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Verdeckte Aktfotografie: Spielraum für die Fantasie

Die Aktfotos von Astrid Schulz strahlen eine ganz besondere Form der Sinnlichkeit aus - zart, subtil und doch sehr ausdrucksstark. Der verdeckte Akt, bei dem nicht alles vom nackten Körper gezeigt wird, ist die Parade-Disziplin der Hobbyfotografin.

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Astrid Schulz widmet sich in ihrer Freizeit der Porträt- und Aktfotografie, hauptberuflich ist sie in einer Bremer Werbeagentur als Sekretärin tätig. Ihre Leidenschaft für die Arbeit hinter der Kamera entdeckte sie 2013 als Hobbymodell für einen anderen Fotografen. "Dadurch habe ich ich Lust bekommen, meine eigenen Ideen hinter der Kamera umzusetzen", erinnert sich die Bremerin.

Wohlfühl-Atmosphäre beim Shooting

Bei der intimen Arbeit in der ästhetischen Aktfotografie ist Vertrauen besonders wichtig. Deshalb findet sie: "Die besten Bilder entstehen, wenn die Menschen sich wohlfühlen." Um diese Wohlfühl-Atmosphäre zu kreieren, "wird auch erstmal nicht fotografiert, sondern Kaffee getrunken, Kekse gegessen und gequatscht". 

Die Bilder aus unserer Fotostrecke sind im Wohnzimmer von Astrid Schulz entstanden. "Verdeckter Akt hat für mich einen besonderen Reiz, weil es herausfordernd ist, den nackten Körper schön in Szene zu setzen, ohne ihn ganz zu zeigen. Und ohne, dass es langweilig ist", erzählt die Fotografin. Ihre Bilder lassen genug Spielraum für die Fantasie. 

Jedes Detail an seinem Platz

Bei ihrer Arbeit achtet sie auf jedes Detail, die Haltung des Models wird millimetergenau bestimmt, bis das perfekte Foto im Kasten ist. Auch ihre Sicht auf die Welt hat sich durch die Fotografie verändert: "Gerade im Hinblick auf den verdeckten Akt schaue ich mir Dinge, Pflanzen etc. genauer an, ob sie eventuell verdeckend eingesetzt werden können. "

Für dieses Jahr plant die Bremerin Teil einer Ausstellung in ihrer Heimatstadt mit ihrem Fotoprojekt "Portrait mit Perlenkette" zu werden.

Außerdem arbeitet Astrid Schulz seit 2015 an ihrer Serie "People at Home", bei der sie Hobbymodels und "normale" Menschen in ihrem persönlichen Wohnumfeld besucht, um sie unbekleidet abzulichten. Dieses Projekt liegt ihr besonders am Herzen. 

Weitere Bilder von Astrid Schulz finden Sie in unserer VIEW Fotocommunity

Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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