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Fotoreihe "Intimity Bondage": Diese Bilder werden Sie fesseln

In seiner Fotoreihe "Intimity Bondage" konzentriert sich der Fotograf Alessandro Penso auf die künstlerischen Aspekte von Unterwerfung und Dominanz. So entstehen Bilder einer sexuellen Spielart, die sich von den üblichen SM-Klischees abheben.

Miss Electra liegt nackt und gefesselt auf den Fliesen eines Thermalbades

Miss Electra liegt nackt und gefesselt auf den Fliesen eines Thermalbads in Rom. Dabei sind die Fesseln nicht nur zur Befriedigung von körperlichen Gelüsten gedacht, sie erfüllen auch einen ästhetischen Anspruch der Bondage-Anhänger, die der Fotograf Alessandro Penso begleitet hat.

Wenn aus Schnüren Kunstwerke werden: Für viele Mitglieder der BDSM-Szene geht es bei der richtigen Handhabung von Fesseln, Seilen und Handschellen um mehr als sexuelle Befriedigung. Für sie ist es eine erotische Kunst, die ganz eigenen Regeln und ästhetischen Normen unterliegt. Der Begriff BDSM setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der englischen Wörter "Bondage, Dominance, Sadism, Masochism" zusammen.

So zeigen die Bilder des Fotografen Alessandro Penso Frauen, deren Lust durch ihre Fesseln gesteigert wird. Fesseln, die mit System und einem geschulten Auge arrangiert wurden und so den Bildern eine andere Stimmung verleihen, als sonst mit dieser Spielart der Sexualität verbunden wird. 

Alessandro Penso hat als Fotograf schon mehrere Preise gewonnen. Er konzentriert sich in seiner Arbeit oft auf soziale Themen und beschäftigt sich seit Jahren mit Migranten und ihrem Alltag im Süden Europas.

Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(