand Joachim Wuermeling im Finanzausschuss angehört werden. Zentrale Fragen sind, wann genau die Regierung von Unregelmäßigkeiten wusste, ob sie zu wenig dagegen unternommen hat. Die Opposition erwägt einen Untersuchungsausschuss.</p><p>Auch die Frage, warum das Unternehmen trotz Hinweise auf Unregelmäßigkeiten im Dax gelistet war, treibt die Abgeordneten um. Mit Wirecard sei ein «Scheinriese» in den Dax30 aufgenommen worden, der mit großer krimineller Energie viele Menschen um ihr Vermögen gebracht habe, sagte der CSU-Abgeordnete Hans Michelbach. «Diese Adelung hat das Unternehmen, wie wir heute wissen, ganz und gar nicht verdient.»</p><p>Kritisiert wurde auch, das Unternehmen sei nur mangelhaft auf Geldwäsche überprüft wurde. Die Bafin war nach Ansicht von Bafin-Chef Felix Hufeld nur für die Wirecard Bank AG zuständig und hatte den Gesamtkonzern nicht als Finanzholding, also ein Finanzunternehmen mit Tochterfirmen, sondern als Technologieunternehmen eingestuft. Die bayerischen Behörden wiederum hätten Wirecard nicht als Finanzunternehmen betrachtet und deshalb ebenfalls nicht auf Geldwäsche geprüft, bemängelte der CDU-Abgeordnete Matthias Hauer. «Und das führte dazu, dass keine Geldwäscheaufsicht weitgehend über die Wirecard AG erfolgt ist.»</p><p>Kay Gottschalk von der AfD erklärte, es gebe weiterhin «sehr viel Aufklärungsbedarf». «Nur ein Untersuchungs-Ausschuss letztlich, wenn wir dann tatsächlich alle Herrschaften unter Eid bekommen, wird Aufklärung schaffen.»</p></div>]]></content:encoded>
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      <title>Kurzarbeit geht leicht zurück: Saisonüblicher Anstieg der Arbeitslosigkeit im August</title>
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      <description>Die Zahl der Arbeitslosen ist erneut gestiegen - aber wie im Juli nicht wegen Corona. Trotzdem hinterlässt die Pandemie weiterhin deutliche Spuren auf dem Arbeitsmarkt.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 08:06:12 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Zahl der Arbeitslosen ist erneut gestiegen - aber wie im Juli nicht wegen Corona. Trotzdem hinterlässt die Pandemie weiterhin deutliche Spuren auf dem Arbeitsmarkt.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im August erneut gestiegen - allerdings wie im Vormonat in saisonüblicher Höhe. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren 2,95 Millionen Menschen ohne Job, 45.000 mehr als im Juli und 636.000 mehr als vor einem Jahr. </p><p>Die Arbeitslosenquote stieg binnen Monatsfrist um 0,1 Prozentpunkte auf 6,4 Prozent. Im August erhöht sich die Arbeitslosigkeit üblicherweise, weil Beschäftigungs- und Ausbildungsverhältnisse vor den Sommerferien enden. Zum Vergleich: Im August 2019 hatte sich die Zahl der Menschen ohne Job im Vergleich zum Vormonat um 44.000 erhöht.</p><p>Wie schon im Juli habe es keinen zusätzlichen coronabedingten Anstieg der Arbeitslosigkeit gegeben, sagte der Vorstandschef der Bundesagentur, Detlef Scheele, am Dienstag in Nürnberg. «Dennoch sind die Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt weiterhin sehr deutlich sichtbar.»</p><p>Im Juni waren nach vorläufigen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit 5,36 Millionen Menschen in Deutschland in Kurzarbeit. Im Mai hatte die Zahl noch bei 5,82 Millionen gelegen. Im April war diese auf 5,98 Millionen hoch geschnellt. Nach Angaben der Arbeitsmarktexperten sind die Zahlen hochgerechnet und werden monatlich angepasst, so dass sich diese rückwirkend verändern können.</p><p>Inzwischen geht nach dem massiven Anstieg im März und April die Zahl der Beschäftigten weiter zurück, für die Unternehmen Kurzarbeit anmelden. Vom 1. bis 26. August verzeichnete die Bundesagentur Anzeigen für konjunkturelle Kurzarbeit für 170.000 Menschen. Die Zahl der tatsächlichen Kurzarbeiterinnen und Kurzarbeiter liegt erfahrungsgemäß niedriger, weil Unternehmen Kurzarbeit zum Teil vorsorglich anzeigen.</p><p>Auch nach einer Umfrage des Ifo-Instituts geht die Kurzarbeit in Deutschland zurück. Danach gab es im August in 37 Prozent der an der Umfrage teilnehmenden Unternehmen Kurzarbeit, im Juli waren es noch 42 Prozent.</p><p>Verschiedene Experten sehen zurzeit Anzeichen, dass sich der Arbeitsmarkt wieder gefangen hat - auch dank der Kurzarbeit, die das Ausmaß der Entlassung begrenzt hat. Die steigenden Infektionszahlen und die Angst vor neuen Einschränkungen bereiten ihnen jedoch Sorge. Die Kauflaune der Verbraucher hat das nach Angaben des Nürnberger Konsumforschungsunternehmens GfK bereits gedämpft.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Rückkauf der Aktien geplant: Rocket Internet will von der Börse</title>
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      <description>Der Start-up-Investor Rocket Internet will sich von der Börse zurückziehen. Dazu werde den Aktionären der Rückkauf ihrer Anteilsscheine für je 18,57 Euro angeboten, teilte der MDax-Konzern am Dienstagmorgen mit. Das ist allerdings weniger als die Papiere am Montag zu Börsenschluss gekostet hatten.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 06:50:16 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Start-up-Investor Rocket Internet will sich von der Börse zurückziehen. Dazu werde den Aktionären der Rückkauf ihrer Anteilsscheine für je 18,57 Euro angeboten, teilte der MDax-Konzern am Dienstagmorgen mit. Das ist allerdings weniger als die Papiere am Montag zu Börsenschluss gekostet hatten.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Start-up-Investor Rocket Internet will sich von der Börse zurückziehen. Dazu werde den Aktionären der Rückkauf ihrer Anteilsscheine für je 18,57 Euro angeboten, teilte der MDax-Konzern am Dienstagmorgen mit. Das ist allerdings weniger als die Papiere am Montag zu Börsenschluss gekostet hatten.</p><p>Für Rocket Internet habe die Nutzung des Kapitalmarkts als<br/>Finanzierungsmöglichkeit an Bedeutung verloren, hieß es in der Mitteilung. Außerhalb der Börse könne das Unternehmen bei strategischen Entscheidungen einen längerfristigen Ansatz verfolgen. Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung am 24. September sollen die Rocket-Aktionäre über den Einzug der zurückgekauften Aktien entscheiden.</p><p>Parallel beschloss Rocket Internet ein Aktienrückkaufprogramm zum Erwerb von bis zu 8,84 Prozent des Grundkapitals über die Börse. Das Programm soll mit Ablauf des 15. September enden.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Besetzung nicht vor November : Welthandelsorganisation ohne Chef</title>
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      <description>Mitten in der coronabedingten weltweiten Rezession ist die wichtigste internationale Organisation für Kooperation im Welthandel führungslos geworden. Der Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO), Roberto Azevêdo aus Brasilien, hat seinen Posten am 31. August vorzeitig verlassen.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 06:36:25 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Mitten in der coronabedingten weltweiten Rezession ist die wichtigste internationale Organisation für Kooperation im Welthandel führungslos geworden. Der Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO), Roberto Azevêdo aus Brasilien, hat seinen Posten am 31. August vorzeitig verlassen. </p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Mitten in der coronabedingten weltweiten Rezession ist die wichtigste internationale Organisation für Kooperation im Welthandel führungslos geworden. Der Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO), Roberto Azevêdo aus Brasilien, hat seinen Posten am 31. August vorzeitig verlassen. </p><p>Die zerstrittenen Mitgliedsländer konnten sich nicht auf einen Übergangschef einigen. Über die Nachfolge von Azevêdo soll nach Angaben des Mitgliederrates im November entschieden werden. Handelsdiplomaten in Genf glauben nicht, dass die Entscheidung vor den US-Wahlen am 3. November fällt. Um den Posten bewerben sich Kandidatinnen und Kandidaten aus Ägypten, Großbritannien, Kenia, Mexiko, Moldau, Nigeria und Saudi-Arabien.</p><p>Die Mehrheit der 164 Mitgliedsländer wollte dem Vernehmen den deutschen Vize-Generaldirektor Karl Brauner als Übergangschef einsetzen. Die USA wollten aber nur den amerikanischen Vize Alan Wolff akzeptieren. Mangels Einigung führen die insgesamt vier Stellvertreter die Geschäfte nun gemeinsam weiter. Neben Brauner und Wolff sind das Yonov Fred Agah aus Nigeria und Xiaozhun Yi aus China.</p><p>Abgesehen von den verheerenden Folgen der Coronakrise für den Welthandel steckt die Organisation selbst auch in der tiefsten Krise seit ihrer Gründung 1995. Sowohl der Graben zwischen den großen Handelsblöcken USA, China, EU als auch zwischen Industrie- und Entwicklungsländern wächst. Die USA blockieren zudem das zentrale Organ der Streitschlichtung bei Handelsdisputen. Sie sehen sich in der WTO unfair behandelt und verlangen Reformen, ohne konkret zu werden. US-Präsident Donald Trump hat mit dem Austritt gedroht.</p><p>Die WTO ist keine Weltpolizei, die den internationalen Handel reguliert. Es ist eine Regierungsorganisation, deren Mitglieder sich auf Regeln für den freien Welthandel geeinigt haben. Die Länder entscheiden im Konsens, und jede Regierung kann Einigungen mit einem Veto verhindern.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Hochpolitisches Tauziehen: Star-Finanzmanager soll Norwegens Ölmilliarden verwalten</title>
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      <description>Wechsel an der Spitze von Norwegens Ölfonds: Die Anstellung des Geschäftsmannes Nicolai Tangen war ein hochpolitisches Tauziehen. Am Ende musste Tangen für seinen Traumjob einen hohen Preis bezahlen.</description>
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      <category>Finanzen</category>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 06:32:50 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Wechsel an der Spitze von Norwegens Ölfonds: Die Anstellung des Geschäftsmannes Nicolai Tangen war ein hochpolitisches Tauziehen. Am Ende musste Tangen für seinen Traumjob einen hohen Preis bezahlen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Den größten Staatsfonds der Welt zu verwalten, ist vielleicht nicht für jeden eine attraktive Sache. Für den Finanzmann, Kunstliebhaber und Milliardär Nicolai Tangen ist es das Größte.</p><p>«Das ist nicht nur mein Traumjob. Das ist mein Traum», sagte der Mann aus Kristiansand, als die Norwegische Zentralbank (Norges Bank) im März bekanntgab, dass Tangen ab dem 1. September neuer Chef des sogenannten Ölfonds wird.</p><p>Ein knappes halbes Jahr später sagte der 54-Jährige, die vergangenen Monate seien die intensivsten, anspruchsvollsten, aber auch lehrreichsten gewesen, die er je erlebt habe. Denn die Berufung zum Chefverwalter der norwegischen Ölmilliarden hatte einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Der unterschwellige Vorwurf: Der Geschäftsmann Tangen könnte Profit aus seiner Position als Fondschef schlagen. Ins Kreuzfeuer geriet dabei nicht so sehr Tangen selbst, sondern die Zentralbank, die den Vertrag mit ihm ausgehandelt hatte.</p><p>Der Staatliche Pensionsfonds Ausland, wie der Fonds offiziell heißt, wird mit Einnahmen aus der Öl- und Gasförderung gefüttert und soll eine Rücklage für zukünftige Generationen bilden, wenn das Öl einmal nicht mehr sprudelt. Die Rendite fließt - je nach Wirtschaftslage - in den jährlichen Staatshaushalt. Den Wert des Fonds kann man auf der Webseite von Norges Bank sehen: Eine 14-stellige Zahl, die ständig in Bewegung ist. Zurzeit liegt sie bei rund 10 Billionen norwegischen Kronen, umgerechnet sind das 1 Billion Euro. Damit der Fonds nicht an Wert verliert, investiert er breit: In 9200 Unternehmen im Ausland.</p><p>Die Zeitung «Aftenposten» beschreibt Tangen als europäischen Star im Finanzmanagement. Er ist Zivilökonom und hat an der Prestigeuniversität Wharton in Pennsylvania studiert. Außerdem hat er einen Master in Kunstgeschichte aus England.</p><p>2005 gründete Tangen die Verwaltungsgesellschaft AKO Capital. Dieses Unternehmen verwaltet im Auftrag von Kunden in den USA und in Europa Hedgefonds, die unter anderem auf den Cayman Islands und in Irland registriert sind. Dank solider Gebühren von Kunden und eigener Investitionen in Hedgefonds hat Tangen ein persönliches Vermögen zwischen 7 und 10 Milliarden norwegischen Kronen (rund 700 Mio bis 1 Mrd Euro) aufgebaut, berichtete die norwegische Wirtschafts-Zeitung «E24».</p><p>Vor diesem Hintergrund gab es Kritik. Das Aufsichtsorgan des Parlaments, das die Zentralbank überwacht, fürchtete einen Interessenkonflikt. Dass Tangen seinen Kunden empfahl, ihr Geld in Hedgefonds in Steuerparadiesen anzulegen, ist zwar nicht illegal, machte die Sache aber nicht leichter. In einem Schreiben des Kontrollorgans an den Vorstand der Norges Bank hieß es im Mai: «Zweifel am Arbeitsverhältnis, potenzielle Interessenkonflikte und Unsicherheiten in Bezug auf die Einstellung zur Steuerethik könnten anhaltende Herausforderungen darstellen, wenn diese Probleme nicht schnell und klar gelöst werden.»</p><p>Während weltweit die Corona-Pandemie die Schlagzeilen beherrschte, diskutierte man sich in Norwegen die Köpfe heiß, ob ein erfolgreicher Geschäftsmann geeignet ist, einen Posten zu bekleiden, der ethisch und moralisch einwandfrei sein muss.</p><p>Tangen hielt einen finanziellen Anteil von 46 Prozent und einen Stimmrechtsanteil von 43 Prozent an AKO Capital. Mit Antritt seines Postens als Chef des Ölfonds sollte sein Anteil am Gewinn an eine Stiftung und das Stimmrecht auf einen norwegischen Anwalt übergehen - so der Plan.</p><p>Doch damit war das Risiko eines Interessenkonflikts nach Auffassung des Aufsichtsorgans im Parlament nicht gelöst. Dieser Auffassung schloss sich der Finanzausschuss an und die Diskussion wurde hitziger und hitziger. Krisentreffen folgte auf Krisentreffen und es wurde die Forderung laut, sowohl Tangen als auch Zentralbankchef Øystein Olsen, der alles eingefädelt hatte, sollten aufräumen oder zurücktreten. Der Ball ging zum Schluss an Finanzminister Jan Tore Sanner. Der musste sich zuerst von Experten versichern lassen, dass er überhaupt das Recht hat, sich in die Personalangelegenheiten der Bank einzumischen.</p><p>Eine Woche vor seinem Amtsantritt am 1. September gaben Tangen und Norges Bank nach. Nicolai Tangen verkaufte seine kompletten Anteile an der Fondsgesellschaft und überwies die Milliarden an die gemeinnützige AKO-Stiftung. Außerdem kündigte er an, die Verwaltung seiner persönlichen Fondsanlagen zu ändern.</p><p>Damit gaben sich sowohl der Finanzminister als auch eine Mehrheit im Parlament zufrieden. Doch für Tangen rechnet sich die Sache finanziell nicht. Hätte man ihm im Dezember gesagt, dass der Verkauf notwendig ist, hätte er sich wahrscheinlich nicht um den Job beworben, räumte Tangen am Ende ein, betonte aber, dass er jetzt noch motivierter für den Job als Ölfondsmanager sei als zu Beginn dieses Jahres. Auf die Frage, ob er sauer darüber sei, sich von seinem Lebenswerk trennen zu müssen, antwortete Tangen: «Sauer? Nein, aber ich glaube, es ist fair zu sagen, dass Øystein mir ein Bier schuldet.»</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Zertifizierung erteilt: Amazon testet bald Lieferungen per Drohne in den USA</title>
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      <description>Als Amazon zum ersten Mal eine Liefer-Drohne präsentierte, hielten das viele für eine PR-Aktion. Sieben Jahre später ist klar, dass Amazon es ernst meint.</description>
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      <category>Handel</category>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 05:48:25 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Als Amazon zum ersten Mal eine Liefer-Drohne präsentierte, hielten das viele für eine PR-Aktion. Sieben Jahre später ist klar, dass Amazon es ernst meint.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Amazon will in den USA mit der testweisen Zustellung von Käufen mit seinen automatisierten Lieferdrohnen beginnen.</p><p>Möglich wird dies dadurch, dass die Luftverkehrsbehörde FAA den Fluggeräten die nötige Zertifizierung erteilte, wie der Online-Händler am Montag (Ortszeit) mitteilte. Amazon schränkte zugleich ein, dass es noch dauern werde, bis Lieferungen per Drohne regulär zum Alltag gehören.</p><p>Amazon hatte zum ersten Mal bereits im Jahr 2013 eine Lieferdrohne vorgestellt. Seitdem wurden wiederholt neue Modelle gezeigt, zuletzt im vergangenen Jahr. Diese elektrische Drohne mit sechs Rotoren soll in einem Umkreis von bis zu zwölf Kilometern vom Lager fliegen und bis zu 2,3 Kilogramm befördern. Dank Sensoren kann sie Hindernisse erkennen und ihnen ausweichen. Amazons Plan ist, mit der «Prime-Air»-Flotte Einkäufe binnen 30 Minuten zu liefern. Die Rede ist zunächst von kleineren Haushaltsartikeln wie Zahnpasta oder Rasierer.</p><p>Zuvor testete Amazon den Drohnen-Service bereits in Großbritannien, wo 2016 die erste Lieferung damit erfolgte. Ein Kunde hatte dort einen «Fire-TV»-Videostreaming-Stick und eine Tüte Popcorn innerhalb von 13 Minuten nach Abgabe seiner Bestellung erhalten, wie Amazon-Chef Jeff Bezos damals bei Twitter verkündete.</p><p>In den USA testet bereits auch die Google-Schwesterfirma Wind Warenlieferungen per Drohne zusammen mit der Drogeriekette Walgreens und dem Paketdienst FedEx.</p><p>Bevor reguläre Lieferungen beginnen können, muss die FAA noch grundsätzliche Regeln für automatisierte Drohnenflüge aufstellen, zum Beispiel auch im Bezug auf Lärm-Grenzwerte. Außerdem gibt es noch kein System zur Überwachung des Luftraums in niedriger Höhe, in der die Drohnen unterwegs sind.</p></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Videokonferenzdienst: Corona-Gewinner Zoom rechnet mit stabilem Geschäft</title>
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      <description>Die Corona-Krise hat den Videokonferenz-Anbieter Zoom aus der Nische unter die bekanntesten Tech-Firmen der Welt katapultiert. Jetzt ist die Welle des großen Wachstums vorbei - doch Zoom will sich auf dem hohen Niveau halten. Die Anleger sind überzeugt.</description>
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      <category>Zoom</category>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 00:31:22 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Die Corona-Krise hat den Videokonferenz-Anbieter Zoom aus der Nische unter die bekanntesten Tech-Firmen der Welt katapultiert. Jetzt ist die Welle des großen Wachstums vorbei - doch Zoom will sich auf dem hohen Niveau halten. Die Anleger sind überzeugt.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Für die Videokonferenz-Firma Zoom, die zu einem großen Gewinner der Corona-Krise geworden ist, sind die Zeiten explosiver Zuwächse vorerst vorbei. Nach einem atemberaubenden Umsatzplus von 355 Prozent rechnet Zoom für den Rest des Jahres nun mit einem Geschäft auf dem erreichten Niveau.</p><p>Für die Anleger ist das gut genug: Die Aktie schoss im nachbörslichen Handel um rund 23 Prozent hoch. Zoom ist damit mehr als 110 Milliarden Dollar wert.</p><p>Im zweiten Quartal schoss der Umsatz im Jahresvergleich von knapp 146 Millionen Dollar auf 663,5 Millionen Dollar in die Höhe. Wie sich zudem zeigt, waren die anfänglichen Sorgen von Zoom, dass das rasante Wachstum unter anderem wegen höherer Infrastruktur-Kosten ein Loch in die Kassen brennen könnte, unbegründet. Der Quartalsgewinn sprang von 5,5 Millionen Dollar vor einem Jahr auf knapp 186 Millionen Dollar hoch.</p><p>Für das laufende Quartal rechnet Zoom nun mit einem Umsatz zwischen 685 und 690 Millionen Dollar. Das würde bedeuten, dass die Zeit großer Neuzugänge zwar vorbei ist, Zoom sein dazugewonnenes Geschäft bisher aber halten kann. Für das gesamte Jahr prognostizierte die Firma einen Umsatz von knapp 2,4 Milliarden Dollar. Darin sei bereits eingerechnet, dass man einige Kunden verliere, die im ersten Quartal monatliche Abos gekauft hätten, hieß es.</p><p>Zoom kann in einer Basis-Version kostenlos genutzt werden - für Unternehmen oder bei Bedarf an zusätzlichen Funktionen gibt es Abo-Modelle. Die Basis für das finanzielle Wachstum bei Zoom bilden inzwischen 370.200 zahlende Kunden mit mehr als zehn Mitarbeitern. Das waren 304.000 mehr als vor einem Jahr, allein im vergangenen Quartal kamen 105.000 hinzu. Solche Kunden haben üblicherweise jährliche Verträge, während Privatleute und Firmen mit weniger als zehn Mitarbeitern in monatlichen Abos sind.</p><p>Der Anteil dieser kleineren Kunden am Zoom-Geschäft ist in der Corona-Krise kontinuierlich gestiegen: Ende vergangenen Jahres waren es 20 Prozent, im ersten Quartal waren es 30 Prozent, zuletzt bereits 35 Prozent. Damit könnten die Zoom-Erlöse stärkeren Schwankungen ausgesetzt sein, zum Beispiel wenn diese Kunden nach dem Ende der Pandemie weniger Videokonferenzen brauchen sollten.</p><p>In Unternehmen versucht Zoom, Videokonferenzen als Brückenkopf für eine Expansion zu nutzen. Mit dem Angebot Zoom Phone will die Firma sich zusätzlich auch um die gesamte Telefonie eines Kunden kümmern. Inzwischen sei Zoom Phone mit örtlichen und internationalen Anrufen in 40 Ländern verfügbar.</p><p>Zoom war ursprünglich als Anwendung für Unternehmen gedacht. In der Corona-Krise stieg aber nicht nur der Einsatz im Homeoffice, sondern auch die Nutzung durch Privatleute sowie für Sportkurse, Gottesdienste oder Bildungsangebote. Im April gab es in der Spitze bis zu 300 Millionen Teilnahmen an Videokonferenzen täglich - im Vergleich zu 10 Millionen im Dezember. Experten deckten mehrere Sicherheitsschwachstellen auf, die von der Firma geschlossen wurden.</p></div>]]></content:encoded>
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      <title>"Die Höhle der Löwen": Nagellack-Gründerin begeistert alle Löwen – doch nach der Sendung platzte der Superdeal</title>
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      <description>Das gab's noch nie in der "Höhle der Löwen": Das Nagellack-Startup "gitti" erhält von den Investoren fünf konkurrierende Angebote – und steht nun doch ohne Deal da. Denn nach der Sendung sagte Judith Williams ab.</description>
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      <category>Die Höhle der Löwen</category>
      <category>Judith Williams</category>
      <category>Nico Rosberg</category>
      <category>Ralf Dümmel</category>
      <category>Dagmar Wöhrl</category>
      <category>Nils Glagau</category>
      <category>Carsten Maschmeyer</category>
      <category>Georg Kofler</category>
      <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 21:10:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Das gab's noch nie in der "Höhle der Löwen": Das Nagellack-Startup "gitti" erhält von den Investoren fünf konkurrierende Angebote – und steht nun doch ohne Deal da. Denn nach der Sendung sagte Judith Williams ab.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>"Die <a class="taxonomy-entity keyword" title="Die Höhle der Löwen" href="https://www.stern.de/wirtschaft/die-hoehle-der-loewen?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Höhle der Löwen</a>" ist zurück – und der Konkurrenzkampf zwischen den TV-Investoren der Gründershow ist härter denn je. Gleich in der ersten Folge der neuen Staffel kommt es zu einem besonderen Showdown: Das Nagellack-Startup "gitti" überzeugt derart, dass alle anwesenden Löwen ein konkurrierendes Angebot abgeben. "Das gab's noch nie, dass alle fünf Löwen bieten", ruft Carsten Maschmeyer, der sich von Nebenlöwin Judith Williams sogar selbst einen Finger lackieren lässt, um sich vom Produkt zu überzeugen.</p><p>Dabei ist das Investment nicht gerade günstig: 300.000 Euro für gerade einmal acht Prozent ihrer Firma möchte Gründerin Jennifer Baum-Minkus haben. Sie hat einen veganen, tierversuchsfreien Nagellack entwickelt, der nicht nach Chemie stinkt und auf sonst übliche gesundheitsschädliche Stoffe verzichtet. Dementsprechend heißt das Produkt offiziell auch nicht mehr Nagellack, sondern "Nagelfarbe".</p><p>Das begeistert sogar die Herren in der Investorenriege. "Sie sind ein absoluter Gründertraum", lobt Maschmeyer. "Ich sehe eine Weltmarke", lehnt sich Georg Kofler aus dem Fenster. Auch Ralf Dümmel, <a class="taxonomy-entity person" title="Judith Williams" href="https://www.stern.de/wirtschaft/themen/judith-williams-6418316.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Judith Williams</a> und Dagmar Wöhrl sind bereit, ihr das Geld zu den angebotenen Konditionen zu geben, sodass die 35-jährige Gründerin die Qual der Wahl hat. Den Zuschlag erhält schließlich Kosmetikexpertin Williams - Dagmar Wöhrl darf als Juniorpartnerin mit 50.000 Euro auch noch einsteigen.<a class="embedType_danceView" title="Autorin Anna Wiener : Absurdes Silicon Valley – „Die Welt liebt junge weiße Männer, die so tun, als ob sie eine Idee haben“, sagt die Insiderin" href="https://www.stern.de/p/plus/politik-wirtschaft/absurdes-silicon-valley----die-welt-liebt-junge-weisse-maenner--die-so-tun--als-ob-sie-eine-idee-haben---sagt-die-insiderin-9380718.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">PAID STERN 2020_35 Die Welt liebt junge weiße Männer 9.34</a></p><h2>Nagellack-Deal platzte nach der Sendung</h2><p>Soweit der spektakuläre Deal in der <a class="taxonomy-entity keyword" title="Sendung" href="https://www.stern.de/kultur/tv/themen/sendung-4196560.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Sendung</a>. Doch wie der <em>stern</em> erfuhr, kam das Geschäft im Nachgang nicht zustande. "Nach regem Austausch mit Judith Williams ist dieser Deal mit ihr aus den unterschiedlichsten Gründen nicht zustande gekommen. Aus diesem Grund ist dann leider auch der Gesamtdeal, bei dem auch Dagmar Wöhrl beteiligt gewesen wäre, nicht umgesetzt worden", erklärt Gründerin Baum-Minkus.</p><p>Während sie selbst zu den Gründen schweigt, verrät Williams, dass die Gründerin nachverhandeln wollte: "Nach unserem Deal vor der Kamera wollte die Gründerin Jenni Baum-Minkus bei den anschließenden Gesprächen eine vielfach höhere Bewertung durchsetzen. Das ist absolut legitim, aber mein Team und ich haben uns dagegen entschieden", sagt Williams zum <em>stern</em>. Die Gründerin ist offenbar überzeugt, auch ohne Löwenpower groß rauszukommen.<a class="embedType_danceView" title="DS Produkte: &quot;Am liebsten würde ich alles 'Made in Germany' machen, aber...&quot; - wie Ralf Dümmel durch die Corona-Krise steuert" href="https://www.stern.de/wirtschaft/die-hoehle-der-loewen/ralf-duemmel-im-interview---am-liebsten-wuerde-ich-alles-made-in-germany-9393312.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">Dümmel-Interview 13.00</a></p><h2>Nico Rosberg fetzt sich mit Nils Glagau</h2><p>Neu dabei als Investor ist Nico Rosberg, der den Löwen-Stuhl von Frank Thelen geerbt hat. Der große Kampf um den Nagellack findet zwar ohne ihn statt (bei sieben Löwen für fünf Stühle pausieren immer zwei), doch auch er darf in der ersten Folge seinen Wettkampfcharakter zeigen. Mit Nils Glagau liefert sich Rosberg ein verbales Tauziehen um ein Startup für Fußballschuh-Schraubstollen, wobei sich der Eindruck aufdrängt, dass es den Löwen weniger um den Deal an sich geht, als darum den anderen Löwen zu schlagen. "Mein Paket ist das Gewinnerpaket", sagt Glagau. "Ich kann euch mehr bieten als der Nils", sagt Rosberg. Am Ende entscheiden sich die Gründer von <span class="presentership-style"><a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.amazon.de/GRPS-TYPE-Professionelle-Fu%C3%9Fballstollen-verstellbar/dp/B073TB9FN7/ref=sr_1_2?tag=ccapstern-dhdl-2020-herbst-1-b-21" target="_blank" rel="noopener">Grpstar</a></span> für Glagau, was Rosberg spontane Kopfschmerzen verursacht.</p><p>Der Ex-Formel-1-Weltmeister interessiert sich als Investor vor allem für Nachhaltigkeit und Elektromobilität, weshalb die Gründer von ChargeX, einer smarten Mehrfachsteckdose für E-Autos, auf einen Deal hoffen. Doch das geforderte Investment von einer Million schreckt letztlich selbst den forschen Rennfahrer ab, sodass man auf den ersten Löwen-Deal von Rosberg noch warten muss.<iframe width="480" height="270" frameBorder="0" src="https://www.stern.de/action/7097106/videoembed?video=7818726"></iframe></p><h2>Handyhalterung für Dümmel</h2><p>Ralf Dümmel hat derweil wieder etwas Passendes für seinen Gemischtwarenladen gefunden: <span class="presentership-style"><a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.amazon.de/dp/B08D69T2GL/ref=twister_B08F9C77HM?tag=ccapstern-dhdl-2020-herbst-1-b-21" target="_blank" rel="noopener">Flapgrip</a></span>, eine Handyhalterung für jede Lebenslage (<a title="Smartphone-Halterung: Flapgrip im Test: Was taugt das Handy-Gadget aus &quot;Die Höhle der Löwen&quot;?" href="https://www.stern.de/wirtschaft/die-hoehle-der-loewen/flapgrip-aus--hoehle-der-loewen--im-test-9392942.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">der <em>stern</em> hat sie getestet</a>) – ob man nun instagramtaugliche Fotos schießen oder nur Autofahren, videotelefonieren oder Filme schauen will. Dass solch todsichere Verkaufsschlager für die Aktionstische im Einzelhandel eigentlich immer bei Dümmel landen, treibt den ein oder anderen Mitlöwen in die Verzweiflung.</p><p>Nils Glagau probiert es vergeblich mit einem Überfallangebot, das die Flapgrip-Gründer annehmen sollen, bevor Dümmel sich zu Wort meldet – andernfalls verfällt es. Und Dagmar Wöhrl, die am Produkt eigentlich Interesse hätte, gibt erst gar kein Angebot ab, sondern beschwert sich bitterlich, dass einer der Gründer immer nur zu Dümmel rüberschielt und nicht auch mal ihr in die Augen schaut. "Ich kann mit sowas nicht arbeiten", entfährt es ihr.</p><p><br/></p><p><em><a title="In eigener Sache: Fragen und Antworten: Affiliate-Links auf stern.de und NEON.de" href="https://www.stern.de/wirtschaft/fragen-und-antworten--affiliate-links-auf-stern-de-und-neon-de-8621510.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Dieser Artikel enthält sogenannte Affiliate-Links. Mehr Informationen dazu gibt es hier.</a></em></p></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Daniel Bakir</dc:creator>
    </item>
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      <title>Smartphone-Halterung: Flapgrip im Test: Was taugt das Handy-Gadget aus "Die Höhle der Löwen"?</title>
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      <description>Handy-Gadgets gibt es wie Sand am Meer. Doch trotz ihrer unterschiedlichen Funktionen konnte keines der gängigen Produkte den Ansprüchen von Philip Deml gerecht werden – bis jetzt: Der Influencer entwickelte eine multifunktionale Smartphone-Halterung namens "flapgrip". Der stern hat sie getestet.</description>
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      <category>Handy</category>
      <category>Die Höhle der Löwen</category>
      <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 16:08:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Handy-Gadgets gibt es wie Sand am Meer. Doch trotz ihrer unterschiedlichen Funktionen konnte keines der gängigen Produkte den Ansprüchen von Philip Deml gerecht werden – bis jetzt: Der Influencer entwickelte eine multifunktionale Smartphone-Halterung namens "flapgrip". Der <em>stern </em>hat sie getestet.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Zugegeben, die Idee ist nicht neu, denn Smartphone-Halterungen gibt es bereits in den unterschiedlichsten Ausführungen. Trotzdem suchte Philip Deml vergeblich nach einem Produkt, das alle Funktionen, die er für seinen Alltag als Influencer und Model benötigt, in nur einem Gadget vereint. Kurzerhand entstand Ende 2019 die Idee, eine neuartige Smartphone-Halterung auf den Markt zu bringen, die für verschiedene Alltagssituationen geeignet ist. Zusammen mit seinem Co-Founder Cem Dogan entwickelte Philip "<span class="presentership-style"><a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.amazon.de/flapgrip-multifunktionale-Smartphone-Halterung-Telefonhalterung-Reinigungst%C3%BCcher-schwarz/dp/B08D69T2GL/ref=sr_1_5?tag=ccapstern-dhdl-2020-flapgrip-21" target="_blank" rel="noopener">flapgrip</a></span>" – ein Handy-Gadget, das gleich mehrere Probleme lösen soll: Es sorgt für einen besseren Grip in der Hand, kann als Navi-Halterung im Auto eingesetzt werden, dient als Mediaständer und kann auch am Laptop für freihändige Video-Calls befestigt werden. </p><p><a class="embedType_full" title="flapgrip - Smartphone-Halterung aus 'Die Höhle der Löwen' (4 versch. Farben)" href="https://www.stern.de/wirtschaft/die-hoehle-der-loewen/flapgrip---smartphone-halterung-aus--die-hoehle-der-loewen---4-versch--farben--9393004.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">API Flapgrip</a></p><p>"Wir wollen mit unserem flapgrip den Alltag aller Smartphone-Nutzer erleichtern. Dabei haben wir das Ziel, mit unserem jungen und dynamischen Team flapgrip als innovative Smartphone-Zubehör-Marke zu etablieren", sagt Deml. Um seinen Plan umzusetzen, benötigt er jedoch (finanzielle) Unterstützung von den Löwen: In der ersten Folge der Herbst-Staffel bieten Philip und Cem den fünf Investoren – Judith Williams, Ralf Dümmel, Dagmar Wöhrl, Carsten Maschmeyer, Georg Kofler, Nils Glagau und Nico Rosberg wechseln sich in jeder Sendung ab – 15 Prozent ihrer Firmenanteile an. Im Gegenzug erhoffen sie sich eine Finanzspritze von 125.000 Euro. </p><h2>Das steckt hinter der Smartphone-Halterung</h2><p>Die Smartphone-Halterung besteht aus metallverstärktem Silikon, ist knapp acht Zentimeter lang und vier Zentimeter breit. Dadurch lässt sie sich auf so gut wie jedem Handy und jeder glatten Hülle befestigen – ausgenommen sind Handy-Hüllen aus (Kunst-)Leder oder strukturiertem Material. Bevor <span class="presentership-style"><a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.amazon.de/flapgrip-multifunktionale-Smartphone-Halterung-Telefonhalterung-Reinigungst%C3%BCcher-schwarz/dp/B08D69T2GL/ref=sr_1_5?tag=ccapstern-dhdl-2020-flapgrip-21" target="_blank" rel="noopener">flapgrip</a></span> jedoch auf die Rückseite geklebt werden kann, muss diese mit den beiliegenden Tüchern nass- und trockengereinigt werden. Anschließend kann das Gadget auf der Hülle oder dem Handy angebracht werden. Um die Halterung zu aktivieren, muss diese leicht angedrückt werden. Dadurch klappt der flapgrip auf und ist direkt einsatzbereit.</p><p><a class="embedType_full" title="flapgrip: Mehrere Funktionen in nur einem Handy-Gadget" href="https://www.stern.de/wirtschaft/die-hoehle-der-loewen/flapgrip-testreihe-9393250.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">flapgrip Test</a></p><h2>Fazit: So schneidet flapgrip im Praxistest ab</h2><p>Die kleine Smartphone-Halterung wurde auf die Rückseite einer Handyhülle geklebt. Dabei fiel sofort auf, dass sich flapgrip durch sein schlichtes Design kaum merklich in den Vordergrund drängelt. Um das Gadget zu aktivieren, musste mit dem Finger nur etwas Druck darauf ausgeübt werden – und schon flippte die Halterung nach vorne. Wie das Ganze in echt aussieht, können Sie der Bildstrecke entnehmen. Darin wurden auch die unterschiedlichen Funktionen dokumentiert, die das Produkt zu bieten hat: 1. Es dient als Media-Ständer, 2. es kann zwecks Video-Calls an einen Monitor gehängt werden, 3. es wird durch das Einhaken in die Lüftungsschlitze eines Autos zur Navi-Halterung umfunktioniert. Zudem soll <span class="presentership-style"><a rel="nofollow" class="external-link" target="_blank" href="https://www.amazon.de/flapgrip-multifunktionale-Smartphone-Halterung-Telefonhalterung-Reinigungst%C3%BCcher-schwarz/dp/B08D69T2GL/ref=sr_1_5?tag=ccapstern-dhdl-2020-flapgrip-21" target="_blank" rel="noopener">flapgrip</a></span> eine optimale Handhaltung unterstützen. In allen vier Fällen kann die <em>stern</em>-Testerin bestätigen, dass die Smartphone-Halterung hält, was sie verspricht. Das Gadget ist einfach anzubringen, hat einen angenehmen Grip, ein dezentes Design und ist leicht zu bedienen. Alles in allem kann es den Alltag durchaus erleichtern, in dem es universell einsetzbar ist. Besonders positiv aufgefallen ist die Navi-Halterung im Test, da sie das Fahren ungemein erleichtert.</p><p><br/></p><p><em><a title="In eigener Sache: Fragen und Antworten: Affiliate-Links auf stern.de und NEON.de" href="https://www.stern.de/wirtschaft/fragen-und-antworten--affiliate-links-auf-stern-de-und-neon-de-8621510.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Mehr Informationen dazu gibt es hier.</a></em></p></div>]]></content:encoded>
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      <title>Jackpot: Lotto-Millionärin arbeitet während Corona-Pandemie weiterhin im Supermarkt</title>
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      <description>Eine Britin gewann einen Lotto-Jackpot von umgerechnet drei Millionen Euro. Trotzdem arbeitete sie weiterhin im Supermarkt. Daran konnte sie auch die Corona-Pandemie nicht hindern.</description>
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      <category>Lotto</category>
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      <category>Job</category>
      <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 14:51:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div class="rtf-content-wrapper"><p>Eine Britin gewann einen Lotto-Jackpot von umgerechnet drei Millionen Euro. Trotzdem arbeitete sie weiterhin im Supermarkt. Daran konnte sie auch die Corona-Pandemie nicht hindern.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Elaine Thompson arbeitet seit Jahrzehnten im Supermarkt. Dort räumt die 64-jährige Britin aus Killingworth, nördlich von Newcastle Upon Tyne, Regale ein. Ungewöhnlich ist, dass Thompson längst Millionärin ist: Vor knapp 25 Jahren, im Dezember 1995, gewann sie einen Lotto-Jackpot von umgerechnet drei Millionen Euro. Ihren Job kündigte sie danach ebenso wenig wie ihr Ehemann Derek.</p><p>Auch die <a class="taxonomy-entity keyword" title="Coronavirus" href="https://www.stern.de/gesundheit/corona?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" target="_blank" rel="noopener">Corona-Pandemie</a> konnte Thompson aktuell nicht zum Umdenken bewegen. Sie ist Risikopatientin und leidet an Asthma. Um nicht mit Kunden in Kontakt zu kommen und das Risiko einer Ansteckung mit dem Virus zu minimieren, arbeitet Thompson in Nachtschichten. "Ich arbeitete die zwei-bis-neun-Schicht. Das Unternehmen kam mir entgegen, ich durfte morgens schon um acht Uhr dreißig gehen, weil ich an Asthma leide und so keinen Kontakt mit Kunden habe", sagt sie dem "Daily Record". <a class="embedType_danceView" title="Kampf gegen das Virus: Verfolgt Deutschland die richtige Strategie gegen Corona? Das sagen Wissenschaftler" href="https://www.stern.de/p/plus/gesundheit-wissenschaft/coronavirus--verfolgt-deutschland-die-richtige-strategie--das-sagen-wissenschaftler-9394384.html?utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard">PAID Corona-Umfrage - Teil 4 - Strategie 1700</a></p><h2>Das Ehepaar will seinen Kindern ein gutes Vorbild sein</h2><p>"Während des Lockdowns war die Arbeit oft sehr hart", erklärt Thompson. Trotz ihrer finanziellen Sicherheit habe sie ihren Job nicht kündigen wollen. Vor 25 Jahren hatten ihr Ehemann und sie beschlossen, den gemeinsamen Kindern ein Vorbild zu sein. "Es ist wichtig, dass Kinder dich arbeiten sehen und verstehen, dass man es im Leben zu nichts bringt, wenn man nicht hart arbeitet", sagt Elaine Thompson.</p><p><strong>Quelle</strong>: <a class="external-link" rel="nofollow" href="https://www.dailyrecord.co.uk/news/uk-world-news/lotto-winner-who-scooped-27m-22601498">"Daily Record"</a></p></div>]]></content:encoded>
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