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Aktfotografie: Zerbrechlich! Zehn beeindruckende Aktfotos, auf denen die Nacktheit fast zur Nebensache wird

Zerbrechlich wie das Glas und so vergänglich wie die Spiegelung selbst: Mit seiner Fotoreihe lässt Fotograf Kristian Liebrand Glas und anmutende Frauen zu einer optischen Symbiose verschmelzen – und zwar für einen guten Zweck.

Was haben ein Kinderherz und Glas gemeinsam? Beide sind zerbrechlich und müssen manchmal ganz schön stark sein. Das weiß auch der Inhaber der "Glas Hennes GmbH", der nun in Zusammenarbeit mit dem Verein "Biker for Kids Cologne e.V." ein Spendenprojekt zu Gunsten von Kindern und Jugendlichen in Not ins Rollen gebracht hat.

Fotografie, bei der Nacktheit fast zur Nebensache wird

Mit Hilfe des international prämierten Fotografen Kristian Liebrand präsentiert das Unternehmen 13 kunstvolle Fotografien, die "Glas und Spiegel" mit anmutenden Frauen zu einer optischen Symbiose verschmelzen lassen. Als Kalender wird jedes Bild auf DIN A3-Größe abgelichtet und zeigt die Modelle, Monat für Monat, in unterschiedlichen Facetten und zahlreichen Verbindungen mit Glas und Spie(ge)l(ung). Liebrand selbst hat sich als Künstler für ästhetische Aktfotografie in Städten wie Berlin, London, Wien und New York einen Namen gemacht. Seine Arbeiten zeichnen sich durch eine einzigartige Kreativität aus, bei welcher die Nacktheit fast zur Nebensache wird. Mit seinen außergewöhnlichen Bildern lässt er dem Betrachter viel Spielraum für die eigene Fantasie.

Kunstvolle Aktfotografie zu Gunsten von Kindern und Jugendlichen

Der Erlös des kunstvollen Kalenders geht zu 100 Prozent an den "Biker for Kids Cologne e.V", der sich für Kinderkrankenhäuser und Einrichtungen für Jugendhilfe einsetzt. So zum Beispiel beglücken die Mitglieder des Vereins, an Weihnachten als Nikolaus verkleidet, auf ihren Motorrädern Kinder und Jugendliche mit Sachspenden. Und auch Krankenhäuser bekommen Geldspenden, mit denen Spielzimmer in Krankenhäusern ausgebaut werden. Mit diesem Engagement werden die zerbrechlichen Kinderherzen wieder ein wenig stärker gemacht. Falls auch Sie spenden möchten, finden Sie alle Informationen hier.

gho
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.